Ich bin absolut happy mit der Größe und habs mir auch bewusst ausgesucht. Perfekt für mich hinsichtlich Platzangebot / Innenraum / Sitzhöhe / Ladekapazität / große Klappe.
Lediglich der Wendekreis, wie hier ja schon öfters angemerkt, dürfte ruhig ein Stück weit kleiner sein. Hatte vorher einen Opel Grandland und da sind die 1,5 Meter mehr jetzt schon sehr deutlich spürbar. Gottseidank wohne ich ziemlich ländlich und hab meistens massig Platz. Parkhäuser sind aber immer wieder ein Nervenkitzel, v.a. mit den empfindlichen 21-Zöllern
Ich finde die Länge eigentlich optimal, hatte aber vorher den fast identen Audi A4. Für die Klasse sogar eher kurz, weil die Neuen nun alle deutlich Richtung 5m gehen (Passat, ID7, Audi A6, etc) - das war auch einer der Gründe für das Y, weil er eben deutlich unter 5m ist und daher besser für meine Garage passt. Was mich tatsächlich im Alltag stört, ist die massive Breite, die man überall merkt. Auf der AB komme ich so oft nicht mehr in der Baustelle an manchen LKWs vorbei und in Tiefgaragen muss man entweder asozial parken oder man riskiert, sehr nah “dran” zu sein - Dellen vom Nachbarn vorprogrammiert. Der Wendekreis ist leider genau gleich schlecht wie beim vorigen Auto, von daher bekannt. Wegen dem Innenraum: ja, das Model Y hat einiges an Platz, obwohl der Kofferraum durch das Cupé-Heck schon deutlich an Volumen verliert ggü einem kastigen Kombi. Wie ein Skoda Enyjaq allerdings fast vergleichbar groß sein kann bei fast 20cm weniger Aussenlänge, ist mir ein Rätsel.
Nein, keine Probleme damit. Ich hatte aber auch schon deutlich größere Autos, insofern ist für mich das Model Y ein “Kleinwagen”.
Wenn ich manchmal sehe, wie Leute mit wirklichen Kleinstwagen irgendwo versuchen einzuparken (und scheitern!) oder völlig idiotisch stehen, dann denke ich mir jedes mal, dass Einparkprobleme keine mit der Größe des Autos sind… alles nur eine Sache der Übung.
Nein. Denn dabei ist nicht die Größe des Autos ein Problem, sondern die Verfügbarkeit von Parkplätzen überhaupt … das tut man sich einfach nicht mehr an. Ich fahre nur noch als Tourist irgendwo sporadisch in eine Großstadt hinein und dann praktisch nur noch in Parkhäuser und wenn da was frei ist, ist das auch mit dem Model Y bisher nie ein Problem gewesen. Selbst in Italien nicht.
Moin, das Model Y hat fast die gleichen Abmessungen wie mein Transporter (5x2m) aber mein Transporter hat einen 1m kleineren Wendekreis und kommt mir dagegen ziemlich wendig vor.
Zusammen mit der höheren Sitzposition weiter vorne ist das doch ein deutlicher Unterschied.
Parkplätze sind mir egal, wenn man Zeit hat.
Wenn viel los ist, dann kann es bei besonders wenig Platz herausfordernd sein.
Enge Kreuzungen/Einfahrten mit Gegenverkehr und hohen Randsteinen als Einfassung ist für das Auto die Königsdisziplin oder man muss einfach warten bis frei ist.
Uns ist der Tesla auch zu groß. Fährt nur im Fernverkehr. Im Stadtverkehr ist es eigentlich ungeeignet, Der TM3 ist ja auch nicht viel besser.
Zweitwagen ist gerade Smart #1, auch mal VW ID3,…..wenn wir nur einen Wagen hätten würden wir eher auf den Tesla verzichten, obwohl es insgesamt das beste Auto ist. Aber Innenstadt ist ein Zirkelspiel, und auch in Parkgaragen in der Innenstadt ist das nix.
Der TM3 ist ein wenig kleiner, Richtg. Ob es deutlich besser ist das ist relativ.
Es kommt eben drauf an wo du fährst. Land, Stadt,…Manche Städte wie z.B. Berlin sind sehr großzügig geschnitten. Aber in machen historischen Altstädten wird es schwierig. Ich mein es geht irgendwie, viele Spiegel und viele Kameras helfen dir dabei.
Ich finde es schade, ein C-SUV von Tesla wäre in Europa, und auch in vielen Gegenden in Asien, ein Renner.
Seltsam. Das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.
Erst gestern waren wir in Ulm, dort in der Rathaus-Tiefgarage. So what? Gar kein Problem. In der Lücke neben unserem MY stand sogar ein Kleintransporter …
Ich glaube in so einem “modernen” und relativ geräumigen Parkhaus haben die wenigsten Probleme.
”Die Parkgarage besticht durch besonders übersichtliches und einfaches Befahren und der besonderen Wertigkeit der Fußwege.”