"Ladeschlange" Wie viel würdet ihr dafür ausgeben?

Öffentliche und private Lademöglichkeiten...

Was würdet ihr euch das an Aufpreis gegenüber einer normalen wallbox maximal kosten lassen?

will ich nicht (bei mir dürfte Installation kein Problem sein)
53
57%
will ich nicht (bei mir dürfte Installation sehr problematisch sein)
9
10%
weniger als 1000 Euro (bei mir dürfte Installation kein Problem sein)
12
13%
weniger als 1000 Euro (bei mir dürfte Installation sehr problematisch sein)
3
3%
weniger als 2000 Euro (bei mir dürfte Installation kein Problem sein)
11
12%
weniger als 2000 Euro (bei mir dürfte Installation sehr problematisch sein)
0
Keine Stimmen
weniger als 4000 Euro (bei mir dürfte Installation kein Problem sein)
4
4%
weniger als 4000 Euro (bei mir dürfte Installation sehr problematisch sein)
0
Keine Stimmen
mehr als 4000 Euro (bei mir dürfte Installation kein Problem sein)
1
1%
mehr als 4000 Euro (bei mir dürfte Installation sehr problematisch sein)
0
Keine Stimmen
 
Abstimmungen insgesamt : 93

Re: "Ladeschlange" Wie viel würdet ihr dafür ausgeben?

von Melanippion » 19. Dez 2016, 16:08

Eine Ladeschlange zuhause ist so nötig wie ein elektrisch betriebenes Garagentor. Das kann man doch auch von Hand öffnen, oder nicht? Das Model S öffnet automatisch das Tor? Wieso, kann man doch manuell machen, einfach jedesmal im Regen, Schnee oder Frost nur aus- und einsteigen.

So ein Vergleich zeigt, wie sinnvoll eine Automatisierung ist. Für selbst operierende Technik bedarf es der Schlange, auch in der Garage, denn wer möchte schon jedesmal in die Garage gehen wenn er Auto fahren will?

Die Induktionsplatte zur Ladeschlange ist vergleichbar der Brennstoffzelle zum Batterieauto. Wirkungsgrad und Kosten des Systems entscheiden.

Kaum zu fassen, aber wahr: Es gibt Ladesäulen, wo das Kabel im Dreck liegt. Und hier wird von Ladeschlangen gesprochen.

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Re: "Ladeschlange" Wie viel würdet ihr dafür ausgeben?

von Cupra » 19. Dez 2016, 20:47

So wie 90% der Teslafahrer rückwärts an den SuC einparken wäre das Geld besser in nen guten Parkassistenen oder Fahrkurs investiert... manchmal reicht ja fast das Kabel von der Länge her nicht mehr :lol:

(Ich beziehe mich hier auf die Supercharger Egerkingen und Martigny... dort is in der Regel Tesla-Mikado angesagt :roll: )
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Re: "Ladeschlange" Wie viel würdet ihr dafür ausgeben?

von Leto » 19. Dez 2016, 21:08

Keinen Cent, spart keine relevante Zeit und autonom in die Garage lasse ich sowieso den Tesla nicht fahren, falls er das mal lernen und es zugelassen würde... ich entscheide ohnehin selbst ob ich überhaupt laden will...
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Re: "Ladeschlange" Wie viel würdet ihr dafür ausgeben?

von harlem24 » 19. Dez 2016, 22:42

Ich glaube auch eher, dass es in Richtung Induktion und nicht Laderoboter gehen wird.
Von daher, keinen Cent.
Gruß

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Re: "Ladeschlange" Wie viel würdet ihr dafür ausgeben?

von reniswiss » 19. Dez 2016, 23:38

Induktion wird toll, wie beim Handy. Nutzt kaum jemand und Hersteller verbauen den Kram teilweise nichtmal mehr.
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Re: "Ladeschlange" Wie viel würdet ihr dafür ausgeben?

von volker » 19. Dez 2016, 23:49

Ich werde die Ladeschlange nutzen, aber nicht selbst bezahlen. Mein Tessie wird sich in 5 Jahren selbst im Wohnquartier auf den Weg zum Ladeplatz machen. Der ist von Tesla gesponsort oder gemeinschaftlich finanziert.

Die Garage wird endlich wieder als Stauraum und für Fahrräder genutzt. Neu gebaute Häusern haben keine Garage mehr auf dem Grundstück, sondern eine Vorfahrt wie man es von Schlössern kennt.
Autos und Häuser brauchen keinen Auspuff.
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Re: "Ladeschlange" Wie viel würdet ihr dafür ausgeben?

von TeeKay » 22. Dez 2016, 18:04

Am SuC Amsterdam wird die Lade-Schlange übrigens schon seit mindestens einem halben Jahr getestet. Sie sieht aus wie ein Mensch, wird auch so gekleidet, um die Tesla-Fahrer nicht zu irritieren. Die Technik ist noch etwas empfindlich. Höchstens IP22 - denn bei Regen muss sie mit einem Schirm ausgestattet werden. Wie die Lade-Schlange gegen Entwenden gesichert wird, ist mir unbekannt. Entweder Tesla hat Verteidigungsroutinen implementiert oder vertraut auf die Ehrlichkeit der Tesla-Fahrer.

Induktion wird toll. Zuhause freuen sich alle einen Loch in den Bauch, dass sie jetzt statt 11W Kompaktleuchtstofflampe 9W LED haben und damit pro Jahr 0,25kWh sparen, dann hauen sie aber 200kWh zusätzlich pro Jahr an Ladeverlust für Induktion raus, während ich gerade gestern überlegte, wie groß wohl die Verluste des 4mm2 Kabels der Zoe im Vergleich zum 6mm2 Kabel von Mennekes sind. Der Bus in Berlin wird mit 250kW induktiv geladen. Damit das mit der Leistung klappt, fährt aus dem Bus unten eine tischgroße Platte raus. Sehr fehleranfällig.
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Re: "Ladeschlange" Wie viel würdet ihr dafür ausgeben?

von smartgrid » 23. Dez 2016, 18:31

Lade...Was? :lol:
DAS ist die Zukunft...ab 2019 oder vielleicht auch schon früher... ;) 8-)
 
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Re: "Ladeschlange" Wie viel würdet ihr dafür ausgeben?

von Earlian » 23. Dez 2016, 18:44

Stichwort Ladeverluste.
Tesla Model 3 LR AWD, AHK, FSD, HW3 ab 07/19 (Model S70 D 06/15-06/19)
1500 km Supercharging bei Bestellung Deines Tesla
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Re:

von smartgrid » 23. Dez 2016, 18:49

Earlian hat geschrieben:Stichwort Ladeverluste.


Ladestrom kommt von der Sonne, daher unkritisch - abgesehen davon: die Ladeverluste liegen im kleinen einstelligen % Bereich, laut Uni Stuttgart.
Weiterer Vorteil: Wartungsarm.
Keine Frage, die Ladeschlange ist cool - in der Praxis aber bestimmt sehr teuer in der Wartung.
 
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