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GF 4 - Genehmigungsverfahren

Fortsetzung der Diskussion von GF 4 - Giga Berlin:

Ich mache hier mal einen neuen Thread auf, um das Genehmigungsverfahren separat vom Baufortschritt zu diskutieren.

Gruß Mathie

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Was oder mit wem willst du diskutieren? Meinst du, die Baubehörde oderTesla geben dann hier den aktuellen Stand bekannt?

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@fränki1 Das Wasserschutzgebiet hat doch eigentlich keine große Rolle beim Genehmigungsverfahren gespielt, vielleicht bei Thema Pfahlgründungen, aber das könnte auch schon längst abgefrühstückt sein, hätte Tesla die gleich mal auf Verdacht beantragt.

Die übrigen Punkte aus Deinem Posting teile ich. Ohne ausgewiesenes Industriegebiet wäre die Geschwindigkeit nie möglich gewesen.

Gruß Mathie

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Na mit den Mitgliedern im Forum, so wie in allen anderen Threads auch. Wird ja gerade drüben im Baufortschrittsthread sehr ausgiebig getan und dann wird es dort halt unübersichtlich.

Gruß Mathie

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Die Baubehörde? An der liegt es ja gerade nicht.

Genehmigungsbehörde für das Gesamtprojekt ist, wie bei solchen Verfahren üblich, das Landesamt für Umwelt (LfU). Es wird ein Genehmigungsverfahren nach Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) (§§ 4, 6, 10 und 13) durchgeführt.

Hier kann man eventuelle Fragen und Antworten dazu nachlesen:

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Was mir noch auffällt: wieso muss man denn die Behörden und Verfahren permanent verteidigen?

  • Die BI und Umweltverrbände sagen: alles viel zu schnell
  • einige User hier meinen: viel zu langsam
  • ich sage: bisher alles im Plan und genau richtig

Es wird nur haarig, wenn wirklich nochmal ausgelegt werden muss. Ansonsten ist das ganze Vorhaben mit Ziel Juli, sowieso sehr ambitioniert.

7 Like

Was denkst Du ?
-Wann kommt die Genehmigung zum Produktionsstart
-Zum Betreiben der Anlage, also Verkaufsstart
-und wenn noch mal neu ausgelegt werden muss ?

Danke

Aktuell war bisher bei Tesla immernoch Juli als Starttermin das Ziel. Ich vermute, dass da sowieso erst Testproduktionen erfolgen. Ernst wird es es dann eventuell etwas später. Die Genehmigung könnte vielleicht im Mai erteilt werden, aber das weiß ich so wenig, wie die Verantwortlichen, oder noch weniger. Erfolgt eine Neuauslegung, kann das weitere 3-4 Monate bedeuten. Auch wenn nur Änderungen ausgelegt würden. Die Fristen sind da der Zeitfaktor.

so aus „Österreichischer_Beobachter_Sicht“: war aber sowas von klar, dass sich das ins Unendliche ziehen wird. … wäre bei uns nicht anders.
Wäre ich EM, ich würd alles abbauen, die 1 Milliarde abschreiben, und irgendwo in Polen(?) neu aufbauen - wie MAN in Steyr.
Das wäre auch ein Zeichen, um Deutschland und die Deutsche Automobile-Industrie entgültig den „Vorgestern“ & Loser-Stempel aufzudrücken…

Also aus der Nähe, von einem Immobilienentwickler aus Berlin gesehen, sieht es aus, als käme die GF4 gut voran.

So unterschiedlich können die Perspektiven sein :wink:

Gruß Mathie

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Sehe ich, als direkter Anwohner, genauso.

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Ich krieg halt nur die Anti-Tesla-Anti-Deutschland-Presse mit, … so mit den 5 Jahren Umweltschutz oder Wasserrechtsverfahren…das ist das, was hängen bleibt.

… sagt jemand, der ein Kernkraftwerk im Lande hat, das fertiggebaut, aber nie im Betrieb gegangen ist…

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Naja, ich habe mehrfach versucht, die falschen Aussagen gerade zu rücken. Wenn man nur Extrakte von falschen Artikeln speichert, dann mag das zu solchen Anschauungen führen. :wink:

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Das ist halt das, was Microsoft und Co in die Titelzeile beim Edge packen…

Wahrcheinlich kennt Hr. Gates das innige Verhältnis zwischen Deutschen und Österreichern…

Dann versuche doch mal von den Leuten hier Vorort Tatsachen aufzunehmen. Hier im Forum, bei YouTube und Twitter. Wenn Du magst, auch bei Facebook. Wir versuchen objektive Berichterstattung. Die Artikel- und Kommentarschreiner haben andere Ziele. Klicks durch entsprechende Schlagzeilen. Wir haben dieses Interesse nicht.

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Die Vision haben auch andere:

Dazu hatte ich im anderen Thread schon was geschrieben, was ich hier nochmal zitieren möchte:

Gruß Mathie

1 Like

Weiß jemand, ob es an fehlenden Genehmigungen liegt, dass an vielen Stellen noch keine Fußböden gebaut wurden?

Ist mir nur wieder aufgefallen als ich ein Video mit Einblicken ins Innere gesehen habe (wurde auch schon im anderen Thema verlinkt):

Ich kann mir nicht vorstellen, dass es ein umweltrechtliches Problem sein kann, einen Betonboden in einer genehmigten Halle zu bauen.

Was ich mir allerdings vorstellen kann, sind Abhängigkeiten. Wenn für Anlagen noch etwas genehmigungspflichtiges unter dem Hallenboden passieren muss, dann können diese Vorarbeiten der Grund dafür sein, den Hallenboden nicht einzubauen.

Das sind aber nur die Spekulation eines Immobilienentwicklers, dessen Projekte in baurechtlichen und nicht in BImSchG-Verfahren genehmigt werden.

Gruß Mathie

3 Like

Hallo,

ein abgetrennter Thread, na gut. Was mir so durch den Kopf geht, auch nach der letzten Sitzung ( 21. (öffentliche) Sitzung des Ausschusses für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz), … da ist die Rede von noch fehlenden Gutachten und Stellungnahmen. Okay, kann ja sein. Die entscheidende Frage wäre doch aber, und vielleicht kann die ja jemand in der nächsten Sitzung stellen (??), wann wurden die Stellungnahmen (von anderen Behörden) angefordert, mit welcher Fristsetzung und warum so spät (meine Vermutung)? Das gleiche gilt für den Gutachter der Gefahrenanalyse (aus meinem Gedächtnis, war doch so, oder?)! Wieso braucht der so lange bzw. hat der keine Fristen für das Gutachten bekommen?