ich lese aus Interesse am Thema Tesla & Elektromobilität hier schon länger mit und habe mich nun aufgrund einer konkreten Frage angemeldet. Eins vorweg: ich bin E-Auto-Neuling, bin bisher noch keins gefahren und völlig ahnungslos
Mein Arbeitgeber stellt mir aktuell einen Golf VIII Limousine als Dienstwagen, auch für private Fahrten, samt Tankkarte. Der Wagen ist komplett über die Firma abgerechnet, ich versteuere den geldwerten Vorteil. In kürze steht die reguläre Ablösung an und ich darf auch ein E-Auto bestellen - yeah! Ein Steilheckmodell der Kompaktklasse wäre völlig ausreichend für mich, daher (und aufgrund des Budgets) kommen Tesla Model 3 SR, VW ID.3 58kWh oder eben wieder ein Verbrenner wie Golf oder A3 infrage. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob ich ein E-Auto ordern soll. Vielleicht könnt ihr mir ein paar hilfreiche Gedanken mitteilen. Ich beschreibe mal meine Situation:
Haushalt mit 2 Personen, keine Hunder/Kinder, kinder aber nicht ausgeschlossen
knappe 50 km Fahrt zur Arbeit (eine Strecke), alles Landstraße
ich fahre vielleicht 4-5x im Jahr 200 km oder mehr für Urlaub o.ä.
keine eigene Wallbox zuhause, aufgrund baulicher Gegebenheiten des Stellplatzes wären dafür umfangreiche Erdarbeiten für den Stromanschluss nötig
im Ort Edeka und Aldi mit Ladesäulen (beim Edeka scheint es 2x 50kW zu sein), auf Arbeitsweg 2x McDonalds mit EnBW-Ladesäulen, kein Supercharger weit und breit
Service für Reifen etc. läuft über feste Vertragswerkstätten: für VW wäre das am Arbeitsort, notfalls über einen anderen VW-Händler auch am Wohnort, aber für Tesla wäre es eine 100 km Fahrt zum SC
Ich als Laie würde tippen, dass ich ausreichend viele und schnelle Lademöglichkeiten habe, gerade auf dem Weg zur/von der Arbeit. Beim Tesla macht mir die Distanz zum SC Sorge, wenn doch mal was dran ist. Beim VW kann ich die Qualität des MEB-Antriebs (braucht man die Wärmepumpe?) nicht einschätzen.
Freue mich auf eure Hinweise und Tipps. Vielen Dank vorab!
Das Thema laden ohne eigene Lademöglichkeit ist in der Tat ein Thema, denn es kostet nun einmal Zeit. Wenn man müde von der Arbeit kommt und dann noch eine halbe Stunde laden muss (20KWh auf hundert Kilometer als Rechengrundlage, gebraucht werden vermutlich ca. 16KWh, wenn Du nicht auf der BAB ballerst). Bei einem 50KWh Lader wären das knapp eine halbe Stunde - pro Arbeitstag! Wenn es der Schnellader von EnBw ist, dann kommst Du mit zwei Ladungen pro Woche mit je halber Stunde hin (120KW durchschnittliche Ladung pro Stunde).
Meins wäre das nicht und ich liebe eAuto fahren! Garantiert werden hier jetzt manche aufschreien und Dir die Ladezeiten schön rechnen.
Idee: Was ist denn mit einer Ladestation beim Arbeitgeber? Das wäre ein Game Changer, denn dann ist das eAuto plötzlich zeitsparender, als der Verbrenner, da man nie zur Tankstelle muss und das Auto immer voll wäre.
Wenn du nicht in fußläufiger Nähe, zu Hause oder beim Arbeitsgeber laden kannst, würde ich mir kein E-Auto kaufen bei 50 km Fahrt zur Arbeit musst du im Winter 2 mal die Woche laden. Da stehst du dann mind. eine Stunde. (Du willst ja voll machen und der Akku muss geheizt werden an 50 kW) Das machst du keine 3 Wochen und es nervt dich.
Also wenn du beim Arbeitgeber nicht an der Schuko oder zu haus an der Schuko rüsseln kannst, lieber Verbrenner…
Ich habe ein ähnliches Fahrprofil. Dein Verbrauch wird irgendwo zwischen 13 und 19 kWh liegen. Mit den Zahlen kannst du es ja selbst ausrechnen.
Bei uns um die Ecke (400m) war eine kostenlose Ladestation… Ich war zu faul die zu nutzen… Habe das einmal gemacht
Einer der Ladepunkte bei McDonalds ist tatsächlich nur 100m vom Büro entfernt, aber das Auto jedes Mal umparken möchte ich eigentlich nicht.
Ladesäulen beim Arbeitgeber gibt es derzeit noch nicht, da wir mit anderen Firmen ein Gebäude teilen (Mietobjekt). Keine Ahnung, ob da was geplant ist.
Als Joker bleibt für mich dann nur der Baumarkt mit dem 300kW Lader von EnBW, der läge für mich zumindest alle 1-2 Wochen auf dem Weg zu meinem Hobby.
Aber ändert nix dran, dass ich bei meinem Fahrprofil rund 2x pro Woche laden muss. Das wird mich vermutlich schnell nerven, das weiß ich
Seh ich genauso. So vorteilhaft es ist, wenn das Auto laden kann wenn es steht (zuhause oder bei der Arbeit) so nervig ist es wenn 1-2 mal pro Woche extern geladen werden muss. Falls sich das mit dem WE Einkauf kombinieren lässt-das setzt aber eine entsprechende Ladeleistung von mindestens 125 kw voraus-würde es gehen.
Im Prinzip müsste erstmal geprüft werden ob Verbrenner oder Elektro und dort ist zum einen das Ladethema und zum anderen der Unterhalt zu berücksichtigen. Da gibt es ganz gute Kostenvergleichrechner mit Internet. Hier fällt die 0,25% Regelung vs 1% Regelung, die Förderung, Steuerfreiheit, die THG Quote usw sicher auch ins Gewicht.
Wenn es dann ein Elektro Auto sein soll, dann selbstverständlich ein Tesla!
Die Entfernung zum SEC ist ein ernstzunehmender Punkt sollte bei einem Volumenmodell wie Y oder 3 nicht so ins Gewicht fallen, da meiner Meinung nach in dtl stabiler und höherer Fertigungsqualität als die Modell aus Fremont, das Du dort seltener aufschlagen musst als die armen Model S und X Fahrer
Und hier noch ein unpopulärer Tip: Schau Dir mal die CNG Modelle von VW,Skoda und Audi an, werden aktuell verramscht und find ich dtl attraktiver in vielfacher Hinsicht als einen klassischen Verbrenner, vorausgesetzt Du hast am Ort eine CNG Tankstelle.
Ich habe mir in einer vergleichbaren Situation ein Model 3 geholt.
Zum ID.3 kann ich nicht viel sagen, war damals noch keine Option.
Damals hatte ich auch auch keine Lademöglichkeit bei der Arbeit. Ich habe mein Einkaufsverhalten etwas angepasst (nach der Arbeit und nicht mehr am Wochenende zuhause) und habe dann v.a. dort geladen (Schnelllader am Supermarkt auf dem Heimweg). War für mich kein großes Ding, ich weiß aber, dass das manche anders sehen (siehe die Antworten hier). Ich war auch einfach neugierig, es auszuprobieren, und habe es nicht bereut. Supercharger habe ich schon damals nur auf der Langstrecke gebraucht. Heute kann ich bei der Arbeit laden, das macht es natürlich total einfach.
Ich würde aber auch nicht außer Acht lassen, dass der Ausbau der Ladeinfrastruktur weitergeht. Kann in ein paar Monaten schon besser aussehen als heute.
Den Service würde ich nicht in den Mittelpunkt stellen. Ob Du in der Zeit (2 Jahre?) überhaupt einmal ins SC musst?
Eben, warten, bis ein Lader in der Nähe ist. Nervig ist dann aber auch noch, dass Blockiergebühren anfallen, man also loslaufen muss, um umzuparken.
Ohne Lademöglichkeit zuhause oder auf der Arbeit ist es schon nur was für leidensfähige…Tanken ist halt in 3 min erledigt
willkommen in der Runde - erster Punkt: Tesla baut keine Autos für reine Heimlader - nicht zu Hause zu laden wird künftiger Standard.
Ja, es braucht ein wenig Umgewöhnung - aber durchaus machbar - vor allem mit den Lademöglichkeiten EDEKA und Aldi. Grundsätzlich kannst Du dort laden wo es Strom gibt, es reicht schon ein Starkstromanschluss mit 11 kW und dafür gibt es genügend Adapter: Juice Booster war einer der ersten aber auch teuersten, dafür kann man mit den entsprechenden Kabeln wie bei einem Schweizer Taschenmesser überall laden, brauchen aber heute die Wenigsten: Müll-/ Altpapierpresse, Starkstrom, Schuko etc. alles Lademöglichkeiten…
Zweiter Punkt: erst mal an den eigenen Geldbeutel denken:
Bei einem Bruttolistenpreis von 40K EUR zahlst Du aus Deiner eigenen Tasche fast 5.000 EUR für den Wagen - JEDES Jahr, egal wie alt der Wagen ist, geht immer vom Neupreis aus.
Bei einem M3SR kommst Du mit 0,25% BLP auf ca. 1.500 EUR - Barabzug - Differenz 3.500 EUR barer Vorteil - ein schöner Urlaub zum Beispiel; das Eine.
Rechnest Du weiter (plus Steuerprogression), müsstest Du schon mal mindestens einen Monat MEHR arbeiten, nur um den ICE zu kompensieren - was ist nun leichter das Leben etwas umzustellen oder einen Monat umsonst im Hamsterrad laufen, damit Du einen ICE fahren „darfst“?
Die Wärmepumpe ist in jedem BEV sinnvoll, vor dem Laden bei kalten Temperaturen wird der Akku mit Hilfe des Kühlmittels erwärmt und der Ladevorgang geht schneller von statten, deutlich schneller! Egal welches BEV eine WP ist immer sinnvoll!
Die Qualität des MEB Antriebes ist deutlich schlechter, weniger Leistung, deutlich höherer Verbrauch, abgeriegelt - da ist Tesla momentan Maß aller Dinge. Egal ob M3 oder MY es gibt kein vergleichbares Fahrzeug welches gemessen am Kaufpreis effizienter als Tesla ist.
Urlaubsfahrten mit einem Tesla sind in Europa kein Problem, ich sehe die Probleme eher bei den Mitbewerbern, da es diese Unterlassen haben ausreichende Ladestationen ausserhalb der Tesla Welt aufstellen.
Fahr mal über den Brenner - dann verstehst Du was ich meine…
Ich kann Dir nur empfehlen mal einen Tesla zu leihen und mal einen schönen Wochenendtrip zu machen, das Auto erklärt Dir schon wie es läuft, Spracheingabe, Power, Effizienz sind jedenfalls Top!
Wer sich organisieren kann und die Dinge nicht wie „früher“ hintereinander erledigt, sondern ein wenig mitdenkt merkt im Laufe der Zeit keinen Unterschied - ich kann das Schreiben: bin erst gestern wieder 560 km mit dem alten SR55+ unterwegs gewesen - Laufleistung > 82 TKM, Langzeitverbrauch 15,9 kWh - und ich schiebe nicht!
Mittlerweile sind alle ICE verkauft (fast alle ein Youngtimer Cabrio darf noch bleiben) - und ich lade 99% nicht zu Hause (meine Nebenfäden)
Laufleistung 2,5 Jahre: > 82TKM SR55+;
M3P 1,75 Jahre > 60 TKM,
MY 0,25 Jahre 3 TKM ca. 3 TKM
Laden zu Hause unter 1% in Summe; bei 145 TKM
Bisher gezahlte (Zwangs-) Servicekosten 0 EUR
Vergleichen kann ich es zudem noch mit dem MG4 das Pendant zum iD3 -
eigentlich nicht - da Tesla eine Liga höher spielt.
Alternative Ladekarten zu EnBW gibt es auch, ab 30 Cent/ kWh - in Summe haben mich die über 80 TKM beim M3SR+55 gerade mal 5 EUR/ 100 km reiner Fahrstrom gekostet (abgerundet) - welcher ICE kann das? Dein Chef wird glücklich sein…
Wie gesagt kein Zwangsservice - spart auch mal 200-300 EUR/ Jahr!
Wäre ich Du würde ich Deinem Chef danken, eine gute Flasche Wein mitbringen und auf den neuen M3SR anstoßen - „Danken“ meine ich ernst - die meisten kleben immer noch in der guten alten VAG Schiene - weil schon immer so gemacht.
Dein Chef spart übrigens bares Geld - Service Kosten sind eine Marke - der ist in der Leistungsklasse Bestwert, in Sachen Verbrauch ohnehin, zudem kannst Du immer redundant laden HPC oder SuC - die THG Quote kann Eure Firma auch vermarkten, bis 2030 keine KfZ-Steuer (später um die 60 EUR für das M3SR) - und vom Nordkap bis nach Istanbul gehts mit den SuC.
Kleiner Tipp: Leih´ ihm den Wagen nicht aus, andernfalls bekommst Du ihn nicht mehr so schnell zurück… Aber Du kannst ihn ja dann werben und der Firma was Gutes tun…
Aktuelle Kosten des Golf Diesel:
LP: 38.000€ 1%=380€
50km: 0,03%x50=1,5% → 1,5% von 38.000€=570€.
Gesamtkosten: 380+570=950€, die von dir als Geldwerter Vorteil zu versteuern sind.
Dir werden ca. 500€ jeden Monat von Netto abgezogen werden.
Aktuell ein M3 SR MSM kostet (42+1,6=43,6k€)
1%+1,5%=2,5%/4=0,625% (weil BEV)
0,625% von 43.600€ sind 272,5€ Geldwerter Vorteil.
Dir werden knappe 150€ jeden Monat vom Netto abgezogen werden.
Nimmst du ein M3 LR MSM für 51+1,6=52,6€, dann wären es bei 0,625% 328,75€ Geldwerter Vorteil. Nach Steuer dann ca. 175€, die dir vom Netto abgezogen werden.
Ich müsste keine Sekunde überlegen, und würde mir für die 350€ (oder 325€) was anderes kaufen.
Nur 150€ (oder 175€) im Monat für ein Tesla M3 gegenüber 500€ für einen Golf Diesel.
Die Rechnung funktioniert aber auch mit einem iD3 o.ä. Glaube sogar noch mit einem PlugIn, der weiter als 50km elektrisch fahren kann (kann mich da aber auch täuschen).
Ja, die Rechnung gilt für jedes BEV.
Bei PlugIns eher nicht, denn erstmal müssen 0,5% versteuert werden. Da der PlugIn wahrscheinlich etwas teurer ist, als der Golf, hast du nur noch wenig Einsparung mit dem PlugIn.
Und man muss nach 50km immer aufladen, also 10x die Woche.
Wenn dann da keine Lademöglichkeit vorhanden ist, wie beim Threadersteller, dann wird nach kurzer Zeit wieder nur Diesel getankt.
Und auch die blaue Campingsteckdose (CEE 230V/16A) kann eine Lösung sein.
Ist evtl. eine 230V Steckdose vorhanden?
Bei 16A/230V lädt man mit 3,7kW in 12h 12x3,7=44,4kWh nach!
der iD3 ist hässlich, lädt langsam, eine lahme Gurke mein alter M3Sr+55 lief gestern noch schön bei 227 km/ h in den Begrenzer - das schafft kein Audi eTroll - so sieht er auch aus - beim Verbrauch liegen wir da mal schon eher bei 25 - 30 kWh…
→ schön wärs die 50 km - die meisten packen das Kabel nicht mal aus - für 20-30 Kilometer würde ich das auch nicht tun…
Ja, alles gut. - aber wie lange dauert ein Einkauf?
In den 30 Minuten kann man schon 80% laden -
das ist dann schon fast das Wochenpensum…
Wir schaffen es mit mittlerweile 4 BEV im gewerblichen Einsatz -
von daher sollte es heute für den Privatmann/ Frau schon kein Problem mehr sein…
Fahrzeuge sind Stehzeuge - die stehen nur rum - da hat der Manni ganz recht - kenne auch jemanden der sein BEV mit gescheiter Dose aus dem Fenster lädt…
Fahrleistung bei ihm 40TKM/ p.a.
Hi,
2 Personen, 2 Kinder gehen wunderbar mit dem M3. Fahr einfach einmal Probe - da brauch ich jetzt nicht mit Berechnungen anfangen - du wirst sehen was ich meine
Nur Unterwegs laden, hab ich mal rein akademisch einen Monat ausprobiert als ich meinen Juice Booster verliehen hatte - das ganze hat erstaunlich gut funktioniert - aber daheim oder in der Arbeit ist natürlich komfortabler.
Vielleicht denkst du was die Erdarbeiten angeht zu kompliziert, natürlich ist die Wallbox am Stellplatz das Beste, aber es gibt Abstufungen.
Kannst Du wahlweise in der Arbeit und/oder daheim in Parkplatznähe (bis ca. 25m notfalls 35m) eine CEE16 oder CEE32 Steckdose instalieren lassen, die dann die aufwendigen Arbeiten erst mal ausspart? Dann im Aussenbereich einfach den Juice Booster (mit 1 oder 2 10m Verlängerungen) bis zum Parkplatz gehen. Der JB ist wasserdicht und kann notfalls auch von einem Panzer überfahren werden. Daheim habe ich fast zwei Jahre nur mit JB und Verlängerungen geladen. In der Arbeit haben wir dann auch irgendwann eine CEE installiert. Das ist super für den Start, gerade in der Arbeit könnte dann sogar eine CEE Steckdose mit Booster und Verlängerung sogar mehrer Fahrzeuge befriedigen wenn mann je nach Bedarf umsteckt. Muss man nicht mal umparken dafür.
Jetzt nach ein paar Jahren sind die CEE Steckdosen bei mir festen Wallboxen mit Lastmanagement gewichen - aber die CEE an der Hauswand und in überschaubarer Nähe zum Stellplatz ist schonmal „die halbe Miete“ zu recht ordentlichem Komfort.
Nur als Beispiel, falls tatsächlich eine 230 V Steckdose vorhanden sein sollte: so nutze ich das Zuhause auch. Mein Elektriker hat mir (da Miete) einen Zwischenzähler gesetzt und eine blaue Camping-Dose. Ich bin ehrlich rundum zufrieden. Die 45 kWh in 12 std. reichen wirklich locker aus - auch wenn man mal mit leeren Akku spät nach Hause kommt und früh morgens mit wieder los muss. Denn was soll schlimmstenfalls passieren? Ab zum nächsten Schnelllader → dafür reicht der Saft allemal
Wow, so viele Antworten…super. Ich fang mal hier an:
Ich wohne zur Miete (Immobilie ist aber in Familienbesitz, daher können wir das vernachlässigen) und die Garage ist ein separates Gebäude, etwa 5 m vom Haus weg. Der Hausanschluss/Sicherungskasten ist wiederum auf der anderen Seite des Hauses. Die Elektrik ist aus den 1970er Jahren (zumindest Kabel usw). In der Garage liegt Strom , es gibt zwei 230V Schuko Dosen.