Die Eigenverbrauchsfalle

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Re: Die Eigenverbrauchsfalle

von M3-75 » 11. Aug 2018, 16:29

Die Tesla-Dachziegel kann man doch sicher auch als Gehweg, Stellplatz oder Terasse verlegen ;-)
Oder wie wäre es mit einem Solar-Zaun? Der wäre im Winter bei tiefstehender Sonne und immer schneefrei...
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Re: Die Eigenverbrauchsfalle

von CK_Stuggi » 11. Aug 2018, 20:30

Gibt es denn irgendwelche Leistungsdaten zu den Solar-Roof-Schindeln? Ich hatte mich mal nach Alternativen dazu umgesehen und habe nichts gefunden was auch nur annähernd an ein konventionelles Modul herankommen würde. Insofern erwäge ich derzeit eher eine In-Dach-Lösung, aber da muss ich mich erstmal ordentlich einlesen.
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Re: Die Eigenverbrauchsfalle

von M3-75 » 11. Aug 2018, 21:30

Ja, diese Info fehlt mir auch.
In einem Video von elektrek besucht er einen Besitzer eines 1000qf Tesla dachs mit 70% aktiven schindeln fur 85k$ inkl. 50k$ Dachkonstruktion.
Wenn ich das richtig verstanden habe, hat die Anlage 10kw maximal, das wäre ziemlich mickrig:
https://www.youtube.com/watch?v=WtGURdvaOMc
Zuletzt geändert von M3-75 am 11. Aug 2018, 23:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Eigenverbrauchsfalle

von Yellow » 11. Aug 2018, 21:31

Mit dieser Frage seid ihr im falschen Thread. Bitte hier die Frage stellen: viewtopic.php?f=78&t=18214
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Re: Die Eigenverbrauchsfalle

von OS Electric Drive » 11. Aug 2018, 21:39

CK_Stuggi hat geschrieben:Gibt es denn irgendwelche Leistungsdaten zu den Solar-Roof-Schindeln? Ich hatte mich mal nach Alternativen dazu umgesehen und habe nichts gefunden was auch nur annähernd an ein konventionelles Modul herankommen würde. Insofern erwäge ich derzeit eher eine In-Dach-Lösung, aber da muss ich mich erstmal ordentlich einlesen.


Ich würde immer auf eine optische InDach setzten und nicht auf eine aktive
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Re: Die Eigenverbrauchsfalle

von Karthago » 13. Aug 2018, 11:56

Was sollen eigentlich die PV Besitzer machen, die aus der 20 Jahreszusicherung rausfallen? Hier wird gequatscht, als ob so eine PV Anlage für immer wäre. Demnächst, oder schon aktuell, schlüpfen viele Leute aus der Frist raus, dann gibts nix mehr für den Strom. Eigenverbrauch und Solarspeicher gilt dann eher, als die Netze zu sprengen, weil jedes Dach vollgeknallt wurde/wird.
Vorschläge? vll. vom PV Experten?
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Re: Die Eigenverbrauchsfalle

von Solarmobil Verein » 13. Aug 2018, 13:47

Karthago hat geschrieben:Was sollen eigentlich die PV Besitzer machen, die aus der 20 Jahreszusicherung rausfallen?
Hier machen sich die Leute schon Gedanken darum:
https://www.photovoltaikforum.com/pv-an ... 16186.html
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Re: Die Eigenverbrauchsfalle

von OS Electric Drive » 13. Aug 2018, 13:58

Karthago hat geschrieben:Was sollen eigentlich die PV Besitzer machen, die aus der 20 Jahreszusicherung rausfallen? Hier wird gequatscht, als ob so eine PV Anlage für immer wäre. Demnächst, oder schon aktuell, schlüpfen viele Leute aus der Frist raus, dann gibts nix mehr für den Strom. Eigenverbrauch und Solarspeicher gilt dann eher, als die Netze zu sprengen, weil jedes Dach vollgeknallt wurde/wird.
Vorschläge? vll. vom PV Experten?


Wenn einer eine 15kWp Anlage hat, so erzeugt diese in nur einem Sommermonat ca 2.200kWh.
Und das ganze geht ca drei bis vier Monate nacheinander. Wie groß soll denn der Speicher sein? Sicher wird es die alte Anlagen spannend den Strom zu speichern wenn er im Netz nur noch rund 6-8 CT Wert sein wird.

Der Speicher liegt aber aktuell schon alleine bei über 28ct zzgl Verluste mit sagen wir bei 7ct von rund 20% kommen fast 9ct dazu.
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Re: Die Eigenverbrauchsfalle

von Elektroniker » 13. Aug 2018, 14:02

Spüli hat geschrieben:
Elektroniker hat geschrieben:Auch Kinder sind steuerpflichtig.

Aber es gibt da einen netten Freibetrag. Bis 375€ im Monat ist da frei, und diesen Betrag kann man mit einer normalen Anlage auf dem Dach von 10-15kWh kaum erreichen.
Wenn dieser betrag überschritten wird, werden die Kinder nicht mehr kostenlos bei den Eltern mitversichert.
Quelle

Ja schon, aber die PV-Anlage und die 375 € im Monat gehören dann dem Kind, wie auch in der von Dir verlinkten Quelle steht.
Da kommst DU dann nicht mehr so ohne weiteres ran. Wenn das Geld dann auf einem Konto oder einem Sparvertrag o.ä. für Dein Kind angespart wird, ist es sicher kein Problem.
 
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