Ab wann fällt die Ruhegebühr am SuC an?

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Re: Ab wann fällt die Ruhegebühr am SuC an?

von lonewulf47 » 27. Dez 2016, 14:31

Diese ganze Diskussion ist etwa so sinnfrei wie jene über "Abzockerei" der Polizei mit Geschwindigkeitskontrollen. Wer sich an die Geschwindigkeitslimiten hält, bezahlt keinen Cent und wer am SuC nicht parkt, ebenfalls nicht. So einfach ist das. Wieso seitenlang darüber diskutieren ?? Wo bleibt der gesunde Menschenverstand ??
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Re: Ab wann fällt die Ruhegebühr am SuC an?

von Mathie » 27. Dez 2016, 14:49

FrankfurterBub hat geschrieben:
Mathie hat geschrieben:Ich hatte aber nie einen Vertrag zum Parken an der Ladesäule. Das Laden ist ja weiterhin kostenlos, lediglich für das Parken an der Ladesäule nach Ladeende wird eine Parkgebühr eingeführt. Da ich keinen Vertrag zum kostenlosen Parken an Ladesäulen nach Ladeende auf Lebenszeit abgeschlossen habe, gibt es keinen Vertrag der geändert werden muss.

Oder glaubst Du der auszulegende und nicht vollständig schriftlich fixierte Vertrag zum autolebenslangen kostenlosen Laden an Superchargern umfasst auch andere Nutzungen des Superchargers, wenn man dort nicht lädt?

Das ist natürlich richtig, zumal die einzige, wirklich belastbare Grundlage im Kaufvertrag (habe ich nicht, daher nur auf Basis von Hörensagen) die Option "Supercharger enabled" ist. Darunter kann man natürlich alles und nichts verstehen, nicht mal das "lebenslange kostenlose" Laden ist zwingend umfasst. Allerdings sehe ich schon, dass mit dem Laden auch das Parken inkludiert ist, rein denklogisch schon: Wie will ich laden, wenn ich nicht parken kann? Klar, man kann hier viel reinlesen (oder auch nicht), letztlich sehe ich aber immer noch keine (vertragliche) Grundlage. Das Grundstück, wenn ich das richtig nachvollzogen, gehört ja ohnehin meist nicht Tesla, und ob Tesla jetzt den Parkplatz angemietet hat, kann ich von hieraus nicht beurteilen (und bezweilfe es ein wenig). Dass der "Stecker" noch drin ist, gehört aber wiederum zweifelsohne zum Laden, nicht zum Parken (und dessen Probleme habe ich ja gerade im vorherigen Satz bereits angesprochen).

Ich sehe das ganz simpel, vielleicht natürlich auch zu simpel. Laden ist kostenlos. Also wäre es vertragswidrig irgendwelche zum Laden zwingend dazugehörige Tätigkeiten wie das Abstellen des Autos am Lader, das Einstecken des Steckers etc. mit Gebühren zu belegen.

Wenn das kostenlose Laden abgeschlossen ist gibt es für mich auch keinen Grund, dass die zum Laden dazugehörigen Nebentätigkeiten weiterhin kostenlos sind.

Wenn ich am Supercharger ankomme und ich bekomme auf dem Centerscreen einen unübersehbaren Hinweis "Nach Ladende kostet das Parken ohne zu laden 0,35€/min. Wenn sie innerhalb von 5 Minuten nach Ladeende den Ladeplatz räumen, fallen keine Parkgebühren an" dann stehe ich erstmal keine Änderung des Vertrags über das kostenlose Laden und gleichzeitig habe ich, wenn ich länger als 5 Minuten nach Ladeende stehen bleibe das Angebot für die kostenpflichtige Weiternutzung des Parkplatzes konkludent angenommen.

Wie gesagt, das ist meine Laiensicht, spricht da aus juristischer Sicht etwas dagegen?

Irgendwelche App-Nachrichten kurz vor Ende des Ladevorgangs, die man vielleicht erhält und dann ggf. liest reichen auch in meinen Augen nicht, um allein eine Zahlungsverpflichtung auszulösen. Aber da noch niemand hier von Tesla eine Rechnung fürs Parken auf Ladeplätzen bekommen hat, wissen wir auch nicht, ob Tesla nur auf Basis des Hinweises in der App versuchen würde, die Gebühr zu erheben.

Gruß Mathie
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Re: Ab wann fällt die Ruhegebühr am SuC an?

von Blackbird » 27. Dez 2016, 16:06

Wie gesagt, das ist meine Laiensicht, spricht da aus juristischer Sicht etwas dagegen?


Nein, absolut nicht. Eine Gebühr fürs Parken zu berechnen ist vollkommen in Ordnung -auch aus juristischer Sicht. Das hat auch nichts mit dem Vertrag (Kaufen von Strom, wie vorher angenommener Weise geschehen) zu tun. Das Parken begründet einen vollkommen neuen Vorgang, der mit dem Laden nichts zu tun hat, und dies ist halt vom Träger der Rechte des Platzes oder des SuCs ab sofort kostenpflichtig. .... noch viel zu preiswert!
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Re: Ab wann fällt die Ruhegebühr am SuC an?

von segwayi2 » 27. Dez 2016, 16:18

ihr habt aber hoffentlich nicht vergessen das der Sinn dieses Fadens ist rauszufinden WANN die Ruhegebühren auch tatsächlich erhoben werden.
Also schön posten wenn sie dann mal bei jemanden erhoben werden wie die Stalllage war. Am besten bei Start und bei Ende. Zumindest bei Ende also beginn der Berechnung
DANKE 8-)
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Re: Ab wann fällt die Ruhegebühr am SuC an?

von Leto » 27. Dez 2016, 16:40

Blackbird hat geschrieben:
Wie gesagt, das ist meine Laiensicht, spricht da aus juristischer Sicht etwas dagegen?


Nein, absolut nicht. Eine Gebühr fürs Parken zu berechnen ist vollkommen in Ordnung -auch aus juristischer Sicht. Das hat auch nichts mit dem Vertrag (Kaufen von Strom, wie vorher angenommener Weise geschehen) zu tun. Das Parken begründet einen vollkommen neuen Vorgang, der mit dem Laden nichts zu tun hat, und dies ist halt vom Träger der Rechte des Platzes oder des SuCs ab sofort kostenpflichtig. .... noch viel zu preiswert!


Dagegen spricht das Tesla bei fast allen Plätzen keine Rechte hat, nicht Pächter oder Eigentümer ist. Zudem erlauben die meisten SuC aus diesem Grund das Parken für 30 Min. Danach kann der Pächter abschleppen lassen aber eine Rechtsgrundlage für eine Nutzungsgebühr kann ich nicht erkennen, bei Tesla schon 3x nicht.
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Re: Ab wann fällt die Ruhegebühr am SuC an?

von FrankfurterBub » 27. Dez 2016, 17:50

lonewulf47 hat geschrieben:Diese ganze Diskussion ist etwa so sinnfrei wie jene über "Abzockerei" der Polizei mit Geschwindigkeitskontrollen. Wer sich an die Geschwindigkeitslimiten hält, bezahlt keinen Cent und wer am SuC nicht parkt, ebenfalls nicht. So einfach ist das. Wieso seitenlang darüber diskutieren ?? Wo bleibt der gesunde Menschenverstand ??


Nun, wenn wir uns nur nach dem "gesunden Menschenverstand" richten würden, bräuchten wir ja nicht die Einführung einer "Blockade-Gebühr", oder? Daher führt dein Einwand keinen Meter weiter. Im Interesse der Nutzer sollte m.E. Tesla für klare Verhältnisse sorgen, dies bedeutet eben auch, zu sagen, auf welcher Grundlage die Gebühren erhoben werden.

Mathie hat geschrieben:Ich sehe das ganz simpel, vielleicht natürlich auch zu simpel. Laden ist kostenlos. Also wäre es vertragswidrig irgendwelche zum Laden zwingend dazugehörige Tätigkeiten wie das Abstellen des Autos am Lader, das Einstecken des Steckers etc. mit Gebühren zu belegen.

Wenn das kostenlose Laden abgeschlossen ist gibt es für mich auch keinen Grund, dass die zum Laden dazugehörigen Nebentätigkeiten weiterhin kostenlos sind.

Wenn ich am Supercharger ankomme und ich bekomme auf dem Centerscreen einen unübersehbaren Hinweis "Nach Ladende kostet das Parken ohne zu laden 0,35€/min. Wenn sie innerhalb von 5 Minuten nach Ladeende den Ladeplatz räumen, fallen keine Parkgebühren an" dann stehe ich erstmal keine Änderung des Vertrags über das kostenlose Laden und gleichzeitig habe ich, wenn ich länger als 5 Minuten nach Ladeende stehen bleibe das Angebot für die kostenpflichtige Weiternutzung des Parkplatzes konkludent angenommen.

Wie gesagt, das ist meine Laiensicht, spricht da aus juristischer Sicht etwas dagegen?

Nicht zwingend, Recht ist ja flexibel - und hier hat Tesla den "Vorteil", eigentlich gar nix geregelt zu haben. Dennoch meine Frage: Auf welcher Grundlage soll das geschehen? Der Parkplatz, also wortwörtlich der Platz zum Parken ist ja nach meinem Verständnis nicht im Eigentum von Tesla, auch nicht gepachtet oder anderweitig mit Verfügungsrechten ausgestattet, lediglich die "Zapfsäule" gehört Tesla. Und man wird aus meiner Sicht Probleme habe, dass "Stecker drin lassen" nicht dem (vertraglich zugesicherten kostenlosen) Ladevorgang, sondern einem anderen Vorgang (etwa: Parken) zuordnen zu können. Da müsste man sich schon ziemlich verbiegen..

Irgendwelche App-Nachrichten kurz vor Ende des Ladevorgangs, die man vielleicht erhält und dann ggf. liest reichen auch in meinen Augen nicht, um allein eine Zahlungsverpflichtung auszulösen. Aber da noch niemand hier von Tesla eine Rechnung fürs Parken auf Ladeplätzen bekommen hat, wissen wir auch nicht, ob Tesla nur auf Basis des Hinweises in der App versuchen würde, die Gebühr zu erheben.

Gruß Mathie

Zuzutrauen wäre es Tesla jedenfalls :lol: Nee, im Ernst: Nicht falsch verstehen, ich bin sehr stark für ein solches Gebührenmodel. Allerdings muss klar kommunziert werden, wer was wann zu bezahlen hat - und woraus sich der Anspruch ergeben soll. Erstes Semester Jura: WWWvWW = Wer will was von wem woraus (Anspruchsinhaber, Anspruchsinhalt, Anspruchsgegner, Anspruchsgrundlage). Grundsätzliche Frage: Was, wenn Halter (und ggf. Kreditkarteninhaber) nicht mit Fahrer übereinstimmt? Bei deinem Model (Schild) würde der Fahrer allein (zivilrechtlicher) Vertragspartner, bezahlen soll der Halter? Unzulässige Verträge zulasten Dritter? Schwierig..

Blackbird hat geschrieben:
Wie gesagt, das ist meine Laiensicht, spricht da aus juristischer Sicht etwas dagegen?


Nein, absolut nicht. Eine Gebühr fürs Parken zu berechnen ist vollkommen in Ordnung -auch aus juristischer Sicht. Das hat auch nichts mit dem Vertrag (Kaufen von Strom, wie vorher angenommener Weise geschehen) zu tun. Das Parken begründet einen vollkommen neuen Vorgang, der mit dem Laden nichts zu tun hat, und dies ist halt vom Träger der Rechte des Platzes oder des SuCs ab sofort kostenpflichtig. .... noch viel zu preiswert!


Du bist nicht zufällig der Counsel von Tesla, oder? Das würde einiges erklären :lol: :mrgreen: SCNR.
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Re: Ab wann fällt die Ruhegebühr am SuC an?

von Mathie » 27. Dez 2016, 18:31

FrankfurterBub hat geschrieben:
Mathie hat geschrieben:Wenn ich am Supercharger ankomme und ich bekomme auf dem Centerscreen einen unübersehbaren Hinweis "Nach Ladende kostet das Parken ohne zu laden 0,35€/min. Wenn sie innerhalb von 5 Minuten nach Ladeende den Ladeplatz räumen, fallen keine Parkgebühren an" dann stehe ich erstmal keine Änderung des Vertrags über das kostenlose Laden und gleichzeitig habe ich, wenn ich länger als 5 Minuten nach Ladeende stehen bleibe das Angebot für die kostenpflichtige Weiternutzung des Parkplatzes konkludent angenommen.

Wie gesagt, das ist meine Laiensicht, spricht da aus juristischer Sicht etwas dagegen?

Nicht zwingend, Recht ist ja flexibel - und hier hat Tesla den "Vorteil", eigentlich gar nix geregelt zu haben. Dennoch meine Frage: Auf welcher Grundlage soll das geschehen? Der Parkplatz, also wortwörtlich der Platz zum Parken ist ja nach meinem Verständnis nicht im Eigentum von Tesla, auch nicht gepachtet oder anderweitig mit Verfügungsrechten ausgestattet, lediglich die "Zapfsäule" gehört Tesla. Und man wird aus meiner Sicht Probleme habe, dass "Stecker drin lassen" nicht dem (vertraglich zugesicherten kostenlosen) Ladevorgang, sondern einem anderen Vorgang (etwa: Parken) zuordnen zu können. Da müsste man sich schon ziemlich verbiegen..

Ich hoffe mal, dass Tesla da irgendeine Vereinbarung mit den Eigentümern der Parkplätze hat, die Tesla eine Verfügungsgewalt über den Stellplatz der zum SuC gehört einräumt. Tesla veranlasst da ja bauliche Veränderungen nicht nur die Trafos und Säulen etc. neben dem Parkplatz, sondern auch die Anfahrschwellen auf dem Parkplatz. Wenn Tesla da keine Vereinbarung mit dem Grundeigentümer hätte, würde mich das selbst bei Teslas manchmal recht lockerer Art vertragliches zu regeln überraschen. Wissen tun wird natürlich nicht, aber eine Vereinbarung mit dem Eigentümer des Parkplatzes erscheint mir bis zum Beweis des Gegenteils doch recht wahrscheinlich.

Gruß Mathie
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Re: Ab wann fällt die Ruhegebühr am SuC an?

von JeanSho » 27. Dez 2016, 19:07

Oh je! Leute. Lasst die Kirche im Dorf, bitte.

Wenn jemand nach Ladeende eine SMS auf dem Handy erhält, sollte der "vernünftige" Model S-X-Fahrer sicher alsbald den Weg zum Auto finden und den Platz machen. Ich glaube mich zu erinnern, dass das die ursprüngliche Absicht war. Also warten wir ab, ob es funktioniert. Dazu reicht sicher, wenn sich ein hoher Anteil derjenigen "in Bewegung setzt", die es jetzt - sagen wir mal - ein bißchen lax gehandhabt haben.
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Re: Ab wann fällt die Ruhegebühr am SuC an?

von Joey68 » 27. Dez 2016, 19:07

Könnte es nicht sein, dass die 'Parkgebühren' nur für die neu gelieferten Teslas ab 1.4.2017 eingeführt wird?
Hier könnte nun sehr einfach ein entsprechender Vertrag eingeführt werden. Auch das Einziehen der Gebühr würde einfacher, weil dann vermutlich immer eine Kreditkarte in myTesla hinterlegt werden muss.
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Re: Ab wann fällt die Ruhegebühr am SuC an?

von eggerhd » 27. Dez 2016, 20:32

Krieg ich jetzt eine Ruhegebühr?
Lade heute am SuC Beckenried (alleine), Batterie warm und auf ~30%. :idea: Ladeleistungen maximal zwischen 75 und 85 kW! :|
Zahlt mir Tesla eventuell jetzt eine "Ruhegebühr" für die zusätzlich notwendige Konsumation im nebenliegenden Hotel (ist im Übrigen empfehlenswert - ich meine das Hotel!) :twisted:
Und blockiert Tesla, mit dieser schlechten "Ladeleistung", nicht die eigenen SuC? :?
Tesla Service Holland will das untersuchen lassen. Das hatten die mir vor 2 Wochen schon mal versprochen.
Waren aber wieder sehr freundlich. :lol: Nur nützt mir das beim Laden nichts. :evil:
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Den kannst Du bis Ende Juni kaufen - Ich krieg ein MS "Raven"!
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