Mercedes macht das ja, aber die haben im Gegensatz zu Tesla auch ein System was Handyspielen und Zeitunglesen legal erlaubt.
Genau das macht Tesla doch. Technisch gibt es kein Hindernis mehr, wenn das Auto die Umgebung als sicher genug einstuft, dass der Fahrer den Blick abwenden kann.
Wenn es kracht oder es die Polizei sieht, ist der Fahrer in der Verantwortung. Genau so möchte ich das in Europa auch haben. Wenn ich sowieso schuld bin, will ich der sein, der die Entscheidung trifft wie ich FSD einsetze.
Theoretisch ja, aber in der Praxis … ![]()
Schau mal aus dem Fenster, ziemlich duster draussen … ![]()
Was ja auf einen vollständigen Verzicht der Aufmerksamkeitsüberwachung hinausläuft.
Ich möchte keinesfalls dir persönlich unterstellen, dass du nicht auch ohne die Überwachung aufmerksam fahren würdest. Aber wenn ich heute im Straßenverkehr in andere Autos schaue, habe ich erheblich Zweifel daran, ob man so viel Verantwortungsbewusstsein pauschal voraussetzen sollte.
Es ist viel schlimmer. Ich fahre trotz Überwachung erfolgreich unaufmerksam. ![]()
Nur, dass das, was Du so siehst, OHNE die Unterstützung von FSD abläuft. Hieß es nicht immer, es geht um MEHR Sicherheit?
Mehr Sicherheit bekommt man nicht, wenn die Leute verleitet werden, ihre Fahraufgabe zu vernachlässigen. Je mehr das Auto autonom und meistens gut macht, desto wichtiger wird es, sicherzustellen dass der Fahrer noch aktiv am Geschehen teilnimmt und seine Überwachung auch durchführt. Ansonsten darf sich das System nicht als Fallback auf den Fahrer verlassen und wird Level 3+, mit Haftung und Regularien.
Klingt schon sehr nach „have your cake and eat it, too“.
Was ihr argumentiert, läuft auch den kompletten Verzicht aller Sicherheitssysteme hinaus. Kein Gurtwarner, kein RDKS, kein Spurverlasswarner. Der Mensch ist ja verantwortlich.
Du brauchst die Leute nicht zu verleiten - Unfug machen die auch ohne jedes FSD schon genug. Das scheint Dich nicht zu stören?
Das der unterschied zwischen realität und gesetzen …
Wenn der Mensch sich an regeln halten würde gäbs ja auch keine unfälle trotzdem fähr fsd besser als der mensch auch wenn fehler verboten sind^^
Verstehe nicht, was du sagen willst. Weil heute Leute mit Handy in der Hand fahren, sollen wir es ihnen leichter machen, das zu tun? Gerne, aber dann mit Herstellerhaftung. Kein rumgeeier, entweder supervised oder nicht.
Das hat keiner gesagt. Die schaltet aber auch keiner ab, weil er mit dem Smartphone spielen will.
Und die Statistik zeigt, dass die Amerikaner FSD tatsächlich abschalten, um keinen Strike zu kassieren, wenn sie aufs Handy schauen und dann unsicherer unterwegs sind. Und auf das Handy schauen sie sowieso obwohl es verboten und gefährlich ist.
Da man ihnen das nicht austreiben kann, kann man genausogut FSD in diesem Fall erlauben, da es zumindest sicherer ist als ohne.
Die Diskussion gab es doch jetzt schon dutzende Male. Die Behörden (ja auch die NHTSA in den USA) wollen halt keine Unfälle sehen, wo ein betrunkener Fahrer nur deshalb gefahren ist, weil die Assistenten ja alles machen.
Es gibt vier Szenarien, solange wir von L2 reden:
- Autofahrer fährt nicht, weil er die Sicherheit nicht gewährleisten kann → Kein Unfall
- Autofahrer fährt obwohl nicht fahrtüchtig oder fährt und vernachlässigt die Überwachung mit aktivem FSD Supervised und das System macht keine sicherheitskritischen Fehler → Kein Unfall
- Autofahrer überwacht FSD und verhindert einen sicherheitskritischen Fehler des Systems rechtzeitig → Kein Unfall
- Autofahrer fährt obwohl nicht fahrtüchtig oder fährt und vernachlässigt die Überwachung mit aktivem FSD Supervised und das System macht einen sicherheitskritischen Fehler → Unfall
Hier im Forum sehen einige ausschließlich Fall 2, während sich die Behörden auf Fall 4 versteifen.
Die Argumentation kann ich gar nicht nachvollziehen.
Der eigenverantwortliche Fahrer darf doch weiterhin sein Auto bitte fahren. Aber seit Spurhalteassistenten haben einschlafende Fahrer eine Überlebenschance ohne Glück.
Ein Tesla-Assistent hat mit einem leichten nach links abweichen von der Mitte mir einen Unfall verhindert, als derLKW nachts auf der Autobahn auf meine Spur kam.
Hätte der LKW FSD aktiv gehabt, weder der Fahrer noch ich hätten bemerkt, dass er überhaupt eingeschlafen wäre.
Jetzt soll nur mit dem Argument, dass EIN Fahrer ein zu 99% selbstfahrendes System ausnutzt der Assistent verboten sein - in der Konsequenz, dass der LKW in die Leitplanke knallt? Ich, auch als jemand der in Deutschlands Rettungskette aktiv ist, kann das nur als unvollständig durchdacht bezeichnen.
Ich bin dankbar für ein System mit so hohem Perfektionsgrad, dass die Menschheit vertrauen anfängt und dem Wähler die Möglichkeit auf weniger Unfälle gibt.
Ja, es ist ein anderes Beispiel mit dem SMS schreiben, aber ehrlich, ich habe Fahrer eines neuen Porsche mit dem Handy am Ohr gesehen, ebenso wie weiterhin unangeschnallte Kinder im PKW oder eben Whatsappende Fahrer von 20 Jahre alten Autos. Weil wir Menschen sind. Schön, wenn dann mehr Sicherheit nur einen Lenkradklick, ein/zwei Hebelziehen entfernt sind. Das schafft auch der Porschefahrer, der sein Bluetooth nicht beherrscht.
Das Video von schräg war für mich langweilig. Es gab schon mindestens 3-4 Videos davor auf der Strecke.
Neues Video von Chip
Der Journalist wirkt eigentlich recht überzeugt. Gab auch keine Ausfälle bei der Fahrt. Fährt wohl aber auch selbst Tesla.
Am Schluss spricht er trotzdem dieses Redundanzthema an.
Hat man eigentlich bei den ganzen Medien-Mitfahrten je wieder etwas von dem aufgewirbelten Laub gehört?..
Und welche Redundanz hat der Mensch?..
Ach Stopp - wir sind ja die Krone der Schöpfung…
Guter Punkt. Wir haben auch nur Augen und Ohren.
Und maximal ein Hirn…
… und keine 8 Augen und keine 6,7 Mrd. Meilen Fahrerfahrung.
Was soll denn für Dich das ideale FSDs Video sein, wenn nicht langweilig? Weil das Auto schlicht alles so macht, wie es sich gehört ![]()