Was hat das mit dem Thema zu tun?
@Lobo ich mache seit > 40 Jahren Softwareupdates. Selbst geringfügige Änderungen waren besser dokumentiert als diese sensitiven und teils durch Unkenntnis evtl. gefährlichen Änderungen.
Mancher möchte primär fahren und nicht regelmässig neue Funktionen austesten.
Nerds ausdrücklich ausgenommen. 
Tesla steht noch eher am Anfang seiner Entwicklung. Nerds sind genau die richtigen Kunden.
Keine Sorge, das wird sich von ganz allein ändern. Bis dann gilt, Tesla kaufen, wenn einem das Auto so gefällt, wie es ist.
Mir gefällt es sehr, aber ich bin auch ein Nerd.
Dann stell doch einfach die Updates auf Standard und nicht auf Erweitert und du bekommst nur große Veränderungen und nicht jeden Kleinkram auf dein Auto…
Das Problem dabei ist allerdings dass die Haupt-Updates zumeist die Probleme verursachen währen die folgenden x.x.x.x Updates die ganzen Bugs wieder ausbügeln…

Ich gehe davon aus, dass bei der Einstellung „Standard“ nur die „stabilen“ Versionen ausgeliefert werden, sonst wäre sie ja sinnlos.
Dazu müsste Tesla ja vorab ordentlich getestet haben. Ich stehe auf Standard und hab die 20022.4 dann 2022.4.5 und 2022.4.5.3 jeweils recht früh bekommen.
Ich stehe auf Erweitert und habe die 2022.4 und dann 2022.4.5.3 recht spät bekommen (gegen Ende letzter Woche, aber dann innerhalb von zwei Tagen hintereinander).
Es wurde hier im Forum doch schon öfter geschrieben, dass die Einstellung keinen Unterschied macht?
Ich habe auch noch nie Unterschiede feststellen können. Die Krönung war folgende Situation: Um den Ruheverbrauch zu messen, hatte ich das MS (MCU2) über Menü Sicherheit für 96h ausgeschaltet. In diesem Zeitraum hat er trotz Standard das Update von 4.5.1.auf 4.5.3 geladen. Als ich dann einstieg, wurde ich nach dem Aufwachen mit der Installationsaufforderung begrüßt.
PS: Das Ergebnis der Ruheverbrauchs: 27,7W (ScanMyTesla, Temperatur const., TeslaFi disabled…; mehrfach getestet über jeweils 4 Tage). Das macht in Summe für 24h 665Wh. Damit kann ich leben.
Dann bleibt nur, dass man mit der Einstellung „Standard“ selbst die frühen Releases überspringt, und basierend auf den Berichten z.B. hier im Forum erst die späteren Bugfixes installiert.
Software: Dazu müsste Tesla eine Flotte von Model S/X und Model 3/Y in den jeweiligen Ländern und Tester aufweisen welche dann den neuen Software Branch nach einem vergleichbaren Testkatalog testen und freigeben. Das ist ein riesiger logistischer Aufwand und würde wohl einen oder 2 Software Drop pro Jahr bieten. Das ist Unmöglich. Daher denke ich die Software Freigabe ist rein auf Simulation basiert und daher auch immer erst einmal in kleinen Tranchen verteilt und danach in grösseren an alle ausgerollt wird. Andere ist dies nicht mehr zu handhaben bei der Vielzahl and Funktionen und Geologischen Länderrestricktionen.
Wenn jemand eine bessere Idee hat bin ich sicher Tesla freut sich über jede Lösung die ihr hilft die Kunden schneller und besser zu bedienen als sie es aktuell tun.
viele Grüsse
Eric
Ist das so???
Habe immer auf „Standard“ und die Updates kamen immer wie hier aufgeführt. Vielleicht, das kann ich nicht beurteilen, ein paar Tage später?
Habe gerade diese Woche 4.5.3 installiert
Laut deiner Aussage unmöglich ![]()
Da man den Tesla als Tablet mit Rädern bezeichnen kann, genauso
einen PDA, der ein zufällig auch noch Telefonieren kann und dann
Smartphone genannt wird…
Vorbildlich was Software und Updates betrifft sehe ich bei AVM
und seinen Fritten. Hier wird bei „fast“ jedem Update oder Laborversion
die behobenen Fehler und evtl. noch bekannten Fehler aufgelistet.
Zumindest bei den Bugfixes sollte man den Fix benennen, vielleicht
entscheidet man sich auf dieses Update zu verzichten, weil einem der
Fix nicht betrifft.
Das ist vorbildlich, den meisten (größeren) Herstellern aber wohl zu peinlich. Updates sollen ja vom Kunden positiv wahrgenommen werden und nicht als Behebung „vermeidbarer“ Fehler. Man sieht ja wie hier (im Nerd-Thread) schon gefordert wird, dass alle Updates fehlerlos sein müss(t)en.
Ich habe auch auf „Standard“ gestellt, bekomme die Updates aber mal früh und mal spät. 2022.4.5.3 habe ich noch nicht (momentan 2022.4.5).
Ich hoffe, dass Tesla das BMS im Griff hat, der Rest naja… für ein Softwareunternehmen ist das Userinteface ganz gut, die Stabilität eher nicht. Außerdem habe ich das Gefühl, dass eher neue „Funktionen“ hinzukommen, anstatt das die bestehenden weiterentwickelt werden.
Am Mittwoch beim Laden ist der Bildschirm eingefroren (Bild noch da, aber nichts bedienbar). Nach 10 Minuten und drei Neustarts konnte ich den Ladevorgang beenden. Juhu.
Für eine Softwareschmiede ist das alles nicht sonderlich ausgereift.
Am SuC? Da kannst du doch den Knopf am Kabel drücken. Ansonsten geht das Beenden auch hervorragend mit der App.
Stimmt, in der Panik bin ich nicht darauf gekommen, ich dachte ich bekomme das Auto nicht wieder in Gang ^^
Panik ist nie gut. 3x Neustart?
Meine Erfahrung zeigt mir, dass das Auto Ruhe haben mag. Ist ja, auch nur ein Mensch 
Nach den Updates pennen lassen und nicht direkt stressen. Gleiches gilt bei eingefrorenem Bildschirm. 1x Reset und dann warten.
In der Ruhe liegt doch oft die Kraft.
Ja, aber wenn du da mit schwarzem Bildschirm 10 Minuten in der Pampa hängst und eigentlich ins Hotel willst ist das Semi gut… meine Frau fragte mich ob er denn auch wieder angeht…, da war ich mir zu dem Zeitpunkt auch nicht sicher.