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der mücke aus der ddr sacht tach

Wer hat dir denn sowas erzählt?
im Gegenteil!
die Autos, die täglich und ausschließlich am SuC laden haben die beste Dauerhaltbarkeit in allen Studien die ich hier gesehen habe.

Moin.
Driften wir wieder vom Thema ab? Das mit dem ganzen Korrektur-Lesen und Löschen ist schon befremdlich, gehört hier aber wohl zur Normalität.
Zurück zum Wesentlichen: ich war noch nie wo anders, außer an meinen Home-Bases mit den roten 16/32-A-Drehstrohm-Steckdosen oder den SuC. Die anderen Lademöglichkeiten müssen ja bezahlt werden, was eine vorherige Registrierung erforderlich macht. Oder?
Und noch ein Problem: ich wollte mir eine oder 3 Heimladestationen für die Wand zuhause kaufen. Von Tesla gab es nur die Information, dass die nicht separat von Tesla verkauft werden, sondern nur über Elektriker. Ich will mir die selber montieren…
Grusz.
Mücke

Was ist das denn jetzt wieder für ein Gerücht? Mein Kenntnisstand ist der von cko: Langsames Laden ist für den Akku schonender. Dafür gibt es mehrere Gründe, einer ist die Zelldrift: Die Zellen sind alle leicht unterschiedlich, und je schneller man lädt, desto stärker wirken sich die Unterschiede aus und desto unbalancierter wird der Akkupack. Langsames laden trägt dazu bei, die Unterschiede zwischen den Zellen gering zu halten.

Studien sind spannend, können aber auch in die Irre leiten. Wir haben nicht die Möglichkeiten, den Akkupack wirklich zu messen, sondern wir können nur die Daten in die Studie geben, die der Bordcomputer uns anzeigt. Es ist bekannt, dass für Akkus, die besonders schonend behandelt werden (z.B. immer nur zwischen 30% und 60%) die Anzeige des Bordcomputers mit der Zeit immer pessimistischer wird. Das ist aber ein Problem der Elektronik und nicht der Chemie und hat mit einer Degradation des Akkus nichts zu tun. Es scheint mir naheliegend, dass Fahrzeuge, die öfter superchargen, auch öfter (fast) leer gefahren und auf 100% geladen werden. Das ist eben der Unterschied zwischen Pendelstrecken und Fernstrecken. Bei letzteren ist dann die Anzeige genauer, so dass sie in den Studien möglicherweise schon deshalb „besser“ abschneiden…?

Mein persönliches Fazit: Jeder sollte laden, wie es ihm passt. Das Auto schützt sich schon selbst vor komplett falscher Bedienung, der Rest ist Kaffeesatzleserei.

Es gibt tausende von kostenlosen Ladestationen außerhalb der Supercharger.
Zum Beispiel sind die Tesla Destination Charger in Hotels für Hotelgäste normalerweise kostenlos.
Im goingelectric Stromtankstellen Verzeichnis
goingelectric.de/stromtankstellen
Kannst du die Optionen so einstellen, dass dir nur kostenlose Ladestationen angezeigt werden.
Du kannst aber auch einen Ökostromvertrag mit Maingau Energie abschließen und dann an über 6000 Ladestationen billiger als zu Hause Strom beziehen.

Das ist in mehrfacher Hinsicht Quatsch.

  1. Typ2 Wall Boxes sind frei verkäuflich. Sowohl von Tesla in jedem Service Center als auch von vielen anderen Anbietern. Die Tesla Wall Box hat einige Vorteile. Sie hat ein festes Typ2 Kabel mit charge port opener wie der Supercharger. Sie ist günstiger als die meisten anderen Wall Boxes.
  2. Starkstrominstallationen sollten nur von qualifizierten Elektrikern durchgeführt werden. Wenn du dir mehrere teure Sportwagen leisten kannst, müsste das doch drin sein. Es sind mehrere (auch E-Auto-spezifische) sicherheitsrelevante Vorschriften zu beachten.

tesla.com/de_DE/findus?redi … %B6nhausen

Nun, dazu gibt es zumindest einen Datensatz, welcher die Aussage von Need stützt:


Quelle
Hat mich ebenfalls erstaunt, aber da a) Supercharging mit seinen maximal 1.25 C für moderne und temperierte Akkus kaum als „Schnellladung“ bezeichnet werden kann (BMW lädt mit 2.5C im i3, Hyundai im IONIQ ebenso) und b) viel Supercharging meist mit hoher Laufleistung einher geht und die kalendarische Alterung somit bei den entsprechenden Fahrzeugen weniger stark ausgeprägt ist, sehe ich dem tatsächlich gelassen entgegen.

Jeff Dahn sagt übrigens in seinem Vortrag, dass die Dauer der Ladung ebenso wichtig sei wie die Leistung. Bei 20h an Schuko wirken parasitäre Prozesse zwar schwächer, aber eben 20 Stunden lang. Am Supercharger sind sie vermutlich stärker, können aber nur 30min lang „Schaden“ anrichten. Wurde hier und hier bereits thematisiert.

Top, danke für die Mühe, die Quellen rauszusuchen!

Fühle mich bestärkt darin, einfach so zu laden, wie es mir in den Kram passt. :wink:

Ich ebenfalls. Man wird ja vom Auto gewarnt, wenn man wirklich etwas Schädliches macht. Zum Beispiel immer Vollladen oder wenn man bei Kälte das Auto mit leerem Akku rumstehen lassen will.

Sind diese Aussagen nicht alle die alte Akkuchemie betreffend?
Ansonsten würde Tesla ja nicht bei den neuen Akkus die Ladeleistung am SuC nach x Ladungen beschränken, oder?

(ich habe das bisher nicht so intensiv verfolgt.)

ist diese ladeleistungsbeschränkung eigentlich eine tesla-bestätigte tatsache oder mehr oder weniger „nur“ ein immer mal wieder auftauchendes gefühl/gerücht?

Es ist ein Fakt, der bis jetzt nur von wenigen Ownern bestätigt wurde, weil er nur bei recht neuen Modellen mit recht hoher Laufleistung auftritt. Es gibt bis jetzt einfach noch nicht so viele Fahrzeuge, die beide Kriterien erfüllen.
:arrow_right: Reduzierung der Ladegeschwindigkeit bei öfterem DC-Laden

aber was offizielles von tesla gibt es hierzu nicht, oder?

(wenn ich das jetzt richtig quer gelesen habe, ist die urquelle der info das forum von tmc. die beziehen sich auf „… tesla-ing. haben gesagt …“.
aber egal, nicht so wichtig.)

OT:Offiziell werden die das wohl auch nicht so gerne oder gar nichzugeben, selbst wenn stimmt und selbst wenn es nur eine bestimmte Sorte betroffener Fahrzeuge unter bestimmten Bedingungen betreffen würde.

In der Regel ist TMC (USA) als Quelle aber ziemlich vertrauenswürdig bzw. sicher. /OT Ende

nur weil ne (hier fast verschwörungs-)theorie oft zitiert wird, wird sie ja nicht automatisch richtig…

das ist ein wenig schwierig bei DER themenüberschrift … :wink:

Fakt ist, dass die Problematik bei anderen BEV Herstellern existiert (z.B. Volkswagen).
Daher nehme ich an, dass es bei Tesla auch vorkommt.

Mücke, sach doch was…

moin.
bin völlig geflasht…
Sind die Destination-Lader auch kostenfrei?
Bin heile in Berlin angekommen. Hab ooch einen roten Tesla gesehen und gegrüßt.
Morgen werd ich mal nach Ludwigswalde oder so fahren zum SuC.
Sofern mir die Räder nicht geklaut werden…
Morgen mehr…
Übrings ohne den AP wäre ich nicht auf Arbeit erschienen heute…war ein wenig zuviel des Feierns gestern…

Die Destination Charger werden von Tesla vergeben, und es kann schon passieren, das der Betreiber etwas dafür verlangt. Wir rufen vorher immer an, ob man auch als z. B. Durchreisender, auch am DeC laden darf.
Man bekommt dann immer unterschiedliche Angaben, manche verlangen nur die Parkgebühr(so geschehen z. B. hier:
tesla.com/de_DE/findus#/bou … ce=dc14149)

Am besten im Tesla Navi auf den DeC klicken, dann bekommst du normalerweise immer eine Telefonnummer mit angezeigt, da anrufen, und nachfragen wie es da gehandhabt wird.

Gruß

Kurt