Ich fahre aktuell ein Model Y (Modelljahr 2023, HW3 aus Shanghai) und überlege, ob der Wechsel auf das neue Modell (Juniper / HW4) für den täglichen Basis-Autopiloten wirklich einen Unterschied macht.
Ich habe auf der Autobahn leider oft nervige Situationen (Phantombremsungen), die ich von anderen Marken so nicht kenne (dort ist die Fahrt viel entspannter). Hier ein paar Beispiele:
Überholvorgänge: Das Auto bremst leicht ab, wenn mich jemand auf der linken Spur schnell überholt (autobahn).
Autobahnauffahrten: Das Auto wird manchmal unsicher und bremst, wenn rechts ein Fahrzeug auf der Beschleunigungsspur erscheint. Wichtig: Ich blockiere niemanden! Das andere Auto ist deutlich langsamer und hinter mir, wenn ich die Auffahrt passiert habe. Trotzdem geht mein Tesla „auf die Bremse“.
Autobahn-Gabelungen: Bei Verzweigungen oder wenn sich Spuren teilen, gerät der Autopilot manchmal in Panik und weiß nicht genau, wohin.
Das sind nur einige Beispiele, es gibt noch mehr. Da ich bei anderen Herstellern eine viel ruhigere Fahrt ohne diese Fehler erlebe, frage ich mich:
Gibt es beim Juniper (HW4) durch die besseren Kameras und den schnelleren Computer in der Praxis wirklich eine große Verbesserung? Läuft der Basis-Autopilot dort endlich so souverän wie bei der Konkurrenz?
Freue mich über eure realen Erfahrungen von Langstrecken! Danke!
Da brauchst du nur ein wenig hier im Forum lesen, HW4 ändert absolut rein gar nichts an dem AP.
Die von dir genannten „Probleme“ liegen daran, dass die Software für den AP Steinalt ist und nicht weiter verbessert wird, da Tesla den Fokus auf FSD legt.
Richtig, der AP wird nicht mehr weiterentwickelt.
In den Ländern in denen FSD möglich ist, werden die neuen Fahrzeuge sogar ohne den AP ausgeliefert, der wird dort ersatzlos gestrichen.
TACC ist doch wertlos, hat jeder… ist doch useless die können doch AP bisschen besser machen , aber dann würde keiner die 7500€zahlen ( oder100€ pro monat) lol