5:40: es war die Antwort auf „Kraftstoffverbrauch der letzten 15 Jahre lt. KBA“ - da gibt es keine Erbsen zu zählen. Und ja, das Video ist zum fremdschämen, dieses herumreden und ausweichen ist nicht zu ertragen.
Und dann noch null Ahnung, Range Extender sind ein rel. alter Hut, locker mehr als 10 Jahre bekannt und eingesetzt (beim Chevy Volt um 2010, BMW I3 2012).
Mitterweile glaube ich das ist nur ein Teil einer größer angelegten Strategie.
Ein paar Jahre vor 2035 wird man merken, dass es keine (bezahlbaren) E-Fuels und Biokraftstoffe gibt und wird über eine Verlängerung der Fossilen verhandeln.
Da kommen dann andere Vorschläge auf den Tisch, Erhöhung Biospritanteil, Beimischung E-Fuels, noch erfindungsreicheres Schönrechnen des Hybriden usw.
Bis dahin muss die E-Mobilität gezündet haben und das wird schwer in Deutschland.
bis dahin hat die E-Mobilität gezündet und VW muss mit Staatsgeld gerettet werden. Es wird ein Schrecken ohne Ende werden.
Die Spritpreise werden bis dahin bei 2,50 € liegen. Der Strompreis weiterhin bei 30 ct oder noch weniger weil die EE gezündet haben. Hoffentlich bekommt man bis dahin den Ladesäulenausbau auf die Reihe.
Das mit dem Spritpreis wird sich zeigen, ich rechne nicht damit dass der Ölpreis entsprechend steigen wird. An der CO2-Bepreisung wird schon gerüttelt und Subventionen und Steuergeschenke gab es in der Vergangenheit genug für die Fossilen - darin haben wir Übung.
ich sag es mal so: solange jemand vor der Tür eine öffentliche Säule hat und dort einen guten Tarif hat oder es sonst irgendwie ins Leben passt mit dem E-Auto: es ist günstiger als ein Verbrenner. Also zumindest aus Tesla Model 3 Limo sicht. Wie das beim MY im Punkto Verbrauch und gleichwertiger Fahrzeuge ist weiss ich nicht.
Bis jemand auf die Idee kommt ein Steuermodell wie in Österreich für E-Autos einzuführen, oder eine km abhängige Besteuerung wie in GB geplant.
Die Kostenrechnung kann sich nämlich ganz schnell ändern. Ich hab auch ein M3, noch ist das kostenmäßig kaum zu schlagen sofern man ihn nicht mit nem Lupo 3L vergleicht.
Ich hab auch erst seit April eine gemietete WB, was ja schon Glücksache war. Davor hab ich nur öffentlich geladen und aktuell mache ich es auch rel. häufig, einfach weil der Strom bei Aldi (AC) während des Einkaufs billig fließt oder beim AG, der auch einen Tick günstiger ist als mein WB-Vermieter.
Ich würde wohl nicht wechseln, ich hab ja noch ein Verbrenner Cabrio, das steht sich im Moment teuer die Räder platt. Das ist ein schönes Auto (Audi S3 aus 2017 mit 310 Pferdchen, volle Hütte Ausstattung), fühlt sich im Vergleich zum M3 trotzdem an wie „Dinosaurier reiten“ .
Na ja, Luxus ist relativ, die Säulen sind oft belegt, das ist wie öffentlich - nur günstiger. Kann übrigens jeder dran laden, nur eben nicht zum Mitarbeiter-Tarif von aktuell 34 ct:
Standort Duisburg, Franz-Lenze Str. 4 (Total Energies).
Aber wir driften hier langsam ab…
…vielleicht sollten die Medien das Thema laden am Arbeitsplatz stärker beackern, da ist noch viel Luft nach oben.
Gibt halt noch nicht so viele 8-10 Jahre alte gebrauchte BEV. Aber das ändert sich mit der Zeit ja Logischerweise. Wenn dann noch der SoH beim Kauf feststellbar ist, ist’s doch gut.
Günstiger Strom und Ausbau der Ladeinfrastruktur ist was anderes. Da hat sich völlig unabhängig von der Regierung nicht viel verändert. Der E-Auto-Fahrer ist mit 3-4% im Wahlvolk einfach noch zu unterrepräsentiert.
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Na ja, hätte man den Pfosten mit den Schildern li und re am Bordstein platziert, wie einige Meter weiter, würde es über den „Radweg“ (viel zu Schmal und prädestiniert für Dooring Unfälle) ragen …
Das man als Gemeinde heutzutage noch so bauen darf ist schon krass .
Ganz abgesehen von der Parkzeitbegrenzung fürs Auto laden auf 3 Std 24/7/365?!?
War da kein Platz mehr für das 8-18 Uhr Schild wie beim ICE Parken?
Hm, die ganzen Leafs, Drillinge, eUPs, eGolfs, i3s, Zoes, plus alle Teslas seit 2012 etc. zählen nicht?
Das sind weltweit zwischen 6 und 8 Millionen Fahrzeuge. Und bis auf die ganz ollen Leafs, die in der Wüste betrieben wurden, gibt es kaum bis keine Probleme.
Gemäss Artikel haben weitere Kommissionsbeamte bestätigten, dass man traditionelle Verbrennermotoren zulassen wolle, solange diese mit Biokraftstoffen oder E-Fuels betankt werden.
Zusätzlich, die EU solle bei ihrer Revision der Flottengrenzwerte ab 2035 auch „hocheffiziente“ Verbrenner berücksichtigen. Was auch immer das heissen soll.
Ich lehn mich aus dem Fenster. Man weicht 2035 auf und erlaubt Hybride, dere Verkauf von EV geht in Deutschland ganz weit zurück. Alles bleibt wie es ist, bis das Kartenhaus dann final zusammenbricht. Aber da liegen die verantwortlichen Politiker auf der Sonneninsel oder sind schon tot. Wichtig ist nur, Machterhalt und Geld. Machterhalt gibt es, weil das deutsche Volk keine Veränderung will, alles soll so bleiben wie es ist. Man wird es ja am 10.12.25 erfahren.
Edit: Im Radio (stehe mal wieder im Stau). Die ersten EU-Politiker wollen jetzt wohl auch Verbrenner nach 2035 erlauben. Blackrock Fritze wird wohl sein Ziel erreichen.
Das weiß halt niemand. Klingt ja gut, aber bedeutet einfach nichts. Man sieht das ja am Video, das mittlerweile in Rekordzeit Meme-Status erreicht hat. Sinnbildlich dafür, dass die Merz-Regierung einfach von nichts eine Ahnung hat.
Die haben genug Ahnung, aber die wissen auch, wer später mal ihre Einnahmen für Lesungen, Beraterverträge und sonstige Anschlussverwendung bezahlen wird.
Denn auf der Seite der französischen Zeitung Les Echos findet sich das gleiche Zitat - allerdings deutlich länger. Übersetzt lautet es: "Wir sind offen für alle Technologien und prüfen die Möglichkeiten ihrer Einbeziehung, aber ich kann Ihnen nicht sagen, dass dies der Fall sein wird“. (2/4)