Allgemeine Vorteile von BEV, die nicht auf den ersten Blick ersichtlich sind

Warum „verzweifeln“?
Die Prüfingineure bei TÜV, Dekra, GTÜ, … freuen sich über jedes Auto, welches keine Mängel hat.
Meine TÜV-Station vor Ort freut sich jedesmal, wenn sie ein BEV prüfen dürfen.
Kein Lärm in der Halle, kein Gestank in der Halle, meistens ohne Beanstandung.

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Es ist ausgemistet und Beitrag 1 ist ein WIKI.
@twiederh, ich hab die letzten Beiträge stehen lassen,
falls du sie noch nicht in deinen Eröffnungspost übertragen hast.
Und jetzt bitte sachlich bleiben, sonst mach ich hier dicht! :roll_eyes:

Danke und Gruß :slightly_smiling_face:

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Ein Beitrag wurde in ein existierendes Thema verschoben: Off-Topic-Beiträge aus diversen Threads

Sorry @Ufo01,
dein Beitrag steht jetzt am selben Ort, wo auch die dazugehörigen stehen.

Gruß

Außer man hat mehrere Schlüssel. Ich habe z.B.: das Handy und den KeyFob.
Fällt der KeyFob unbemerkt aus der Hosentasche und bleibt im Auto liegen, dann kann man durchaus das Fahrzeug verlassen und es sperrt zu. Jedoch kann jede Person das Auto aufsperren, da der Fob im Auto liegt.

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Das hat aber nichts mit dem Vorteil des schlüssellosen Fahrens zu tun. Im Gegenteil!

Darauf will ich hinaus. @anon75572304 meinte, dass dieser Punkt Gefährlich ist und du hast seine/ihre Aussage als Falsch deklariert.

Bei anderen Fahrzeugen (ich kenn es vom Skoda Octavia), da schaltet sich der Schlüssel nach einer Zeit ab, wenn er nicht bewegt wird und verhindert so etwas. Tesla macht das (noch) nicht.

Es ist nicht „gefährlich“. Wer seinen Schlüssel im Auto liegen lässt, bekommt es im Worst Case gestohlen. Das ist ein völlig ungefährlicher Sachschaden. Wine Versicherung würde es wohl als „grob fahrlässig“ bezeichnen.

doch, man sollte sich immer sicher sein, dass

  • kein Schlüssel mehr im Auto ist
  • man nicht länger als 5min bei geschlossenen Türen neben dem Auto gestanden hat (z.b. der Plausch mit dem Nachbarn

Im ersten Fall verschliesst sich das Auto, aber jeder kann es öffnen, im zweiten Fall wird Verriegelung beim Entfernen deaktiviert.

Also stimmt das Wörtchen „nie“ nicht so ganz.

Das Problem hierbei ist: Das Auto sperrt ja zu, wenn man weg geht.
Aufsperren kann es halt nur jede/r

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Wer (mit dem Smartphone) schlüssellos fährt, kann keinen Schlüssel im Auto vergessen.

Egal wie lange ich mich am Auto aufhalte. Wenn ich es (mit dem Smartphone) verlasse, verriegelt es sich.

Fakt bleibt: Das schlüssellose Fahren mit dem Tesla ist ein riesiger Komfortgewinn.
Einziger Nachteil: Man gewöhnt sich sehr schnell daran und vergisst gelegentlich den Schlüssel für den Oldtimer mitzunehmen oder diesen beim Verlassen abzuschließen. :wink:

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Außer man teilt sich das Auto mit einer 2ten Person und diese hat ebenfalls den Handyschlüssel aktiv.
„Oh Handyakku ist leer, lassen wir es daweil im Auto laden“

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Das würde ja kein vernünftiger Mensch so machen. :man_facepalming:

Wieso nicht? Dank den USB-C Anschlüssen in der Mittelkonsole kann man es sogar aufladen, ohne dass man es sieht.
Man darf halt nur nicht vergessen, dass das Handy auch ein Schlüssel ist und man Bluetooth bzw. das ganze Handy ausschalten muss.

Die Gefahr hierbei ist, dass sich das Auto automatisch versperrt, obwohl der Schlüssel in Reichweite ist. Somit sieht es so aus, als wäre es wirklich zu.

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Was nun: Deaktivierst du Bluetooth oder nicht? Versperrt sich das Auto oder nicht?

Müssen wir hier wirklich jede konstruierte Schusseligkeit diskutieren?

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Du willst es einfach nicht verstehen, gell …

Model 3 verriegelt nicht automatisch, wenn:

  • Sie das Kontrollkästchen Heimadresse ausschließen aktivieren und Model 3 an dem Ort geparkt wird, den Sie als Heimadresse festgelegt haben. Weitere Informationen zum Festlegen eines Ortes als Heimadresse finden Sie unter Heimadresse, Arbeitsstätte und Favoriten-Ziele.
  • Ein Handyschlüssel oder ein gekoppelter Schlüssel in Model 3 erkannt wird.
  • Eine Tür oder ein Kofferraum nicht vollständig geschlossen ist.
  • Bluetooth ist im Handyschlüssel ausgeschaltet.
  • Der Schlüssel oder Handyschlüssel befindet sich seit fünf Minuten in Reichweite, nachdem alle Türen geschlossen wurden

https://www.tesla.com/ownersmanual/model3/de_de/GUID-7A32EC01-A17E-42CC-A15B-2E0A39FD07AB.html

Das „nie“ in dem vermeintlichen Vorteil ist falsch … und es ist gefährlich, so etwas so absolut zu schreiben. Am Ende glaubt es noch jemand.

Man merkt immer gleich, wenn jemandem, der sich solche Szenarien zusammenfantasiert, das noch nie passiert ist. Wenn man sich mit dem Smartphone vom Auro entfernt und es ist offen, wird man nach kurzer Zeit in der App informiert mit einer Pushnachricht.

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Garantiert nicht immer :wink:

Leider schon mehrere Male passiert, dass sich das Auto
a) nicht selber verschlossen hat
oder b) man es aus der Ferne verschlossen hat und jeder konnte es auch ohne Schlüssel öffnen.

Leider sehr unglücklich programmiert. Bei meinem A5 war es so, dass er erkannte, ob der Schlüssel IM Auto oder ausserhalb war und wenn man den Schlüssel im Golfbag, im Einkaufskorb oder in der Jacke vergessen hat, dann ist der Kofferraumdeckel wieder aufgesprungen wenn man ihn schliessen wollte. Das M3P lässt sich aus der Ferne über die App schliessen, es macht den Eindruck als sei es geschlossen (eingeklappte Spiegel), aber jeder kann das Auto durch Betätigen der Türgriffe öffnen und (wenn Pin to Drive nicht aktiviert ist) auch damit wegfahren. Den Fall hatte ich oben schonmal erwähnt.

Aber glücklicherweise ist die Liste ja jetzt ein Wiki, so kann es dann jeder bearbeiten.

Also ist auch dieser Vorteil Teslaspezifisch, anscheinend können andere Elektroautos sehr wohl mit eingestecktem Ladekabel losfahren.

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Ein Userbeitrag von 2012 als Beleg dafür?

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