Die besten Routenplaner für EV im Vergleich

Im Tesla-Browser funktioniert nur die light-Version von ABRP vernünfitg.

Wie hast du die teslamate Verbindung gemacht?

Siehe hier:

Nimm definitiv die Docker Variante, nicht die Skrip Variante.

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Kleiner Tipp für ABRP, selbst wenn man nicht an anderen HPCs laden will, warum auch immer, man muss CCS als Stecker zusätzlich auswählen (!) und dann eben die Präferenz ändern. Die Supercharger welche für alle Marken freigegeben sind haben laut GoingElectric Datenbank jetzt CCS und nicht mehr Tesla-CCS, d.h. die würden nicht berücksichtigt werden (es sei denn ABRP implementiert ein Fix).

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Wenn man sowieso schon Ladekarten oder Apps hat, dann kann man die Ladenetz Vorgaben anpassen.
Ich lade bspw dank swisscharge nur bei Aral Pulse und komme mit der Präferenz in ABRP sehr gut klar.
Habe das 4,99€ Abo.

Was ist der Vorteil von teslamate-abrp gegenüber der direkten Anbindung von ABRP an das Tesla-Konto (mittels auth & refresh token)?

Ich habe bei mir auch teslamate laufen, und es wäre ein leichtes noch den zusätzlichen container zu starten, aber welchen Vorteil hat es?

Naja, wenn du ABRP die Token geben würdest über gibt’s du ABRP deinen gesamten Fahrzeugschlüssel incl. Möglichkeit für Geschwindigkeitslimitierung usw. sowie nahezu Vollzugriff auf den Account. Die könnten damit sogar Pakete kaufen.

Also keine Ahnung wie man überhaupt auf die Idee kommen kann irgendwelchen Firmen die Daten anzuvertrauen. Teslafi und co. brauchen nur ein Datenleck und schon hat derjenige Zugriff auf alle Fahrzeuge und Accounts, da die Tokens nicht eingeschränkt werden können auf nur Lesezugriff.

Mit Teslamate hingegen schickst du die Daten nur hin, ABRP hat also keine Möglichkeit das Fahrzeug zu beeinflussen, die Tokens bleiben bei dir in Gewahrsam.

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Deutlich benutzerfreundlicher . Habs vorm Tesla mit einem i3 und jetzt mit dem M3 genutzt und bin sehr zufrieden.

Ich habe keine Ahnung wie diese Webseite erstellt wurde. Eine App gibt es nicht, aber ich plane auch immer am Rechner. Die Lösung ist etwas altbacken, aber sie funktioniert für mich gut.

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Pump mittlerweile getestet. Finde das Design sehr ansprechend. Ein paar Sachen gefielen mir nicht beim (schnellen) Testen wie etwa die Tatsache, dass bei laufendem Trip die Adressen der Stationen nicht angezeigt werden.

Ich wollte die zwecks Vorkonditionierung in die Tesla Navigation übertragen. Vermutlich kann man sie an Tesla schicken (?), aber ich bin nicht so der Typ, der endlos Funktionen durchforstet.

Auch speichert Pump einen Trip nicht automatisch zwischen, wenn man ihn manuell beendet.

Habe Abo nach Testphase nicht verlängert, weil ich nicht noch eines fürs Auto abschließen will und ABRP in der Gratisversion den Job für mich mittlerweile ganz gut macht.

Wer es schnell und einfach haben will, ist mit Pump gut beraten. ABRP braucht längere Einarbeitungszeit.

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Vielleicht nicht der beste Planer für evs, aber Google Maps zeigt jetzt die kraftstoffsparendste Route an. Und du kannst deinen Antrieb wählen.


Vielleicht eine gute Grundlage für die weitere Planung

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Für Verbrenner verstehe ich das Feature ja. Da würde ich davon ausgehen, dass Gefälle vermieden wird, um die vernichtete Bremsenergie zu minimieren. Dieser Effekt ist aber bei E-Fahrzeugen deutlich geringer. Haupteinflussfaktor ist die Geschwindigkeit. Da hat die Routenplanung keinen Einfluss drauf. Hat schon jemand ausprobiert, wie die Vorschläge von der „Standard-Route“ abweichen?

Eine Frage, da ich jetzt auch einen längeren Trip plane. Mir geht es prinzipiell darum schnell und mühelos ans Ziel zu kommen. Ladekosten sind mir egal. Habt ihr Erfahrungen ob das Tesla Navi oder ABRP euch schneller dahin bringt wo ihr hinwollt? Bei meinem geplanten Trip ist er, wenn ich die Route mit Fremdschnellladern in ABRP eingebe, langsamer als wenn der Filter nur als Supercharger eingestellt ist.
Da ich mit der Familie fahre möchte ich eigentlich keine großen Experimente wagen :wink:

Am komfortabelsten und sichersten geht es bestimmt mit dem Onboard-Navi und den Superchargern. Schneller kann es im Einzelfall gehen mit Ladestationen direkt an der Autobahn (Ionity).

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Der Vorteil von ABRP ist, dass Du Deine Ladepräferenzen entsprechend Deiner Batterie eingeben kannst. Bei mir ist das 10 bis 60%, danach wird das Laden einfach zu langsam. Und diese Feineinsteĺlung schafft das bordeigene Navi leider nicht. Aber natürlich ist das Tesla-Navi die bequemste Art zu reisen…

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Ein kleines Beispiel aus der Praxis:
Vom SuC Motten nach Alsfeld:
Wenn man ab dem SuC statt Autobahn über Bundes- und Landstraßen (über Lauterbach) fährt, brauche ich über 20% weniger Strom. Zeitverlust max. 10 Minuten und nur dann, wenn auf der A5 kein Stau ist. Dort ist aber sehr oft Stau.

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Trip schon vorbei? Falls Du in ABRP noch nicht in den Einstellungen warst, ist dort eigentlich alles „vergraben“, was die Routenplanung besser macht.

Hier schnellste Ankunft eingeben.

Und hier ruhig die sonst üblichen 10% Restakku unterschreiten. Auf meinen letzten Trips war ABRP immer 20 bis 30 Min schneller als die Tesla-Navigation.

Und max Ladung schlug er meist zwischen 70 und 72% vor. Mein Model Y wird bald ein Jahr alt. Da liegt also der sogenannte „Sweetspot“ zwischen drin, bei dem mein Y-Akku sich den Bauch schnell voll macht.

Was die Vielfahrer hier im Forum dann noch machen als Zusatzschritt, ist, Tesla SuC in der Nähe der ABRP Ladestationen in die Tesla-Navigation einzugeben, damit die Batterie vorgewärmt wird. Das ist vor allem jetzt in der kalten Jahreszeit interessant.

Du gibst quasi jeweils doppelte Ziele ein in die Tesla-Navigation. Bei den meisten Ladeparks stehen die Charger eh direkt nebeneinander. Tesla neben Ionity neben Fastned neben…

Das ist etwas mühsam. Und ich mache es auch nur, wenn wenn ich allein reise. Denn je nach Verkehrsaufkommen kann sich die Konstellation unterwegs ändern. Und dann bist Du wieder am Tippen und Neuordnen.

Bezüglich der 5% und möglicher „Reichweitenangst“:

Achte Mal auf die Beschilderungen auf der Autobahn. Spätestens seit diesem Jahr kannst Du in D und vielen anderen europäischen Ländern praktisch in jeder Region auf der Autobahn spontan laden wie mit einem Verbrenner. Das einzige Restrisiko ist ein Versagen der Ladekarte oder Ladeapp oder ein Ausfall einer Station. Aber auch das wird immer geringer, da die Dinosaft-Konzerne jetzt auch ihre Tankstellen mit eigenen Ladern bestücken, die recht gut gepflegt werden.

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Danke für die ausführliche Antwort. Nein Urlaub wurde gänzlich umgeplant (nicht wegen dem Auto :grin:). Somit bleibt ein längerer Roadtrip noch aus.