Monatliche Kosten

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Re: Monatliche Kosten

von Snuups » 24. Jan 2020, 13:07

lero hat geschrieben:der Diesel kostet 650€ im Monat (alles zusammen?)

nachdem der Wertverlust/Leasingrate/Kreditrate vom Model 3 im Monat schon 650€ Sind, wird das schwierig
wenn man nur aufs Geld schaut


TCO ist wesentlich mehr als man denkt. Man muss nur mal alle Ausgaben sammeln und zusammenrechnen. Von der Anschaffung bis zum Parkticket und Bussen. Da kommt einiges zusammen. Mobilität war noch nie billig.
Liebe Grüsse
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Re: Monatliche Kosten

von e-tplus » 24. Jan 2020, 13:29

Wenn der Jetta für 500 Euro/Monat Sprit verbraucht, sind es insgesamt deutlich mehr als 650 Euro.

Der Wertverlust eines neuen Autos frisst aber jede Ersparnis wieder auf. Am günstigsten ist es, wenn man den Jette fährt bis er (fast) auseinander fällt.
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Re: Monatliche Kosten

von sub-xero » 24. Jan 2020, 13:39

e-tplus hat geschrieben:Wenn der Jetta für 500 Euro/Monat Sprit verbraucht, sind es insgesamt deutlich mehr als 650 Euro.

Der Wertverlust eines neuen Autos frisst aber jede Ersparnis wieder auf. Am günstigsten ist es, wenn man den Jette fährt bis er (fast) auseinander fällt.

Der Meinung bin ich grundsätzlich auch, doch irgendwann kommen halt die Reparaturen und da rechnet es sich eher, neu zu kaufen, als immer mehr Geld in einen alten Diesel zu stecken. Am besten, bevor der alte Wagen unverkäuflich wird.
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Re: Monatliche Kosten

von jekruege » 24. Jan 2020, 13:46

Hier sind meine Kosten vom Model S und Model 3 aufgeführt.

Vielleicht hilft es ja:

https://www.spritmonitor.de/de/user/jekruege.html
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Re: Monatliche Kosten

von lero » 24. Jan 2020, 14:02

zum Model S
ist jetzt 40000€ Wert?
gekauft um 100000€ ??
also 1250€ im Monat?
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Re: Monatliche Kosten

von e-tplus » 24. Jan 2020, 14:04

jekruege hat geschrieben:Hier sind meine Kosten vom Model S und Model 3 aufgeführt.

Vielleicht hilft es ja:

https://www.spritmonitor.de/de/user/jekruege.html


Das sind die Kosten? Wo ist der 12000 Euro Wertverlust im ersten Jahr ;)
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Re: Monatliche Kosten

von Snuups » 24. Jan 2020, 14:12

Wen interessiert der Wertverlust in ersten Jahr? Doch nur die, die sowas nur ein Jahr fahren. Das dürften die wenigsten sein.
Liebe Grüsse
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Re: Monatliche Kosten

von zucoolfuereuch » 24. Jan 2020, 14:21

Hallo Eifler!

Ich wohne selbst in Trier, und fahre täglich ca. 160km nach Luxemburg arbeiten. Ich fahre ein MS mit free SUC. Zu Hause habe ich eine Wallbox (alternativ Steckdose).

Was sich auf deiner Arbeitsstrecke garantiert nicht rechnen wird wäre free SUC. Der in Munsbach läuft seit einem 3/4 Jahr nur auf 2 Pötten, und ich bezweifle, dass sich das mit der Nähe zu Arlon und Wittlich ändern wird. Hier ist es oft so, dass alle beide besetzt sind, außer zu lädst morgens um 6 Uhr.

Bei deiner Arbeit müsstest du eine Chargy-Station haben? Das wäre toll, da du mit 0.18 € hier günstiger als zu Hause lädst. Und in der Eifel brauchst du auch nicht unbedingt/anfangs einen Starkstromanschluss. Eine normale Steckdose reicht oft über Nacht. Ich selbst lade selten zu Hause, da ich in Luxemburg in der Regel genug sauge, dass es hin und zurück reicht.

Zu deinem Fahrverhalten: ich gehe davon aus, dass du, da du einen Jetta Tdi besitz, vorausschauend um sparsam fährst. Das wirst du auch beim M3 machen - gut, anfangs sicher nicht!

Ich würde dir klar zum M3 raten! Ein Auto ist keine Wertanlage (mit Ausnahmen), sondern ein Mittel zum Zweck. Und dazu gehört eben auch, dass du die Freude nicht verlierst, täglich so weit und so lange zu fahren.
Von mir kann ich nur sagen: in den letzten 20 Jahren, die ich täglich pendle, sind die Tesla-Jahre die geilsten. Ich fahre jeden Tag (!) wieder gerne!

LG

Thomas
 
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Re: Monatliche Kosten

von segwayi2 » 24. Jan 2020, 14:40

zucoolfuereuch hat geschrieben:
Von mir kann ich nur sagen: in den letzten 20 Jahren, die ich täglich pendle, sind die Tesla-Jahre die geilsten. Ich fahre jeden Tag (!) wieder gerne!

LG

Thomas


Das ist auch der Grund wieso es sich nicht bis auf den letzten Cent rechnen muss in meinen Augen. Ich fahre auch einfach wieder gerne. Die Unterschied in Lebensqualität (zumindest für mich) ist unbezahlbar. Wenn es finanziell passt und man genauso fühlt, rechnen beenden und kaufen.
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Re: Monatliche Kosten

von honkytonk » 24. Jan 2020, 14:43

Snuups hat geschrieben:Wen interessiert der Wertverlust in ersten Jahr? Doch nur die, die sowas nur ein Jahr fahren. Das dürften die wenigsten sein.

Dann kommt noch der Wertverlust für die Folgejahre hinzu. Die Abschreibung lässt sich bei Spritmonitor bei der Kostenauswertung einstellen. Bei mir machte der Kaufpreis meist so knapp 60 % aller Kosten aus. Evtl. hat jekrueger aber auch die Kosteneinträge für Dritte gesperrt, ist bei mir auch so eingestellt.

Und ich finde es schon sinnvoll, sich mit den echten Kosten auseinanderzusetzen. Würden das mehr Leute machen, würden mehr den ÖPNV oder die eigenen Füße nutzen.

EDIT: Grafik ist nach 6 Jahren und 185 Tkm
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Zuletzt geändert von honkytonk am 24. Jan 2020, 15:48, insgesamt 1-mal geändert.
 
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