250 neue Fördermitglieder für die DUH!

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Re: 250 neue Fördermitglieder für die DUH!

von cko » 16. Nov 2018, 00:38

Ich bin auch gegen Fahrverbote.

Ich bin dafür, dass Autohersteller, genau wie die Hersteller anderer Produkte, ein nicht spezifikationsgemäßes Produkt entweder zurücknehmen oder spezifikationsgemäß machen müssen. Würde das erzwungen, hätten wir doch kein Problem und bräuchten keine Fahrverbote.
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Re: 250 neue Fördermitglieder für die DUH!

von tesla-andi » 16. Nov 2018, 02:37

Für mich stellt sich nur die Frage wie man ohne Fahrverbote in den besonders stark belasteten Bereichen kurzfristig eine deutliche Verbesserung erreichen soll. Natürlich sind hauptsächlich ältere Fahrzeuge betroffen und somit wohl auch viele Fahrer mit kleinem Geldbeutel die sich nicht so ohne Weiteres einen neueren Verbrenner oder gar ein EV leisten können.
Aber wie die vielen Richter urteilten muss das gesundheitliche Wohl der Bevölkerung im Vordergrund stehen.
Nur Kommunalfahrzeuge und ÖPN auf neueste Verbrennertechnik oder gar EV umzustellen wird nicht reichen.
Ich glaube dass vielleicht noch mehr finanzielle Anreize für den Kauf von EVs sowie weitere Vorzüge (siehe Norwegen) geschaffen werden müssten um die Sache voran zu bringen. Aber das würde der deutschen Autoindustrie in der momentanen Situation nichts bringen. Deshalb lieber laut Scheuer Prämie einsacken und nen neuen Diesel kaufen, der in kurzer Zeit wieder zum Problem wird. Wie bekloppt ist das denn......
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Re: 250 neue Fördermitglieder für die DUH!

von KaJu74 » 16. Nov 2018, 09:41

mp37c4 hat geschrieben:Ich kann die Begeisterung über die DUH und die Fahrverbote nicht nachvollziehen. Es werden m.E. die falschen bestraft, nämlich die Fahrer, die sich einst ein angeblich sauberes Produkt gekauft haben, dann aber betrogen wurden und jetzt noch zustzlich mit Fahrverboten belegt werden.
So ist es leider auch zu 100%.

Wie gesagt, ich bin kein Freund von Diesel oder Nox und Feinstaub, aber solche Fahrverbote treffen die falschen.
Korrekt, aber die Politik schützt ja leider nur die Hersteller und nicht die Bürger und das im doppelten Sinn.
Es hätte sicher kaum ein Dieselfahrer etwas dagegen, wenn der Hersteller die vollen Kosten der Umrüstung übernimmt und dann die Grenzwerte wirklich eingehalten werden.
Die Hersteller sagen ja klar, Umrüstung ist Investition in die Vergangenheit, da sie zahlen für Autos, die bereits verkauft sind.
Da soll der dumme Kunde doch besser das endlich wirklich (wirklich?) saubere Dieselauto kaufen.
Hat der Richter im aktuellen Fall in Essen wirklich gesagt, Autofahren wäre "Bequemlichkeit" und würde über der Gesundheit der Anwohner stehen?
Er hat nur gesagt, dass die Gesundheit vieler vor der Problemen weniger geht. Ob er das Wort Bequemlichkeit benutzt hat, weiß ich nicht.
Aber Recht hat er so oder so, auch wenn Bequemlichkeit vielleicht die falsche Wortwahl wäre.
Nachtrag: wieso reduzieren Fahrverbote den Schadstoffausstoss? Weil plötzlich alle ihren alten/neuen Diesel verkaufen und ein Elektroauto kaufen? Oder mit der Bahn fahren? Sicher nicht.
Er wird lokal reduziert und das ist ja die kurzsichtige Denkweise.
Weil jetzt die Schadstoffe auf den Auswegstrecken höher werden, drohen dort bald die Fahrverbote.
Siehe aktuell die Hauptader A40, die Fahrverbote bekommt.

Was bringen die Fahrverbote dem kleinen Mann/Frau?
Durch die vielen Fahrverbote wird der Erfolge der Musterfeststellungsklage erhöht!
Und wenn die Erfolg hat, kann jeder Kunde sein Recht bekommen.

"Ja, wir könnten jetzt was gegen den Klimawandel tun, aber wenn wir dann in 50 Jahren feststellen würden, dass sich alle Wissenschaftler doch vertan haben und es gar keine Klimaerwärmung gibt, dann hätten wir völlig ohne Grund dafür gesorgt, dass man selbst in den Städten die Luft wieder atmen kann, dass die Flüsse nicht mehr giftig sind, dass Autos weder Krach machen noch stinken und dass wir nicht mehr abhängig sind von Diktatoren und deren Ölvorkommen.

Da würden wir uns schon ärgern."
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Re: 250 neue Fördermitglieder für die DUH!

von Volker.Berlin » 16. Nov 2018, 10:50

Die Hersteller haben es verbockt und die Politik belohnt sie noch dafür. Die DUH hat ja längst mit allen Mitteln versucht, die Hersteller und das Kraftfahrtbundesamt direkt zu verklagen, konnte an der Front aber bislang nicht viel erreichen. Die Endkunden sind der letzte verbliebene Zugang, um die Hersteller in die richtige Spur zu bringen. Dafür können die armen Endkunden natürlich nichts (ganz ohne Ironie), aber die DUH und die betroffenen Anwohner können dafür auch nichts (jedenfalls nicht mehr als jeder andere, der diese und die vorherige Regierung gewählt hat).

Die DUH setzt lediglich geltendes Recht durch. Sie macht oder ändert (im krassen Gegensatz zur Bundesregierung) keine Gesetze, sie besteht lediglich darauf, dass die Regeln eingehalten werden, auf die sich alle Beteiligten längst geeinigt hatten. Die DUH verhängt auch keine Fahrverbote. Sie gibt lediglich unabhängigen Richtern die Gelegenheit, nach sorgfältiger Abwägung aller Interessen auf Grundlage der geltenden Gesetze und im Namen des Volkes, Recht zu sprechen. Wenn wir die DUH dafür kritisieren, dann brauchen wir eigentlich gleich gar keine Gesetze mehr, und unabhängige Gerichte auch nicht. Dann ist die "Bananenrepublik" perfekt.

Die Verursacher des Problems sind natürlich weder die jetzt betroffenen Dieselfahrer, noch die DUH, sondern ganz klar die gewählte Regierung in enger Zusammenarbeit mit den Herstellern. Jeder, der jetzt durch die Durchsetzung des geltenden Rechts einen Schaden erfährt, sollte sich dort "bedanken" und seine Forderungen nach fairer Behandlung und Entschädigung an die Adresse der Regierung und der Hersteller richten. Er (oder sie) kann dabei u.a. auch auf die Unterstützung der DUH zählen.
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Re: 250 neue Fördermitglieder für die DUH!

von AxelM » 16. Nov 2018, 11:29

Habe auch viele Diskussionen im Freundeskreis. Betroffene (also Dieselfahrer) haben kein Verständnis für Fahrverbote („trifft die falschen“) und die DUH, aber die meisten haben ihre „Fakten“ aus der Presse und sind daher nicht differenziert informiert (z.B. über Klage der DUH gegen die Bundesregierung, vertreten durch das KBA).

Immerhin kommt das Thema aber in die Öffentlichkeit und es findet auch langsam eine Versachlichung statt: Diskussion über Höhe und Sinn von Grenzwerten, Messstellen, andere Luftschadstoffe, CO2, Ozon, weitere Verursacher wie Holzkamine, Landwirtschaft, Schiffahrt, Flugverkehr usw.. Allein dafür ist die Arbeit der DUH wichtig und gut.

Mir persönlich wäre es am liebsten, die DUH gäbe es nicht, weil sie nicht nötig ist, weil unser Staat, die Unternehmen und die Menschen schon ausreichend dafür sorgen, dass wir nachhaltig mit unseren natürlichen Resourcen umgehen ... aber das ist leider Utopie.
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Re: 250 neue Fördermitglieder für die DUH!

von KaJu74 » 16. Nov 2018, 11:45

AxelM hat geschrieben:Mir persönlich wäre es am liebsten, die DUH gäbe es nicht, weil sie nicht nötig ist, weil unser Staat, die Unternehmen und die Menschen schon ausreichend dafür sorgen, dass wir nachhaltig mit unseren natürlichen Resourcen umgehen ... aber das ist leider Utopie.

Das wäre perfekt, aber wie du schon sagst, Utopie.
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Re: 250 neue Fördermitglieder für die DUH!

von Mazn » 16. Nov 2018, 12:34

Volker.Berlin hat geschrieben:Die Hersteller haben es verbockt und die Politik belohnt sie noch dafür. Die DUH hat ja längst mit allen Mitteln versucht, die Hersteller und das Kraftfahrtbundesamt direkt zu verklagen, konnte an der Front aber bislang nicht viel erreichen. Die Endkunden sind der letzte verbliebene Zugang, um die Hersteller in die richtige Spur zu bringen. Dafür können die armen Endkunden natürlich nichts (ganz ohne Ironie), aber die DUH und die betroffenen Anwohner können dafür auch nichts (jedenfalls nicht mehr als jeder andere, der diese und die vorherige Regierung gewählt hat).

Die DUH setzt lediglich geltendes Recht durch. Sie macht oder ändert (im krassen Gegensatz zur Bundesregierung) keine Gesetze, sie besteht lediglich darauf, dass die Regeln eingehalten werden, auf die sich alle Beteiligten längst geeinigt hatten. Die DUH verhängt auch keine Fahrverbote. Sie gibt lediglich unabhängigen Richtern die Gelegenheit, nach sorgfältiger Abwägung aller Interessen auf Grundlage der geltenden Gesetze und im Namen des Volkes, Recht zu sprechen. Wenn wir die DUH dafür kritisieren, dann brauchen wir eigentlich gleich gar keine Gesetze mehr, und unabhängige Gerichte auch nicht. Dann ist der Bananenstaat perfekt.

Die Verursacher des Problems sind natürlich weder die jetzt betroffenen Dieselfahrer, noch die DUH, sondern ganz klar die gewählte Regierung in enger Zusammenarbeit mit den Herstellern. Jeder, der jetzt durch die Durchsetzung des geltenden Rechts einen Schaden erfährt, sollte sich dort "bedanken" und seine Forderungen nach fairer Behandlung und Entschädigung an die Adresse der Regierung und der Hersteller richten. Er (oder sie) kann dabei u.a. auch auf die Unterstützung der DUH zählen.


Das ist zu 100% der genaue Sachverhalt um was es hier auf der Politischen und Rechtlichen Seite zu sagen gibt.

Weiter ist zu hinterfragen, warum es dazu kommen konnte, dass Poliktiker nur noch Diener der Industrie sind und die Überwachung unserer geltenden Gesetze, wenn überhaupt, nur so träge ausgeführt wird. Wie kann ein Rechtsstaat noch handlungsfähig sein, wenn Entscheidungen erst nach Jahren rechtskräfig sind und die Urteile eher ein Wink mit dem in Samthandschuhen steckenden Zeigefinger sind?

Und hier zeigt sich das eigentliche Problem. Es liegt an dem schwächsten Glied der Kette nämlich dem Bürger. Diese träge, fettgefressene Spezies, nicht mehr bemüht selbstständig und reel zu denken. Wohlstandsverwöhnt und durch den Geburtsstandort mit dem goldenem Löffel im Arsch geboren. Sich beim Essen von billigst Fastfood, in der mit Klimaschädlicher Energie, überheizten Wohnung die seichten Informationen und Serien der Fernsehmedien ansehend und dann feststellen, dass das so ist weil gleiches in der "Bild dir deine Meinung" auch so dargeboten wurde.
Durch Hetze und der verlernten Fahigkeit soziale Kontakte mit ihm Fremden zu knüpfen gefangen und gelähmt in der eigen Angst über alles Schimpfend was da Neu oder Fremd ist. Immer darauf bedacht dem Zustand des eigen ichs nichts nehmen zu lassen und an Weihnachten dem Gewissen durch eine kleine Spende an Notleidende Regenwürmer die Absolution zu erteilen.

Was wurde aus der Generation die für Ihre Rechte, Freiheiten auf die Strasse, zu Demos gegangen sind? Wo sind die Bürger die sich schützend vor Notleidenden und Minderheiten gestellt haben? Wo die Bastler, Erfinder, Dichter, Denker ??Vermutlich Tod oder einige Kg schwerer in billigst und auf kosten anderer Produzierten Designer Kleidung vor einen Laptop sitzend, das den Gegenwert eines Jahreseinkommens einiger Menschen in EU Länder entspricht.

Lange Rede kurzer Sinn ..
Weder Fahrverbote noch eine DUH oder unsere Industriepolikter werden die Luft in kurzer Zeit sauberer bekommen.
Meine Hoffnung ist, dass durch die Unbequemlichkeit und der Griff in den Geldbeutel eines Fahrverbotes mal wieder Teile der Bevölkerung aufstehen, denken und durch das Zeigen ihres Unmutes einen Wandel einläuten. Daher sehe ich den Erfolg des Fahrverbotes nicht in einem Luftwert sondern an Demos vor den Werkshallen der deutschen Autoindustrie und der KBA in Flensburg. (Mitgebrachte Eier und Tomaten bitte als Brotzeit benutzen! Ich verachte Gewalt. Danke)
 
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Re: 250 neue Fördermitglieder für die DUH!

von dixi » 16. Nov 2018, 12:48

Übertreibung macht anschaulich und ist sicher manchmal ein probates Mittel.

Mazn hat geschrieben:Meine Hoffnung ist, dass durch die Unbequemlichkeit und der Griff in den Geldbeutel eines Fahrverbotes mal wieder Teile der Bevölkerung aufstehen, denken und durch das Zeigen ihres Unmutes einen Wandel einläuten. Daher sehe ich den Erfolg des Fahrverbotes nicht in einem Luftwert sondern an Demos vor den Werkshallen der deutschen Autoindustrie und der KBA in Flensburg.
Jedoch sehe ich leider die von dir beschriebenen Akteure am Ende nicht vor diesen Toren demonstrieren, sondern eher vor dem Sitz der DUH in Radolfzell. :( Denn die von Volker dargelegte Kausalität kommt, dank vieler entsprechender Medienberichte, bei diesen Leuten so nicht an.
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Re: 250 neue Fördermitglieder für die DUH!

von Volker.Berlin » 16. Nov 2018, 12:51

... zumindest nicht bei allen.
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Re: 250 neue Fördermitglieder für die DUH!

von AxelM » 16. Nov 2018, 12:53

dixi hat geschrieben:Übertreibung macht anschaulich und ist sicher manchmal ein probates Mittel.

Mazn hat geschrieben:Meine Hoffnung ist, dass durch die Unbequemlichkeit und der Griff in den Geldbeutel eines Fahrverbotes mal wieder Teile der Bevölkerung aufstehen, denken und durch das Zeigen ihres Unmutes einen Wandel einläuten. Daher sehe ich den Erfolg des Fahrverbotes nicht in einem Luftwert sondern an Demos vor den Werkshallen der deutschen Autoindustrie und der KBA in Flensburg.
Jedoch sehe ich leider die von dir beschriebenen Akteure am Ende nicht vor diesen Toren demonstrieren, sondern eher vor dem Sitz der DUH in Radolfzell. :( Denn die von Volker dargelegte Kausalität kommt, dank vieler entsprechender Medienberichte, bei diesen Leuten so nicht an.


So sehe ich es auch. Es fällt den meisten Leute extrem schwer, zwischen den Urteilen über zu verhängende Fahrverbote und den Fahrverboten selbst zu differenzieren. Erstere sind gut und nötig, damit sich in der Bundesregierung und bei den Autoherstellern überhaupt etwas bewegt, letztere sind schlecht, weil sie Menschen treffen, die (außer einer diffusen Kollektivschuld, über die man trefflich streiten kann) an der Misere nicht die Hauptschuldigen sind.
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