DC Wallbox für Zuhause

Hallo Zusammen,

AC Wallboxen hat so ziemlich jeder von uns zu Hause, meist mit 11 KW.

Ich selber habe eine 22 KW AC Wallbox.
Da das Model 3 leider nur 11 KW AC laden kann, obwohl viele andere Hersteller von Günstigen kleinen E Autos 22 KW können und Tesla das nicht ändern wird, überlege ich ob es Sinn macht sich eine DC Wallbox zuzulegen.

Eventuell in Verbindung mit einer Photovoltaik Anlage.

Hat jemand schon Erfahrungen sammeln können.?

Also… die einzigen mir bekannten „günstigen“ Fahrzeuge die 22kw können, sind die Smarts EQ und die Renault Zoe, die etwas „teureren“ Fahrzeuge ala Porsche Taycan und Audi etron mal aussen vorgelassen, sehe ich den Nutzen einer 22kw DC-Wallbox nicht…
Zumal Smart keine CCS Buchsen haben und somit die Schnellladefähigkeit dahingehend begrenzt ist, dass man die kleinen Akkus relativ schnell mit 22kw wieder vollpumpen kann.

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Würdest du uns verraten welche Überlegung dahinter steckt?
Dann könnten wir dir besser Auskunft geben.

Kleine DC Boxen sind nach wie vor selten, teuer, technisch nicht wirklich aktuell.
Eine PV Anlage kann bei einer DC Box nicht helfen. Die Spannung muß gewandelt werden, da ist es meist egal ob 300V DC oder 400V AC zu 400V DC.

Ob eine AC Ladebox 11kW, 22kW, oder 43kW kann ist technisch eine Frage von wenigen xx Euro. Sicherungen und Schütz, plus Zuleitung. Das ist alles Kleinkram. Nur kann kein Auto das. 22kW Lader in EAutos gibt es in Zoe, Smart, Tesla (alt), ETron. Bis auf die Zoe nur als Aufpreis.

DC Laden zu Hause ist zu selten als das es eine Lösung dafür heute gibt.
Zu der DC Ladebox gehört auch die Zuleitung. Bei >30kW ist das im Haushalt oft schon aufwendig.

Moin!
Die kleinen 20kW DC Lader aus China kenne ich eigentlich nur von den alten Chademo Fahrzeugen aus 2012. Da dort aber in der Regel nur 16kW heraus kommen, ist der Hebel in meinen Augen gegenüber 11kW AC zu gering. Die alten Fahrzeuge wie Leaf oder Drilling könnten ja nur 3,7kW AC, da hat sich das auf jeden Fall gelohnt.

Interessanter wird es da ab 30-40kW, wenn man eine 63A CEE voll nutzen kann. Dann ist der Hebel von >3 in meinen Augen auch in der Lage den Preis in gewissen Regionen zu rechtfertigen.

Das sind dann doch schon eine Menge die es können.

Dahinter steckt, das ich in meinen Betrieb neben dem M3LR meine Service Fahrzeuge auf Elektro umstelle.

Angefangen mit Opel e Vivaro und Model 3

Hab da mal was gefunden,

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Smart / Renault haben deswegen 22kw Lader, weil sie eine kleine Batterie haben und in einer Stunde wieder voll sind an einem 22kw AC-Lader.
Renault ist beschränkt auf 50kw beim Schnelllader.

Ein E-tron kostet bereits 3 mal soviel wie eine Zoe.
Wenn du deinen Betrieb auf E-Fahrzeuge umstellen möchstest, mach es richtig.
11kw Ladepunkte, PV voll aufs Dach und Batteriespeicher ausreichend dimensioniert.

Und klar, du kannst dir für 12000€ EINE 22kw-DC-Ladesäule hinstellen, aber ist der falsche Weg.

So soll es werden.
PV kommt auch noch, Dachfläche reicht für ca 40 KW.

Muß mal durchrechnen wie die Amortizationszeit aussehen kann.

Im Grunde reichen die 11 KW Wallboxen aus. Der Preissprung für zusätzliche 11 KW ist schon gewaltig.

Gerade wenn Du mehrere Autos laden willst, sind mehrere 11kW-Säulen vermutlich sinnvoller als eine DC-Säule. In dem einen Fall werden alle gleichzeitig z.B. über Nacht geladen, in dem anderen Fall musst Du nachts ein paar mal aufstehen, um die Autos umzustöpseln.

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Wenn deine Definition von günstigen kleinen E-Autos bis zu einem Preis von 105k magst du mit viele Recht haben.

Wenn ich bei deinem Screenshot die Grenze bei 25k setze, komme ich auf ganze 2 Hersteller. Mathematisch gesehen magst du mit der Aussage 2 = „eine Menge“ recht haben, wenn man den Markt betrachtet empfinde ich 2 jedoch als eine eher überschaubare Menge und würde darauf basierend nicht auf die Idee kommen einen DC-Station errichten zu wollen.

Da wir deine Situation nicht kennen sei noch der Hinweis auf eine Meinung des Energieversorgers/Netzbetreibers zu einer DC Ladestation bzw. einer Ladelast >11 kW gegeben. Da können unter Umständen auch nochmal Kosten dazu kommen, sofern du nicht schon einen energiehungrigen Betrieb und dadurch einen entsprechenden Anschluss mit passenden Reserven hast.

11 kW AC mit mehreren Ladepunkte, Übernacht alle Fahrzeuge anschließen und bei Bedarf unterwegs DC laden.
DC um vor Ort zu laden ist mMn totaler Quatsch.

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Ich habe grade eine Neue Karte bei meinen Stromanbieter bestellt.

5 € pro Ladung, egal wie viel KW.
Und zwei 50KW Lader fast vor der Türe.

Billiger geht es nicht.

Kannst du das bei allen Säulen nutzen oder nur bei den vom Anbieter? Und welche Anbieter?

Ist ja fast wie Flatrate-Saufen, 1x zahlen, endlos trinken (für das Fahrzeug natürlich). :joy:
Darf man den Anbieter nennen?
Gibt’s das deutschlandweit?

Solltest du wirklich den Fall haben, dass man ein Mitarbeiter schnell aufladen und weg muss könntest du auch einen 150kW DC Lader hinstellen mit 2x CCS. Also 150 wenn nur einer lädt und shared mit zwei. Die sind nicht mal so teuer und schon gar nicht in Relation zu dem 20kW DC Mist. Vielleicht macht dir ja dein Netzbetreiber sogar das Backend, du verwendest ihn mit deiner eigenen Firmenkarte und sonst ist er öffentlich.

Bernhard

Alles Anbieter die im Verbund der Stadtwerke Kleve (47533) sind.

Bei uns stehen 50 KW Lader

Ich muss mich Entschuldigen, es sind 6€

Ich hatte auch schon mal nach DC Ladern für eine PV mit Akku gesucht. Liegen aber alle über 10k€. Da wird sicherlich noch etwas kommen. Bei der PV-Batterie ist das Aufladen mit DC ja schon häufig umgesetzt. Der Schritt zur DC-WB kommt noch. Dann wäre die DC-WB auch integraler Bestandteil einer PV Anlage…