Fahrzeugsoftware-Update-Chat (Teil 6)

Tagsüber hatte sie sich einigermaßen gemacht, aktuell seit dem Update ist sie bei mir wieder miserabel…

Ehemalige Mitarbeiter wie Joe Justice plaudern auf YouTube darüber wie bei Tesla entwickelt und getestet wird.

Es gibt einen gigantischen Apparat an automatisierten Tests. Die Fahrzeuge testen sich zum Beispiel nach dem Zusammensetzen auf der Fertigungsstraße zum großen Teil selbst.

Danach sammelt Tesla permanent weltweit Diagnosedaten aus der Flotte. Daher auch die Updates in Wellen. Es wird zuerst an wenigen Fahrzeugen im Feld erprobt und wenn die Rückmeldung passt, schrittweise weiter ausgerollt.

Es gibt auch ein automatisiertes Ticket-System, das vollautomatisch auf Basis der Diagnosedaten aus der Flotte interne Fehlertickets erstellt, zum Beispiel wenn nach einem Update beobachtet wird, dass die Ladegeschwindigkeit der Fahrzeuge sinkt.

Auf diese Weise kann man bei der Entwicklung höhere Risiken eingehen und kürzere Entwicklungszyklen fahren, die keine elendig lange Qualitätssicherung für jedes Release erfordern bevor es zum Kunden geht.

Auf der anderen Seite wird damit der Kunde natürlich ein Stück weit zum Tester und was das bedeutet hat sicherlich jeder Tesla-Fahrer schon erlebt.

Das heißt aber nicht, dass alles immer ungetestet zum Kunden geht. Natürlich hat Tesla Mitarbeiter für Test und Qualitätssicherung, aber die Masse an Testfällen in einem so komplexen Produkt in Verbindung mit diesen vielen und kurzen Update-Zyklen wäre ohne Test beim Kunden aus meiner Sicht organisatorisch und wirtschaftlich nicht machbar.

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Ist nur nur eine Vermutung, aber die Häufigkeit von Updates mit dem Hinweis „kleine Verbesserungen“ ist dafür ein Indiz.

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Hört sich nach agiler Softwareentwicklung an, hier gibt’s i.d.r. keine dedizierten Tester, sondern jeder der Code schreibt ist auch selbst dafür verantwortlich. Von der Funktionsweise über die intergation und auch den Betrieb seiner Funktionen.
Umfangreiche automatisierte Tests sind hierr unerlässlich.

Häufig spielen die internen Kunden des eigenen Produkts auch eine große Rolle, die bekommen die Software ja früher und können wertvolle Signale liefern.

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Ich bin mit dem Auto zufrieden. Wenn man auf Automatikfunktionen verzichtet, funktioniert es gut.

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Bitte achtet auf das Thema. Wir hatten bereits einen Thread zur Software-Entwicklung und der ging leider daneben.

Falls ihr euch weiter zur Software austauschen wollt, dann zum Beispiel hier Was mir an Tesla nicht gefällt.

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So sehe ich es inzwischen auch. Am Anfang war das spannend mit den updates, inzwischen total egal. Alles abschalten was geht und normal fahren dann ist es ein klasse Auto, bis auf den Scheibenwischer.

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Also ich muss sagen das ich mit allen automatischen Funktionen zu 95% zufrieden bin.
(habe kein EAP/FSD)

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Finde es etwas schade das Update nicht triggern zu können, wir machen morgen die erste längere Tour in die Schweiz da hätte ich gerne das Update vorher installiert.

Bin nach wie vor skeptisch da ich in den zwei Wochen die ich das Auto nun habe noch gar kein Update gemacht habe.

Dennoch danke fürs verschieben ins richtige Thema :slight_smile:

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Dieses High äh Hoch und Tief wirst du noch sehr oft durchleben müssen :wink: Der s.g. Spannungsbogen von Tesla :zap:

Gleichzeitig kann ja jeder :apple: :yum:

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Ich wünsche mir fürs neue Jahr einen Tag pro Woche, an dem außerhalb der entsprechend gewidmeten Threads die Worte ‚Regensensor‘ und ‚Wischerautomatik‘ verboten sind und für den Fall, dass sie trotzdem getippt werden, in einer theatralischen Animation gesprengt werden.

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Oha - oder ne Woche Zwangssperre :wink:

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Ich wünsch mir das Neuankömmlinge erst mal vor dem
Posten verpflichtet werden bestimmte Threads zu lesen wie zum Beispiel wann Updates kommen.

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Die müssten erst mal eine Prüfung ablegen, um nachzuweisen, dass sie das gelesen haben. :grin:

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Ich fahre Tesla wegen gerade wegen der Automatikfunktionen! wie Spurhaltung, CC, Fahrersitzposition.

Nur die Anzahl, ca. alle 4 Wochen ein Update, empfinde ich inzwischen zu oft, zumal die meisten Änderungen von mir nicht wahrgenommen bzw. gebraucht (Spiele, Sprache …) werden. Aber lieber so wie überhaupt nie.

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Das Update willst du nicht…

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Man könnte ja auch den User, der diese Worte verwendet, für eine Woche im TFF sperren. Das kennt er ja dann schon vom Autopilot. :wink:

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6 Beiträge wurden in ein existierendes Thema verschoben: Sperrung Autopilot für eine Woche (nach drei bzw. fünf Deaktivierungen) - ab 2023.44.30.1

Häufige Softwareupdates gehören zum Konzept. Wenn Du das nicht zumindest tolerierst, ist ein Tesla vermutlich nicht das richtige Auto für dich.

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Wobei Spiele & Sprachen ja einen winzig kleinen Bruchteil übers Jahr ausmachen. Es gab in 2023 grad mal 4 neue Sprachen (tun ja nicht weh auch wenn man sie selbst nicht nutzt), zwei neue Spiele, ein Game Update wo drei Spiele neue Funktionen bekamen und die Integration von Bluetooth Controllern. Daneben mal die ganze Litanei an neuen Funktionen die nachträglich und kostenlos ins Fahrzeug reinkamen. Dagegen sind Spiele & Sprache wirklich zu vernachlässigen:

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