4/2022 Umstellung auf Tesla Vision EU

So, die 140 km/h AP kann ich nach dem Update nun auch bestätigen, aber mit dem Strompedal kann ich nicht die 150 km/h erreichen. Bei ca. 145 km/h kommt der Alarm. Das habe ich aber erwartet und war ja auch bei der 150 und 130 Beschränkung der Fall.

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Ja da war ich was zu euphorisch bei mir bimmelt es auch ab 145kmh

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Mit 2022.20.9 scheinen erste Radarbesitzer zwangsumgestellt zu werden Tesla transitioning its first radar vehicles to 'Tesla Vision'. Hat es schon jemanden erwischt?

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Laut TeslaFi wird die bis jetzt nur in USA und Australien verteilt.

Guten Morgen,

Verzeihung, ich seh da irgendwie nicht ganz durch.
Mein M3 Q4/21 MiC hat laut Servicemenu noch ein Radar verbaubt. Ist daarauf Verlass?
Demnach soll/will Tesla in Zukunft das Radar deaktivieren und nur noch mit Tesla Vision fahren? Habe ich das so richtig verstanden?

Richtig verstanden. Mein 2019er Model 3 (mit Radar) ist nun auf 2022.24.6 und auf Tesla Vision umgestellt, siehe Changelog unter

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Ich hoffe, daß auch die „alten“ Model S und X mit der zu Vision Only fähigen Hardware (vulgo AP3) bald dieses Update bekommen. Das Radar rauszuwerfen spart sicher einiges an nicht mehr notwendigem administrativem Overhead in der Softwareentwicklung. Ich prophezeite schon vor längerem, daß das verbaute Radar bald zu unserem automobilen Appendix werden würde, da sind wir nun.

AP3 allein ist nicht die einzige Voraussetzung für Vision Only. Die alten Modelle mit AP2 hatten noch ein anderes Kamera Setup, als die heutigen. Für FSD Beta wurden die zuerst umgerüstet.
Ich hätte nichts dagegen, ein AP4 Kamera Setup als Nachrüstung zu bekommen. Frühbucher muss doch irgendwann mal ein Vorteil werden :thinking:

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Danke!
Muss morgen mal schauen, ob das auch schon drin ist bei mir. Stecke noch bei 2022.20.8 fest…
Hast du schon Unterschiede bemerkt?

Edit: gerade gesehen, dass Tesla Vision erst bei 2022.20.9 aktiviert wird :see_no_evil:

Gestern Abend Update Model 3 (von 2019 mit FSD) auf 2022.24.6:

Ich halte die Funktionseinschränkungen für eine Zumutung. AP und Geschwindigkeitsregler nur noch bis 140 statt 150, direkt auf der Fahrt zur Arbeit mehrere Phantombremsungen gehabt, quälend langsames Schleichen in Kurven, die vorher schneller gingen sowie mehrere übersehene Geschwindigkeitsbegrenzungen und auf der Heimfahrt wollte das Auto gerne mehrfach in eine Begrenzungsmauer lenken - Blindness statt Vision ist das.

Habe Service angefordert für Downgrade auf letzte Version ohne Tesla Vision, bis alles wieder wie vorher funktioniert. Geht das nicht und kommt kein schnelles Update, das den bisherigen Funktionsumfang wiederherstellt, hat der Teslaanwalt einen neuen Fall.

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Du wartest doch laut deinen anderen Beiträgen eh auf ein Nachfolgefahrzeug, oder? Die neuen Fahrzeuge haben ab Werk schon die 140km/h Begrenzung und vision-only, gibt es nicht mehr anders.

Und am Erkennen von Geschwindigkeitsbegrenzungen ändert sich durch Vision auch nichts…das hatte ja nie etwas mit dem Radar zu tun, scheint also eher Zufall gewesen zu sein.

Ein Downgrade wird Tesla nicht durchführen.

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Ich bin ein großer Skeptiker von Vision Only, kann aber deine ersten Erfahrungen nicht teilen bzw. dich beruhigen. Ich fahre nun seit drei Monaten ohne Radar und hatte auch Anfangs das subjektive Gefühl, dass der Wagen ‚schlechter‘ fährt (Phantombremsungen, beschleunigt nicht auf der linken Spur, langsam in den Kurven, etc.). Und ich bin immer noch über Vision Only nicht erfreut, da mich insbesondere die ständige Aktivierung des Fernlicht-Assistenten nervt. Und 150 km/h wären auch besser. Aber: Der Wagen fährt nicht ‚schlechter‘. Die Wahrnehmungen der ersten Wochen sind verschwunden. Ich beobachte überhaupt keine Phantombremsungen mehr bzw. verstehe, warum der Wagen in unklaren Situationen gezielt abbremst (unklare Situation auf der Spur rechts von mir durch Schwankungen eines LKW oder eine rasante Einfädelung). Auch in den von immer gleich gefahrenen Kurven ist er mindestens so schnell wie vorher. Keine Ahnung, ob der Wagen beim Fahren lernt, ob es die Updates sind oder meine Wahrnehmung objektiver geworden ist.
Trotz allem: Ich hadere mit Kamera Entscheidung von Elon und werde mir die Nio Modelle ansehen, die mit vielfachen Radar, Lidar und sonstigen Sensoren angeblich Level 3 erreichen. Ich bin äußerst auf die ersten Testfahrten gespannt. Vor allem im Vergleich zu unseren Teslas. Wenn Nio nicht besser ist, bleibt erst einmal die Kamera These von Elon gültig. Aber falls so ein Nio deutlich besser fährt, hat sich Elon bös verzockt.

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das sehe ich ähnlich. Die Umstellung bringt den Nachteil mit sich, dass er mehr Daten verarbeiten muss. Das bedeutet neben der Optimierung der ECU auch eine Optimierung der Software. Das liegt in beiden Fällen nicht vor.

Das lässt sich vielleicht in der USA einfach umsetzen, aber nicht in Europa. Zumindestens in D.

Nein, nicht Nachfolgefahrzeug, sondern Zweitfahrzeug, übrigens ohne erweiterten Autopiloten oder FSD.

Als ich bestellt habe hieß es, die Einschränkungen durch die Einführung von Vision seien vorübergehend. Inzwischen scheint da Ernüchterung einzutreten, weil immer mehr davon ausgehen, dass es für Tempo 150 einfach nicht taugen wird.

Jaja, klar, die haben nur Radar raus- und Kamera reingepatcht und sonst bestimmt nichts geändert. :joy: Wenn das so unabhängig voneinander wäre, hätte man die Codebase nicht vereinheitlichen müssen, denn die Radarverarbeitung existierte ja in besserer Qualität bereits.

Dann werde ich von Tesla verlangen, das 2019er Model 3 zurückzunehmen. Nachträgliche Einschränkungen sind ganz sicher nicht mit deutschem Recht zu vereinbaren.

Wenn ab 2023 130 km/h auf Autobahnen ohne Aufsicht des Fahrers (keine Hände am Lenkrad, keine Beobachtung des Verkehrs) erlaubt sind, was hat Tesla den (deutschen) FSD-Käufern dann zu bieten? Einen Autopiloten, der einen nicht nur alle paar Sekunden durch die Aufforderung zum Drehen des Lenkrads überwacht, sondern auch per Kamera checkt, dass man schön auf die Straße glotzt.

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Seit gestern Tesla Vision drauf, dank der 2022.24.6 aber kann keinen gravierenden Nachteil feststellen. Das Fahrzeug verhält sich nahezu gleich und teilweise empfinde ich es sogar als besser. (Kurven bei Autobahnauf- und abfahrten)

Die 140 km-Begrenzung ist ein rein deutsches Problem (kein Tempolimit) und betrifft andere Länder nicht wirklich. Früher oder später wird „uns“ das hier auch nicht mehr betreffen (mit einem Tempolimit ;))

Kann gerne drauf bleiben.

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Fährt dein Fahrzeug nur noch 140 generell? Wenn nein, dann hat Tesla da nichts zu befürchten.
Was im Fahrzeugschein und den COC Papieren steht, dass ist maßgeblich. In beiden findet man aber indes kein einziges Wort darüber, dass der AP bis 150km/h einsetzbar ist. Somit Rechtsgrundlage = 0. Darfst aber gern der erste sein, der dagegen Klagt und für alle den Weg bereitet. Günstig wirds aber nicht.

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Macht sowieso keiner….

Hinweis für die Fernlichtautomatiksgeplagten:
Man kann direkt nach aktivieren des AP (oder nach initiierung von Auto Lane Change), die Fernlichtautomatik mit einer kurzen Betätigung des linken Hebels nach vorne direkt wieder ausschalten.

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Wo tritt genau Ernüchterung ein und immer mehr gehen davon aus, dass es für Tempo 150 nicht mehr reicht? Ist mir noch gar nicht aufgefallen. :thinking:

Ich gehe davon aus und die Tatsache, dass ja gerade erst auf 140 erhöht wurde, bestärkt mich darin. Vermutlich geht Tesla da einfach sehr vorsichtig vor.

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Ja, das kann man, ist aber lästig das nach jedem Überholvorgang zu machen

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