Welche Ladestation bei eigener PV

Infos zu Batterie und Ladung des Model 3...

Re: Welche Ladestation bei eigener PV

von kpomsel » 28. Nov 2019, 11:13

dusty: Danke für die Infos aber wenn man selbst basteln kann ist openWB im Bausatz dann doch noch etwas billiger (495 Euro) als TWC plus Raspberry plus Zubehör. Insbesondere wenn man schon einen Sunny Home Manager oder ähnliches besitzt und man sich so das Smartmeter sparen kann.
PV Anlage 6,44 kw, PV Anlage 27,36 kw, PV Anlage 29,64, E-Bike Zero DS F13 seit 2016, E-Golf 300 seit 28.02.2018, Tesla Model 3 Long Range AWD seit 26.02.2019
 
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Re: Welche Ladestation bei eigener PV

von e-tplus » 28. Nov 2019, 11:23

kai hat geschrieben:
Ich lade z.B. mit 10A (6,8kw) wenn es bewölkt ist, und mit 13A (9kw) bei Sonne.
Dazu eine Powerwall, die mir bis zu 4,6kw auch bei Nacht oder dichten Wolkenfeldern dazu liefert, das ist extrem praxistauglich.

Ich lade real 100-200km zuhause pro Tag nach, was ca. 18-36 kWh entspricht.


Kai: Mit einer 9,6 kWp Anlage lädst Du bei Bewölkung mit 6,8 kW (also dreiphasig)? Ich plane auch gerade eine PV-Anlage und bei den Simulationen kommt heraus, dass man den EV-Ladestrom fast vernachlässigen kann.
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Re: Welche Ladestation bei eigener PV

von humschti » 28. Nov 2019, 11:53

Mit einer 9,6kWp Anlage wirst du kaum auf 7kW kommen; auch bei Sonne. Bei Bewölkung vielleicht 3kW, sprich du brauchst eine Wallbox, welche Phasen abschalten kann.
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Re: Welche Ladestation bei eigener PV

von dusty » 28. Nov 2019, 12:22

humschti hat geschrieben:Mit einer 9,6kWp Anlage wirst du kaum auf 7kW kommen; auch bei Sonne. Bei Bewölkung vielleicht 3kW, sprich du brauchst eine Wallbox, welche Phasen abschalten kann.


kann ich so bestätigen:
11kWp installiert und die Stunden, welche ich mit 7kW lade liegen im unteren zweistelligen Bereich.
Deshalb ist meine TWC nur zweiphasig angeschlossen, so kann ich mit minimal 2.3kW laden, danach stufenweise automatisch bis 7kW hoch geregelt.
 
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Re: Welche Ladestation bei eigener PV

von FloDUS » 28. Nov 2019, 12:28

Mit einer 9,4kWp-Anlage lade ich im Sommer Überschusstrom einphasig, da meine Wallbox die Phasen nicht automatisch abschaltet. Das Auto akzeptiert einphasig 5-32A, also 1,2-7,4kW. Das sollte den Bereich des Überschusses optimal abdecken. Allerdings liefert meine Wallbox aktuell einphasig nur 6-20A (wg. Typ 2-Norm und Schieflast), also max. 4,6kW. Das reicht in meinem Fall (Ost/West-Anlage) meistens, aber nicht immer. Mal sehen, ob ich das noch mal angehe (ich bräuchte eine Genehmigung des Netzbetreibers).
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Re: Welche Ladestation bei eigener PV

von Kerni_iii » 28. Nov 2019, 13:12

Seit Juni 2019 betreibe ich eine 21,6 kWp Südost/Nordwest PV-Anlage ohne Speicher. Als Wallbox eine Keba; b-Serie, also ohne Kommunikationsschnittstelle.
Im Sommer kommen am Tag in der Spitze 120 kWh zusammen, in der Mittagszeit um die 15 kW, da bei mir dann die 70% Regel greift und abgereglt wird.
Die Tage an denen die Sonne ununterbrochen scheint sind die Ausnahme, d.h. durch Wolken kommt es immer wieder zu Leistungseinbrüchen.So ist es ohne intelligente Ladereglung schwierig eine möglichst hohen Eigenverbrauch zu generieren. Lade ich den Tesla mit 11kW, kommt eine Wolke, fällt die Leistung auf z.B. 5 kW. 6kW werden dann aus dem Netz gezogen.
Stelle ich 6kW am Tesla ein, geht die Sonne auf und 9 kW gehen ins Netz.
Jetzt im November war mein Spitzenwert 25 kWh über den gesamten Tag, der Niedrigste 3,2 kWh.
Aktuell stelle ich meinen Tesla auf 5A 3phasig= 3.450 kW und bekomme so ca. 3.0 kW vom Dach, wenn es nicht total finster ist.
Wünschen würde ich mir eine neue Keba mit LAN-Kommunikation und openWb. Leider kenne ich niemanden, der mir das am Niederrhein installieren kann. Ich selbst traue mir die IT-Programmierung nicht zu. Wenn jemanden im PLZ 47xxx jemanden kennt, würde ich mich über eine Info freuen.
Zuletzt geändert von TArZahn am 28. Nov 2019, 14:15, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Einheiten (kW / kWh) korrigiert
P100DL; FSD; midnight silver metallic; 04/19
KEBA P20 22 kW, BEW Autostrom, NM Ladekarte, get charge, einfachstromladen;
PV 21,6 kWp
 
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Re: Welche Ladestation bei eigener PV

von NortonF1 » 28. Nov 2019, 13:26

Kerni_iii hat geschrieben:Wünschen würde ich mir eine neue Keba mit LAN-Kommunikation und openWb. Leider kenne ich niemanden, der mir das am Niederrhein installieren kann. Ich selbst traue mir die IT-Programmierung nicht zu. Wenn jemanden im PLZ 47xxx jemanden kennt, würde ich mich über eine Info freuen.


Bei mir ist eine Keba X-Serie verbaut, die hängt einfach an einer CEE32 rot Steckdose, das kann jeder Elektriker installieren. Die ist bei mir ins Netzwerk eingebunden und wird seit neuestem über die openWB Standalone gesteuert, die kann alles was Dir vorschwebt, nämlich den Strom zum Auto exakt dem Überschuss der PV anpassen.

Wenn Du noch keine Ladestation hast würde ich gleich eine openWB Wallbox nehmen.

Disclaimer: Ich habe keine geschäftlichen Beziehungen zu openWB, bin nur von dem Produkt begeistert!
06/15-02/18 S85 EZ 11/13, Techpaket, Luftfahrwerk, Doppellader, 21 Zoll Oxigin Felgen, PDC, jetzt S85D EZ 10/15, AP 1, Vollausstattung 10/14-16 Leaf Model 3 2 Stück reserviert, seit 11/16-10/18 Ioniq Elektro jetzt Kona E; seit 9/17 PW 2 mit PV 10KWp
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Re: Welche Ladestation bei eigener PV

von keepout » 28. Nov 2019, 13:45

Habe die openWB und eine große Freude damit. PV Überschuss - Laden, Sofortladen, Zeitmanagement - alles sehr einfach einstellbar. Ich rate auch, einmal ins Forum zu sehen: https://openwb.de/forum/
Hier kann man viel Interessantes lesen. Was mir auch sehr gefällt: Alle paar Wochen gibts updates wie bei Tesla. In einem der nächsten könnte auch die Verbindung mit Homekit verwirklicht sein.
Reserviert am 1.4.2016, SR+ (bk, bk, AP, 18") bestellt am 12.4.2019, AHK am 8.5.2019 per Onlineformular
Auslieferungstermin: 24.6.2019 Wien, Triesterstr.
Unglaublich: Nie bei Tesla angerufen - einfach gewartet ...
 
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Re: Welche Ladestation bei eigener PV

von humschti » 28. Nov 2019, 14:20

Hab mir diese Woche auch eine bestellt. Brauche ab kommenden Jahr einen Ladepunkt mehr, und bei der OpenWB ist das sensationell günstig.
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