Beste App um Batterie auszulesen

Hallo TFF-Mitglieder,

da ich jetzt mein Model 3 schon einige Zeit habe und auch am SuC bzw. Zuhause geladen habe wollte ich doch mal tiefer in den Akku und die Gesundheit auslesen.

Hat jemand von euch einen Tipp, welche App (muss nicht kostenlos sein) sich hierfür am besten tut?
Ich nutze übrigens ein iPhone

Vielen Dank & liebe Grüße!

Das teuere an dem Vorhaben ist das Diagnosekabel und der Bluetooth Dongle. Die App „Scan My Tesla“ kostet dann nur noch wenig im Vergleich.

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Dankeschön!

Genauer gesagt: beim iPhone geht kein Bluetooth-Dongle, da muss es ein WLAN-Dongle sein!

OBDLink MX+ ist ein Bluetooth Dongle das funktioniert…… Problem ist, es ist sehr teuer… größeres Problem ist die iPhone-App, die ist besch… eiden… Mit der Android-Version nicht vergleichbar. - investiere statt in den teuren Dongle, in ein gebrauchtes Samsung-Handy. Da hast Du mehr davon

Brauche ich überhaupt ein Dongle bei einem Android?

Bzw. welches Dongle sollte man dann zum Android dazukaufen?

Ich benutze Tes⸱LAX & bin damit sehr zufrieden.

WiFi dongle hatte ich noch aus den BMW Codierungszeiten, gibts aber auch günstig bei AliExpress. Da mein Bruder seinen her :smiley:

Ist leider nicht genauso mächtig wie SMT, reicht für meine Zwecke aber vollkommen aus :nerd_face:

Im Endeffekt will ich ja wirklich nur wissen : wie gehts der Batterie? Nur noch 60% Kapazität?

Schön wäre noch natürlich wie viel SuC und wie viel Steckdose aber das ist ein Bonus

Dafür reicht doch eine 100% Ladung und KM anzeigen lassen.

Die SMT App für iOS hat kürzlich deutlich aufgeholt. Da kann man auch im Apple Universum bleiben. Sowohl für Android als auch iOS fällt die primäre Empfehlung auf Produkte von OBDlink LX / MX+. Ist halt teuer…

Der Aufwand soll auch bescheiden sein

Wenn ich das richtig verstanden habe muss man ziemlich viel basteln um die OBD Dinger anzuklinken weil ein Tesla keinen OBD hat, oder?

Ich dachte es wäre möglich einfach eine App mit dem Tesla Account zu verknüpfen und gut ist
(Naiv, ich weiß)

Darf ich als Neuling mal fragen wie man das macht?
Ich habe heute per Wallbox auf 100% geladen und noch etwa 30min gewartet bis Laden beendet in der App Stand. Bin dann zum Auto, habe das Ladekabel abgenommen und dann im Auto in der Verbrauchsanzeige die Reichweite von lediglich 467KM angezeigt bekommen.
Habe einen ganz neuen LR, das kommt mir recht wenig vor.
Bin zuvor aber auch schon 1100KM gefahren, habe vorher nur bis max 90% geladen, das war in der App so voreingestellt und dreimal am Supercharger bis max 70%

567km standen da, richtig?

Darüber ist ein Software Cap. Du kannst bei den aktuellen E3LD Long Range durch diese Methode aktuell nur rausfinden ob deine Kapazität über 77,8kWh ist…was immer der Fall ist. Die schlechtesten haben 79kWh. Die besten 82,0kWh.

Da wird bald ein Update folgen, welches die maximale KM Anzeige auf 590-595km anhebt. Dann kann man auch deutlich präziser einen Rückschluss auf die Kapazität ziehen.

Leider standen da tatsächlich nur 467KM.
Da wo ich den Durchschnittsverbrauch sehe und zwischen - letzte 50, 20 und 10KM - wählen kann.

Model S und X haben einen proprietären CANBUS Anschluss. Model 3 geht über Piggyback. Beides nicht kompliziert und in 10 Minuten verbaut, aber nötig ist sowas sicher nicht. Kapazität/Degradation kannst du leichter herleiten.

Am Ende eines Ladevorgangs meldet die Tesla API eine geschätzte 100% Reichweite. Die kannst du dir in entsprechenden Portalen anzeigen lassen und auch über die Zeit loggen. Das entspricht deiner Degradationskurve. Teslamate, Teslalogger, Teslafi…und und und. Die können das alle.

Dann hast du falsch geschaut. Du musst die Batterie Anzeige von Prozent auf KM umstellen und nicht im Energy Screen schauen.

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Dort ist die Anzeige, was das Auto glaubt, was Du noch real schaffst mit dem gleichen Durchschnitts-Verbrauch der angezeigten, vorherigen Entfernungsspanne.

Hat nichts mit nominaler Batteriekapazität zu tun.

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So viel basteln ist es nicht. Auto ausschalten, warten bis es wirklich aus ist, eine Abdeckung abziehen, dann einen Stecker an einem Kabel trennen und ein Kabel-Zwischenstück einstecken. Ist ein bisschen fummelig da ranzukommen, aber kompliziert ist es nich.

Es gibt allerdings auch Dienste wie TeslaFi oder TeslaLogger, die direkt auf die API von Tesla zugreifen, für den Batteriestand reichen die auch, da musst Du dann nicht basteln.
Allerdings musst Du da aufpassen, dass die so konfiguriert sind, dass sie das Auto nicht unnötig aufwecken, sonst geht es in den Stromverbrauch.

Ich verwendet im Moment mal TeslaFi, gefällt mir ganz gut, kostet aber 5$ im Monat, ich weiß noch nicht, ob ich auf Dauer dabei bleibe.

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