Mach das 
Zumal es ja auch noch DC ist! Ich finde Tesla macht das SUPER mit den Preisen… Danke @Tesla dafür…Eine Monatsrechnung, das wäre fein
Gerade wenn man mehrere Autos in der Fima hat ist das schon recht aufwändig
Dafür lädt man günstig… Ich bin mit dem SUC Netzwerk Preis sehr zufrieden!
Ich nicht wiso Tesla immer loben!
Ich bin nicht bekannt dafür dass ich Tesla immer lobe…
Ich finde aber das was sie richtig gut machen muss man hervorheben und das SUC Netzwerk und die Einfachheit mit fairen Preisen kann man einfach mal loben…
Mal abseits davon, warum sich die User hier für einen Tesla entschieden haben:
Der Großteil der Autofahrer wird die Autos kaufen, die günstig im Unterhalt sind.
Ich erinnere mich noch, was mir ein Arbeitskollege immer so tolles von den eAutos erzählt/vorgeschwärmt hat und wie günstig das doch alles ist. Aktuell steht er selber vor einem Autokauf… und was soll ich euch sagen? Es wird höchstwahrscheinlich ein Verbrenner werden!
Mit den immer weiter steigenden Strompreisen ist das Thema für den Ottonormalverbraucher relativ schnell unattraktiv, da ist das Hauptthema nämlich, ob man sich überhaupt und wenn ja welchen Wagen leisten kann.
Die meisten sind nicht auf den Kopf gefallen und kaufen sich dann jetzt lieber einen jungen gebrauchten Verbrenner, fahren den noch 10 Jahre und lassen die hohen Wertverluste aus, die zwangsläufig sich durch die schnelle Entwicklung hinsichtlich Reichweite und Batterietechnik für die momentanen Elektroautos ergeben werden.
Einigermaßen kompensieren könnten diese Verluste meiner Meinung nach dauerhafte günstige Strompreise, aber gerade in DE sind wir davon meilenweit entfernt.
Hmmm, damit ist der lokale Energieanbieter selbst bei DC eigentlich günstiger. Aber wie schon einige erwähnt haben: Das SuC Netz ist halt ein nettes Backup, weil es Europaweit ohne viel Aufwand für den Endverbraucher funktioniert…auch wenn 5c Preiserhöhung in Österreich schon heftig sind.
Da hat wohl jemand verpasst, dass ab 2021 CO2 Steuer steigt und allein dadurch Benzin und Diesel Preise um 8-9 cent/Liter steigen. Strom wird aber im nächsten Jahre absichtlich nicht so hoch steigen.
Jedes Jahr wird CO2 Steuer erhöht…
Dann hat auch EU mit Green Deal verbot der Subversion von Fossilien Energieträgern beschlossen. Allein Dadurch wird Diesel sehr sehr teuer.
Und zu den Ladekosten habe ich schon oben vorgerechnet. Nur wenn ich unterwegs laden würde, würde ich genauso viel wie meine alter Diesel zahlen (Preise stand heute).
So viel zu „Tanken“.
Jetzt kommen wir zu weiteren Themen:
Ölwechsel: gehen wir jetzt von alle 20.000 km aus. Es sind ja meistens um 300 Euro jedes Mal.
Nach 43.000 km hatte ich 0 Wartungskosten. Mit Verbrenner wären es schon mind. 600 Euro nur für Ölwechsel.
Steuer gibt es für 10 Jahre auch nicht. Klar, sogar wenn es nur 100-150 Euro im Jahr wären, kann ich die 100-150 Euro mehr für „teuren“ Strom ausgeben… da wäre ich immer bei 0-Rechnung.
Bremsscheiben: Nach ca. 80.000 km musste ich meinem Diesel wechseln, obwohl ich vorausschauend gefahren bin. Beim Tesla sind die immer noch wie neu.
Fazit: wenn man schon günstiges Auto im Unterhalt möchte, darf man nicht „nur auf Tankkosten“ schauen.
Ja die ganzen schönen Kalkulationen kenne ich, aber Excel kann ich auch sehr gut bedienen. Von daher sorry nein, von meinem Standpunkt aus gesehen ist mein Model S nicht günstiger als mein gebrauchter BMW vorher. Das fängt schon bei der Versicherung an.
Wenn man notwenige Reparaturen in freien Werkstätten oder den Ölwechsel bei McOil machen lässt halten sich die Kosten sehr in Grenzen, aber man kann sich den Ölwechseln natürlich auch in der Premium Werkstatt zum Premium Preis machen lassen.
Die aktuelle Preiserhöhung bei Tesla von ca. 6% (33 -> 35 Cent) und bei einem Grundpreis Diesel von 1,20 Euro liegen wir bei der von dir genannten Erhöhung um 8 Cent pro Liter bei 6,66 %.
Da sehe ich jetzt erst mal so keine großen Differenzen.
Den Preisschock bei Ionity brauchen wir hier glaube ich auch nicht neu zu diskutieren.
Kalkuliere doch mal den Wertverlust für ein Model S, sagen wir mal aus 2016, für das jahr 2026, also von jetzt an in 6 Jahren.
Das angekündigte Model S für Ende 2021 ist mit 840km angegeben, wo sind wir dann noch mal 5 Jahre weiter? Bei 1000km? Oder nehmen wir die Steigerung bei den Ladegeschwindigkeiten?
Wer kauft dann noch ein Model S mit ner Reichweite von 300-400km und der aktuell möglichen Ladegeschwindigkeit, wenn nicht der Preis unschlagbar günstig ist?
Aktuell haben die Gebrauchtwagenpreise bei Tesla meiner Meinung nach davon profitiert, dass kaum Konkurrenz auf dem Markt war, aber das ändert sich gerade stark.
Und daher bleibe ich bei meiner Aussage:
Wenn sich der Strompreis so weiterentwickelt, gibt es wirtschaftlich gesehen kaum Anreize die eAutos zu kaufen.
Wer kauft den heute 85-Akku? Tja, immer noch viele, und zu welchem Preis? Über 35k Euro. Und was kostet heute Model 3? ab 38.000 Euro neu. D.h. man könnte gleich schneller laden, neues Auto fahren und und und. Aber falls jemand unbedingt Model S fahren möchte und 840 km Reichweite gar nicht braucht und wahrscheinlich gar nicht dafür Geld hat (140k Euro ist nicht ohne) der kauft sich gebrauchten Model S.
Vor Model 3 wollte ich BMW 3er kaufen. Diesel, am besten 330d. Neuwagen Preis in meiner Ausstattung war 64000 Euro Liste. Rabatt gab es um 15% → 54400 Euro. Ich habe mir ein paar Jahreswagen bei Mobile.de geparkt. Alle waren um 30.000 Euro mit ca. 25.000km und das waren schon sehr günstige.
D.h. schon mal 25.000 Euro im ersten Jahr verloren…
Ein Jahr später, (weil ich mein VW TDI nicht loswerden konnte, danke VW und EA189 Motor) standen diese Fahrzeuge immer noch da… zu selben 30.000 Euro, waren aber schon 2-Jahreswagen… und ein Jahr ohne Bewegung, also total überpreist.
Und das war 2018, d.h. bevor der ganze Model 3 Boom kam.
In 5 Jahren frage ich mich wer überhaupt noch einen Verbrenner kaufen will? Wenn doch, dann nur weil die gebracht gar nichts mehr kosten werden…
Somit mit Restwert rechnen ist aktuell gar nicht möglich.
Der Wertverlust bei Verbrennern ist trotzdessen noch deutlich höher. Und je besser die E-Autos werden, umso stärker wohl auch die Entwertung der alten Technik. Da die Auswahl für die Gebrauchtkäufer die nächsten Jahre noch gering bleiben wird, sehe ich keinen Grund für überproportionale Wertverluste.
Aber ich gebe dir völlig recht, dass die Kostenbilanz mit weiter steigenden Strompreisen und den derzeit niedrigen Preisen (Diesel hier unter 1 €) nicht mehr so eindeutig wie bisher pro E-Auto zu sehen sind. Zumindest, wenn man die Verbrenner nicht mit Listenpreisen, sondern nach Rabatten oder die verhandelte Leasingrate vergleicht.
Du ich möchte mich da wirklich nicht streiten und verstehe, dass jeder seine individuelle Sicht auf das Thema hat und auch die Rahmenparameter zur Bewertung unterschiedlich sind.
Was bei mir einfach ein sehr wichtiges Thema bei der Entscheidung für das Model S war (und ich fahre damit wirklich gerne und finde es auch toll damit zu fahren) war das Thema Strompreis, analog zum Diesel/Benzinpreis. Und darum geht es hier ja im dem Thread (Preise am SuC).
Ich hatte aber damals schon die Befürchtung, dass die Bewegung hin zum eAuto irgendwann zu stark steigenen Strompreisen führen wird, und aktuell fühle ich mich da absolut bestätigt.
Und sind wir realistisch am Ende werden wir auch die Verkehrsabgabe und fehlende Mineralölsteuer kompensieren, die Strassen bezahlen sich nicht von alleine
Strompreis würde auch weiter steigen…
Verkehrsabgabe ist in DE meines Wissens über KFZ Steuer finanziert (deswegen auch damals Aufschrei wegen Maut).
Fakt ist, jeder kann für sich entscheiden.
Ich würde beim Strom auch weiterhin bleiben, nicht wegen Einsparungen, sondern weil es mehr Spaß macht, weil nix vibriert, stinkt oder verpestet.
Leute bleibt doch mal cool…es geht um SuC Preise, nicht um Fahrzeugarmortisation.
Mein MS verbraucht also zukünftig €7,00 auf 100 km, großzügig gerechnet… worüber aufregen?
Welches vergleichbare Fahrzeug kommt mit 5.5 l Sprit aus?
Das der Strompreis am SuC nicht In „Stein gemeißelt“ ist, ist doch wohl jedem klar.
Ich ärgere mich über solche Nachrichten wie die 6% Preiserhöhung an deutschen Superchargern. Dabei ärgere ich mich weniger über Tesla, sondern über den weiter anhaltenden Trend dass ganz speziell in Deutschland Energie in Form von Strom im Vergleich zu Energie aus fossilen Brennstoffen bereits viel zu teuer ist und das Verhältnis sich weiter verschlechtert.
Mal folgende Betrachtung zur Veranschaulichung:
Ich lade meine E-Fzge. (M3 und BMW i3) zu 80% tagsüber zu Hause mit Unterstützung eigener PV, den Rest an öffentlichen Ladesäulen. So komme ich im Jahresmittel auf Stromkosten von ca. 23 Ct./kWh. Eigentlich super, damit bin ich privilegiert und kann mit den Kosten gut leben.
Würde ich mir aber für ca. 2500 € einen Dieselgenerator in den Garten stellen macht der in der Stunde aus 2 Litern Diesel etwa 7 kWh Strom. Würde mich heute (Dieselpreis bei mir 96 Ct.) 27,4 Ct/kWh kosten. Aber es kommt noch besser: Meines Wissens darf man solche Stromaggregate mit steuerbegünstigtem Heizöl (kostet bei mir zur Zeit 42 Ct.) betreiben!
Dann komme ich auf sagenhaft günstige 12 Ct/kWh Stromkosten. Irrsinn, oder? Bei einem Jahresstromverbrauch von 7000 kWh würde sich das Ding in 2,5 Jahren amortisieren! Da kommt keine PV-Anlage auch nur ansatzweise in die Nähe!
Daher mein Ärger über Strompreiserhöhungen jeder Art - das ist m.E. weder förderlich für die Elektromobilität noch für die Energiewende.
Das ist korrekt. Standgenerator darfst du mit Heizöl betrieben.
Eigentlich vollkommen irre die Situation.
Fossile sind VIEL zu billig
Auf der Website sind die neuen Preise. Damit wohl offiziell
AT 0,32€
DE 0,35€
CH 0,37 CHF
IT übrigens mit 0,31€ gelistet. Damit wäre das auch geklärt
Jup, habe es in AT auch gerade gesehen, gerade noch eine SuC Rechnung mit 28c einsortiert, heute daran vorbeigefahren und im Navi geschaut, 33c/kWh…



