Oje da kann ich die Prototyp Aussage doch wieder verstehen.
Bei dem ganzen Perfektionismus von Elon kann ich mir soetwas einfach nicht erklären… wie kann man ein nicht komplettes Auto in Genf ausstellen?
Okay… immer schön agile
Warum sollte denn an der Innenseite der Frunkhaube Plastik sein?
Das ist doch kein Motor drin den man lärmtechnisch dämmen müsste.
Alles was man da ranpappen würde, nimmt doch nur Platz weg, wiegt und kostet.
Scheint wohl Serie zu sein. Stimmt. Finde ich aber nicht gut und auch nicht schön, um ehrlich zu sein. Wenn man den Frunk schön vollpackt, macht eine Schicht zwischen kratzender Ladung und Lack schon Sinn. Ist ja beim MS auch so - und aus meiner Sicht sinnvoll (hat nichts mit Isolierung oder Lärmschutz zu tun).
Interessant ist der Gedankengang, warum auf dieser Messe ein BMW MANAGER sich in das MX setzt und warum EM sich nicht in ein X5 blicken lässt.
Das könnten zwei Gründe haben.
A. MX ist der Vorsprung bei SUV bzgl. Antrieb.
B. Auch ohne el. Antrieb hat das MX einen neuen Meilenstein in der SUV Szene gesetzt.
Konventionelle SUV sehen sehr altbacken aus. Da kann BMW etc. nur hoffen, dass Tesla mit der Produktion nicht hoch kommt.
Prototyp könnte im übrigen auch so gemeint sein: bei den Prototypen deutscher Fabrikate werden Dinge gezeigt die so nie in der Serie kommen. Also mehr versprechen als nachher geliefert wird. Deshalb könnte Krüger auch gemeint haben, dass das „so toll“ in Serie keinesfalls kommt. In Bezug auf das Glas könnte er die Riesen-Frontscheibe gemeint haben. Die ist Prototyp-Like, aber wirklich Serie.
Insofern könnte die Prototyp-Bemerkung auch ein Kompliment sein, dass nämlich Tesla was in Serie bringt, wo sich deutsche Hersteller nur bei einem Prototypen zu trauen.
schaut mal auf die blaue Lakierung der Fonthaube, oben links.
Das ist doch unvollständig oder täusche ich mich hier? Also die Stelle an der die weiße Grundierung rausschaut.
Daher dachte ich da muss noch was drüber, irgendeine Verkleidung oder so.
Ich hatte bewusst Regionalmanager von Audi und Mazda gewählt, da das M3 mit dem A4 konkurrieren soll - hat glaube ich Straubel mal anklingen lassen. Mazda hab ich gewählt, weil EM mal jemanden höherrangigen aus deren Designteam rekrutiert hat. Gebe Dir aber recht, dass es keinen Grund gibt, weshalb EM die von mir genannten unbedingt kennen sollte.
Das Video war ganz lustig für Teslafans, aber ich verstehe einfach nicht, weshalb das irgendeinen größeren Nachrichtenwert hat und deshalb in der Tagesschau ausgestrahlt werden sollte oder irgendetwas über Krüger oder BMW aussagen sollte.
Naja - das TFF ist auch eine sog. information bubble - also für uns hier hat das Bedeutung - für den Rest nicht so - leider haben auch andere Themen für den Rest nicht so die Bedeutung, obwohl sie das sollten .
Danke! Die volle VIN lautet 5YJXCAE42GF000424. Das F steht für „Founder“. Die Founder Series wurden vor Produktion der Signatures mehr oder weniger von Hand zusammen gedengelt. Tesla hat sogar während der Produktion der Signatures im Januar die Bänder nochmal angehalten und Teile sowie Herstellungsprozess geändert. Meine Einschätzung war also falsch.
Wenn man Herrn Krüger in dem Sinne verstehen will „Prototyp = kein Fahrzeug aus Serienproduktion“, dann hat er Recht. Mich hätte seine Erklärung interessiert, warum er das am Glas festmacht, aber das werden wir wohl nie erfahren. Ob sein Statement durch Firmenpolitik heraus bestimmt war, aus der unvorhergesehenen Situation, oder aus einer grundlegenden Verleugnung der Tatsachen, wer will das schon sagen?
Elon hat auf einer Vorstellung einmal geäußert, dass er selber ein Audi Q7 fährt. Das nennt man ehrliche Kommunikation. Okay, heute wird eher ein MX in der Garage sein.
Das ist nur eine Spiegelung, keine Grundierung. Problem wird sein vollgepackter Frunk, Haube wird geschlossen und schon hat man einen Kratzer oder noch schlimmer eine Beule in der Fronthaube (Alu!). Eine innere Verkleidung dieser Haube wird wahrscheinlich ein Renner im Zubehör.
Meines Erachtens zeigt er mit zuerst mit der rechten Hand und ein zweites Mal mit dem linken Hand rechts vorbei am Fahrersitz auf die Fensterscheibe der rechten Vordertür. Der ausgestreckte Finger zeigt ziemlich genau auf den großen Spalt zwischen Fensterscheibe und der Gummidichtung am Dreiecksfenster. Dieses „Spaltmaß“ ist für das Auge eines deutschen Automanagers unerträglich und kann in seinem Universum natürlich nicht bei einem Serienfahrzeug vorkommen.
Das Model X wird wohl ebenso wie das Model S die Fensterscheibe bei geöffneter Tür einen Spalt öffnen, um das Schließen für die Insassen angenehmer zu machen. Ich nehme an, dass durch den Spalt die Druckwelle reduziert wird, die sich beim Schließen im Innenraum aufbaut. Da ich nie BMW oder Mercedes länger gefahren bin, kann ich nicht sagen, ob dieser Spalt bei allen Autos der Oberklasse anzutreffen ist.