Model X mit Wohnwagen - Verbrauchstest

Infos zu Batterie und Ladung des Model X...

Re: Model X mit Wohnwagen - Verbrauchstest

von Elektro-Hai » 13. Mai 2020, 22:49

hi-visual hat geschrieben:Habe mein MX ganz neu und noch keinen Anhänger dran gehabt. Deswegen die Frage für die Zukunft. Gibt es Adapter, die man für das Signal dazwischen hängen kann (soll nicht sehr lang sein), damit man am SuC schnell den Anhänger ab- und anstöpseln kann? Damit könnte man wenigstens bei den Ladevorgängen unterwegs sich das Gefummel auf dem Boden sparen..

Hatte vorher die gleichen Sorgen und hab mir ne 50 cm Verlängerung bestellt- gibt es fertig - und hab sie auf 3.000 km mit entsprechend vielen Ladestopps nicht gebraucht, weil die Steckdose angenehm fest sitzt und die Drehmechanik beim Stecker sich gut verwenden lässt.
Das war bei vermeintlich besser zugänglichen Dosen an Sharan und Touran deutlich anstrengender.
Ich lass hier im Berliner Strassenverkehr die Kupplung immer dran - quasi als Parkschutz. :D

Grüsse
Heie aus Berlin
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Re: Model X mit Wohnwagen - Verbrauchstest

von dusty » 14. Mai 2020, 09:56

Ich hab ähnliche Erfahrungen gemacht: mit etwas Übung ist der WoWa in weniger als 20sec abgehängt und meine Frau kann richtung SUC Stall abdüsen.
Mit der Zeit bekommt man ein Gefühl für die raschen Handgriffe ;)
 
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Re: Model X mit Wohnwagen - Verbrauchstest

von RedMonster » 21. Mai 2020, 16:23

Kann ich auch bestätigen, das Ab- und Ankuppeln geht mit etwas Übung fix und auch bei schlechtem Wetter ohne Klamotten zu verschmutzen. Klar könnte es einfacher sein, aber geht.

Und das Montieren der AHK sehe ich zumindest aufgrund meiner Unfallhistorie einfach: Die bleibt dauerhaft dran. Sieht vielleicht nicht immer so vorteilhaft aus, hat mir aber in den letzten Monaten zwei Mal größere Schäden erspart. Beim ersten (schweren) Unfall war nur die Heckpartie incl. AHK kaputt. Der Rest vom Auto war alles Tipp-Topp, war also nur "Kosmetik" notwendig.
Beim zweiten (sehr leichten) Treffer ging gar nix kaputt, bei der Gegnerin nur Plastikteile. Sie ist einfach auf mich drauf gerollt weil sie lt. eigener Aussage endlich mal einen Tesla gesehen hat und nicht bemerkt hat dass ihr Automatik-PKW vor der roten Ampel weitergerollt ist. Naja, könnte so wohl auch in die Tesla-Momente passen :shock: :lol:

Daher ist meine Entscheidung, wie oben geschrieben, klar was die Montage der AHK angeht ;)
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Re: Model X mit Wohnwagen - Verbrauchstest

von Eifel.stromer » 21. Mai 2020, 21:24

RedMonster hat geschrieben:Die bleibt dauerhaft dran.

Wie verhält sich das mit dem Verbrauch? Macht sich das bemerkbar (Loch im Unterboden)? Spritzt da nicht viel Dreck in den Unterboden?
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Re: Model X mit Wohnwagen - Verbrauchstest

von RedMonster » 21. Mai 2020, 22:01

Eifel.stromer hat geschrieben:
RedMonster hat geschrieben:Die bleibt dauerhaft dran.

Wie verhält sich das mit dem Verbrauch? Macht sich das bemerkbar (Loch im Unterboden)? Spritzt da nicht viel Dreck in den Unterboden?


Verbrauch: Kann ich keine Veränderung feststellen
Dreck: Muss ich mal nachsehen, leider bin ich seit dem Unfall weniger gefahren und jetzt fast gar nicht. Aber ein bekannter Youtouber aus Skandinavien fährt immer mit AHK und hat wohl noch nix negatives gemeldet.

Mir ist die Gesundheit der Karosse wichtiger als etwas Dreck, zur Not schraube ich alle paar Jahre die Verkleidung ab und mache sauber :D
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Re: Model X mit Wohnwagen - Verbrauchstest

von Eifel.stromer » 22. Mai 2020, 06:28

Ok, dann lasse ich die AHK beim nächsten Mal vielleicht auch dran. Danke!
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Re: Model X mit Wohnwagen - Verbrauchstest

von Oli_gibt_Gas » 27. Mai 2020, 16:21

Wir hatten hier im Forum mal eine lange Diskussion ob ein schwererer Wowa zu deutlichem Mehrverbrauch führen muss... ich habe das damals angezweifelt... nun bin ich wieder 130 km mit dem Schweren großen gefahren, Berg und Tal, rauf und runter, eine Strecke wo ich mit dem kleinen 41 kw/100 km brauchte... hier nun 42 kw?!

Also an die Physiker mit ihrer Formel, wo ist da die Erklärung? 1 kw bei 1000 kg Mehrgewicht und Tandemachse?! Ich kann mich nur wiederholen, mir scheint die Aerodynamik spielt hier die wesentliche Rolle, nicht das Gewicht.
Fendt.jpeg

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Re: Model X mit Wohnwagen - Verbrauchstest

von agev » 27. Mai 2020, 18:28

Das Gewicht wird schon auch mitrekuperieren und schieben beim BEV, beim Verbrenner verpufft das ja in Wärme. Bin weder Physiker, noch sonderlich smart, aber ich denke auch, dass Luftwiderstand da das größere Thema ist.
 
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Re: Model X mit Wohnwagen - Verbrauchstest

von dusty » 27. Mai 2020, 20:23

Ich hät gedacht dass vorallem der Rollwiderstand von 4 Rädern gegenüber nur 2 einen Mehrverbrauch bringen würde. Scheint aber nicht so zu sein.
Faierweise müsste der Vergleich aber wohl am selben Tag unter gleichen Wetterbedingungen gemacht werden ;-)
Ohne WoWa schwankt mein Verbrauch auf derselben Strecke um gut 15-20%, je nach Bedingungen
 
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Re: Model X mit Wohnwagen - Verbrauchstest

von Oli_gibt_Gas » 28. Mai 2020, 07:38

agev hat geschrieben:Das Gewicht wird schon auch mitrekuperieren und schieben beim BEV, beim Verbrenner verpufft das ja in Wärme. Bin weder Physiker, noch sonderlich smart, aber ich denke auch, dass Luftwiderstand da das größere Thema ist.


Ein Wowa kann nicht schieben! Der hat eine Auflaufbremse... also das spielt gar keine Rolle.

dusty hat geschrieben:Ich hät gedacht dass vorallem der Rollwiderstand von 4 Rädern gegenüber nur 2 einen Mehrverbrauch bringen würde. Scheint aber nicht so zu sein.
Faierweise müsste der Vergleich aber wohl am selben Tag unter gleichen Wetterbedingungen gemacht werden ;-)
Ohne WoWa schwankt mein Verbrauch auf derselben Strecke um gut 15-20%, je nach Bedingungen


Naja der Widerstand von Reifen ist natürlich der Knackpunkt beim Gewicht... ist er bei vier Reifen wirklich höher? Der Kleine Wowa hat pro Reifen ein Auflagegewicht von 550-600 kg, der große 550 kg... liegt aber insgesamt ruhiger...

Ich habe bei unterschiedlichen Wettern keinen so großen Unterschied wie du?! also 10% mehr bei extrem Regen kann schon sein... einen krassen Mehrverbrauch habe ich natürlich bei kalten Bedingungen, aber alle Fahrvergleiche fanden bei trockenen Bedingungen bei Temperaturen 15-25% statt. Und das Fahrprofil war identisch... klar sind die Bedingungen nicht komplett vergleichbar, da der Verkehr unterschiedlich war und damit die Geschwindigkeiten nicht identisch, aber seltsame ist, dass ich mit dem großen tendenziell sogar schneller gefahren bin, da die LKWs auf den 120 km irgendwie keinen guten Rythmus zu ließen, bin sogar kurz versehentlich 118 gefahren...

Evtl. wäre eine Erklärung, dass bei dem Weinsberg irgendwie billigere Dinge verbaut wurden (was weiß ich Naben die sich nicht so leicht drehen?), die zu einem höheren Reibungswiderstand führen?!

Ich war bei dem großen Fendt schon überrascht bevor ich einen Tesla fuhr, dass der eher weniger verbraucht hat als meine anderen großen Wohnwagen, die davor alle keine Tandemachse hatten und nur ca. 1800 kg wogen?!
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