Tesla Model Y Unveil (14.03.2019)

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Re: Tesla Model Y Unveil (14.03.2019)

von bebbiXpress » 9. Mär 2019, 14:57

CG1997 hat geschrieben:Ich sehe gerade, wenn ich auf die Anmeldung klicke, dann steht da mein Name drin und (bei mir auf Gallisch), dass man die Emailadresse von jemanden, den man einladen möchte eintragen kann. Da steht auch drin, dass ID am Eingang kontrolliert wird. Da steht aber nicht da, dass man händchenhaltend reingehen muss. Kann doch sein, dass der Eingeladene vor mir reingeht und ich eben nicht mit reingehe...oder verstehe ich da was falsch?

So habe ich es von jemandem bestätigt bekommen. Du gibst die Emailadresse an, derjenige kriegt auch ein Mail zum annelden und ist damit registriert.
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Re: Tesla Model Y Unveil (14.03.2019)

von DI77I » 9. Mär 2019, 19:35

Wenn mir Jemand das Flugticket, Hotel und bezahlt, komme ich gerne mit damit das Flugzeug nicht mit einer Person fliegen muss :mrgreen:
1° der Erderwärmung kommt sicher von meinem letzten Auto. Daher habe ich eh nichts zu verlieren :lol:
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Re: Tesla Model Y Unveil (14.03.2019)

von bebbiXpress » 9. Mär 2019, 19:54

Gibt es jemand der hingeht und ab ZRH fliegt?
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Re: Tesla Model Y Unveil (14.03.2019)

von tornado7 » 10. Mär 2019, 00:22

Thorsten hat geschrieben:Die Diskussion zum CO2-Ausstoß von (Langstrecken)flügen ist zwar grundsätzlich sinnvoll, hat aber nicht unmittelbar etwas mit diesem Event zu tun. Macht dazu gerne einen neuen Thread auf.


Nick1 hat geschrieben:Der Flug ist „conditio sine qua non“ für die Teilnahme am Event. Und damit in diesem Faden diskussionswürdig. Sonst bitte bzgl. Einladung erst gar keinen Faden erstellen. Persönlich finde ich es schade, wenn so leichtfertig Öl ins Feuer derer gegossen wird, die Tesla-Fahrer als Öko-Heuchler bezeichnen. Letztlich ist es jedem selbst überlassen, darüber zu entscheiden, ob er mit seiner persönlichen Teilnahme an diesem Event den ökologischen Vorteil seines Elektroautos für zigtausend Kilometer zunichte macht.


Die ersten beiden Zitate erklären, weshalb ich mich für einmal und zum ersten Mal nicht dem Wunsch des Moderators füge.

krouebi hat geschrieben:naja, man soll nie den schlafenden CO2-Detektor @Tornado7 wecken....

Ich bin schon wach. Der getroffene Hund krouebi hat mich schliesslich aus dem Schlaf gebellt.

krouebi hat geschrieben:Unser Winterthürer Wachhund schreibt: "Konsequenz heisst die maximal 2.5 Tonnen pro Jahr zu unterbieten."

Winter was? Thüringer? Oder war's ein Frankfürter? Die unnötigen persönlichen Anfeindungen kannst du gerne bleiben lassen. Deine Zeit, die du ins digitale Stalking investiert hast, hättest du mal besser in Recherche gesteckt, denn:

krouebi hat geschrieben:Gut - wenn also FRA-LAX schon 2,5 Tonnen ausmachen, dann sind wir - und viele andere - zwangsläufig WEIT darüber. Dann müssen, um dieses Ziel (wer hat übrigens so was weltfernes vorgeschrieben?) einzuhalten, andere ihre Aktivitäten drastisch einschränken. Denn wenn wir mit unseren zwei jährlichen Flügen MXP-MNL fertig sind sind weit über 5 Tonnen verbraucht.


Sowas "weltfremdes" stammt aus der Feder der UN, welche dies als die grösste Herausforderung und Bedrohung unserer Zeit bezeichnet und gründet auf den Erkenntnissen aus der Wissenschaft. Nur weil du das Gefühl hast, jedes Jahr über 40'000 km im Flugzeug zurück legen zu müssen, heisst das noch lange nicht, dass dir die Gesellschaft dies auch in Zukunft erlauben wird bzw. dass du es dir noch leisten kannst, wenn die externen Kosten plötzlich den Verursachenden belastet werden.

Ich nehm dir mal einwenig Arbeit ab:

IPCC, Weltklimabericht, Summary for Policymakers hat geschrieben:Fortgesetzte Emissionen von Treibhausgasen werden eine weitere Erwärmung und langanhaltende Änderungen aller Komponenten des Klimasystems verursachen und damit die Wahrscheinlichkeit von schwerwiegenden, weitverbreiteten und irreversiblen Folgen für Menschen und Ökosysteme erhöhen.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass Hitzewellen häufiger auftreten und länger andauern werden und dass extreme Niederschlagsereignisse in vielen Regionen an Intensität und Häufigkeit zunehmen. Der Ozean wird sich weiterhin erwärmen und versauern, und der mittlere globale Meeresspiegel wird weiterhin ansteigen.

Der Klimawandel wird bestehende Risiken verstärken und neue Risiken für natürliche Systeme und solche des Menschen hervorrufen. Die Risiken sind ungleichmäßig verteilt und im Allgemeinen größer für benachteiligte Menschen und Gemeinschaften in Ländern aller Entwicklungsstufen.

Viele Aspekte des Klimawandels und damit verbundene Folgen werden für Jahrhunderte andauern, selbst wenn anthropogene Treibhausgasemissionen gestoppt werden. Die Risiken abrupter oder irreversibler Änderungen steigen mit weiterer Erwärmung.


Besonders der dritte Abschnitt birgt ein gewaltiges Konfliktpotential für die Zukunft. Deine geschätzt 10 Tonnen krouebi pro Jahr rechtfertigst du wie genau?

Wie ich schon schrieb; wie jeder sein Budget individuell aufteilt ist sekundär. Dass zur Erreichung der Klimaziele nicht mehr als (eineinhalb bis maximal) 2,5 Tonnen drinliegen, ist von der Wissenschaft vorgegeben.

Wie mir jemand hier per PN schreibt, unternehme er im Alltag grosse Bemühungen, nachhaltig zu leben. Da ist es einfach besonders schade und im Grunde völlig kontraproduktiv, wenn man durch diese Handlungen – wie im zuvor schon verlinkten Artikel gut formuliert – die Berechtigung zu erlangen glaubt, mit 20 Stunden im Flugzeug sein ganzes Engagement kaputt machen zu können (vgl. PDF unten). Für eine mehrmonatige Reise als lang gehegter Lebenstraum würde ich das ja noch verstehen, aber um einen Abend (!) mit dabei zu sein, wenn in der Mission eines Unternehmens, dass wie kein anderes in der Industrie gegen den Klimawandel kämpft, ein nächstes Kapitel aufgeschlagen wird, mit der Anreise jedoch genau diese Mission ordentlich torpiediert wird, das ergibt einfach keinen Sinn in meinen Augen.


krouebi hat geschrieben:Wir sitzen in diesen Monaten zusammen mit den 106.512.000 Einwohner auf den Philippinen, ein nicht gerade reiches Land. Weil es in vielen Fällen nicht möglich ist hier eine Familie auch nur halbwegs anständig zu ernähren gibt es knapp 6.000.000 Auswanderer, und etwa 2.200.000 Gastarbeiter - die alle jedes Mal sie nach Hause kehren einen ordentlichen Dosis CO2 produzieren. Haben die kluge Europäer auch eine Lösung dafür??

Na dann hast du ja bestimmt auch einen ebenso triftigen Grund für deine jährliche Migration?

Und die "klugen Europäer" haben gerade heute am Radio über den Einsatz von Power-to-Liquid im Flugverkehr diskutiert, wo mangels Verfügbarkeit anderer Technologien und trotz lausiger Effizienz, wenigstens auf diesem Weg die Erneuerbarkeit des Energieträgers gewährleistet werden könnte. – Aber es lässt sich ja so einfach was gegenteiliges behaupten, da muss man keine Zeit in Recherche stecken, nicht wahr?

krouebi hat geschrieben:Wir leben zwar unweit von der Metropole Manila, aber in ein SEHR rurales Umfeld - um uns her wird traditionell Zuckerrohr angebaut. Fein - abgesehen von dem Zucker gibt's ja hervorragende "Beiprodukte" wie diverse Formen von Alkohol, darunter auch das zu dem Kraftstoff beigemischte Ethanol. In Europa kümmert sich ja natürlich nur wenige um wie diese Produkte hergestellt werden - als Augenzeugen kann man sich jedoch tagtäglich über die sicherlich hohe CO-Emissionen, die dabei erzeugt werden (Flotten von bis zu 80 Jahre alten Uralt-LKW, die Herstellung selbst, und nicht zumindest das finale Abfackeln der Reste).

... geschweige denn der Konflikt zwischen Nahrungsmittelanbau und Biotreibstoff bei noch immer 800 Mio unterernährten Menschen auf der Erde.

... oder wie wär's mit dem Palmöl-Anbau? Aber 3.50 EUR für ein Glas Nocciolata sind ja soooo teuer. Es MUSS die billige Nutella für einen Euro weniger sein. Sonst kann ich mir die Handyflatrate nicht leisten am Ende des Monats.

Mit deinem Wissen aus dem Umland von Manila kannst du dir ja mal gut überlegen, was es für den Kleinbauern in deiner Winter-Nachbarschaft heisst, wenn die tropischen Stürme künftig noch vermehrt an Intensität gewinnen. Oder wenn die Niederschlagsverhältnisse sich so verändern, dass JahrHUNDERTdürren und / oder -hochwasser alle zwei Jahre in den Medien angepriesen werden.

Wir in Europa können uns (bisher) die Behebung der entsprechenden Schäden anders als viele Schwellen- und Entwicklungsländer (noch) leisten. Dass die Forschung aber ganz klar sagt, die teure Abwendung des Klimawandels sei um ein vielfaches günstiger als dessen Auswirkungen Jahr für Jahr beheben zu müssen, ist nur leider noch nicht in den Köpfen der um ihre Wiederwahl bangenden Politiker angelangt.

Manchmal frage ich mich echt, wie lange man Pause machen muss, bis bei einigen nach dem ICH an erster Stelle auch noch andere Menschen in die eigenen Überlegungen mit einbezogen werden.

Wenn euch das Ganze unbequem ist, dann liegt das nicht daran, dass ich Spass daran hätte, Leute persönlich anzugreifen oder für Ihre Handlungen blosszustellen. Es geht vielmehr darum, dass eine noch viel unbequemere Tatsache, wie z.B. die Häufung von Ernteausfällen in Indien und Zentralafrika, oder das Ausbleiben von Trinkwasser im Sommer bei rund 1.5 Mrd Menschen, welche von den Gletschern des Hymalaia abhängig sind, mindestens genau so "unbequem" wie eure unmenschlichen Einschränkungen sind. Und wenn man sich wegen Öl die Köpfe einschlagen kann, dann kann man das bestimmt auch wegen Wasser. Oder was würdet ihr sagen, wenn euer Nachbar etwas Negatives verursacht, dessen Konsqeuenzen grösstenteils ihr alleine tragen müsstet? – Denkt mal darüber nach.

Marc Baumann von der Süddeutschen Zeitung hat auch bereits darüber nachgedacht.

P.S: Weil ich per PN aufgefordert wurde, meinen Tesla zu verkaufen, um glaubhaft zu sein. Hier eine kleine Rechnung:

10 t CO2 aus der Produktion und 0.4 t aus dem jährlichen Betrieb mit zertifizierter Energie ergibt bei 15 Jahren Einsatzdauer heruntergerechnet auf Jahr und Person (3 bei uns im Haushalt) 0.35 t CO2 verursacht durch das grosse Elektroauto. Bleiben mir also 2.15 t für weitere Aktivitäten unter dem Jahr die ich selber einteilen kann. Der Rohstoffverbrauch ist dabei übrogens anders als beim Benziner, wo am Ende 15 Tonnen Erdöl auf Nimmerwiedersehen vernichtet sind, dank ausserordentlich hoher Recyclingquoten minimal.
Dateianhänge
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"The electric light did not come from continous improvement of candles." (Oren Harari)

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CO2-Emissionen mal ganz ehrlich: www.mythbuster.ch (runterscrollen ;-) )
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Re: Tesla Model Y Unveil (14.03.2019)

von DI77I » 10. Mär 2019, 00:33

Muss man Reisen in die USA nicht eigentlich eine gewisse Zeit vorher anmelden? Waren das nicht mal 14 Tage oder so? Oder 7? Kann man da einfach so mal spontan hinfliegen?
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Re: Tesla Model Y Unveil (14.03.2019)

von 1234567890 » 10. Mär 2019, 00:57

Bis auf wenige Fälle reicht für touristische Reisen die elektronische Anmeldung ESTA, die bis spätestens 72 Stunden vor Abflug erfolgt sein sollte.

https://de.usembassy.gov/de/visa/esta/
 
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Einladung zum Model Y Unveiling

von virata » 10. Mär 2019, 01:00

Hallo
Ich habe heute eine Einladung zum Model Y Event erhalten.....
Geht jemand von den TFF Foren-Teilnehmern hin?
Verbrennst du noch,............
..........oder fährst du schon?
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Re: Einladung zum Model Y Unveiling

von virata » 10. Mär 2019, 01:03

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Einladung zum Model Y Event...
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..........oder fährst du schon?
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Re: Tesla Model Y Unveil (14.03.2019)

von OS-Electric-Drive » 10. Mär 2019, 07:41

Ich werde am Start sein, aber soweit ich weiß ist das Event leider schon voll.
Mobil unterwegs: 2011 Roadster 2.5 - 2013 Tesla Model S85, nun X100D, BMW i3 und Renault ZOE (2013) gegen Tesla M3 getauscht - Seit Feb. / Mrz 3x Model 3
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Re: Tesla Model Y Unveil (14.03.2019)

von douglasflyer » 10. Mär 2019, 08:54

tornado7 hat geschrieben:
IPCC, Weltklimabericht, Summary for Policymakers hat geschrieben:Der Klimawandel wird bestehende Risiken verstärken und neue Risiken für natürliche Systeme und solche des Menschen hervorrufen. Die Risiken sind ungleichmäßig verteilt und im Allgemeinen größer für benachteiligte Menschen und Gemeinschaften in Ländern aller Entwicklungsstufen.

Viele Aspekte des Klimawandels und damit verbundene Folgen werden für Jahrhunderte andauern, selbst wenn anthropogene Treibhausgasemissionen gestoppt werden. Die Risiken abrupter oder irreversibler Änderungen steigen mit weiterer Erwärmung.


(...)
Manchmal frage ich mich echt, wie lange man Pause machen muss, bis bei einigen nach dem ICH an erster Stelle auch noch andere Menschen in die eigenen Überlegungen mit einbezogen werden.

(..)
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