Alarmanlage unter Hochspannungsleitung löst aus

Liebe Tesla-Freunde,

auf unserem Sommer-Roadtrip (ich versuche die Zeit für einen ausführlichen Bericht zu finden) haben wir eine Nacht in diesem netten Agroturismo verbracht: Google Maps
Dort habe ich unser Model 3 direkt unter der dortigen Hochspannungsleitung geparkt (sieht man gut auf Google-Maps).

In der nächsten Stunde hat die Alarmanlage drei Mal losgeheult, bis ich sie abgeschaltet habe.

Hat noch jemand diese Erfahrung gemacht? Seitdem ist es wieder ruhig geworden, also keine „Phantomalarme“.
Danke Euch!

Die häufigsten „Fehlauslöser“ kommen ja durch Fliegen oder Insekten, die sich in das Auto verirrt haben. Dies schließt du in deinem Fall aus ?

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Interessant, das wusste ich nicht. Ausschließen kann ich es nicht!

Speziell auf einem Landwirtschaftlichen Betrieb :grin:

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Ich habe es auch nicht geglaubt bis es bei mir soweit war, dann das Auto gefilzt und eine mini Fliege entdeckt, danach war tatsächlich Ruhe.
Die Alarmanlage ist extrem empfindlich.

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Als ich neulich im SeC war, wurde das auch telefonisch von einem SeC-Mitarbeiter bestätigt, der gerade einen Kunden am Rohr hatte dessen Alarmanlage wohl am Amoklaufen war.
Edit: Ich meine in Bezug auf Insekten im Auto.

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Ich parkte den Tesla am See, fuhr mit dem Boot auf das gegenüberliegende Ufer und fischte und campte dort. Ständig ging auf der Seite wo mein Auto parkte ein Alarm los, mein Handy hatte ich leider nicht bei mir, schimpfte aber nach dem xten Alarm der über den see schallt.
Schlussendlich war es mein Auto mit einer kleinen eingesperrten Gelse… Innenalarmanlage ist sehr empfindlich.

Ps: ich parke öfters an einen see wo 2 Hochspannungsleitungen drüber gehen, nie hatte ich einen Alarm.

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Funktioniert das mit dem Abkleben der Sensoren eigentlich? Sind die zwei bei den hinteren Deckenleuchten, die einzigen Innenraumsensoren? Gibts einen bekannten Trick, um die Viecher im Innenraum einfach zu lassen, ohne dass das Auto ausflippt?

Mich nervt einfach, dass sich der Kram nach dem Wächter-Modus wieder von selbst aktiviert bzw. dass ich nicht daran denke, es wieder auszuschalten :sweat_smile:
Mein Auto steht in Österreich, nicht in der Bronx. Das Auto weiß das eigentlich auch…

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konnte man das nicht überschreiben wenn man den Kabinenüberhitzungsschutz aktiviert? Irgendwas war doch da mal.

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Lustig, dass man sich so einen Zusammenhang ausdenkt. Nur weil da eine Hochspannungsleitung in der Nähe ist, möge die der Grund sein, dass die Alarmanlage angeht. Vermutlich hat der Tesla „Kopfweh“ bekommen von der pösen Strahlung.

Jetzt mal im Ernst: die Wahrscheinlichkeit, dass eine Fliege oder ein anderes Insekt im Auto war, ist grad auf einem Bauernhof zwischen 99,9 und 100%. Eine Hochspannungsleitung hat keinerlei Auswirkung auf jene Sensoren, die in einem Tesla einen Alarm triggern können. Wenn der Blitz ins Auto einschlägt können wir spekulieren, alles mit weniger Energie (und vor allem so niedriger Frequenz) hat keinerlei Auswirkung.

Wenn man über das Problem fliege nicht Bescheid weiß dann ist die Hochspannungsleitung halt doch ein interessanter Punkt, wenn auch sehr unwahrscheinlich.

Ganz sicher eine Fliege… da mussten wir alle mal durch :slight_smile:

Bernhard

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Naja, der ADAC schleppt regelmäßig Autos von Hochspannungsleitungen weg, weil die Wegfahrsperre der Autos durch die Hochspannungsleitung gestört wird. 30 oder 40 Meter weiter funktioniert dann wieder alles.
Man kann mit Formulierungen wie „Kopfweh“ oder „pöser Strahlung“ versuchen eine Frage ins lächerliche zu ziehen, man muss es aber nicht unbedingt. Manchmal ist es halt besser „Keinen Kommentar“ abzugeben.

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Halte ich für ein Gerücht, da solche Leitungen recht strenge Richtlinien haben. Nur weil es dorf vielleicht mal kninstert, hat das noch lange nichts mit „Strahlung“ zu tun.

Glaube auch nicht, dass es an der Hochspannungsleitung lag. Meine Garageneinfahrt in der mein TM3 meistens parkt ist wirklich direkt unter einer großen Hochspannungstrasse. Noch nie Probleme mit der Alarmanlage oder ähnlichem gehabt.
Eine Fliege oder Mücke halte ich für realistischer, eine nervende Fliege hab ich auch schon erlebt.

Hier mal ein Post aus einem „TFF-Forum“. Weiss allerdings nicht um welchen Autohersteller es da genau geht. :rofl:

Dass es hier die Hochspannungsleitung höchstwahrscheinlich nicht war, war auch nicht das, was ich meinte. Woran ich mich gestört habe, war der m.M.n. herablassende Kommentar, dass man die Hochspannungsleitung überhaupt in Betravht ziehen kann.

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Es ging um mehrere Model S85 von 2014 oder früher, die zufällig genau über dem Erdkabel Kopswerk II geparkt haben, das auf die andere Seite zum Umspannwerk führt. Keines konnte mehr die Türen öffnen und die Fernwartung von Tesla hat auch nicht funktioniert. Der Fob musste nahe am Scheibenwischer platziert werden, dann sind die Türen nach und nach wieder entriegelt und die Fahrzeuge ein paar Meter weggeschoben worden.

Erdkabel sind ja auch Teufelswerk :rofl:

?

Was machen denn die armen Mitarbeiter in den Umspannwerken mit ihren Autos? Kommen die nicht mehr nachhause?

Richtig lesen: 30 oder 40 Meter entfernt von Hochspannungsleitungen sind die Autos wieder fahrbereit.
Und ich habe nicht geschrieben, dass JEDES Auto davon betroffen ist.
Nochmal: Es ging mir auch nicht darum zu sagen, dass die Hochspannungsleitung der Auslöser für die Alarme war, es ging mir um den den herablassenden Kommentar wie man denn nur auf die Idee kommen kann, dass es an der Hochspannungsleitung liegen könne.

Richtig lesen:

Und was machen die Leute in den Umspannwerken? Das sind die Felder näher als die 30-40 Meter.