Eigene Ladestation

Öffentliche und private Lademöglichkeiten...

Re: Eigene Ladestation

von Tauron » 26. Mai 2016, 19:24

Wau danke für die ganzen guten Infos. Die letzte finde ich besonders interessant.
16A und später eine Sicherung rein, fertig 32A, wie cool, danke für den Tip.
Die mit der CEE Dose ist auch nicht schlecht. Dann schau ich mal was der nette Herr morgen meint.

Danke für euer Feedback. Wenn einer möchte kann ich gerne morgen mehr schreiben wie es gelaufen ist.
Aber ich weiß nicht ob dies soooo interessant ist. :-)

Grüße
Tauron
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Re: Eigene Ladestation

von redvienna » 26. Mai 2016, 20:21

Zur Info. Das Tesla UMC Kabel kann "nur" mit 11 kW laden.

Also ist eine CEE Dose mit 22 kW eigentlich unötig, außer man hat eine Ladebox oder ein anderes Kabel welches auch die 22 kW unterstützt.
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Re: Eigene Ladestation

von Tauron » 26. Mai 2016, 20:38

Alles klar, danke, dass wusste ich noch nicht.
Ich möchte dann aber den Wall Connector von Tesla haben. Also werde ich mir alles bis zum Auto verlegen lassen und dann nur das reine Kabel was dann in die Box kommt, fertig.
Jetzt muss man bei dieser Box wieder soviel beachten, zum Glück findet man alle Antworten hier im Forum. :-)
Also kann es morgen los gehen. Und ich werde dann wohl erstmal für den Anschluss sparen müssen. :lol:
Aber was macht man nicht alles als "Pionier" in klein, weil Model S nenne ich nicht mein eigen.
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Re: Eigene Ladestation

von Tauron » 28. Mai 2016, 09:45

Kurze Rückmeldung für die Mitlesenden,

Lage und Aufwand alles Top, der Elektriker hat schon geweint, dass er nichts verdient. :D
Aber leider musste man noch bei der Netzgeselschaft fragen, ob man da genug Saft rausbekommt.
Und ja wunderbar, es ist kaum noch was da von der Spannung. Eigentlich wird laut Aussage der Netzgeseschaft immer mit Puffer gebaut.
Aber der ist in meinem Fall völlig aufgebraucht. Es soll wohl nur noch 1kVA über sein. Sollen wohl ca. 5A sein. Bei uns hängt nämlich eine Heizung dran, die die Abfahrt in die Tiefgarage beheizt. Zwar nur im Winter, logisch, aber nur im Sommer wollte ich mein Auto nun auch nicht bestromen/beladen(was sagt man da eigentlich).
Und so endet die Geschichte gleich wieder mit der eMobilität in Berlin, weil halt keiner nachdenkt. Man muss dazusagen, das Haus ist von 2009, also wusste man da schon von eAutos.

Aber ich habe noch eine andere Möglichkeit, die ist nicht so komfortabel, aber machbar.
Lasse mich nicht aufhalten. :-)

Model 3 ich komme!!

In diesem Sinne, danke nochmal für die Antworten.
Beste Grüße
Tauron
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Re: Eigene Ladestation

von reniswiss » 28. Mai 2016, 11:32

Eine beheizte Garageneinfahrt? :shock:
Sachen gibts.

Es erscheint mir trotzdem etwas merkwürdig, dass da kein Strom mehr übrig sein soll für dich.
In der Nacht braucht ausser der Garageneinfahrtsheizung ja kaum jemand Strom, dann sollte eigentlich noch genug Reserve sein.
Es gibt z.B. von Fluke eine Strommesszange mit Logfunktion, die man per Handy-App auslesen kann. Ich habe so schon häufig die Belastung von Leitungen und Anschlüssen überwacht. Aus dem Logfile wird direkt auf dem Handy ein Graph erstellt und du kannst perfekt sehen, wann eine Belastungslücke vorhanden ist.
Vielleicht hat dein Elektriker solch ein Messgerät (kostet nicht die Welt, 200€ oder so) und könnte es mal zwei Tage an jede Phase hängen. Einmal im Sommer und einmal im Winter. Dann kennt ihr die tatsächliche Situation ganz genau. Ich bin sicher, dass mitten in der Nacht genug für dich übrig ist.
Da Elektriker bei euch in Deutschland offenbar zu deutlich realistischeren Preisen arbeiten, dürften die Kosten für diese Messungen nicht allzu teuer werden.

EDIT: Wahrscheinlich läuft die Garageneinfahrtsheizung auch nicht die ganze Nacht durch, sondern startet erst um 0500 Uhr oder so, bevor der erste das Haus verlässt.
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Re: Eigene Ladestation

von lautlos-unterwegs » 28. Mai 2016, 13:04

reniswiss hat geschrieben:Eine beheizte Garageneinfahrt? :shock:
Sachen gibts.


Ein etwas älterer Sportkamerad ist bei EON und erzählte, dass "früher" wohl fast jeder bei Eon angestellte Eigenheimbesitzer eine beheizte Einfahrt besaß, da es Teile des Gehalts als umfangreiches Stromguthaben gab...



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Re: Eigene Ladestation

von Tauron » 28. Mai 2016, 13:29

reniswiss hat geschrieben:Eine beheizte Garageneinfahrt? :shock:
Sachen gibts.

Es erscheint mir trotzdem etwas merkwürdig, dass da kein Strom mehr übrig sein soll für dich.
In der Nacht braucht ausser der Garageneinfahrtsheizung ja kaum jemand Strom, dann sollte eigentlich noch genug Reserve sein.
Es gibt z.B. von Fluke eine Strommesszange mit Logfunktion, die man per Handy-App auslesen kann. Ich habe so schon häufig die Belastung von Leitungen und Anschlüssen überwacht. Aus dem Logfile wird direkt auf dem Handy ein Graph erstellt und du kannst perfekt sehen, wann eine Belastungslücke vorhanden ist.
Vielleicht hat dein Elektriker solch ein Messgerät (kostet nicht die Welt, 200€ oder so) und könnte es mal zwei Tage an jede Phase hängen. Einmal im Sommer und einmal im Winter. Dann kennt ihr die tatsächliche Situation ganz genau. Ich bin sicher, dass mitten in der Nacht genug für dich übrig ist.
Da Elektriker bei euch in Deutschland offenbar zu deutlich realistischeren Preisen arbeiten, dürften die Kosten für diese Messungen nicht allzu teuer werden.

EDIT: Wahrscheinlich läuft die Garageneinfahrtsheizung auch nicht die ganze Nacht durch, sondern startet erst um 0500 Uhr oder so, bevor der erste das Haus verlässt.


Hallo Reniswiss,

ja ja edel geht die Welt zu Grunde. :-)

Danke für den Tipp und du wirst bestimmt Recht haben mit dem Nachtstrom, leider weiß ich aber, dass die Heizung im Winter immer läuft. Den selbst mitten in der Nacht liegt dort nie Schnee. Das heißt also die Heizung wird immer an sein. Und deshalb so einen Aufstand machen ist mir dann zuviel des Guten.
Das Geld für die Messung stecke ich lieber in den Tesla Connector und fertig. Hab ein paar Kilometer weiter die Möglichkeit mir da einen hinlegen zu lassen. Und weil das mit dem Tesla so schön shcnell geht habe ich damit kein Problem. :-D
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Re: Eigene Ladestation

von Boehm E-Mobility » 28. Mai 2016, 15:42

völlig unverständlich das ganze! :roll:
Die Rampenheizung schaltet sich nur bei ca unter 0 Grad und Niederschlag ein.
Selbst bei -10 und typischer östlicher Trockenheit bei Kälte dürfte die nicht einschalten.
Nichts einfacher als ein Lastabwurf darein und wenn die mal 2-3 Stunden heizt, ist die Ladestation off.
Ruf den Elektriker doch nochmal an, lass auf 32A legen. Ansonsten, wie schon geschrieben, bei PaechElektro melden!
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Re: Eigene Ladestation

von Eberhard » 28. Mai 2016, 16:03

Dann kann man noch ein Lastmanagement mit einbauen, der phasengenau die Ströme am Hausanschluss misst und entsprechend die Ladesäule ansteuert. Habe ich bei meiner Schletter smartpvcharge als Abfallprodukt zur pv-steuerung mit erhalten.
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Re: Eigene Ladestation

von Tauron » 28. Mai 2016, 17:04

Boehm E-Mobility hat geschrieben:völlig unverständlich das ganze! :roll:
Die Rampenheizung schaltet sich nur bei ca unter 0 Grad und Niederschlag ein.
Selbst bei -10 und typischer östlicher Trockenheit bei Kälte dürfte die nicht einschalten.
Nichts einfacher als ein Lastabwurf darein und wenn die mal 2-3 Stunden heizt, ist die Ladestation off.
Ruf den Elektriker doch nochmal an, lass auf 32A legen. Ansonsten, wie schon geschrieben, bei PaechElektro melden!


Oh ok, cool, dass wusste ich nicht. Das werde ich mal andenken und bei Firma Paech bin ich eh schon dran.
Dann lasse ich das von denen Abwickeln, wenn mein Elektriker, den mir die Hausverwaltung vor die Nase gesetzt hat nicht in der Lage sein sollte.

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