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19,8 ct./kWh - fast zu schön, um wahr zu sein...

23,6 ct ? wohl ohne Mehrwertsteuer ?. Aktuelle Berechnung von Polarstern Energie ergibt 30,11 ct bei 4800 KWh Jahresverbrauch…

Ist inkl. Mehrwertsteuer bei 15000kWh/a (fahre 40000km/a und lade zu 95% zu Hause) im E-Mobilitäts-Tarif (PLZ 51515)! Der Tarifrechner spuckt jetzt 24,49ct/kWh aus. Mein Tarif ist von 2016, evtl. noch etwas günstiger.

Ich glaube das sind die normalen Varianzen bei unterschiedlichen Verbräuchen. Wir brauchen hier in Muc noch ca 3000kWh aus dem Netz (nach PV). Und das ist dann halt schon so wenig das es keinen Anbieter unter ca 27ct gibt.
Bei 15MWh mag das womöglich anders sein.
Aber die Größenordnung zwischen den einzelnen Ländern bleibt auch da wohl erhalten.
btw ich mecker hiermit ja auch nicht sondern stelle lediglich fest

Genau, und unterschiedliche Regionen, dadurch hier geringere Netzkosten.
PV habe ich auch, Anlage von 2012 (9,17kWp Ost-West-Dach, dadurch max. 70% Ertrag). Die Einspeisevergütung ist mit 18,92ct netto nur 1ct unter meinem Bezugspreis (19,89ct netto), da rechnet sich ein Speicher nie.

Es ist jedem überlassen aus diversen Gründen mehr als das doppelte für die selbe Leistung zu zahlen, allerdings klang das vorhin ganz anders:

Somit wusstest du es offensichlich nicht besser, und die noble „Solidarität“ ist wohl dann vorgeschoben und deine Unwissenheit zu decken :wink:

Aber bezahl ruhig weiter mehr als das doppelte, solche Leute brauchen wir in Österreich :laughing:

Ich lade mein Auto für 19,47 ct/kWh brutto:
:arrow_right: Spezieller Stromtarif für E-Fahrer in Berlin und Brandenburg

Wenn Du in der Steiermark wohnst und 4.000 kWh als Jahresverbrauch eingibst, sowie die Energie Steiermark als Netzbetreiber nehmen musst, dann stimmen meine 17,4 Cent. Die Wechsel - Rabatte habe ich natürlich auch herausgenommen.

LGH

abseits der Rechthaberei: es gibt Versuche „Ökostrom“ jenseits des Greenwashings zu definieren. Ich fand die Publikation von WWF und Global2000 zu diesem Thema interessant (nur Österreich): global2000.at/sites/global/ … -Check.pdf

Stromsteuer, Konzessionsabgabe, KWK - Umlage, EEG - Umlage, § 19 Umlage, Umsatzsteuer, Erzeugung / Vertrieb, Netzentgelte, Messung, Abrechnung …

Der Strompreis in Deutschland ist das „Wünsch-Dir-Was“ der Politiker. Ist schon bitter, wenn man die Preise bei den Nachbarn sieht. Ein europäischer Strommarkt für die Verbraucher wäre toll, aber da werden unsere werten Volksvertreter was dagegen haben.

Krass, ich wusste nicht dass in DE der Strompreis so hoch liegt. Wenn man tatsächlich in DE einen Strompreis von 30 cent rechnet, dann entspricht das ja inkl. den fälligen Verlusten einem Verbrauch von 8 Liter / 100km :imp: :imp:

+1

Ich sage immer, dass in DE der beste Kaufanreiz für E-Autos ein günstiger Strompreis wäre. Wenn man 5-10ct die kWh zahlen würde, gäbe es keine Frage mehr, welchen Antrieb der nächste Wagen hätte. Aber ein hoher Strompreis + Dieselsubventionierung macht den Diesel im TCO als auch bei den Kraftstoffkosten günstiger oder zumindest genauso teuer… Und ggüber einem Benziner ist man auch nicht soooooo viel günstiger >.<

Ich sehe bei mir DE nur die Möglichkeit, mit einem Wärmepumpe Tarif günstig (ca 30%) zu laden. Habe aber noch Schimmer, ob das funktioniert.

Ja, das funktioniert definitiv! Ich lade seit einigen Monaten so, siehe oben.

Hab heute mal wieder Diesel getankt, 1,30€. 8L wären über 10€/100 Km, da ist das Model S ja lange nicht

Oh Danke!
Ich möchte bald auf WP umsteigen. Daher mein Interesse.

Nur um Missverständnissen vorzubeugen: Man kann sein E-Auto auch mit einem „Wärmepumpentarif“ laden, wenn man keine Wärmepumpe hat!

Hier eine Liste der europäischen Strompreise von 2017

1-stromvergleich.com/strompreise-in-europa/

Meiner Erfahrung nach muss zuerst der zuständige Netzbetreiber der Installation eines fernabschaltbaren Stromzählers zustimmen, der für die meisten Stromanbieter Voraussetzung für einen sog. Heizstrom- oder Wärmepumpentarif ist. Und dann ist es nicht gesagt dass ein Stromanbieter dann einem auch den Tarif anbieten kann, da die mögliche Belieferung wieder vom Netzbetreiber abhängig ist.
Daher besser zuerst mit dem Netzbetreiber sprechen, ob der einem abschaltbaren Zähler zur Ladung des Akkus eines EVs zustimmt.
Dann muss in der Regel auch eine Wallbox nach Installation gemeldet werden.

In meinem Fall habe ich zuerst und ausschließlich mit dem Stromanbieter gesprochen. Der hat das alles für mich geregelt, Termine für den Einbau des „Rundsteuerempfängers“ vereinbart, usw. Es hat sich etwas hingezogen, war aber für mich mit sehr wenig Aufwand verbunden.

Also da möchte ich, zumindest für meinen Bereich hier, wiedersprechen.
Ich habe bei unserer „SWB in Bremen“ in 12/2017 bereits versucht, den Tarif mit einem extra Stromzähler zu nutzten, was mir schriftlich verweigert wurde. Ein zweiter Versuch, den ich nach einem Artikel des Vorstandes der SWB über Elektromobilität ( er fährt selbst einen Ampera ) vor einigen Tagen gestartet habe, steht noch das Ergebins aus.
Also wenn Du da mehr weißt, wäre ich danbar…