Im Artikel steht, dass alle 4 Wasserstoffbusse von Mercedes, die pro Stück eine Million gekostet haben, zurückgegeben wurden und durch 10 Elektrobusse ersetzt werden, von denen 2 schon da sind.
Von welchen „anderen 25 bussen“, die von Mercedes kommen „müssten“, redest du?
Wo steht im Artikel, dass nicht auch die weiteren Busse ebenfalls Solaris Urbino 12 sein werden?
Da die Hochbahn Busse bei Mercedes und Solaris bestellt hatte, bin ich davon ausgegangen, dass die verbleibenden Busse alle von Mercedes sind. Stimmt im Wesentlichen auch. Einziges Rätsel bleibt, wie die Hochbahn 20 Busse von Mercedes und 10 von Solaris bekommt und Ende des Jahres 35 Busse haben wird. Aber lieber so rum, als dass welche fehlen ![]()
Mehr Informationen direkt bei der Hochbahn:
hochbahn.de/hochbahn/hambur … astbetrieb
Dass Spiegel Online nur die entfernten Wasserstoffbusse von Mercedes erwähnt hat, nicht aber die gekauften Elektrobusse zeigt nicht das volle Bild. Kein Drama, ergibt sich auch das der Kürze der Artikel, aber nicht optimal.
Aber in dem von dir verlinkten Artikel steht, dass die verbleibenden Busse NICHT von Mercedes, sondern von EvoBus geliefert werden.
An deiner Annahme, dass sie von Mercedes kommen, stimmt also gar nichts. Nicht einmal ein wenig. Schon gar nicht, wie du schreibst, stimmt sie „im wesentlichen“.
@CKO, EVOBus ist Mercedes
Ah, danke. Ich wusste nicht, dass evobus eine Daimler Tochter ist.
Hier ein Artikel, der mir gerade unter die Nase gerieben wurde:
[url]Kommt der Strom-Blackout durch Elektroautos?
Darin:
„Der Chef der Stadtwerke Bliestal stoppte den Wunsch eines Elektroauto-Fahrers auf eine Turbo-Betankung seines neuen Gefährts mit Strom. Er wollte eine Leistung von 22 Kilowatt (kW) aus dem örtlichen Stromnetz ziehen, doch die Stadtwerke genehmigten ihm nur elf kW.“
„Kommt einer der ersten Elektro-Pkw, der Peugeot iOn, noch mit einer Leistung von 49 kW für eine Reichweite von 150 Kilometer aus, ist der in Europa sehnlich erwartete Tesla Model 3 mit einer Leistung von 192 kW bestückt, um 350 Kilometer weit fahren zu können.“ (Das ist aber … interessant geschrieben.)
Da bekomm ich Kopfweh bei sowas. Jetzt ist also ein 22kW Anschluß auf der Achse des Bösen.
Kaum 2 Jahrzehnte her, da wurden mit maroden Stromnetzen komplette Straßenzüge mit
Nachtspeicheröfen beheizt, aber jetzt geht alles den Bach runter. Wir werden alle sterben!
Das nicht jeder irgendwo einen 22kW Anschluß erhält ist auch logisch und sehr speziell
in der Beurteilung. Dafür gibt es wo ander, im Industriegebiet dutzende 32A Anschlüße
pro Objekt. Unser Bürogebäude hat einen 500kW Anschluß. Im Keller am Trafo sieht man
die drei Anschlüße mit je 5 cm Durchmesser. 
Ein echtes non-Thema. müde
ZUKUNFT ZUGFAHRZEUG: ZUG ABGEFAHREN??
Achtung Reisemobilisten: Die Aussterben des Verbrennungsmotors und somit die fehlende Grundlage für mobile Fernreisen ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Wie könnte unsere „Camper-Zukunft“ aussehen?
Regeländerung für Elektroauto-Ladesäulen stellt Branche vor Herausforderung
Die Betreiber von Elektroauto-Ladesäulen müssen ihre Technik ab 1. April eichrechtskonform anbieten. Das bedeutet, dass spezielle Messsysteme die Stromabgabe genau aufzeichnen. Die Preisangabenverordnung legt zudem fest, dass kilowattstundengenau abgerechnet werden soll. Die Branche stellen die Änderungen vor eine große Herausforderung.
Für Elektroauto-Fahrer bedeutet die Umstellung, dass sie beim Laden zukünftig transparent über den Preis für eine Kilowattstunde Strom informiert werden. Darauf hatten vor allem Vebraucherschützer gedrängt. “Eine einheitliche Abrechnung nach Kilowattstunde schafft Vergleichbarkeit und Transparenz – und das wiederum Vertrauen in die Elektromobilität”, so der Bundesverband der Verbraucherzentralen.
Am besten alles selber machen
VW und die Probleme mit dem Strom
Besten Dank für den Link. Wie schwierig die Situation für VW ist, berichtet aktuell auch der Spiegel-Ableger, das Manager-Magazin.
Nun intervenieren gar die Lieferanten der Zellen gegen die VW-Pläne für eigene Gigafactorys.
Das Vorstellen von noch interessanten Entwicklungen ist das Eine. Aber in Mengen lieferbare Produkte zu realisieren ist Kehrseite der „Medaille“.
Das wirft dann die Frage auf, wie Tesla das mit seinem eigenen Ladenetz evtl. lösen muss / wird.
Gilt das also auch für Ladenetze, die wie Tesla ja firmeneigen sind?..
Es werden nach der Verordnung wohl amtlich geeichte Stromzähler an jedem Ladepunkt Vorschrift sein, die es aber noch gar nicht gibt.
Bis dahin hat Tesla nach flott 10 SuCs in Schland gebaut, dann passt es 
Aber vermutlich muss Tesla nix machen, da Privatgelände.
Schadefreude ist mir eigentlich fremd, aber langsam bekomme ich bei dem Saftladen wirklich Lust etwas davon zu bekommen. Wobei ich erwähnen muss, das meine abneigung zu diesem aroganten Laden lange vor dem dieselgate begonnen hat.
Ein runde Paket wie Tesla ist eben doch das besten. Meistmöglich ALLES intern lösen, schlanke Entscheidungswege und oben ein Typ der die Richtung vorgibt. Jeder der ne Firma hat, weiß das nur so der Weg ermöglicht wird. Völlig im Gegensatz zu solchen Megafirmen mit all ihren Trüffelschweinchen in sämtlichen (non Führungs) Ebenen.
Welches „runde Paket“ von Tesla? Tesla hat exakt die gleichen Probleme. Warum glaubst Du gibt es da Minuten- statt kWh-Preise?
Es gab bis vor Kurrzem keine eichrechtkonformen DC Meter. Das Eichrecht fordert diese aber für kW Abrechnung. Zeit, Session und Flatrate sind so erlaubt.
Deswegen gibt es D noch keine kWh Abrechnung bei DC.
Strom nach kWh Abrechnungen gibt es in D aus dem Grund nicht, weil NUR Energieversorger so abrechnen dürfen. Ringsum dem Mutterland der Ahnungslosigkeit rechnet Tesla doch nach kWh ab! Nicht Tesla hat ein Problem, sondern (wie immer) Deutschland. Aus den selben Blödsinn halten wir uns stattliche Kaminfeger, die für 8 Min. „Arbeit“ 39 Euro abrechnen.
Strom nach kWh Abrechnungen gibt es in D aus dem Grund nicht, weil NUR Energieversorger so abrechnen dürfen.
Damit ist aber ab 1.4.2019 Schluss. Dann müssen alle Ladesäulenbetreiber nach kWh abrechnen. Zeittarife sind dann verboten.
Bitte das Thema im richtigen Beitrag diskutieren:
Strom nach kWh Abrechnungen gibt es in D aus dem Grund nicht, weil NUR Energieversorger so abrechnen dürfen. Ringsum dem Mutterland der Ahnungslosigkeit rechnet Tesla doch nach kWh ab! Nicht Tesla hat ein Problem, sondern (wie immer) Deutschland. Aus den selben Blödsinn halten wir uns stattliche Kaminfeger, die für 8 Min. „Arbeit“ 39 Euro abrechnen.
Nein, es liegt wirklich am Eichrecht. In anderen Ländern ist das halt anders geregelt.