Ich zitiere mich da mal selbst, von 3 Beiträgen weiter oben:
Ähnliches erzählte Ryan McCaffrey in seinem Podcast „Ride the Lightning“ (Folge 335). Falls das jemand nicht kennen sollte - sehr empfehlenswert (wenn man Englisch versteht).
Das Thema Phantombremsungen gibt es schon seit Einführung des AP1 2015 bei Tesla und ist auch schon genauso lange mit dem nächsten Softwareupdate vorbei. 
Wobei ich auch finde, lieber einmal mehr als einmal zu wenig auch wenn es etwas nervig ist.
Das mit FSD Beta wird wohl ein Fehler sein. Sonst würde mich das doch sehr wundern.
Oder aber einer der Beta-Tester hat seinen Account nicht deaktiviert.
Hier fahren einige mit den Beta Versionen rum. Die Meldungen gibt es seit letztem Jahr immer wieder.
Die Beta-Fahrer in EU unterschreiben Verschwiegenheitserklärungen und dürfen entsprechend nicht so frei wie in den USA darüber berichten.
Ich glaube dass Elon Recht hat den selbst die Chinesen von NIO mit ihren ET7 sagen dass beim autonom fahren die Lidar Sensoren außen vor sind und dies auf Basis der Kameras funktioniert.
https://twitter.com/elonmusk/status/1482860632403759118?t=wFEFQIFK2uZSIif-6jpVLA&s=19
Es geht voran. Ja okay, 2 weeks ![]()
Bin gespannt wann Europa dran ist…
Kanada is vergleichsweise natürlich low hanging fruit, Europa, insbesondere in der Breite, wird ein ganz anderer Schnack. Denke dass sie da auch erstmal in ein paar Ländern anfangen würden, Deutschland ist sicherlich dabei.
Der US-Gegenwind zur FSD Beta wird rauer. Tesla-Analyst Steven Mark Ryan berichtet heute über eine ganzseitige FUD-Anzeige von Dan O’Dowd, CEO des kalifornischen Software-Herstellers und Automobil-Zulieferers Green Hills (Kunden u.a. Toyota, Ford, Mobileye) in der New York Times und widerlegt diese auf seine provokativ-unterhaltsame Art Satz für Satz.
Hier die Anzeige:
[Quelle: twitter.com/andyjayhawk]
und das Video von Ryan:
Nice, erstes Vorkommen von „photon count“.
Ich würde mir aber langsam mal ein paar neue Features wünschen, wie mehr Verkehrszeichen (no right on red) oder rückwärts fahren.
Mein Model 3 hat an einer Kreuzung automatisch eine Vollbremsung hingelegt, als ein echter Polizist auf die Straße getreten ist und mein Fahrzeug meinte, dass es knapp werden könnte.
Die Release Notes der FSD Beta 10.9 werden ja deutlich laienverständlicher als diejenigen früherer Versionen.
Made unprotected left turns across oncoming lanes more natural by proceeding straight into intersection while yielding, before initiating the turn.
Das interpretiere ich so, dass die FSD Beta bei den von Chuck Cook so notorisch getesteten „unprotected left turns“ über 2 x 3 Fahrstreifen jetzt im ersten Zug bis zum Mittelstreifen fährt und dort wartet Ich bin gespannt, ob Cook das in seinem nächsten Test bestätigen kann.
Liest sich für mich mehr danach, dass er bei normalen Kreuzungen, ohne eigene Abbiegeampel, in diese einfährt und nicht mehr an der Haltelinie stehen bleibt.
Ja, da hast du recht. Das könnte es auch bedeuten.
Made launches from stop more calm when there is an imminent slowdown nearby
Alleine das würde ich schon sehr feiern, wenn das zu uns käme…
Umgekehrt - nicht so lange warten bis es ab geht wenn es keinen slow-down vorn gibt - wäre auch nicht schlecht. Oder ist das Lücke lassen eine Funktion, um nicht die Abgaswolke der vorausfahrenden Anzusaugen?
Ich schätze damit ist gemeint, dass er nicht direkt den Kurvenradius voll fahren soll ab der Halteline.
Ich fahre selbst auch so auf die Kreuzung, dass ich in einer engen 70-90° Kurve in die Querstraße fahre. Dadurch schneidet man den stehenden Querverkehr nicht.
Das ist mir insbesondere bei den FSD Videos häufig aufgefallen, dass der Fahrer eingreifen musste bzw. das Auto sich selbst korrigieren musste, als er in den Querverkehr steuern wollte.


