Also subjektiv habe ich mit den Kappen einen geringfügig leiseren Innenraum durch leisere Windgeräusche als ohne. Mit einem dB Messgerät hab ich das aber noch nicht geprüft.
Also es hat nicht permanent geregnet, aber wirklich trocken war die Straße auch zu keinem Zeitpunkt, hat immer mal wieder genieselt / geregnet. Bei massiven Regengüssen haben wir die Tests dann unterbrochen.
Meine Annahme ist, dass bei trockener Straße, die Unterschiede größer sein müssen als in unserem Test, da der Rollwiderstand bei trockener Straße geringer ist als bei regennasser Straße. Wie viel das genau ausmacht kann ich nicht quantifizieren. Teilweise aber war auch die Straße nur noch „feucht“, nicht richtig „nass“, ob es da noch viel Unterschied macht…?
Wenn jemand nen leeren Windkanal irgendwo rumstehn hat komm ich gerne vorbei
Vielen Dank für Deine hervorragende Arbeit! Aber sorry, ich halte diesen Preis für ein paar nicht gerade schöne Kunststoffradkappen mit Befestigungsmaterial, dazu noch ohne Freigabe vom Hersteller und ohne TÜV-Gutachten, für völlig überzogen.
Du machst einen Vergleich mit dem Range-Upgrade S70/S75 zum Preis von 3.300 Euro. Dieser Preis ist inklusive MwSt. Ohne MwSt ist die Differenz nicht mal 800 Euro. Für mich als potentiellen S70 Besteller liegt es da näher lieber den Range-Upgrade zu kaufen. Da habe ich echte 5-10 % mehr Reichweite in allen Fahrsituationen, und über die Optik brauchen wir gar nicht erst diskutieren.
Ich habe beim Lesen am Anfang des Threads mal auf einen Preis von weniger als 500 € für 4 Radkappen spekuliert, und da schon gedacht dass das noch relativ teuer für Radkappen wäre. Ich kann mir ganz ehrlich nicht vorstellen dass es zu diesem Preis eine große Nachfrage geben wird.
Ich würde es nicht so scharf formulieren. Da steckt schon etwas Arbeit drin. Allerdings bin auch ich bei dem Preis als Interessent raus. (Kosten/Nutzen). Deshalb war ja auch meine Nachfrage, ob man das auch ohne „teures“ Carbon bekommt.
Ich bezweifle ja auch nicht dass da Aufwand dahinter steht, und die Kosten dann bei geringen Stückzahlen entsprechend hoch sind. Aber die Relation stimmt dann halt meiner Meinung nach nicht, wenn sie dann zu teuer sind. Durch einen geringeren Preis erreicht man auch höhere Stückzahlen, was dann auch wieder niedrigere Produktionskosten bedeutet. Das Teuere sind erst Mal die Werkzeuge. Wenn man die mal hat dann sind es im Prinzip nur noch die Material und Arbeitskosten.
Wenn es der Markt her gibt, ok. Wenn nicht, dann muss man halt nach einer günstigeren Lösung suchen.
Das ist kein billiger Kunststoff, sondern Kohlefaser und Glasfaser Verbundwerkstoff. Das muss Lage für Lage von Hand laminiert werden. Ist halt deutsche Markenqualität, und Qualität hat ihren Preis.
Siehe Artikel auf Seite 1… Kannst es ja gerne mit billigem Plastik probieren, doch was die langfristige Festigkeit, Haltbarkeit und Stabilität angeht wär ich da eher vorsichtig…
Abgesehen davon macht das ein Model S mit 85kWh oder 90kWh zu einem besseren Model S als überhaupt von Tesla zu bekommen ist.
Und ja, das ist vom TÜV freigegeben…
Zielgruppe sind auch tendenziell eher die Nachrüster, nicht die Neu-Käufer. Und die, die einfach das Maximum des technisch machbaren haben wollen. Ich finde die Optik total geil. Aber ist ja Geschmacksache…
Soll ja auch kein Massenartikel sein, sondern was etwas exklusives, geiles. Ich muss das nicht verkaufen, hätte auch kein Problem damit wenn ich der einzige auf der Welt bin der sowas hat.
Tuning ist immer teuer. Unser Mitglied tbz-berlin bietet leichtere Felgen für mehr als 10.000 Euro an. Er würde die nicht anbieten, wenn er als Tuninganbieter nicht meinen würde, dafür Käufer zu finden. Brabus baut an die E-Klasse gleich eine richtig hässliche Radhausverkleidung, die totsicher deutlich teurer ist als 2400 Euro - auch dafür scheint es Käufer zu geben. Oder für die 20.000 Euro teure 13kWh-Batteriespeicheranlage. Rechnet sich nie, verbraucht Platz, wird aber von Enthusiasten gekauft.
Ich find den Preis auch nicht ansprechend. Klar wären mir 500 Euro auch lieber. Aber wenn das 5% mehr Reichweite bringt, ist das doch toll. Das spart mir pro Jahr 515kWh und die eine oder andere Stunde am Typ2-Lader. Außerdem sind damit schon 80% des Jahresverbrauchs meiner Frankfurter Wohnung kompensiert. Hätte ich nicht grad die Aerofelgen gekauft, wäre ich Besteller.
Finde den Preis auch etwas hoch, vielleicht lässt er sich ja noch etwas drücken. Um 1000 Euro müsste ich nicht überlegen, bei 2000 überlege ich zumindest
Der Vergleich mit dem Batterieupdate mag zwar Sinn geben, aber da die eine Maßnahme nichts mit der anderen zu tun hat und der Effekt kumulativ ist, ist ein 1:1 Vergleich der gewonnenen Reichweite und des Preises nicht ganz fair.
An sich finde ich die Idee klasse, mit so „einfachen“ Mitteln die Reichweite zu steigern.
Von der Auswertung her hätte ich auch bei größeren Geschwindigkeiten ein höheres Einsparpotential, als bei niedrigeren erwartet.
Nun zu den Punkten, warum das so nicht verkauft wird:
1.) Viel zu teuer! Knapp 2000,-€ für 'n paar Plastikdeckel? Ok, das ist maßlos überzogen, doch damit will ich zum Ausdruck bringen, wie der Preis im Verhältnis angesetzt ist. Das AKKU-Upgrade kostet 3000,- und bringt eine fest definierte Mehrleistung - egal bei welcher Geschwindigkeit. 2/3 des Preises soll ich zahlen, für etwas, dass nur unter gewissen Umständen ein Reichweitenplus bringt? Dazu noch kosten für Montage und Lackierung, dann bin ich auch wieder preislich beim Akkuupgrade.
2.) Ob die Dinger aus Carbon oder Papier sind ist mir egal. Hauptsache die haben eine TÜV-Abnahme, dann dürften die auch bei 250km/h nicht abfallen und ich bin juristisch abgesichert.
3.) Hübsch ist so was auch nicht gerade. Aber darüber lässt sich bekannter Maßen vortrefflich streiten.
Punkt 3 könnte ich noch unter den Tisch fallen lassen, wenn 1+2 lukrativ genug sind. D.h. die müssten fertig lackiert mit TÜV-Abnahme 500,- € bis max. 750,- € kosten. Dran schrauben kann man die zur Not noch selbst. Vorausgesetzt alle notwendigen Teile sind beinhaltet.
Was mich nun noch juckt…wieso kommt Tesla nicht selbst auf so eine Idee bzw. bietet das an?!?
Da man vom Alurad sowieso nichts mehr sieht könnte man nicht Stahlfelgen mit so einer Abdeckung kombinieren?
Das würde zumindest einen Teil der Mehrkosten kompensieren.
Gibt es überhaupt Stahlfelgen passend für den Tesla?
Und was die Stabilität angeht sind bei anderen Autos auch der Satz Radzierblenden für weniger als 100 Euro stabil und haltbar genug. Und wenn sie mal einen Kratzer haben kauft man sich bei diesem Preis einfach Neue.
Verstehe mich bitte nicht falsch, ich finde die Idee an sich sehr gut. Aber dadurch dass man sie durch die aufwändige Herstellung zu teuer macht schränkt man sich doch erheblich im Markt ein.
Schau mal auf Seite 1.
Tesla hat diese Aerodynamischen Felgen eingestellt wegen…Trommelwirbel…
der Optik
Wegen besagter Optik wurden die nicht gekauft und weil Herr Musk die auch nicht
gefallen haben wurden die ersatzlos gestrichen.
Material interessiert den Konsumenten so gut wie gar nicht oder
weiß es einfach nicht zu schätzen.
Siehe BMW I3 (Carbon/Alu)oder auch der Audi A2 (Alu). Beide einmalig für ihr Klassensegment.
Die andere Merkwürdigkeit oder Unstimmigkeit ist, daß Menschen die Sparen wollen, sich nicht
überwinden können, dafür noch mehr Geld auszugeben als nötig
Dazu gibt es den Kostenlosen Strom am SC, also warum für etwas sparen was es umsonst gibt?
Hier geht es eher zweitrangig um die paar Minuten Zeitersparnis, weil nicht soviel geladen werden muß.
Da gibt man lieber das Geld für leichte Winteralus aus, am besten in 18 Zoll.
Die sollen auch noch drauf passen und brauchen weniger Energie. Oder holt sich
die gescholtenen Aeroalus von Tesla gebraucht und kann den Rest der Öffnungen
mit Autofolie zupappen
wenn das Abdecken der Felgen schon so viel bringt, dann hier noch ein Tipp,
welches von den Hersteller im NEFZ ausgenutzt wird.
Karosseriespalte mit Moosgummi eliminieren.
Abkleben mit Klebeband, schaut je nach Motiv etwas deplatziert aus
Scheinwerfer, A-Säule Kotflügel und Tür B-Säule und
hintere Tür wurden mit Moosgummi versehen.
Ich war da ganz schmerzfrei und habe die Rechteckprofil an den Türen
mit Sekundenkleber festgeklebt.
Bei Scheinwerfer und A-Säule nur gequetscht.
An der Motorhaube habe ich selbstklebendes verwendet. Seit ca. 4 Jahren verbaut.
Ich möchte mich nicht unbeliebt machen. Die Pizzableche auf den Felgen gefallen mir überhaupt nicht. Über den aufgerufenen Preis möchte ich nicht diskutieren, das soll jeder mit sich selber ausmachen.
Was ich aber jeden Tag sehe, wenn ich vor meinem MS stehe: Irrsinnige Spaltmaße im Frontbereich, speziell beim Übergang Scheinwerfer zur „Stoßstange“. Ich denke seit der Übernahme des Wagens darüber nach, wie man hier mit einer transparenten Folie „Ruhe“ schafft und die klaffenden Lücken mit ein paar herzhaft verklebten transparenten Klebebändern verschließt.
Keine Ahnung, ob das was bringt. Aber nach der Nummer mit den hier gezeigten Moosgummistreifen bin ich guter Hoffnung. Bitte weitere Details dazu. Danke.
hier das wirtschafliche für und wider zu diskutieren, halte ich für deplaziert
ChrisHN hat die deckel wohl primär für sich gebaut und nicht um sie in einen kommerziellen erfolg umzumünzen
alleine schon, die idee derart professionel umzusetzen, verdient respekt
dazu noch das penible erfassen der messwerte, war vermutlich eine heidenarbeit
erstaunlich fand ich schon die tatsache, das sich hier ein teslafahrer um energieeinsparungen deratige gedanken macht
bislang hatte ich immer den eindruck, das den meissten, der energieverbrauch ziemlich schnuppe ist (kost ja nix)
obwohl begeistert von der umsetzung, bin auch ich, leider bei dem preis raus - das soll aber wirklich kein vorwurf sein, handarbeit hat seinen preis und den möchte ich wirklich nicht schmälern
als hobby-energiesparer würden mir die deckel für mein fahrprofil eher wenig bringen
Die Frage ist doch auch, wie verändert sich der Bremsweg durch die Dinger. Sicher werden die Bremsen nicht mehr so belüftet wie es optimal wäre. Und beim Bremsweg bin ich nicht bereit auch nur für einen cm Kompromisse zu machen. Denn der entscheidet im Zweifel über Leben und Tod.
Da lade ich lieber länger und lebe länger.
Ich hab mir auch schon gedacht:
Wenn ich da eine geschlossenere Außenfläche haben will, wg. geringerem Luftwiderstand, dann nehm ich ne billige Stahlfelge und klemm da eine Plastik-Zierblende vom OBI drauf, die fast keine Öffnungen hat. Sieht wohl noch gefälliger aus als die Karbondeckel.
Dann hab ich sicher fast den gleichen Einspareffekt beim Verbrauch, und einen erheblichen Einspareffekt bei der Fahrzeugausstattung: die teueren Alufelgen, die man ja gerne wegen der offenen Optik kauft (jeder soll ja bis zur nächsten Fahrspur durch die Räder gucken können, oder wenigsten den Blick auf die Bremsen genießen ), kann ich dann ja verscherbeln. Sozusagen eine Win-Win-Situation, weil ich zweimal Gewinn mache!
Auch der VW-Käfer hatte mal sehr schöne verchromte Zierblenden auf den Stahlfelgen. Das sah wirklich richtig gut aus!
(wenn auch jetzt aerodynamisch nicht so sehr optimiert …)
Leute, macht euch doch die Mühe und lest die Threads einfach mal durch und kommentiert erst nachher.
Das Thema mit den Bremsen wurde gefühlt ein Dutzend mal besprochen und wir sind uns wohl einig, dass die Bremsleistung unter normalen Bedingungen (ausserhalb der Rennstrecke) nicht beeinträchtigt wird.
Ich verstehe auch nicht, wieso jetzt hier so auf der Preisvorstellung für die Carbondeckel rumgeritten werden muss.
Jeder, der gerne solche Deckel hätte, aber den Preis nicht zu bezahlen bereit ist, hat zwei Hände. In Ausnahmefällen vielleicht nur eine - all jene sind entschuldigt.
Baut halt selber etwas! Wie es geht könnt ihr hier lesen und Carbon laminieren lernt man bei google.
Wer gar keine Deckel will, braucht sich auch nicht über den Preis beschweren.
Hier stellt einer etwas cooles selbstgebautes vor und manche zerreden es einfach.
Wer lieber Stahlfelgen an sein Auto schraubt, soll das machen. Ist sicher praktisch vor der Urlaubsfahrt die Räder zu wechseln.
Der Clou der Deckel ist doch, dass sie bei Bedarf montiert werden können.
Das wird hier wohl keine Freunde finden, ich finde den Ansatz allerdings nicht schlecht. „Old School“ Stahlfelgen auf den MS. Das hat was. Es grüßt die Firma Lemmerz aus Wuppertal. Vorbei die Zeit, wo man die einfach mal umschweißen konnte. felgen-werks.de/board/index.php? … readID=192