nachdem ich die letzten 5 Jahre Tesla beobachtet habe, haben wir uns im Mai endlich auch den Traum from Model Y LR erfüllt und bestellt. Liederdatum sollte Oktober oder November sein. Über die fehlenden USS bin jetzt doch sehr schockiert, bin mir aber auch sicher, dass früher oder später die TV-Version gut nutzbar sein wird.
Bis dahin habe ich mich gefragt, ob es nicht sinnvolle DIY Alternativen gibt. Z.B. eine Frontkamera (wie Rückfahrkamera), die das Bild innen auf ein Display oder aufs Handy spielt. Das würde uns als Übergangslösung vollkommen reichen.
Bastellösungen gibt es unendlich viel, keine ist zu empfehlen. Ich würde dringend davon abraten (Garantie).
Du musst einfach den Kastraten ^2 akzeptieren. Ich bestelle den zweiten MY P ab. Die Kameras laufen aktuell kaum ohne Störungen (je nach Wetter) und ohne die USS die ich täglich brauche wird es wirklich langsam komisch…
Das ich eine Rückfahrkamera habe, ist mir durchaus bewusst. Auch das die Haube niedrig ist, weiß ich. Worum es mir primär geht, ist der Totwinkelbereich, der normalerweise durch die USS „sichtbar“ gemacht wird und hier im Forum schwer diskutiert wird.
Meine spontane Idee war, die fehlenden USS durch eine Frontkamera am Nummernschild zu ersetzen, bis Tesla Vision funktioniert. Ich selbst habe jedoch keine Erfahrungen und hoffe daher, dass es hier im Forum schon jemand vielleicht bei einem anderen Auto gemacht hat.
Darauf kannst du lange warten…das wird nich in nächster Zeit ordentlich laufen. Das Problem sind einfach Verschmutzungen. Gestern hatte die RFK nach der Fahrt im Schmutz und Regen 0,00% Sicht. Warnmeldungen für eine Seitenkamera war auch aktiv. Also hat VO nichts gesehen. Wie es da mit einparken klappen soll frage ich mich.
Kann ich bestätigen. Einfache Regenfahrt, Waschstraße, Pfützen, starke Sonneneinstrahlung und dann war es das mit der Sicht. Hinzukommt, dass die „Ecken“ am Heck durch die Kamera auch eher zu erahnen sind als dass man es wirklich sieht.
Wenn Du das Auto aus den anderen 1000 guten Gründen willst -vor allem, weil es einfach unglaublich Spaß macht (insbesondere das P), dann wirst Dich mit der Oldshoolmethode begnügen müssen. Also am Anfang mal rantasten, aussteigen, Auto kennenlernen und ein Gefühl dafür entwickeln.
Ich finde es dennoch sehr ärgerlich, da ich die USS toll finde und die cm Angaben nicht mehr missen möchte. Insbesondere bei engen Situationen. Bastellösung am Nummernschild (Zubehör für nahezu alle Fahrzeuge) - warum nicht. Würde es aufgrund ggf Verlust der Garantie nur nicht über die FahrzeugIT des MY laufen lassen. Brauchst also ein separates Display (Handy?) - kenne da aber den aktuellen Markt gerade nicht so.
Handy liegt unter dem Display rel gut sichtbar. Müsste also gehen.
Wenn jemand ne Idee hat für den zweite Kameralösung (oder Nachrüsten USS), gerne hier posten, würde mich auch interessieren.
Ich hab mich immer auf mich selbst verlassen. Evtl. weil ich aus einer Zeit stamme wo so eine Hilfsmittel nicht mal am Horizont war?
Kameras sind billig und überall montierbar. Paketfahrzeuge und LKW welche regelmäßig spezielle Engstellen anfahren haben so etwas.
Analog den zunehmenden Trend zur Dashcam.
Da muss man auch nichts bohren, also hoffentlich problemlos bei der Garantie. Werde das mal ausprobieren, sobald meiner da ist und natürlich auch die Ergebnisse hier posten.
Bezüglich der Schmutzthematik: Hat da jemand schon mal solche Hydrophoben Sprays ausprobiert, die man auch auf die Windschutzscheibe aufbringen kann? Vielleicht bringt das ja was auf der Kameralinse, auch wenn man regelmäßig nachlegen muss.
Ich mag ganz besonders die saubere Optik vom Auto. Ein zusätzliches Display nur für die vordere Kamera wäre für mich nicht wirklich Clean. Auch mag ich es, Dinge zu vereinfachen. Wenn also das Handy es von alleine einfach anzeigen könnte, finde ich es schon ganz cool. Idealerweise natürlich springt das Display im Auto einfach an. Dafür bräuchte man wahrscheinlich aber CarPlay oder so etwas.
Sehe ich eigentlich genau so. Würde wahrscheinlich den „externen Bildschirm“ in der Mittelkonsole verstauen und dann rausholen, sobald ich einparken möchte.
Alles nicht so sauber, aber eine m.M.n. funktionelle Übergangslösung bis (hoffentlich) bald Tesla Vision da ist.
Moin, ich habe mich schon vor zwanzig Jahren gefragt warum die USS mit ihren hässlichen Löchern nicht hinter den Stoßstangen agieren können. Jetzt zwanzig Jahre später finde ich es an der Zeit etwas neues, unauffälliges zu etablieren. Klar muss es auch funktionieren, aber grundsätzlich ist eine Überarbeitung der Hardware in meinen Augen überfällig!
Sind die Beiträge hier echt ernstgemeint, habt ihr sowenig Vertrauen in das Softwareengineering von Tesla und glaubt, dass ihr ohne die USS keine Abstandsanzeigen mehr haben werdet?
Da ich aus einem ähnlichen Berufsfeld komme, weiß ich, dass Tesla hervorragende Arbeit leistet. Trotzdem ist es offensichtlich, dass die ganze Parkthematik in der Übergangszeit nicht so einfach wird.
Daher suche ich nach einer kostengünstigen und funktionellen Übergangslösung, um die Kiste nicht in den Busch zu fahren, wenn ich mir mal unsicher bin.
Ja nutze ich auch. Hält ca. 2-3 Wochen im Winter. Dann geht es wieder los. Je nach Strecken und Bedingungen keine Lösung…
Die drahtlosen Lösungen taugen nicht viel bzw. taugten damals nicht viel. Kabel ist besser und stabiler.
Tesla spart einfach an den USS. Vertrauen habe ich da soviel wie in den FSD also eher Null da es einfach nicht stabil und kalkulierbar läuft. USS ist stabil und ausgreift.
Wettbedingungen:
Tesla hat bei Auslieferung der ersten Teslas ohne USS keine Alternative. Das bedeutet, es wird in der Rückfahrt nur die Rückfahrkamera angezeigt und bei der Vorwärtsfahrt in einer Parksituation (Gegenstand oder Auto in 50cm Entfernung oder weniger auf Höhe einer durchschnittlichen Stoßstange) wird nichts angezeigt.