Bin irgendwie verunsichert, oder ist es nur ein deutsches Phänomen?

Hi zusammen, um es vorweg zu nehmen, ich möchte keinen hier direkt angreifen oder seine Meinung in Frage stellen :blush:
Aber irgendwie frage ich mich seit es die ersten MY in Deutschland ausgeliefert werden, ob das in gewissen Maße nur ein typisch Deutsches kritisieren auf hohen Niveau ist ?

Hintergrund meiner Zweifel ist , das ich auch mein langersehntes Modell Y Longrange wohl in Q4 bekomme. Aber irgendwie wurmt es mich seit August, das die ersten gleich geschrieben haben ( wo die ersten MIC Modelle ausgeliefert wurden ) wie und wo man das MY wieder gut verkaufen kann :frowning:
Wieso ist das so? Ich mein mal , man kauft sich ja nicht alle Tage für ~60K ein neue Auto, um es gleich wieder verkaufen zu wollen, weil es vermeintlich nicht so Leistungsfähig ist, oder weil denn doch irgendwann aus Berlin ein MIG kommt und mit diesen neuen Feature da und diesen tollen Feature hier ausgestattet ist.

Ich weiß jetzt genau wieviel MY weltweit ausgeliefert wurden, aber haben alle anderen Käufer auch so viel über ihr Auto (vor allem über den Akku) rungenörgelt? Man liest hier im Forum eigentlich kaum wirklich gute Erfahrungs-(Fahr) berichte über das aktuelle MIC MY, warum ist dem so?

Grad das Thema Akku und dessen Ladegeschwindigkeit haben mich und wahrscheinlich viele andere die sich auf das MY freuen wohl total verunsichert. Okay gleiches gilt wie oben mit den ~60K man will ja auch kein „grad neu bekommen und schon wieder veraltet“ Auto haben wollen. Aber wenn es danach geht wird man wohl immer warten. Zumal ja die 4860er Akku erst Ende 2022 kommen sollen.
Auch wie die MIG Qualität sein wird, kann auch keiner um voraussagen.
Gut es gibt wahrscheinlich die Vielfahrer die sind evtl. auf jede Minute schnelleres laden angewiesen. Das ist verständlich, aber sollte man auf diese „schlechte“ Ladekurve denn auch achten müssen, wenn man nur mal gelegentlich Längere Strecken fährt?
Gibt es denn keine Vorteile vom aktuellen Akku?
Gut wir haben ja den Thread

aber auch hier wird ja vieles aus der Glaskugel gelesen. Aber es ist ja auch seitens Tesla das blöde das man hier keinerlei Informationen bekommt. Eigentlich hat man ja einen „Tesla“ bestellt, aber in gewissen Maßen ist es ja schon eine Überraschungspackung (was den Akku betrifft).

Auch jetzt aktuell geht es auch wieder um vermeintlich neue Farben und evtl. neuer Ausstattungen.

Wie gesagt, irgendwie ist man in gewissen Maßen verunsichert, je mehr Beiträge und Meinungen man liest. Ich wollte auch keinen persönlich angreifen und jeder hat da seine eigene Meinung.
Bin schon auf euer Feedback gespannt ob man jetzt wirklich beim MIC MY zuschlagen sollte.
:blush:

P.S. mich fasziniert es echt wie viele trotz alle dem mit ihren MY schon massenhaft Kilometer gefahren sind (in sehr kurzer Zeit) und das macht mir persönlich „Appetit“ auf mehr.

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Einfach mal bisschen hier im Forum schauen. Meistens wird wohl die BAFA mitgenommen und nach 6 Monaten wieder verkauft. Kann ich nicht verstehen. Aber muss jede*r selber wissen.

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Forum ist halt Fluch & Segen zu gleich. Spätestens bei Abholung, wenn du im MY sitzt und losfährst lachst du drüber und freust dich wie ein kleines Kind. Und auf einmal sind Dämpferabstimmung, 10min Supercharger länger laden und was es nicht alles gibt, gar nicht mehr so dramatisch :slight_smile:

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Das Forum ist eine „Dramaqueen“.

Ich habe ein M3 MIA… mir war schon fast die Lust am Auto vergangen als ich hier vor knapp 2 Jahren angefangen habe zu lesen. Übergabechecklisten (x DIN A4 Seiten lang), Spaltmasshorror, Rückleuchten im Wasserbad, Funzelscheinwerfer, Reichweitenverluste im Winter ohne Wärmepumpe, 1000 Gadgets kaufen um den Innenraum halbwegs akzeptabel zu gestalten…

Vergiss den ganzen Mist!

Meiner ist jetzt gut anderthalb Jahre alt und ich freue mich noch jeden Tag mit meinem „Vorkriegsmodel“ (ich habe sogar noch Chrom :smiley:) zu fahren.

Das Auto 6 Monate zu halten und dann nach Dänemark zu verkaufen, um sich dann das nächste Model zu kaufen machen einige eben als Freizeitbeschäftigung.

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Nach meiner persönlichen Meinung ist jeder Tag ohne einen Tesla ein verlorener Tag. Die Kisten sind wirklich nicht perfekt, aber es soll ja auch viele Menschen geben, die mit einem Alfa Romeo überglücklich sind :joy:

In Foren findet man tendenziell eher Problembeschreibungen und Beschwerden. Das liegt in der Natur der Sache.

Die Nummer mit dem schnellen Verkauf nach 6 Monaten ist für manche eher ein Geschäftsmodell mit der erhöhten Innovationsprämie der Bafa…

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Naja das eigentliche Problem ist dass der LG 5C Akku einfach deutlich schlechter ist als andere Akkus die Tesla schon bereits seit Jahren eingebaut hat. Da kann ich die Enttäuschung schon verstehen. Gerade wenn man vllt einen anderen Akkutyp davor gewohnt ist.
Ich wurde total überrascht von Tesla dass sie im September angefangen haben, dass Y hier in D zu verkaufen. Deswegen geht mein Model 3Performance auch demnächst nach Dänemark. Nicht um Kasse zu machen, sondern weil ich mit dem Y einfach deutlich später gerechnet hätte. Und für mich das Y einfach besser/praktischer ist.

Bis auf den langsameren Akku ist das MiC Y aber absolut top. Ich war sehr begeistert bei der Probefahrt. Für mich als 95 % AC Lader macht das eh weniger was aus. Und die paar Mal in der ich am länger SuC steh, tun mir nicht weh

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Hab den MY erst seit ein paar Wochen, bin erst eine längere Strecke gefahren. Die war absolut problemlos! Ja, hab an einem SuC ca. 40 Minuten verbracht - warum auch immer. Bei einem anderen hat die Ladung von ca. 19% auf 80% weniger lang gebraucht, als ich zum pinkeln und Kaffe-Tanken. Scheint irgendwie da auch Unterschiede zu geben?!?

Egal. Wenn man es einplant, ist doch alles gut. Muss man immer wirklich von Termin zu Termin hetzen? Fahr ich halt ne halbe Stunde früher los - so what?

Mein MY MIC ist absolut in Ordnung. An Poltern und straffes Fahrwerk fang ich an, mich zu gewöhnen. Der Rest macht einfach nur Spaß! Ich hoffe, dass ich mit dem irgendwann 200.000km und mehr ohne all zu große Problem erfahre.

Ich plane NICHT, den nach 6 Monaten zu verkaufen! Warum auch?

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Ich habe mein MY Anfang September abgeholt. While ich brauche es nicht für Arbeitsweg, ich habe nicht so viele Kms bis jetzt gemacht, aber jede einzelne Kilometer vom ~1300 war super Spass! Eben mehr so heute, als ich den Klausenpass (CH) von Glarner Seite gefahren bin - und dann wieder 5% zurückgekommen an die Rückfahrt. Ich verstehe nicht wie konnte Tesla, als Neuling, so ein gutes Fahrzeug bauen.

Na ja, ich bin nicht mit sehr teuere Autos gewohnt - aber in Vergleich mit was ich früher gefahren bin, das MY hat ein viel besser Fahrverhalten. Zusätzlich das Elektromotor, den kann ich von 1Km/h bis 150Km/h steuern nur mit ein Pedal. Und und und.

Na ja, aber dieses Auto macht keine Kaffee oder Tee, das ist sehr ärgerlich. Deswegen ich bin nicht sicher wie viele Monaten sollte ich es behalten :slight_smile:

Joke aside: ich habe keine einzelnen Moment bedauert, das ich meine Subaru verkauft und dieses MIC MY mit langsame Akku gekauft habe.

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Hier geht es wohl oft um die Möglichkeit den Wagen ohne Verlust gegen einen neueren einzutauschen, der ggf. auch noch mehr kann.

Für den einen ist es eine 6-monatige Probefahrt, für den anderen ein Geschäftsmodell.

Ich finde, dass muss jeder für sich entscheiden.

Besonders kritisch sehe ich das nicht, weil die MwSt. auf den Wagen immer noch höher ist, als die Förderung und jedes neue eAuto ist ein gutes Auto, egal ob es in Deutschland oder Dänemark gefahren wird.

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Das kennen wir alle. Aber sei einfach froh ueber Dein Auto. Ich wuerde mein Model 3 fuer kein Geld der Welt mehr hergeben. Aber ich werde hier nicht jeden Tag schreiben, wie gluecklich ich bin :wink: Denn a) wird man dann als Fanboy bezeichnet und b) wird es irgendwann langweilig jeden Tag was positives zu posten.

Schau Dich mal im Microsoft Forum um - da geht es auch voranging um Problemloesung und keiner schreibt, wie toll die Produkte funktionieren. Viel Spass mit dem Model Y auf jeden Fall!

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Wenn das hier einer von Tesla liest und es dann Elon erzählt, wird der keinen Anlass sehen einen besser ladenden Akku in das Y einzubauen. Weil die Europäer ja so zufrieden damit sind. Scheint aber wohl normal zu werden, dass wir uns in Europa an Rückschritte gewöhnen müssen und das auch noch toll finden.

Das Akku und die Ladezeit ist das was „langfristig“ zählt. Ja man kann mit allen leben aber spätestens beim Wiederverkauf (nicht nach 6 Monaten mit dem DK Trick) ist das Erwachen dann schon böse.

Immer den technologisch besten Akku nehmen. Alles andere wird bald „alt“ aussehen und sich dann beim Wiederverkauf bemerkbar machen.

Leasingnehmer kann das egal sein…

Ist halt die „Ich-nimm-mir-alles-was-ich-kriegen-kann“-Mentalität, welche bei gewissen Leuten herrscht. Sind zum Glück nicht alle so. Hatten wir im Forum ja auch schon oft diskutiert. Diejenigen, die es für sich in Anspruch nehmen, stellen sich halt auf den Standpunkt „ist ja so gewollt“. Weiter überlegen solche Leute halt meistens nur dann, wenn es sie selber einmal negativ trifft.

Zu deinem Thema: ich glaube, das MY ist ein tolles und gutes Auto. Auto Auto-Motor-Sport (Bloch) findet das. Gewisse Dinge sind halt nur Mittelmass (z.B. Akkuladeleistung). Vergiss nicht, Tesla hat schon oft OTA-Updates gesendet, welche die Ladekurve angepasst haben. Ich könnte mir gut vorstellen, dass das bei MY auch der Fall sein wird. Ich glaube, zumindest in den USA können die HPC keine 250kW+ anbieten (bin mir aber nicht sicher!) - oder zumindest findest du die dort sehr selten. Deswegen könnte ich vorstellen, ist Tesla diesbezüglich auch vorsichtig. Die ganze Geschichte mit der Innenraumverarbeitung („Geklappere“, wenn Du auf die Front-Konsole klopfst und so) ist dann halt etwas, was einem gefällt, oder eben nicht so. Aber damit müsstest Du vermutlich leben. Und ganz ehrlich? Wer klopft permanent auf die Konsole? Eben.

Bzgl. Motor und Technologie war ich einerseits überrascht, andererseits aber auch nicht. Dass z.B. Hyundai schon Neodym-Motoren hat, ist doch toll. Da tut sich also Branchenweit etwas (ausser bei den Deutschen? :D)

Mit dem MY hast Du keinen technologischen „Trendsetter“. Brauchst Du das? Oder ist es dir wichtig, ein tolles Auto zu haben, welches für dich die Ladeplanung durchführt und du dich um nichts mehr kümmern musst? Ich würde letzteres Bevorzugen. Unabhängig von Tesla und Co. Derzeit kann das halt nur Tesla so bieten und das ist der derzeitige „USP“ (Unique Selling Point also auf Deutsch, das Alleinstellungsmerkmal).

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Naja - was nutzt den ewige Unzufriedenheit?? Nix, vermiest nur die Laune.

Sieh es mal so: E-Autos sind in 10-15 Jahren vom „Technologie-Gimick“ zur ernstzunehmenden Alternative zum Verbrenner avanciert. Wenn man betrachtet, wie lange der Verbrenner gebraucht hat, um halbwegs vernünftige Verbrauchswerte zu erreichen, dann sind das Quantensprünge bei der E-Mobilität. Dann vergleiche, das Tesla immer noch der mit der meisten Reichweite ist, den modernsten Motoren usw.

Das Bessere ist immer der Feind des Guten, das ist klar. Ich hab 8 Jahre einen Audi A6 gefahren, den davor auch so um die 6 oder 7 Jahre. Was sich dort in der Zwischenzeit getan hat, ist lächerlich. Bisschen Kirmes im Innenraum, ein paar andere Lampen und Heckleuchten - das wars. Reichweite wurde immer schlechter und der Verbrauch stieg. Zum Vergleich: mein 1995er 1,9er TDI Passat hatte eine Reichweite mit einer Tankfüllung von 1.100km ca… Versuch das mal mit heutigen 2.0er TDI’s zu erreichen… Klar, die sind heute vollgepackt mit Spielereien und leisten deutlich mehr, als so ein 70 PS Diesel in den 90er. Dennoch - die Entwicklung beim Verbrenner finde ich nicht wirklich spannend…

Ich bin einige E-Fahrzeuge vorher gefahren, bevor ich mich für den Tesla entschieden habe. Alle hatten irgend was, was ich nicht gut fand. Die meisten sogar mehrere Sachen. Alle hatten weniger Reichweite. Ich nehms daher mal als „Klagen auf hohem Niveau“, wenn sich jemand über unzureichende Reichweite oder langsames Laden beschwert… :slight_smile:

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Bist du ein Verkäufer von Tesla? Oder arbeitest du da?

Das denke ich nicht aber er beschreibt schon gut die Situation. Aktuell gibt es (noch) keine Alternative zu Tesla. Da fehlt den deutschen Premiumherstellern einfach der Mut. Da wird eher ein EQS/EQE oder iX erstellt als sich mit dem Thema der kleinen Fahrzeuge zu beschäftigen. Aber so sind sie halt und waren sie schon immer. Innovationen zuerst in den großen Fahrzeugen. Das hat Tesla auch so gemacht aber gelernt, dass das eigentlich Unsinn ist. Deshalb geht man ja Weg vom MS/MX bzw. besser gesagt man investiert in kleine kompakte und auch kostengünstige Fahrzeuge. Das macht Sinn auch wenn es da noch kräftig wackelt. Aber das wird sehr bald weg sein.
Mit den LiFePo Akkus ist ja der erst Hammer gesetzt. Das Argument Akku, brennen, nicht robust, selten Erden und Kobalt, kurze Lebensdauer ist damit endgültig vom Tisch. Jetzt noch stabile AC/DC Lader bauen, das BMS noch ein wenig robuster machen und dann wird das schon davon bin ich sicher. Achja und bessere Zulieferteile und vor allem Bremsen(!!!) verbauen…

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wen meint @Faxe denn?

AMS und die anderen etablierten Medien stehen weiter auf der Bremse, was Tesla angeht. AMS hat den Kapitalfehler begangen und den ID3 des Hauptsponsors VW beim Erstkontakt zerrissen. Dann gab es ganz offensichtlich einen Einlauf aus Wolfsburg und schon gewinnt der ID3 den Vergleich mit dem Model 3, so schnell geht das. Viele Tesla typische Besonderheiten werden in den Tests ausgespart oder mindergewichtet. Daniel Hohmeyer kann seit seinem Wechsel zu Motor1 frei reden, er ist mE der Einzige, der durch seine subjektive Brille objektiv testet. :face_with_raised_eyebrow:

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Ganz ehrlich? Du magst recht haben (weiss ich einfach nicht). Aber selbst wenn: man darf, kann und soll Tesla ruhig auch kritisieren, nicht alles ist toll:

  1. Ladeleistung MY ist derzeit sicher nicht „State-of-the-Art“
  2. Service bei Tesla ist sehr teuer und teilweise grottenschlecht (ja, es gibt auch guten Service, so, wie es sein soll)
  3. Wenn der Innenraum klappert, dann darf man das ruhig nennen
  4. AP3 mit FSD funktioniert - trotz mehrfacher Ankündigung - nach wie vor nicht zufriedenstellend in Europa

Ich finde nicht, dass MY zerrissen wurde. Im Gegenteil, nur weil etwas direkt nach dem Rollout noch nicht „perfekt“ ist, heisst es nicht, dass es ein schlechtes Auto ist. Ich sehe derzeit Tesla führend in der Mobilitätsinfrastruktur ganz generell. In der Verarbeitung waren sie noch nie stark - und das darf und soll man auch bemängeln, wenn es ein Mangel ist.

Wichtig ist, dass eine Berichterstattung ausgewogen ist. Wenn ein ID.3 gegen einen Tesla gewinnt und er wirklich besser ist, dann soll das so sein. Wir wissen beide, dass das gut sein kann, aber wohl derzeit nicht in allen Aspekten der Wahrheit entspricht.

Ein langer Text kurz: Kritik soll und darf angebracht werden, solange alles objektiv bleibt.

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Absolut, Kritik ist wichtig. Es gibt einige Schwachstellen an M3 und MY und man soll die auch benennen. Aber trotzdem ist bei AMS und auch Autobild und AutoZeitung das Ergebnis vorgezeichnet, weil Tesla Kooperation weitestgehend und Sponsoring völlig verweigert. Was ich sehr sympathisch von Tesla finde, weil ansonsten oft der Eindruck entsteht, dass Beiträge mehr oder weniger gekauft sind. Ich habe nun bei 2 aktuellen YouTube Beiträgen den Satz gehört, dass es Audi und die anderen nicht gerne hören, wenn man sich allzu positiv zu Tesla äußert - also die PR Abteilungen Druck machen. Und die großen YT Kanäle hängen ja nun mal sehr am Tropf der Hersteller und deren Support.

Ich habe den ID.3 selbst gefahren und im eigenen Fuhrpark gehabt, weil ich gerne VW nach Dieselskandal wieder eine Chance geben wollte. Der Wagen ist bei fast Preisgleichheit in allen Belangen gegenüber dem SR+ unterlegen, selbst die große Heckklappe konnte der VW ID in der Praxis nicht zu seinem Vorteil nutzen (Kinderwagentransport).