Ich bin mir nur nicht im Klaren, ob das wirklich die Ursache ist. Vielmehr gehe ich von einer gewissen Schwergängikeit des Spindelantrieb aus, so das die Endstellung für die Sensorerkennung nicht erreicht wird.
Wie meine Bremsscheibe aussieht, rührt ein großer Teil des Verschleißes von der eParkbremse her.
Wenn die eParkbremse nicht richtig löst, gibt es Verschleiß/Reibung und einen hohen Verbrauch. Natürlich auch das „Losbrecher“ beim Anfahren.
Ich hab aber die „Losbrecher“ schon seit Jahren und weder einen erhöhten Verbrauch (180 Wh/km die letzten 10’000 km), noch ein auffälliges Scheibenbild.
mein MS sig. mit VIN 14983 hat jetzt 348.000km runter. Jetzt wurde die hintere Bremsanlage erneuert. Besonders die Feststellbremse hatte der Scheibenbremse stark zugesetzt, da Sie sich zum Schluss nicht mehr richtig gelöst hatte. Auch das Losbrechen bei Feuchtigkeit/nach Regenfahrten war darauf zurückzuführen.
Nebeneffekt, Verbrauch ist um ø30Wh/km gesunken.
Hallo Eberhard , was können wir unter erneuert verstehen ? Scheiben + Beläge oder auch die Bremssättel ?
darf man fragen was der Spaß gekostet hat ?
Bremsscheibe und alle Beläge wurden erneuert. Richtig teuer wird ein Kabelbruch, direkt an der eParkbremse. Da der Kabelbaum nur im Ganzen auszutauschen ist und dazu die Hinterachse auszubauen war. Aufwand 3.9h Vorgabe Arbeitsstunden. Rechnung habe ich noch nicht, wird aber wohl > €2.000 liegen.
Es gab hier bereits einen Link zu einem Video das zeigt wie die normale Fahrbremse gewartet wird.
Gibt es irgendwo eine Information wie die seperate Feststellbremse gewartet werden kann?
- Gängigkeit der Bramsbeläge
- Spindelantrieb irgendwie fetten?
Habe heute die Rechnung bekommen, knapp unter €2.000 brutto. Also deutlich günstiger als befürchtet.