nächsten Monat endet meine vierjährige Finanzierung. In der Zwischenzeit hat die OpenBank (Santander) eine Anschlussfinanzierung für 6,99% angeboten.
Es handelt sich sich um ein Model 3, vier Jahre alt, MSM, innen weiß mit genau 50tkm in einem sehr guten Zustand (Garage, nur AC bzw Steckdose geladen, …)
Nun denke ich über drei bzw vier Möglichkeiten nach:
Abschlussrate (ca. 25k) bezahlen und weiter fahren
Abschlussrate bezahlen und das Auto verkaufen (kenne den aktuellen Markt nicht)
Anschlussfinanzierung bei der OpenBank (eigentlich keine Option bzgl der Konditionen)
Anschlussfinanzierung zu „guten“ Konditionen finden
Nun interessieren mich eure Meinungen, Erfahrungen in ähnlicher Situation, Einschätzung etc.
habe ich gerade mal bei Mobile geschaut. Wird schon schwierig ein M3 RWD von 22 für unter 26/27k€ zu finden.
Wäre, für mich persönlich, auch die schlechteste Wahl.
Sofern du die aktuelle Förderung bekommen könntest, würde ich persönlich das Auto für 26/27 (+/-) verkaufen und dann ein aktuelles M3 Standard fahren. Die 0% gibt’s aktuell leider nicht mehr, aber ich finde auch 0,99% sind schon fair.
Das ist hier kein Haus, was man weiter finanziert / finanzieren muss zu scheiß Bedingungen.
Ich würde verkaufen und mir ein neues Model 3 finanzieren, jetzt mit dem neuen Update wäre ein guter Zeitpunkt
Hol dir ein konkretes Angebot von einem Händler ein. Gerade Model 3 sind gebraucht teilweise teurer als Model Y. Siehe dazu die CPO-Fahrzeuge bei Tesla im Vergleich zur Ausstattung und Größe des Model Y.
Ich würde eine Anschlussfinanzierung machen und den Wagen entspannt weiterfahren oder ihn selbst privat verkaufen.
Könntest du den Wagen denn ohne Ablöse der restlichen Summe zurückgeben? Also ist das bei der Finanzierung überhaupt so machbar? Wenn nicht, bleibt ja eigentlich nur, den Wagen rauszukaufen.
Du kannst ja direkt auf der Tesla-Seite ein Angebot für den Ankauf erstellen lassen. Danach musst du nicht ans Telefon gehen. Die Verkäufer sind da teilweise ziemlich penetrant.
Mit so einem Händlerankaufspreis kann man sehr gut planen, denn privat sind da locker und ohne Probleme 2.000 bis 5.000 € mehr drin.
Und lass dir von den Leuten hier nichts erzählen von wegen „Privat verkaufen bringt nur Ärger, bla bla“. Wer Geld zu verschenken hat, soll den Wagen ruhig in Zahlung geben.
Hallo @homedunk , Ich wäre sehr dran interessiert wie es bei dir weitergeht.
Ich bin im Februar 27 in der gleichen Situation (nur dass ich noch kein Angebot für die Weiterfinanzierung habe).
Mein Model 3 AWD Longrange endet mit einer Schlussrate von 30k. Einerseits fahre ich das Auto gerne, andererseits ertappe ich mich immer wieder, wie ich auf ein aktuelles Model schiele. (Ich wär mir nichtmal mehr sicher ob M3 oder MY)
Bei den bisher eingeholten Angeboten zu meinem M3 war mir jedoch die Finanzierungslücke zu groß.
Nein. Laut Profil kommt @homedunk aus Deutschland und hier bietet Tesla weder Rückkauf bei Finanzierung noch Rauskaufen bei Leasing an. Außerdem lese ich den ersten Post klar so, dass eine Ballonfinanzierung besteht, bei dem das Auto schon seit Jahren gekauft ist. Rauskaufen geht da gar nicht. Die Schlussrate ist fällig!
Die vier Optionen für das Zahlen der Schlussrate stehen im ersten Post. Mehr Optionen gibt es nicht.
Bzgl. Anschlussfinanzierung lohnt ein Blick in Vergleichsportale (Vorsicht, manche machen Schufa relevante Anfragen!). Immer wieder akzeptable Konditionen gibt es über denADAC und die ING Bank. Ich glaube aber, dass da inzwischen kaum was unter 4% steht und das ist einfach zu teuer. Wenn es finanziell irgendwie machbar ist, sehe ch auch nur Option 1 oder 2. Selbst, wenn man dafür Geld aus langfristigen Anlagen abziehen muss, ist das meist billiger als die 4+%.
Danke erstmal für eure Einschätzungen. Ich habe in der Zwischenzeit tatsächlich mal die Inzahlungsnahme bei Tesla berechnen lasse und bin bei 400 Euro unterhalb der Schlussrate gelandet. Interessant …
Parallel schaue ich nach Anschlussfinanzierungen, das scheint aber im Hinblick auf die Konditionen schwierig. Ich will nochmal mit der OpenBank Kontakt aufnehmen, da Neukunden dort wesentlich bessere Konditionen erhalten.
Darüber hinaus werde ich noch bei ein oder zwei großen Händlern anfragen.
Die Entscheidung geht also in Richtung 1 oder 2. Das Auto weiter fahren oder ein neues Auto (vermutlich Leasing) in Erwägung zu ziehen. Förderung bekommen ich wenn überhaupt nur die Hälfte, möchte aber meine monatlichen Kosten ungern erhöhen.
Für einen Neuwagen sprechen natürlich die Garantie und somit eine sehr verbindliche Kalkulation für die nächsten Jahre. Das Model 3 (Standard) wird natürlich auch älter. Für das behalten des Autos spricht natürlich auch der niedrige Verbrauch (Lifetime-Durchschnitt 15 kWh).
In der Tat dürfte eine Finanzierung nicht mehr als 3% kosten, da man umgekehrt ja in diesem Bereich (zumindest annähernd) Guthabenzinsen erhält.
Hallo, ich lese hier ebenfalls interessiert mit. Ich habe vor 2 Jahren ein 4 Jahres Leasing für ein MY direkt über Tesla Finance abgeschlossen. Ich stehe bereits jetzt vor dem Problem, dass ich nach 2 Jahren meine Gesamtkilometer überschritten habe. Voraussichtlich beende ich das Leasing mit ca. 40.000km zu viel auf dem Tacho. Bei aktuell ca. 0,30EUR /Mehrkilometer überhaupt keine Option, das Auto einfach so abzugeben. Ich habe allerdings auch die Sorge, dass Tesla sich aufgrund dessen nicht auf eine Weiterfinanzierung/Direktverkauf einlassen wird, oder wie sind da bisher die Erfahrungen? Ich hab’s teils mal gehört, dass Tesla Financial da wohl sehr strikt sein soll, wenn es um die Weiternutzung nach Leasingende geht. Was sind eure Tipps für mich? Grundsätzlich wäre ich nach dem Leasing auch an einem Direktkauf mit Option auf Weiterverkauf oder einer günstigen Endfinanzierung interessiert, da ich grundsätzlich mit dem Auto sehr zufrieden bin und mir vorstellen kann, dieses noch weitere 6–8 Jahre zu fahren.
Bei der Finanzierung sind die Mehrkilometer egal bzw. eben nur beim Verkauf des Fahrzeugs relevant.
Da du Leasing hast, bist du in den folgenden Threads besser aufgehoben. Ich würde an deiner Stelle mal ein Angebot für die frühzeitige Rückgabe einholen. Und dann für den Nachfolger genauer rechnen. Bei sehr hoher Laufleistung ist Leasing selten wirtschaftlich.
Normalerweise sind 2.500km plus in der Kulanz. Darüber hinaus sind dann Mehrkilometer die nach Leasingvertrag berechnet werden. Allerdings wird es da eine maximale Zahl an Mehrkilometer geben. Wenn auch die überschritten sind, ergibt sich ja ein völlig anderer Restwert und ich würde mit erheblichen Nachzahlungen rechnen.
Selbiges Problem habe ich ebenfalls allerdings bei einem Passat.
Ja nur ist der Unterschied bei mir: Ich will das Auto definitiv nach Leasingende übernehmen. Egal ob über eine Anschlussfinanzierung oder Direktkauf. Muss ich vorab aber noch eine Strafgebühr für die Mehrkilometer bezahlen? Oder ist es dann dabei egal?