da ich jetzt mein Model 3 schon einige Zeit habe und auch am SuC bzw. Zuhause geladen habe wollte ich doch mal tiefer in den Akku und die Gesundheit auslesen.
Hat jemand von euch einen Tipp, welche App (muss nicht kostenlos sein) sich hierfür am besten tut?
Ich nutze übrigens ein iPhone
OBDLink MX+ ist ein Bluetooth Dongle das funktioniert…… Problem ist, es ist sehr teuer… größeres Problem ist die iPhone-App, die ist besch… eiden… Mit der Android-Version nicht vergleichbar. - investiere statt in den teuren Dongle, in ein gebrauchtes Samsung-Handy. Da hast Du mehr davon
Dafür reicht doch eine 100% Ladung und KM anzeigen lassen.
Die SMT App für iOS hat kürzlich deutlich aufgeholt. Da kann man auch im Apple Universum bleiben. Sowohl für Android als auch iOS fällt die primäre Empfehlung auf Produkte von OBDlink LX / MX+. Ist halt teuer…
Darf ich als Neuling mal fragen wie man das macht?
Ich habe heute per Wallbox auf 100% geladen und noch etwa 30min gewartet bis Laden beendet in der App Stand. Bin dann zum Auto, habe das Ladekabel abgenommen und dann im Auto in der Verbrauchsanzeige die Reichweite von lediglich 467KM angezeigt bekommen.
Habe einen ganz neuen LR, das kommt mir recht wenig vor.
Bin zuvor aber auch schon 1100KM gefahren, habe vorher nur bis max 90% geladen, das war in der App so voreingestellt und dreimal am Supercharger bis max 70%
Darüber ist ein Software Cap. Du kannst bei den aktuellen E3LD Long Range durch diese Methode aktuell nur rausfinden ob deine Kapazität über 77,8kWh ist…was immer der Fall ist. Die schlechtesten haben 79kWh. Die besten 82,0kWh.
Da wird bald ein Update folgen, welches die maximale KM Anzeige auf 590-595km anhebt. Dann kann man auch deutlich präziser einen Rückschluss auf die Kapazität ziehen.
Model S und X haben einen proprietären CANBUS Anschluss. Model 3 geht über Piggyback. Beides nicht kompliziert und in 10 Minuten verbaut, aber nötig ist sowas sicher nicht. Kapazität/Degradation kannst du leichter herleiten.
Am Ende eines Ladevorgangs meldet die Tesla API eine geschätzte 100% Reichweite. Die kannst du dir in entsprechenden Portalen anzeigen lassen und auch über die Zeit loggen. Das entspricht deiner Degradationskurve. Teslamate, Teslalogger, Teslafi…und und und. Die können das alle.
Dort ist die Anzeige, was das Auto glaubt, was Du noch real schaffst mit dem gleichen Durchschnitts-Verbrauch der angezeigten, vorherigen Entfernungsspanne.
Hat nichts mit nominaler Batteriekapazität zu tun.
So viel basteln ist es nicht. Auto ausschalten, warten bis es wirklich aus ist, eine Abdeckung abziehen, dann einen Stecker an einem Kabel trennen und ein Kabel-Zwischenstück einstecken. Ist ein bisschen fummelig da ranzukommen, aber kompliziert ist es nich.
Es gibt allerdings auch Dienste wie TeslaFi oder TeslaLogger, die direkt auf die API von Tesla zugreifen, für den Batteriestand reichen die auch, da musst Du dann nicht basteln.
Allerdings musst Du da aufpassen, dass die so konfiguriert sind, dass sie das Auto nicht unnötig aufwecken, sonst geht es in den Stromverbrauch.
Ich verwendet im Moment mal TeslaFi, gefällt mir ganz gut, kostet aber 5$ im Monat, ich weiß noch nicht, ob ich auf Dauer dabei bleibe.