Hallo zusammen - bei mir geht die Batteriegarantie bis zum 31.03.2026.
Die Reichweite ist nur noch 82 % vom Originalzustand - mir wird immer gesagt dass die Batteriegarantie erst bei <70% greift - ja - aber das hatte ich beim Kauf so nicht unterschrieben - aus miener Sicht muss Tesla jetzt handeln.
Hat mit jemand eienn Tipp wie ich zu mienme Recht komme ?
Du hast damals beim Kauf die AGB, Garantiebedingungen und alles andere akzeptiert, jetzt 8 Jahre später zu sagen „na ja, unter 70% ist ja schon sehr wenig, ich fände es angemessen wenn der Garantiefall schon bei 82% eintritt“ ist meiner Meinung nach schon ein wenig befremdlich… dass du das dann auch noch 3 Tage vor Ablauf der Garantie erst zur Diskussion stellst macht es nochmal lächerlicher - und dann auch noch die Aussage „Tesla muss jetzt handeln“ - Tesla muss in dem Fall gar nichts und genau das werden sie auch tun… spare das Geld für einen Anwalt lieber für eine später eventuell nötige Batteriereparatur!
Sorry, deutlich Worte aber eben meine persönliche Meinung zu deinem Post.
Tesla garantiert bis 01/2020 gar keinen SoH, sondern nur die Funktion. Du kannst natürlich versuchen den Akku bis Dienstag noch durch extreme Lade- und Lastzustände defekt zu bekommen. Halte ich aber für sehr unwahrscheinlich.
(falls du eine 60kwh-Batterie hast, geht die Garantie übrigens nur 200.000km, schreibst du ja leider nicht)
Da würde mich auch interessieren, wie du auf den Wert kommst.
Falls das ein Aviloo Ergebnis ist, das kannst du in der Pfeife rauchen.
Falls das deine Beobachtungen der TR sind, Tesla hat den Normverbrauch immer wieder in der Software verändert.
Dann hast du nicht erwähnt, welcher Akku - kann ein 75er, oder 100er sein.
60er und 90er wurden im März 2018 nicht mehr angeboten.
Ist das noch die Volle Garantie die es lange gab oder schon die reduzierte Garantie mit km Begrenzung?
Bei ersteren hast du genau 0 Anspruch auf irgendwas, ausser Funktion. Danach wurde was geändert. Unser Model X von 03/18 hat noch die unbegrenzte, da gibt es so Sachen wie 70% oder ähnliches nicht. Ist erst ein Garantiefall wenn sie tot ist…
Weil die Ergebnisse, wenn man sie im Detail betrachtet, teilweise falsch sind, Messreihen für Zellspannungen fehlen, der CAC Wert gar nicht bestimmt wird, teilweise von unrichtigen Annahmen ausgegangen wird, und anhand des Papiers, das der Kunde in die Hand bekommt, überhaupt nicht nachvollziehbar ist, wie die auf die Ergebnisse kommen.
Dazu gibt es viele Beispiele von Usern, die diese „Ergebnisse“ geteilt haben, nachzulesen in diesem Faden:
Es geht hier gar nicht mehr um „vertrauen“. Ich stelle in den Raum, dass der Test für eine genaue Angabe der Degradation unbrauchbar ist. Die Kapazität eines Akku auf 3-4% (Hausnummer) bestimmen kann ich aus dem Bauch heraus, und genauer ist dieser Test im Optimalfall sicher nicht, wenn überhaupt.
Ok, 2 Tage vor Ablauf der Garantie bist du auf das Wohlwollen von Tesla angewiesen.
Du kannst jetzt gleich einen Service buchen, Durchsicht und Prüfung Hochvoltbatterie. Grund: Verlust Kapazität, vermutlich defekt.
Also Termin buchen! Damit wahrst du die Chance, dass Tesla einen Grund zum Tausch sieht und für die Garantie den Buchungstermin hernimmt.
Meines Erachtens ist das die einzige Chance, noch eine Garantiearbeit zu bewirken.
Und denk dran: Sei immer höflich und freundlich, damit die Mitarbeiter menschlich Verständnis für dein Anliegen haben können.
Wenn es nicht klappt, Kopf hoch, das Leben geht weiter…
Dann hast du wohl nur Garantie auf Funktion, nicht auf Kapazität oder ähnliches. Sprich, auch wenn du nur noch 50% hättest wäre es kein Defekt im Garantiefall…