Assistenzsysteme: Tempomat, Schildererkennung, AP, EAP, FSD usw (Teil 1)

Oh, peinlich. Danke. :woozy_face:

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Leute… mir gehts hier wirklich um FSD in der jetzt nutzbaren Form. Alles zur Beta wurde doch schon angeteasert und wenn die dann da ist, machen wir nen neuen Thread auf… berichtet lieber mal von Euren JETZIGEN Tipps und Erfahrungen mit Eurem FSD bitte :unamused:

Aktuell kann der sich garnix was willst da berichten …. :grimacing::grimacing:

Aber FSD in der jetzt nutzbaren Form ist doch nur Ampel und Stoppschilder Erkennung in DE, alles andere fällt doch auch schon unter den Erweiterten Autopiloten. Ich finde aktuell macht der Aufpreis für FSD keinen Sinn wenn man EAP haben kann.

Moin @cmoecmoecmoe,

aus Deinen Beiträgen lese ich heraus, dass Du möglicherweise zu ungeduldig bist. Vielen Foristen dauert jeder Spurwechsel zu lange, bis das Auto nach 1,7 Millionen Rechenzyklen 1,7 Millionen mal sicher gecheckt hat, dass die Spur auch wirklich frei ist.

Ich nutze den EAP auf deutschen und österreichischen Autobahnen sehr gerne und oft und er funktioniert sehr ordentlich bei wenig Verkehr. Sobald die Autobahn voller wird ist das System überfordert, da hilft nur warten auf die derzeit in den USA im Test befindliche Version. Allerdings bin ich skeptisch, dass man das Verhalten der US-Beta regulatorisch in Europa zugelassen bekommt, denn die Software antizipiert mittlerweile das Fahrverhalten anderer und reagiert somit deutlich menschlicher.

Noch ein paar Allgemeinplätze aus meiner Erfahrung mit verschiedenen adaptiven Tempomaten: der Abstandsregeltempomat von Mercedes in der S-Klasse von 1998 bremste weit vor jedem herannahenden langsameren Fahrzeug hart ab, da musste ich die Spur sehr früh wechseln, damit die Fahrt nicht ruppig wurde. Der AP1 im Model S bis Ende 2016 hatte ein vergleichbares Verhalten mit dem Bonus, den Spurwechsel halbautomatisch erledigen zu können. So richtig „dolle“ war auch das nicht. Zudem wurde weiter abgebremst, bis man die Spur des herannahenden Fahrzeugs komplett verlassen hatte! (WTF? Ja, so war das damals)
Jetzt habe ich EAP im 2017er Model S und im Vergleich zu früher wird vor herannahenden langsameren PKW nicht mehr so hart gebremst und das Fahrzeug hört auch sofort mit dem Bremsen auf, sobald ein Spurwechsel eingeleitet ist. Man muss sich dabei weiterhin in Geduld üben, aber dennoch empfinde ich das Fahren mit EAP vor allem auf österreichischen Autobahnen als sehr entspannend, die Entwicklung dieser traffic aware cruise control hat große Fortschritte gemacht und Tesla ist schon verdammt weit. Jetzt müssen die gesetzlichen Rahmenbedingungen angepasst werden …

LG
Julia

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Du verwechselst leider etwas. FSD ist in Deutschland noch nicht erhältlich. Was du gekauft hast ist „Volles Potenzial für Autonomes Fahren“. Die Betonung liegt hier auf „Potenzial“, d.h. dass es die dafür erforderlichen Funktionen für Kunden in Deutschland derzeit nicht gibt. es ist vielmehr als Subskription zu betrachten für Funktionen, die derzeit in Entwicklung sind und erst in Zukunft nach Deutschland kommen sollen.

FSD ist derzeit in den USA im Testbetrieb. Die FSD Beta kann hier diskutiert werden: Diskussionen zur FSD-Beta (USA) und zukünftigen FSD-Versionen von Tesla.

Die von die getesteten Funktionen betreffen den Autopilot (AP) und den Enhanced Autopilot (EAP). Dies sind Assistenzsysteme, die auf einem alten Software-Stack basieren, der Beta-Status hat, von Tesla nicht mehr weiterentwickelt wird und durch die neue Vision-only-basierte 4D-Software abgelöst werden soll. Die von dir festgestellten Nachteile der AP/EAP-Funktionen sind ausführlich in der folgenden FAQ dokumentiert: FAQ: Assistenzsystem TACC, AP, FSD und Co.

Die einzigen Funktionen, die derzeit in Deutschland in dem von dir gekauften Paket „Volles Potenzial für Autonomes Fahren“ zusätzlich zu AP/EAP freigeschaltet sind, sind die Ampel- und Stoppschilderkennung, die aber ebenfalls noch Beta-Status haben.

Und nochmals: mir ist klar, dass ich nicht die derzeit aktuellste closed beta fahre. Dennoch ist das verwendete System „FSD“ (wenn auch mit älterer Version und mit stark veränderten Parametern bzgl. Querbeschleunigung etc.). Wenn das früher EAP geschimpft wurde, dann sei dem so, ist für mich aber insgesamt eher offtopic.

Ich teste derzeit wie gesagt und fange nun auch an, viele Dinge zu berichten per Meldung. Mir haben die Tipps weiter oben schon sehr geholfen.

Heute aufgefallen:

  • bei Abfahrt von der Autobahn wird scheinbar mal automatisch, mal nur mit Bestätigung der Spurwechsel auf die Abfahrtsspur gemacht (??)

  • Abfahrt wird scheinbar automatisch nur mit 40 gefahren (??), Limit lt. Screen war bei 40, aber kein Verkehrszeichen vorhanden

  • abbiegen an Ampeln, um der Route zu folgen, klappt scheinbar gar nicht (??). Navi zeigt klar, dass abgebogen werden muss, Fahrzeug fährt dennoch geradeaus und interpretiert leichte Lenkbewegung nicht bzw. blockiert —> disengage; kann ich nicht verstehen, weil die Kreuzungen in FFM so groß sind, dass man ähnlich wie bei der Abfahrt von der Autobahn wenig Querbeschleunigung und wenig Lenkradeinschlag hat

  • Spurtreue in der Innenstadt inkl. Baustellen klappt eigentlich richtig gut, bislang sehr gut

  • bei blockierter Spur allerdings kein vorgeschlagener Spurwechsel, manuell angekündigter Spurwechsel klappte auch nicht —> disengage

  • überfahren von grünen Ampeln und stoppen an roten Ampeln klappt jetzt ebenfalls ganz passabel, macht Sinn, dass man auf die Meldung (!) wartet und dann erst mit Strompedal bestätigt dass die Ampel überfahren werden soll (dann klappt das auch schon von weiter weg)

  • super ist auch der Ton der bei grüner Ampel kommt wenn man gerade nicht aufmerksam ist (quasi statt dem hupenden Hintermann sagt einem das Auto Bescheid :joy:)

  • in Baustellen auf der AB werden leider teilweise die temporären Markierungslinien mit den permanenten Linien gemischt und der Tesla nordet sich auf der permanenten Linie ein (und zieht damit bei zwei Spuren in die Mitte)

Ergänzend: ich fahre im Modus Spurwechsel Standard, nicht Mad Max. Macht Letzterer mehr Sinn?

Nein, das ist nicht so. FSD kann man derzeit in Deutschland nicht verwenden. Es heißt heute AP und EAP. Du müsstest du dich schon an die gebräuchliche Terminologie halten, falls du mit anderen darüber diskutieren möchtest.

Die von dir genannten Mängel der Assistenzfunktionen AP/EAP/NoA können besser in dem folgenden existierenden Thread diskutiert werden, falls sie nicht bereits von dessen FAQ beantwortet werden: Tempomat, Schildererkennung, AP/EAP, FSD usw

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Hängt vom Kartenmaterial ab.

Hängt vom Kartenmaterial ab. Leider schlecht, bei Tesla.

Wie bereits mehrfach gesagt wurde hast du kein FSD. FSD gibt es nur in Amerika in der closed Beta. Auch in den USA können die Fahrzeuge ohne closed Beta innerstädtisch NICHT abbiegen.
Dein potential für vollautonomes Fahren (das ich auch täglich nutze) kann das hierzulande nicht. Es gibt keinerlei automatische Spurwechsel und kein abbiegen in der Stadt.
Außerdem bedarf es keinerlei „Lenkbewegungen“ für Spurwechsel. Das Auto muss lediglich z.B. das Gewicht deiner am Lenkradkranz liegenden Hand spüren (am besten einfach locker unten reinlegen), da mußt du nichts bewegen. Wird ein Spurwechsel auf Autobahnen oder Schnellstraßen vom Fahrzeug vorgeschlagen und deine rechte Hand liegt im Lenkrad, so kannst du den Blinker in die Richtung des Spurwechsels antippen und der Spurwechsel wird ausgeführt. Wird kein Spurwechsel vorgeschlagen, mußt du den Hebel ganz durchdrücken, um den Spurwechsel einzuleiten. In jedem Fall muss die Lücke groß genug sein um in den irrwitzig lächerlichen Vorgaben der UNECE einen Spurwechsel durchführen zu dürfen. Im dichten Feierabendverkehr also unmöglich.

Das ist Autopilot (zwei blaue Linien links und rechts des Fahrzeuges).

Autopilot, was das innerstädtisch ist, wie gesagt, kann keine automatischen Spurwechsel und schlägt selbige auch nicht vor. Auf Einspurigen Straßen und innerstädtisch ist zudem ein Spurwechsel bei uns nicht möglich.

Ja, ärgerlich. Ist aber auch nicht für Baustellen gedacht.

MadMax oder andere Einstellungen steuern lediglich ab welcher Geschwindigkeitsdifferenz ein Spurwechsel vorgeschlagen wird. Bei MadMax wird sehr schnell ein Spurwechsel vorgeschlagen während bei den anderen Settings die Differenz größer sein darf, bis ein Spurwechsel vorgeschlagen wird.

Ach ja und die etwas weiter oben von dir angeführte Softwareversion ist eine Auslieferungssoftware und recht alt. Du solltest eigentlich schon (bald) die 2021.32.21 erhalten, das wäre dann eine reguläre software mit der ich aktuell auch fahre. Videos zu meinen Autopilot Fahrten findest du am Youtube Channel „teslamaniacs“.

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Möchte Mercedes nicht absprechen das sie hervorragende Auto‘s bauen!

Würde vorschlagen wir vertagen uns auf Ende 22, dann hat Mercedes evtl seine Ankündigungen umgesetzt und die ersten Model S fahren auf deutschen Straßen :blush:

OT Ende…

Das hängt davon ab, ob die Zielspur dort beginnt oder ob sie schon früher da ist. Genauer gesagt, es hängt davon ab, ob dort von hinten ein anderes Auto ankommen kann. Wenn ja, dann verlangt FSD eine Bestätigung des Spurwechsels. Wenn nicht, dann nicht.

FSD zeigt das auch schon lange vorher an, oben im kleinen Navi-Fenster. Dort ist links neben dem nächsten Verzweigungsziel ein kleines Lenkrad. Wenn dieses blau ist, dann wird FSD die Spur vollautomatisch wechseln.

FSD bestimmt eigene Geschwindigkeiten auf Abfahrten von der Autobahn. Ich persönlich schalte hier meist auf manuell um, weil FSD die Abfahrten etwas ruckelig und nicht immer mit optimaler Geschwindigkeit fährt. Aber bislang fuhr bei mir FSD immer sicher, wenn auch nicht unbedingt schön.

Abbiegen außerhalb der Autobahn kann die derzeitige, alte Version von FSD noch nicht. Ich empfehle, den Autopiloten vor dem Abbiegen auszuschalten.

Automatischer Spurwechsel funktioniert nur auf kreuzungsfreien, autobahnähnlichen Straßen.

Das Strompedal ist OK, aber man kann auch durch Herunterdrücken des Schalthebels (rechts) die grüne Ampel bestätigen, insbesondere, während das Auto noch auf die grüne Ampel zurollt.

Interessanterweise bemerkt FSD auch, wenn die Ampel nach der Bestätigung auf gelb und rot schaltet und hält dann trotz vorhergehender Bestätigung an.

Man soll den Autopiloten in Baustellen nicht verwenden. Wenn man es doch tut, muss man sehr auf die Fahrbahnmarkierungen achten. Widersprüchliche Markierungen können zu unerwünschten Spurentscheidungen führen. Mindestens sollte man das Lenkrad mit beiden Händen festhalten und in solchen Fällen die gewünschte Fahrtrichtung erzwingen.

Besonders hinderlich sind Sperrflächen (weiß gestreift). Auf diesen gibt es oft einen Alarm mit Aufforderung, manuell zu lenken, weil FSD anscheinend die Regel befolgen will, nicht auf Sperrflächen zu fahren.

Meine Empfehlung ist jedenfalls, wenn man schon den Autopiloten in einer Baustelle aktiviert, sehr aufmerksam auf die Fahrbahnmarkierungen zu schauen. Sobald sich die Linienstruktur ändert oder gar widersprüchliche Linien auftauchen, z.B. eine gelbe Geradeaus-Spur über einer weißen Abbiegespur, muss man allermindestens das Lenkrad gut festhalten. Sicherer ist es, den Autopiloten in solchen Situationen zu deaktivieren und ihn erst wieder zu aktivieren, wenn die Linienführung wieder klar und eindeutig ist.

Die Spurwechsel-Modi bestimmen nur, wie oft ein Spurwechsel vorgeschlagen (bzw. in den USA automatisch ausgeführt) wird, nicht, wie der Spurwechsel durchgeführt wird. Letzteres ist immer gleich.

Ich persönlich mit mit der Normal-Einstellung ganz zufrieden, zumal ich sowieso jederzeit durch vollständiges Durchdrücken des Blinkerhebels einen Spurwechsel anfordern kann.

Noch ein Hinweis zum automatischen Spurwechsel. Zu Beginn muss man kurz ein ausreichendes Drehmoment am Lenkrad ausüben. Geschieht das nicht rechtzeitig, wird der Spurwechsel nach Ablauf der UNECE-Regelzeit von einigen Sekunden abgebrochen, leider selbst dann, wenn er schon begonnen hat.

Die Gegenmaßnahme ist, bei Anforderung oder Bestätigung eines Spurwechsels auf die linke Seite des Bildschirms zu schauen. Wenn kein ausreichendes Drehmoment vorhanden ist, erscheint dort die Meldung: „Lenkrad leicht drehen“. Wenn sie erscheint, dann muss man das Drehmoment ausüben, am besten mit maßvoll wachsender Stärke, bis diese Meldung verschwindet. Dafür hat man mindestens 2 s Zeit.

Sobald die Meldung verschwindet, ist vorläufig kein Drehmoment mehr erforderlich. FSD wird den Spurwechsel automatisch durchführen, es sei denn, ein anderer Grund verhindert ihn, z.B. ein sich in zu geringem Abstand näherndes Auto.

Mit dieser Methode vermeidet man das Abschalten des Autopiloten durch zu hohes Drehmoment und auch das Abbrechen des Spurwechsels durch fehlendes Drehmoment.

Das erforderliche Drehmoment für das Abschalten des Autopiloten ist in Richtung des Spurwechsels geringer, so dass man in dieser Richtung nur sehr sanft drehen sollte. In der Gegenrichtung ist das erforderliche Drehmoment stärker, so dass das versehentliche Abschalten weniger wahrscheinlich ist. Wenn man aber ungeschickt zu stark in die falsche Richtung lenkt und den Autopiloten dadurch ausschaltet, dann ist der resultierende Schlenker in die falsche Richtung unangenehm und unerwünscht. Jeder kann das selber testen und seine bevorzugte Lenkrichtung bestimmen. Ich neige eher dazu, sanft in Richtung des Spurwechsels zu lenken, bis die Meldung verschwindet.

Noch ein Tipp: Wenn FSD trotz optimaler Bedienung einen Spurwechsel abbricht, dann tendiere ich dazu, FSD das machen zu lassen, weil es wahrscheinlich einen Grund gibt und weil dieses Nicht-Manöver sicher ist. Der Abbruch eines Spurwechsels ist normalerweise ungefährlich. Das Auto fährt geradeaus weiter und hört auf zu blinken. Das versteht jeder andere Autofahrer.

Nur, wenn man einen guten Grund und vollständige Übersicht über die Situation hat, kann man ohne Gefahr den Spurwechsel manuell durchführen, indem man durch entschlossenes Drehen des Lenkrades den Autopiloten ausschaltet und manuell die Spur wechselt. Dabei verliert man die Sicherheit der Rundum-Überwachung des Autopiloten.

Manchmal ist ein solches manuelles Manöver sinnvoll, z.B., wenn man es für wichtig und auch für sicher hält, in eine Lücke einzuscheren, die dem FSD zu kurz ist. TACC (der Abstands-Tempomat, Traffic-Aware Cruise Control) samt seiner eingestellten Geschwindigkeit bleibt dabei aktiv, und man kann in der Zielspur den Autopiloten sofort wieder einschalten.

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Danke für die sehr ausführlichen und inhaltlich wertvollen Kommentare! :+1::+1:

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Welche Ankündigungen meinst Du? Mercedes hat die Level 3 Zertifizierung für den EQS in der Tasche und liefert auch aus.

EQE und EQC (Limousine, nicht der olle SUV) kommen ja erst noch. Bis dahin hat das EQS aber schon Kilometer gesammelt und - mit ein bisschen Hoffnung - wurde das Geschwindigkeitslimit für Level 3 auch heraufgesetzt.

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Mercedes hat eine L3 Zertifizierung für einen sehr, sehr eingeschränkten usecase.

Keine Verkehrszeichen, kein Gegenverkehr, limitierte Geschwindigkeit, besondere Art der Straßen…

Das ist L3 für Arme.

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Lese doch bitte den Beitrag auf den ich geantwortet habe, das beantwortet Deine Frage.

…und im zweiten Absatz beantwortest Du Dir Deine Frage selber, km wird Mercedes erst mit diesen Modellen machen.

Noch mal, ich will hier keine Marke schlecht machen nur erkennt auch der EQS Schilder falsch und verzögert und beschleunigt Aufgrund dessen und die aller wenigsten hier werden schon einen gefahren haben im Gegensatz zu vielen Teslas im täglichen Gebrauch alleine deswegen hinkt der Vergleich!

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Das ist Marketing Level 3 :wink:

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Wie geht das, dass das Auto automatisch das erkannte Geschwindigkeitslimit übernimmt? Habe das bei NoA so eingestellt, aber die blaue Max-Anzeige ändert sich nicht, obwohl das rote Schild mit neuem Limit auch angezeigt wird (sowohl in der Stadt als auch auf der AB)… derzeit mache ich deshalb quasi immer auf vmax 150 und lasse mich durch vorausfahrende Fahrzeuge „auf Regelgeschwindigkeit bremsen“ oder reduziere über das Rädchen rechts…

Höhö, ganz genau. Nicht mehr, nicht weniger.

Die Limitierungen lesen sich ja fast wie bei Tesla :slight_smile:

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Eh nicht, sondern bevorzugt in Menschenmengen .

Aber dieses Nachrichtenportal hat kein „T“ und wird vermutlich von der Anti-Tesla-Mafia finanziert:

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