Konzept für öffentliche Ladestellen

Öffentliche und private Lademöglichkeiten...

Re: Konzept für öffentliche Ladestellen

von Spidy » 1. Mär 2018, 17:02

 
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Re: Konzept für öffentliche Ladestellen

von OS Electric Drive » 1. Mär 2018, 17:47

Das finde ich sehr sehr spannend.
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Re: Konzept für öffentliche Ladestellen

von Südstromer MS85 » 2. Mär 2018, 16:45

Könnte mir auf der route Stuttgart - München helfen. Da die Jungs am Airport munich zu blöd sind für ne Ladesäule...
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Re: Konzept für öffentliche Ladestellen

von Südstromer MS85 » 2. Mär 2018, 16:48

OS Electric Drive hat geschrieben:Also ich persönlich fände es sehr komfortabel wenn ich überall mein Auto aufladen könnte. Mit dem i3 komme ich gerade so nach Tübingen und in 3h wäre der wieder voll. Passt genau wie die Faust aufs Auge. Nun müsste ich mich nur noch darauf verlassen können dass ich die Säule auch vorfinde und da liegt so ein wenig mein "Problem", dass die dann entweder nicht zugänglich ist, ein Verbrenner davor parkt etc oder wie in Berlin ein anderer Teslafahrer die Säule nutzt weil er dort umsonst parken kann und das Auto drei Tage lang eingesteckt ließ. (Heute ging das nicht mehr)

Ich finde den Gedanken an Apps völlig daneben und suggeriert mir ein schwieriges Unterfangen. Um einzukaufen brauch ich auch keine App und um zu Tanken auch nicht. Mich persönlich nervt das und wenn ich Auto fahre dann nervt das so oder so. Dann muss man anhalten, wieder suchen, neue App starten um Ladesäulen zu finden ...

Ich will dort parken wo ich es am besten für mich finde und nicht dort wo ich eine Ladesäule finde. Und dort sollten dann genügend Möglichkeiten vorhanden sein damit es auch verlässlich geht.

hä? Nimm doch den X um nach TÜ zu kommen....

Und im worst aller caseses, haste im Hotel La Casa, im Blauen Viertel, dann noch 6x DeCs...
Wenn jetzt noch Kaufland dazu kommt, haste in Tübingen fast 20 gratis Ladeplätze. :mrgreen:
nur mal so gaanz am Rande. Weil das ja angeblich garnicht funktioniert, mit strom, und so.
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Re: Konzept für öffentliche Ladestellen

von OS Electric Drive » 2. Mär 2018, 16:51

Vielleicht will ja auch mal meine Frau nach Tübingen oder einem anderen vergleichbaren Ort fahren oder einfach jemand anderes der kein X hat.
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Re: Konzept für öffentliche Ladestellen

von OS Electric Drive » 2. Mär 2018, 23:16

Nochmal eine weitere Erfahrung zur Lebensdauer von Ladepunkten, bei uns ist heute die Schletter Säule ausgefallen. Nachdem nun unsere Mennekes den Geist aufgegeben hat so ist das nun die zweite Säule von drei die keine 36 Monate überlebt hat.

Hätte ich nicht gedacht, dass die Ausfallquote so hoch ist. Leider gibt es diesen Hersteller nicht mehr sodass es einem Totalausfall gleich kommt.
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Re: Konzept für öffentliche Ladestellen

von harlem24 » 2. Mär 2018, 23:52

Zu dem Sortimo Ding.
Ganz ehrlich ich hätte es sinnvoller gefunden, wenn die Förderung nicht in einen einzelnen Standort geflossen wäre.
Schade um die in einem Leuchtturm versenkte Kohle...
Warum stellt man nicht einen Teil der Lader an die im Bundesgebiet vorhandenen Niederlassungen und Servicestützpunkte?
 
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Re: Konzept für öffentliche Ladestellen

von Südstromer MS85 » 3. Mär 2018, 08:35

Unsere Kangoos und die ZOE laden seit 4 Jahren an 230 Volt. Bisher keine Ausfälle.
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Re: Konzept für öffentliche Ladestellen

von OS Electric Drive » 3. Mär 2018, 08:46

Ich wollte damit nur sagen dass man die Lebensdauer und Wartung nicht unterschätzen darf. In der Garage meiner Frau mit dem I3 sind über den Lader vielleicht 3.500kWh drüber gegangen. Macht bei rund 1000€ Brutto 28Ct /kWh zzgl Strom von 25Ct /kWh macht also über den Daumen 50Ct/kWh.

Ist zwar OT weil es zuhause ist und kein Öffentlicher Ladepunkt jedoch sieht das mit den Kosten auf öffentlichen Punkten bestimmt nicht anders aus.
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Re: Konzept für öffentliche Ladestellen

von Grobi » 3. Mär 2018, 09:37

harlem24 hat geschrieben:Zu dem Sortimo Ding.
Ganz ehrlich ich hätte es sinnvoller gefunden, wenn die Förderung nicht in einen einzelnen Standort geflossen wäre.
Schade um die in einem Leuchtturm versenkte Kohle...
Warum stellt man nicht einen Teil der Lader an die im Bundesgebiet vorhandenen Niederlassungen und Servicestützpunkte?


Förderung ist immer kontraproduktiv, aber das wollen die meisten nicht einsehen sondern fordern stattdessen immer mehr staatliche Leistungen.

Wenn ein Ladenetz wegen Förderungen aufgebaut wird, dann wird es eben nach dem Gesichtspunkten "wo kann ich die meiste Förderung abgreifen" erstellt und nicht danach, wo es für den Kunden Sinn macht.

Kommerzielle Anbieter, die mit einem Geschäftsmodell Geld verdienen wollen (was logischerweise von den Kunden kommt und nicht vom Steuerzahler) werden so ausgebremst.

Deswegen ist das Tesla - Supercharger - Netzwerk das einzige was gut funktioniert. Wenn da eine Ladesäule kaputt ist, dann wird sie auch wieder hergerichtet, und zwar schnell. Wenn sie es nicht machen würden, würden ihnen die Kunden weglaufen!

Diesen ganzen "Förderunternehmen" aber sind Kunden im Grunde egal. Bezahlt hat der Staat, jetzt lässt man es eben irgendwie laufen, wenn es kaputt ist dann ist es eben kaputt, was solls?.
 
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