Durchhalten = im selben Tempo oder schneller weiterproduzieren und skalieren.
Die Ladekurve ist das Problem, nicht der Peak
https://x.com/TeslaSlovakia/status/1833892067266961674?t=NnxovWu9698hFrXS5c42Tg&s=19
Hier ist die Baustelle der Akkus die gelöst werden muss…
Sicher der kurze Peak macht nicht soo viel aus, die Leistung liegt aber schonmal richtig am SC an. Wenn das Diagramm korrekt interpretiert wird, hat er von ~ 1 % auf 68 % ingesamt in rund 22 Minuten runter bis auf 113 KW geladen. Bei 123 kw Akku Gesamt wären das nach Adam Riese 82,41 kWh netto geladen, das wäre eine durchschnittliche Ladeleistung von netto 224,75 kWh pro Stunde. Ganz verkehrt ist das aber nicht
Die restlichen 32% auf 100 % sollte man eben nur hängen bleiben wenn grade Zeit ist.
Das ist nach wie vor schlechter als jeder derzeitige Tesla mit LG Akku.
Immer schön abwarten. Wie oben schon gesagt, ist die Peak C-Rate weitgehend irrelevant, ausschlaggebend ist die durchschnittliche C-Rate.
Der Cybertruck liegt in dieser speziellen Messung dabei nur ein paar Prozent hinter einer idealen C-Rate eines Model 3/Y mit LG.
Es fragt sich auch, ob das hier ein optimaler Ladevorgang war. Und weiterhin hat TESLA bei den LGs bekanntermaßen auch die Laderate später deutlich verbessert.
Die tasten sich immer vorsichtig ans Optimum ran.
Da wird alles noch deutlich besser, soviel ist klar.
klar „müssen“ in einen größeren Akku auch mehr kWh rein gehen in der gleichen Zeit. Der Verbrauch von dem Auto ist ja auch deutlich größer.
10-80% in rund 35 Minuten ist nicht sonderlich U2Date, das kann man aber auch einfach an steil abfallenden Leistungskurve erkennen. Diese müsste auf ein Plateau bleiben…
Also mir ist das nicht klar, dass das noch besser wird.
Faktisch haben sie das 4680 Model Y SR aus Texas wieder eingestampft und bringen es auch jetzt wo sie deutlichen Zellüberschuss produzieren, da der CT ja nur so mittelmäßig läuft, nicht wieder. Dort hat man schon vor über einem Jahr genau die gleiche mittelmäßige Performance der Tesla 4680er gesehen.
Die Ladekurve wird mehr oder weniger so bleiben wie wir sie jetzt sehen, ausser sie ändern was an der Zellchemie. Und so lange wird auch die Energiedichte auf Packebene nur mittelmäßig bleiben.
Aber all das ist keine Überraschung, das ist genau das was in der Präsentation der 4680er gesagt wurde, nicht schlechter aber günstiger als 2170er, das ist das Ziel der 4680er. In Kombination mit der klassischen Tesla Vorhersageunschärfe sind sie halt jetzt „ungefähr“ nicht schlechter als 2170er ![]()
Immer her mit dem ganzen FUD.
Zellchemie sind sie ja laut den beiden Videos auch ständig am Ändern. Ob weniger Kobalt da was bringt, keine Ahnung, Silizium war wohl noch keines drin aktuell.
Gerne: Weniger Produktion als möglich, mehr Zellen als CT, willkommen in der Realität.
Die Zellproduktion in dieser guten Skalierung läuft dem CT Demand davon und ich bin jetzt echt schon gespannt wann das nächste 4680 Fahrzeug kommt, die können ja die Zellen auch nicht ewig stapeln.
gab (gibt?) doch sogar nen ModelY mit den 4680er Zellen. und sollen die nicht auch im Semi zum Einsatz kommen? Wenn das Werk mal steht wird das ziemlich viele Zellen aufsaugen…
Naja, also Verwendung für die übrigen Zellen (wenn es die wirklich gibt) werden schnell gefunden sein. Ein Model Y mit 4680 Zellen wäre nicht neu, der Semi wird später Unmengen an Zellen verschlingen und mich würde es auch nicht wundern, wenn demnächst die MegaPacks mit 4680 Zellen gebaut werden. Optimal wäre da zwar ne LFP Chemie, wenn die aktuellen 4680 Zellen günstig verfügbar sind wäre das aber auch schon ein Schritt nach vorn. Aktuell sind ja auch noch NMC Akkus im MegaPack. Und dann sind da noch die Powerwalls…
Da es bisher nur diese eine Meldung gibt, wo ein Cybertruck mit über 400 kW geladen hat, wäre ich da im Ganzen noch etwas vorsichtig. Wenn das stimmt, müsste man ähnliche Meldungen eigentlich öfter hören. Auch in den USA gibt es CCS-2.0-Ladesäulen, die über 400 kW schaffen, und da ist der CT schon viel weiter verbreitet, das wäre also etwas seltsam, wenn dort noch niemals jemand versucht hätte, einen CT zu laden. Ich zweifle noch ein wenig an der Meldung insgesamt, auch weil bei Teslarati schon öfter Meldungen kamen, die dann revidiert werden mussten.
Das wäre ganz sicher kein Schritt in die richtige Richtung. LFP Chemie ist nicht nur deutlich preiswerter, sondern im stationären Speicher technisch auch überlegen. (Höhere Zyklenfestigkeit, geringere Degression, niedrigere Verluste und letztlich auch günstigeres Brandverhalten.
Die PW3 ist aus diesen Gründen komplett auf LFP Zellen umgestellt.
Für die Megapacks dürfte die Zukunft eher in der nochmal günstigeren Natrium Zellchemie liegen.
Nickelzellen sind in Zukunft nur für hohe Energiedichten sinnvoll, also im mobilen Bereich.
Ja, alles richtig. Bin voll bei dir dass in der Powerwall und auch im Megapack NMC wenig Sinn macht. Mich würde es aber nicht wundern, wenn Tesla irgendwann auch 4680 Zellen mit LFP Chemie baut. Das Format hängt ja nicht fest mit der Zellchemie zusammen. Wenn Tesla die Verfahren zur 4680 Produktion mal optimiert hat wird man diesen Weg m.M.n. gehen, allein um noch weiter skalieren zu können.
Das ist schon möglich, allerdings tun das z.B. die Chinesen schon und haben mit dieser Zellchemie schon 20 Jahre Erfahrung.
Da wäre aus meiner Sicht nur die Trockenelektrode eventuell ein Ansatz.
Ein deutlicher Silizium Anteil wird relativ schwierig in den 4680ern weil das einen relativ großen Volumeneffekt hat wenn es geladen wird. Damit haben aber alle gerade zu kämpfen.
Die könnten bestimmt höher einstellen, glauben aber nicht das es gegenüber der Nachfrage einen Vorteil darstellt. Gleichzeitig werden Nachteile vermutet, was die Degradation betrifft. Das heißt es würde bei zum Beispiel - 8 Jahren und 192 k KM Akkugarantie zulasten der Herstellers gehen. Also warum sollten die, vom Start weg, so hoch drehen?
Es wird was getan um die Leistung zu steigern, das sieht man an den SCs und kW Leistungen, womöglich ist da noch was drin oder auch nicht.
Mir persönlich geht es gar nicht darum, ob die 10 - 80 % nun 30 min oder 25 min beträgt. Wesentlicher wäre ein in Zukunft erschwingliches Fahrzeug und ein größeres Pack zum günstigen Laden in der Garage. Damit jeden Tag schonmal ~ 400 km frei, dazu noch ein halbstündiger Ladestopp mittags würde passen.
Die Kombination widerspricht sich halt massiv.
Günstige Batterien UND hohe Energiedichte gibt es (noch) nicht.
Günstig = LFP oder Natrium
Groß = Solid State mit Lithium Anode (in China schon in Serie mit 150 kWh bei NIO, aber etwa so teuer wie das restliche Auto).
Eigentlich nicht.
Es ist die logische Konsequenz des Fortschritts.
Die Frage ist eher ob es die 4680er erfüllen können oder doch eher CATL & Co es sein werden.


