Die Eigenverbrauchsfalle

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Re: Die Eigenverbrauchsfalle

von OS Electric Drive » 5. Jul 2017, 14:06

Danke @egn... es ist wirklich schwer wenn man gar nichts verstehen will.
@sucseeker bist du dann Vergütung Milliardär?
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Re: Die Eigenverbrauchsfalle

von Sucseeker » 5. Jul 2017, 14:11

OS Electric Drive hat geschrieben:Danke @egn... es ist wirklich schwer wenn man gar nichts verstehen will.
@sucseeker bist du dann Vergütung Milliardär?


Verstehe ich nicht.....
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Re: Die Eigenverbrauchsfalle

von Sucseeker » 5. Jul 2017, 14:21

egn hat geschrieben:
jekruege hat geschrieben:Windkrafträder und Photovoltaik wird gedrosselt, wenn das lokale oder überregionale Netz überlastet ist (weil die Trassen fehlen) und in Norddeutschland nicht genügend Strom abgenommen wird.


Du glaubst aber auch jede Propaganda der konventionellen Stromindustrie. :roll:

Die regenerativen Erzeuger werden in erster Linie deswegen gedrosselt weil die konventionellen Kraftwerke die Höchstspannungsleitungen für den Stromexport der Braunkohlekraftwerke und der restlichen AKWs brauchen.

Es gab noch nie die Gefahr dass mehr regenerative Leistung einzuspeisen gewesen wäre als die jeweilige vertikale Netzlast. Die Leistung der regenerativen Energieerzeuger wird durch die sogenannten Must-Run Kraftwerke begrenzt. Witzigerweise sind das alles gerade die schmutzigsten Kraftwerke. Anstatt dass die Stromkonzerne die Must-Run Kapazität bei den schmutzigen Kraftwerken reduzieren und durch Alternativen ersetzen, haben sie es geschafft die Politik dazu zu bringen die Abregelungsgesetze zu verabschieden. Dies erhält den Status Quo und diejenigen die in private Speicher investieren helfen noch aktiv dabei. :roll:


Kannst Du mal die Quelle Deiner Behauptungen hier kundtun.

Öffne mal diesen Link und blätter einmal nach rechts zur konventionellen Stromerzeugung: https://www.agora-energiewende.de/de/th ... gorameter/

Dort siehst Du sehr schön wie am 03. Juli ab 18:00 Uhr die Steinkohle mit Nachlassen der Erneuerbaren hochfährt.
Das Spiel wiederholt sich jeden (Werk-)Tag. Hier greifen jetzt die Speicher.

Wenn ich heute um die 300kWh erzeuge und 20kWh davon für die Nacht aufhebe, wo ist bitte das Problem?
Wenn ich mit 22kW meine Model S lade aber nur netzschonend 8kW über den Hausanschluss laufen, wo ist hier das Problem?

Speicher werden kommen, siehe LA, Südsee-Insel, Australien etc. Und zwar weil es günstiger wird als andere Maßnahmen.

Grüße SuCseeker
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Re: Die Eigenverbrauchsfalle

von tripleP » 5. Jul 2017, 14:31

egn hat geschrieben:Es sollen ja nicht die PV Anlagen oder die Windkraftwerk abgeregelt werden sondern die Kohlekraftwerke. Jeder der einen Speicher zu mehr installiert als nur die durch Abregelung verloren gehende Energiemenge für den Eigenverbrauch zwischenzuspeichern unterstützt aktiv den Weiterbetrieb der Dreckschleudern.


Das begreife ich nicht wirklich, ich sehe es so:
Mit einer Batterie im Keller und deshalb höherem Eigenverbrauch, fördert man doch nicht die Kohlekraft.
Man speist natürlich weniger EE ins Netz, aber man bezieht auch weniger Netzstrom (also physisch vom Stromsee/Mix).
Man glättet einfach auf Stufe Haus oder Firma die Netzbelastung.

Das Argument von OSE, zuerst Dach voll belegen, das ist entscheidend und sehe ich auch so.
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Re: Die Eigenverbrauchsfalle

von volker » 5. Jul 2017, 15:14

egn hat geschrieben:Die Dreckschleudern werden langfristig nur aus dem Netz gedrängt wenn durch hohe regenerative Erzeugung im Netz der Preis für Strom an der Strombörse gedrückt wird bis die Einnahmen nicht mehr ausreichen um die alten Kraftwerke zu betreiben. Erst dann beginnt der schon lange nötige Strukturwandel im Kraftwerkspark. Weg von trägen Dreckschleudern und hin zu schnellen saubereren GUD Kraftwerken.


Das klappt so nicht, denke ich. Braunkohle produziert die kWh für um die 2 Cent, so dass sie bei den aktuellen Börsenstrompreisen noch verdienen. Sollten Erneuerbare den Börsenstrompreis unter 2 cent drücken, steigt erst mal die EEG-Umlage kräftig, mit den bekannten politisch ausgeschlachteten Nebenerscheinungen!
GuD produziert für 8 bis 11 cent, no way damit der Braunkohle den Rang ab zu laufen.

Das geht nur über einen deftigen CO2 Preis. Aktuell kostet die Tonne 5 Euro, Macron redet in seinem Vorstoß von 30 Euro, der "Verein nationale CO2-Abgabe" fordert 40 Euro sofort und eine regelmäßige Steigerung (145 Euro/to bis zum Jahr 2050). So kann der Markt gelenkt werden.
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Re: Die Eigenverbrauchsfalle

von egn » 5. Jul 2017, 15:18

Sucseeker hat geschrieben:Kannst Du mal die Quelle Deiner Behauptungen hier kundtun.


Du hast selbst eine schöne Quelle geliefert und lässt Dich anscheinend leicht durch die Art der Darstellung täuschen. :roll:

Klicke doch einfach mal "konventionelle Stromerzeugung" an und Du siehst dass den Sockel der Erzeugung mit Braunkohle und AKWs. Die Steinkohle ist (noch) nicht das Problem. Es ist der Grunderzeugungssockel der bei etwa 25 GW liegt. Solange der vorhanden ist können die regenerativen in der Spitze diese 25 GW weniger einspeisen.

Wenn ich heute um die 300kWh erzeuge und 20kWh davon für die Nacht aufhebe, wo ist bitte das Problem?


Wenn man vereinfacht mit 20.000 Speicher rechnet und jeder gegen Mittag 3 kW an Leistung weniger einspeist dann sind das 600 MW mehr Leistung die die Braunkohlekraftwerke einspeisen können. Man kann grob sagen, dass die aktuellen Speicher bereits 1-2 Braunkohleblöcke am Leben erhalten.

Der Nebeneffekt ist dann auch noch dass durch die 600 MW weniger Leistung die Preise an der Strombörse schon etwas höher sind. Dies ehöht letztlich für alle Verbraucher auch minimal die Strompreise, wobei wohl den größten Teil die Nichtpriviligierten Letztverbraucher sind.

Speicher werden kommen, siehe LA, Südsee-Insel, Australien etc. Und zwar weil es günstiger wird als andere Maßnahmen.


Speicher sind langfristig auch nötig aber erst wenn die konventionelle Erzeugung auf flexible, schnelle und sauberere Kraftwerke umgestellt ist. Bis dahin nimmt man mit privaten Speichern den Stromkonzernen und Netzbetreibern ihre eigentliche Aufgabe zu weit höheren Kosten und mit weit mehr Verlusten als nötig ab. Von jeder kWh die durch einen privaten Speicher läuft bleiben nur etwa 0,8 kWh übrig. Hätte man durch die eingespeiste kWh gleich direkt Braunkohlestrom ersetzt dann hätte man mehr für die Umwelt getan.

Und das Laden des Tesla aus eigenem Speicher ist damit ebenfalls völliger Unsinn. Wäre der Strom direkt eingespeist worden dann hätte ihn auch ein anders Elekteoauto im Netz nutzen können anstatt letztlich dreckigen Strom von irgendeinem Regelkraftwerk laden zu müssen.

Die Idee mit eigenem Strom seinen eigenen Verbrauch decken zu wollen ist der primäre Treiber der Speichermarktes. Es ist aber zu kurz gedacht, denn solange die regenerative Erzeugung die Netzlast noch nicht übersteigt genügt es die Kraftwerke die Brennstoffe nutzen einfach in der Leistung zu reduzieren. Direkt eingespeister Strom ersetzt dann direkt dreckigen Strom. Und es ist doch völlig egal ob jetzt rechnerisch der eigene Tesla, ein anderer Tesla, oder ein beliebiger Stromverbraucher rechnerisch mit dem Strom betrieben wird. 20 % der wertvollen regenerativ erzeugten Energie einfach mit dem Speicher zu verbraten, nur weil man sich hinstellen und sagen möchte "Ich habe meinen Tesla mit selbst erzeugten Strom geladen." ist in meinen Augen Irrsinn und eine traurige Fehlentwicklung die die die Energiewende langfristig behindert.

Chapeau für die Stromkonzerne und Netzbetreiber, die es über vielerlei Maßnahmen geschafft haben die Privaten Investoren vor ihren Karren zu spannen. :roll:
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Re: Die Eigenverbrauchsfalle

von egn » 5. Jul 2017, 15:23

tripleP hat geschrieben:Man glättet einfach auf Stufe Haus oder Firma die Netzbelastung.


Die Summe alle Glättungen aller Speicherbetreiber bewirkt eine Glättung der Netzlast die es letztlich erlaubt den Grunderzeugungssockel aus Braunkohlekraftwerken und AKWs anzuheben.

Das Argument von OSE, zuerst Dach voll belegen, das ist entscheidend und sehe ich auch so.


Das ist sowieso klar. Aber ein Speicher der mehr als die Abregelungsenergie speichert sorgt dafür dass die Grundlastkraftwerke weiter laufen können.
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Re: Die Eigenverbrauchsfalle

von tripleP » 5. Jul 2017, 15:33

egn hat geschrieben:
tripleP hat geschrieben:Man glättet einfach auf Stufe Haus oder Firma die Netzbelastung.


Die Summe alle Glättungen aller Speicherbetreiber bewirkt eine Glättung der Netzlast die es letztlich erlaubt den Grunderzeugungssockel aus Braunkohlekraftwerken und AKWs anzuheben.


Ist es nicht eher so, dass "geglättete" (also mit Speicher) PV EE als eine Art Grundlast anzusehen ist? Sagen wir mal sicher 8 Monate im Jahr.
Dann drückt es die Kohleenergie eher aus dem Markt als in den Markt (da weniger Grundlast im öffentl. Netz herrscht).
Also genau umgekehrt wie Du es beschreibst.

Und die Netzbetreiber könnten mit Grossspeichern auf grösserer Stufe natürlich viel mehr bewirken, auch Spitzenlast.
(In der Schweiz haben wir natürlich die Pumpspeicherkraft dafür).

Oder hab ich da einen Denkfehler?
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Re: Die Eigenverbrauchsfalle

von egn » 5. Jul 2017, 15:42

volker hat geschrieben:Das klappt so nicht, denke ich. Braunkohle produziert die kWh für um die 2 Cent, so dass sie bei den aktuellen Börsenstrompreisen noch verdienen. Sollten Erneuerbare den Börsenstrompreis unter 2 cent drücken, steigt erst mal die EEG-Umlage kräftig, mit den bekannten politisch ausgeschlachteten Nebenerscheinungen!


Wenn der Börsenstrompreis immer mehr unter die 2 ct sinkt und die Kraftwerke laufend Verluste einfahren dann werden die Kraftwerke schnell abgeschaltet. Dass als Begleiterscheinung die EEG Umlage steigt ist zwar richtig, aber ob deswegen der kWh Preis für den Letztverbraucher steigt ist nicht sicher, da ja auch der niedriger Börsenstrompreis gegengerechnet werden muss.

GuD produziert für 8 bis 11 cent, no way damit der Braunkohle den Rang ab zu laufen.


GUD kommt nicht deswegen in den Markt wei es günstiger als ein Braunkohlekraftwerk produziert, sondern deswegen weil das Braunkohlekraftwerk kein Geld mehr verdient und außerdem der Last nicht folgen kann.

Das geht nur über einen deftigen CO2 Preis. Aktuell kostet die Tonne 5 Euro, Macron redet in seinem Vorstoß von 30 Euro, der "Verein nationale CO2-Abgabe" fordert 40 Euro sofort und eine regelmäßige Steigerung (145 Euro/to bis zum Jahr 2050). So kann der Markt gelenkt werden.


Alle politischen Maßnahmen in Richtung CO2 Reduzierung sind bisher gescheitert, weil es politisch nicht wirklich gewollt ist und die Politik zu sehr mit der Industrie verstrikt wird. Dass der CO2 Preis so hoch gesetzt wird dass er wirklich einen Strukturwandel im Kraftwerkspark auslöst ist so wahrscheinlich wie dass Weihnachten auf Ostern fällt.

Die Energiewende in D ist primär von den privaten Investoren getrieben wurde, eben auch weil es ein gutes Gefühl selbst Strom zu erzeugen, und natürlich weil es sich lohnt. Jetzt hat es die Stromlobby geschafft dieses positive Gefühl für ihre eigenen Zwecke zu nutzen um die ihren Kraftwerkparks zu erhalten. Wenn man diese Blockade aufbrechen will müssen sich die privaten Investoren klar werden was sie wirklich wollen.

Nur das eigene Image mit eigener Erzeugung und eigenem Speicher für den Eigenverbrauch, dafür aber weitere 40 Jahre Kohlekraftwerke.

Oder auf diesen Imagefaktor verzichten und statt in sinnlosen und energievernichtenden Speicher in noch mehr PV und Windkraft investieren. Wenn das Hausdach nicht reicht gibt es auch genügend Beteiligungsmöglichkeiten.

Nur wenn durch rapiden Ausbau der Erzeugung der Druck auf die konventionelle Stromerzeugung erhöht wird, wird irgendwann auch der Strukturwandel stattfinden.
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Re: Die Eigenverbrauchsfalle

von Sucseeker » 5. Jul 2017, 15:50

Ich argumentiere so, dass die Absenkung des Verbrauches in der Nacht noch nicht groß genug ist um die Braunkohle abzuwürgen.

Denke doch mal weiter. Wenn alle Firmen und EFH´s in D das Dach mit PV vollpacken und sich je kWp-PV 0,25kWh-Speicher installieren fehlen den (trägen) Kohlekraftwerken doch die Kunden. Atomkraftwerke werden sowieso abgeschaltet.
Es gibt dann noch Wind/Wasser und flexible Gaskraftwerke.

Aktuell wird durch die Schutzzölle leider der Modulpreis künstlich hoch gehalten.
Dennoch werden sich über die Jahre immer mehr vom Strompreisgefüge abkoppeln wollen.
Wir in der Firma im größeren Stil auch. Wenn der 100er Tesla-Powerpack einmal für 25.000 Euro netto zu haben ist, steht so einer in der Firma.
Über knapp sieben Monate kämen wir dann über die Nacht.

Ich wiederhole hier nochmal meine Empfehlung, denn auch für die Heizung sollte kein Graustrom/Öl/Gas verwendet werden.

- Dach maximal mit PV belegen
- Wärmepumpe für die Heizung wählen
- Elektrofahrzeug(e) anschaffen (Speicher auf Rädern)
- Wenn dann noch etwas übrig ist, Speicher zulegen

Grüße SuCseeker
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