Hausspeicher gut oder schlecht für die Energiewende?

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PV-Strom lokal speichern, macht das Sinn?

- Ja macht Sinn, weil dadurch auch Nachts PV-Strom verwendet wird.
61
41%
- Ja macht Sinn, weil dadurch Einspeisespitzen reduziert werden.
47
31%
- Ja macht Sinn, weil man der Strom für die Nacht günstiger ist, als der Strom vom Stromanbieter.
25
17%
- Nein macht keinen Sinn, weil es dadurch die Kohlelobby stärkt, da der PV-Strom im Netz fehlt.
3
2%
- Nein macht keinen Sinn, weil nicht Netzgesteuert.
9
6%
- Nein macht keinen Sinn, weil durch die Ladeverluste kostbarer PV-Strom verschwendet wird.
5
3%
 
Abstimmungen insgesamt : 150

Re: Hausspeicher gut oder schlecht für die Energiewende?

von Eberhard » 30. Jan 2017, 11:48

Da muss ich leider heftigst widersprechen.
Biogas ist bereits gespeicherte Energie, da braucht es keinen zusätzlichen teuren Speicher, der zudem noch degradiert. Biogas kann verlustfrei über lange Zeiträume gespeichert werden.
Biogas kann zu Hause mittels einer SOFC Brennstoffzelle mit 60% elektrischen Wirkungsgrad gewandelt werden zudem fällt noch ein wenig Wärme fürs Warmwasser an. GuD schaffen auf die 60% aber meist ohne Wärmenutzung.
Biogas hat noch den Vorteil, das landwirtschaftliche Flächen in Produktion gehalten werde, die ansonsten stillgelegt werden müssten. Notfalls läßt sich, falls sich eine weltweite Mißernte abzeichnen sollte, der für die Biogasanlage angebaute Mais als Nahrungsmittel nutzen.

Sicher haben Stirling keinen hohen elektrischen Wirkungsgrad, hier ging es nur darum, dort, wo Gas/Pellets zur Wärmegewinnung verbrannt werden noch etwas Strom für den Haushalt herzustellen, also CoProduktion.

Sicher ist natürlich, das wir die Sektorenkopplung Strom mit dem Wärmemarkt brauchen. Dann darf die Erzeugung von Wärme aus fossilen Brennstoffen nicht länger subventioniert werden. Ich kann nicht verstehen, warum für Heizöl und Erdgas für die kalorische Nutzung eine stark reduzierte Energiesteuer fällig ist, während der Strom mit den vollen Abgaben belastet wird, lediglich das Netzentgelt ist auf Grund der netzdienlichen Eigenschaft als abschaltbare Last um ca. 3ct reduziert.
Auch habe ich noch nicht gehört, das der Bürgermeister von jedem Öltankfahrzeug, das die städtischen Straßen nutzt für jede Fahrt eine Abgabe in ähnlicher Höhe bekommt als der WP-Betreiber für die kWh Strom als Konzessionsabgabe bezahlen muss. Bei 2ct je kWh wären das bei 12t Heizöl ca. € 2.400,-- für jede einzelne Fahrt wohlgemerkt.

Wenn wir jetzt wieder zur Diskussions zurückkommen, was besser ist:
den eigenen Solarstrom zu speichern und damit bis zu 80% des eigenen Verbrauchs abzudecken oder
den Solarstrom einzuspeisen und dafür zu 70% Braunkohle und Atomstrom zu beziehen.
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Re: Hausspeicher gut oder schlecht für die Energiewende?

von Eberhard » 30. Jan 2017, 12:05

Leto hat geschrieben:Ich würde mich wenn ich nochmal bauen sollte (nicht geplant aber man weiß nie) für einen Standort entscheiden der PV und Wind hergibt und min. 100 kWh Speicher vorsehen um möglichst wenig vom Grid abhängig zu sein.


Ich steige auch gerade in die Planung für mein 60+ Hausbau ein. ca. 300qm Dachfläche (Haus und Garage/Nebengebäude) ca. 270qm Pultdach mit 10° und 30qm Südfassade bei 70-80° an der Südseite der Nebengebäude. Das wären bis zu 50kWp PV. An Speicher stehen dann bis zu 150kWh in der Garage und für Haus kann ich mir 30-100kWh vorstellen. Heizung ähnlich wie bei OSE mit Erdwärme oder Luft/Wasser und Kaminofen mit Wassertaschen für Scheitholz (habe genug eigenen Wald). Windrad wäre auch schön, aber die Windhöfigkeit dürfte eher gering sein.
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Re: Hausspeicher gut oder schlecht für die Energiewende?

von Saftwerk » 30. Jan 2017, 12:25

Vergleich PV mit angebauter Biomasse.png

Quelle Vortragsfolien von Herwig Hufnagel: Vergleich PV mit angebauter Biomasse
(ist ein bisschen schwer zu lesen, wenn man den Vortrag nicht kennt)
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat 2008 in einem Grundsatzurteil entschieden: Es gibt ein einklagbares Recht auf saubere Luft.
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Re: Hausspeicher gut oder schlecht für die Energiewende?

von Franko30 » 30. Jan 2017, 12:48

OS Electric Drive hat geschrieben:Ich glaube da irrst Du Dich. Das Problem ist eher, dass durch die Speicher viele Potentiale vergeudet werden, Anlagen KLEINER gebaut werden und die Energiewende gebremst wird.


Da gibt es noch andere Dinge und Gründe:

Ich habe eine Nulleinspeisungs-PV-Anlage mit Speicher mit dem lokalen Netzbetreiber abgeklärt und dann gebaut, weil ich mit dem EEG (und seiner Besteuerung von etwas das nie die Grundstücksgrenze verlassen hat) nichts mehr zu tun haben will.

Ich bin damit klar in der Minderheit der Nutzungsszenarien, aber für mich macht es nur so Sinn.

Cheers Frank
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Re: Hausspeicher gut oder schlecht für die Energiewende?

von OS Electric Drive » 30. Jan 2017, 13:03

volker hat geschrieben:Wenn man 100% EE anstrebt, braucht es Speicher. Zumindest für den Tagesgang werden Batteriespeicher eingesetzt werden. Will man die Kosten für den Netzausbau niedrig halten, müssen diese Batteriespeicher nahe an den Erzeuger, um die ins Übertragungsnetz abgegebene Leistung verstetigen.

Dabei habe ich große EE-Anlagen wie Solar- und Windparks im Sinn.


Warum denn? Läuft Deine Heizung auch jeden Tag oder nur dann wenn Du sie brauchst?

Früher haben wir jedes Modul exakt nach Süden aufgeständert um jede kWh raus zu holen. Heute bauen wir die Anlagen Ost West auf Flachdächern und bei Industriedächern Nord Süd je nach Neigung! Es geht darum mit welchen Vlh eine Anlage betrieben werden kann.

Aktuell liegen wir bei der Erzeugung von 4ct/kWh bezogen auf 900Vlh bei Industrieanlagen. Wenn der Preiskampf weiter so geht könnten wir auch bei 4Ct. liegen mit 800 oder 750Vlh ob sich da ein Speicher rechnet kann ich heute noch nicht sagen. Man darf aber einen Fehler nicht machen, immer nur den Blick auf das EFH werfen, damit wird der "Krieg" Energiewende alleine nicht gewonnen.

Die Sektorenkopplung steht an nächster Stelle bevor wir mit dem Speichern anfangen! Da bieten 40 Mio PKW, und knapp 3 Mio LKW eine regelbare Speicherkapazität hinzu kommt P2H... ich denke um chemische Speicher müssen wir uns vorerst keine Gedanken machen.
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Re: Hausspeicher gut oder schlecht für die Energiewende?

von KaJu74 » 30. Jan 2017, 14:15

Hi

Ich hatte einen Stromverbrauch von 12.000kWh. Mit Tesla sind es jetzt über 16.000kWh.

Hätte ich nichts unternommen, wäre es der Strommix geblieben.

Ich habe aber etwas unternommen und die 22kWp PV-Anlage aufgebaut.
Jetzt habe ich ca. 10.000kWh Strom pro Jahr ins Netz eingespeist.
Mit dem Speicher sind es nur noch 7.000-8.000kWh.
Aber immer noch mehr, als wenn ich nichts unternommen hätte.
Außerdem brauche ich Nachts weniger Strom, wenn Strom im Speicher ist.
Also brauch man weniger Grundlast.

Richtig?

Wenn mein BHKW im März eingebaut wird, werde ich Nacht sogar den Speicher laden, anstatt zu entladen.
Und ich kann wieder 13.000kWh mehr PV-Strom verkaufen.
Außerdem werde ich Nachts autark sein und Tagsüber auch meistens.

Warum soll ich jetzt das Stomnetz nicht entlasten?
Wenn ich keinen Speicher hätte, müsste ich Nachts den überschüssigen Strom des BHKW verkaufen.
Und Tagsüber würde ich ohne Speicher öfters in die Abregelung kommen.
Hat das noch keiner bedacht?
Gruß Karsten

Im Genuss meines Tesla S85 vom 08.02.2014 bis 20.09.2016
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S85:Bild
70D:Bild
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Re: Hausspeicher gut oder schlecht für die Energiewende?

von volker » 30. Jan 2017, 14:24

@OSE kann dir nicht ganz folgen, was sind Vlh? Was hat das mit EE-Kraftwerken zu tun?

Dass es nicht um EFH geht ist mir klar, der private Stromverbrauch macht nur 25% vom Gesamtstromverbrauch aus.
Autos und Häuser brauchen keinen Auspuff.
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Re: Hausspeicher gut oder schlecht für die Energiewende?

von FRI » 30. Jan 2017, 14:39

Ich produziere ca. 22'000 kwh im Jahr und könnte das auch noch verdoppeln.
Mein Endziel ist Energieunabhängigkeit. Für Dezember und Januar fehlt mir noch ein Langzeitspeicher für die Wärmepumpe.
In einem Pilotprojekt in der Schweiz wurde dazu ein Wasserstoff Brennstoffzellen System installiert.
Das kann aus Stromüberschuss Wasserstoff machen und diesen bei Bedarf wieder verstromen.

Die Zukunft wird wohl den Superkondensatoren gehören, da keine Verluste. Fisker will seinen neuen Wagen ja mit einem sochen Stromspeicher ausstatten ...
Der wäre Tesla um welten überlegen. Aber ob die schon so weit sind?
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Re: Hausspeicher gut oder schlecht für die Energiewende?

von egn » 30. Jan 2017, 15:00

Eberhard hat geschrieben:Biogas ist bereits gespeicherte Energie, da braucht es keinen zusätzlichen teuren Speicher, der zudem noch degradiert. Biogas kann verlustfrei über lange Zeiträume gespeichert werden.


In welchen Speichern willst Du das Biogas verlustfrei speichern?
Wie soll das Biogas unkomprimiert in ein Erdgasnetz eingespeist werden?

Es entstehen hier große Verluste bei Speicherung!

Biogas kann zu Hause mittels einer SOFC Brennstoffzelle mit 60% elektrischen Wirkungsgrad gewandelt werden


Welche heute kaufbare Anlage kann das heute zu welchem Preis?

Die Brennstoffzelle selbst hat schon einen solchen Wirkungsgrad, aber nur mit reinem Wasserstoff und reinem Sauerstoff.

Biogas muss aber erst über einen Reformer umgewandelt werden und dann kommen am Schluss nur 25-30 % Gesamtwirkungsgrad heraus. Hinzu kommt noch dass heute die Lebensdauer von Brennstoffzellen den Anforderungen eine 20 Jahre langen Betriebs nicht gewachsen sind. Leistungsänderungen mögen sie gar nicht sondern laufen am besten mit konstanter Leistung.

GuD schaffen auf die 60% aber meist ohne Wärmenutzung.


Sie sind aber in Kombination mit der Wärmepumpe viel effizienter.

Biogas hat noch den Vorteil, das landwirtschaftliche Flächen in Produktion gehalten werde, die ansonsten stillgelegt werden müssten.


Was ist schlecht daran die Maismonokulturen durch eine reichhaltige Flora und Fauna zu ersetzen?

Notfalls läßt sich, falls sich eine weltweite Mißernte abzeichnen sollte, der für die Biogasanlage angebaute Mais als Nahrungsmittel nutzen.


Hast Du schon mal Silomais im Vergleich zu für den menschlichen Verzehr geeignetem Zuckermais gegessen?

Niemand will Viehfutter essen.

Sicher haben Stirling keinen hohen elektrischen Wirkungsgrad, hier ging es nur darum, dort, wo Gas/Pellets zur Wärmegewinnung verbrannt werden noch etwas Strom für den Haushalt herzustellen, also CoProduktion.


Schornsteine der Großkraftwerke in der Fläche auf Millionenhäuser zu verteilen ist keine Lösung. Ganz paradox wird es wenn man seine Verbrenenr durch Elektroautos mit lokal Nullemissionen ersetzt und gleichzeitig dann ein Verbrennungskraftwerk in sein Haus einbaut, das dann die lokale Luft wieder mit Abgasen und Feinstaub belastet. Der Smog bei Inversionswetterlagen wie die letzten Wochen kommt nicht nur durch Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, sondern auch die vielen Heizungen.

Tut mir leid, aber Klein-BHKWs haben heute nur in Ausnahmefällen eine Daseinberechtigung, und auch ausschließlich nur dann wenn sie wärmegeführt betrieben werden. Ansonsten sollte man in heute in Häuser keine Heizung die aus Brennstoffen Wärme erzeugt und gleichzeitig über den Kamin die Luft mit Schadstoffen verpestet, mehr einbauen.

Wenn wir jetzt wieder zur Diskussions zurückkommen, was besser ist:
den eigenen Solarstrom zu speichern und damit bis zu 80% des eigenen Verbrauchs abzudecken oder
den Solarstrom einzuspeisen und dafür zu 70% Braunkohle und Atomstrom zu beziehen.


Das Problem ist bei dieser Betrachtungsweise doch dass bei Nutzung von Heimspeichern tatsächlich noch mehr Braunkohlestrom genutzt werden muss, weil die Speicherverluste irgendwie gedeckt werden müssen. Wäre der PV-Strom eingespeist worden dann hätte er direkt Braunkohle Strom substituiert.
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Re: Hausspeicher gut oder schlecht für die Energiewende?

von egn » 30. Jan 2017, 15:14

KaJu74 hat geschrieben:Hätte ich nichts unternommen, wäre es der Strommix geblieben.

Ich habe aber etwas unternommen und die 22kWp PV-Anlage aufgebaut.
Jetzt habe ich ca. 10.000kWh Strom pro Jahr ins Netz eingespeist.


Es ist ja gut dass Du was übernommen hast und PV Strom direkt einspeist.

Mit dem Speicher sind es nur noch 7.000-8.000kWh.
Aber immer noch mehr, als wenn ich nichts unternommen hätte.
Außerdem brauche ich Nachts weniger Strom, wenn Strom im Speicher ist.
Also brauch man weniger Grundlast.

Richtig?


Der Stromverbrauch in der Nacht spielt doch kaum eine Rolle, außer man heizt mit Strom.

Wenn mein BHKW im März eingebaut wird, werde ich Nacht sogar den Speicher laden, anstatt zu entladen.
Und ich kann wieder 13.000kWh mehr PV-Strom verkaufen.


Das ist energetischer und wirtschaftlicher Unsinn.

Außerdem werde ich Nachts autark sein und Tagsüber auch meistens.


Autarkie bringt mit unserer Infrastruktur keinerlei Vorteile, sondern große wirtschaftliche und energetische Nachteile.

Warum soll ich jetzt das Stomnetz nicht entlasten?


Weil es keinen Sinn macht. Das was Du weniger aus dem Netz nimmst, hätte jemand bei PV-Einspeisung jemand anderes verbraucht. Damit wäre dann tatsächlich Kohle substituiert worden.

Wenn ich keinen Speicher hätte, müsste ich Nachts den überschüssigen Strom des BHKW verkaufen.


Du hättest nicht in ein BHKW investieren sollen sondern in eine Wärmepumpe und einem entsprechenden Wärmespeicher. So kann die Wärmepumpe dann laufen wenn die die PV-Erzeugung da ist und die Wärme kannst Du dann verbrauchen wenn Du sie brauchst.

Und Tagsüber würde ich ohne Speicher öfters in die Abregelung kommen.
Hat das noch keiner bedacht?


Eventuell hättest Du dann nur einen kleinen Speicher für die Abregelenergie nehmen sollen und dies mit einer Wärmepumpe mit Wärmespeicher ergänzen können. Dies wäre energetisch viel besser als so viel Strom mit hohem Verlust durch den Speicher zu schieben.
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