Ich mag das fette Hamstergesicht immer noch nicht

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Re: Ich mag das fette Hamstergesicht immer noch nicht

von segwayi2 » 22. Jun 2017, 23:14

Leaf








:lol:
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Re: Ich mag das fette Hamstergesicht immer noch nicht

von Snuups » 23. Jun 2017, 00:08

cer hat geschrieben:Dürfte ich alle, die wegen einer Lichtkante an der Front, der Form des Kofferraumdeckels oder einer nicht am gewohnten Platz angebrachten Anzeige auf's Model 3 verzichten werden, bitten, uns mitzuteilen, welches Elektrofahrzeug sie stattdessen zu erwerben beabsichtigen? Da bin ich nämlich echt neugierig.


Vermutlich ein Diesel SUV mit über 90 Liter Tank, Man möchte ja 500 km schon an Stück fahren. (Cadillac Escalade 6.0 Hybrid Automatic Sport Luxury)
Liebe Grüsse
Snuups

Tesla Model S P85 in weiss 01/14
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Re: Ich mag das fette Hamstergesicht immer noch nicht

von Fritz! » 23. Jun 2017, 00:29

Snuups hat geschrieben:Ja gut, die jährliche Gesamtproduktion eines Modells bzw. die totale Produktion einer Modellfamilie sind schon erheblich. Ich bin natürlich nur bei den jährlichen Zahlen. Bis Tesla unter den fünf größten Autoherstellern insgesamt gehört, vergehen sicherlich noch 20-50 Jahre. Um den Volkswagen Vergleich aufrechtzuerhalten, die produzieren 10 Millionen Fahrzeuge im Jahr.

...

Golf & Co., das sind Mindestens 30 Millionen Fahrzeuge pro Jahr, dagegen steht Tesla mit maximal 500.000.


Ähh, da stimmt irgendetwas nicht oder ich verstehe Sie nicht. Der Volkswagen-Konzern verkauft pro Jahr ca. 10 Millionen Autos insgesamt, über alle Größen & Typen. Vom Golf wurden, wie oben geschrieben, in 2015 ca. 850.000 Stück verkauft. Die Produktion des Model 3 soll in 2018 ca. 500.000 pro Jahr, in 2020 ca. 1.000.000 pro Jahr betragen, also deutlich über dem Golf (auch in 2020).

Oder meinten Sie das anders?

Bis Tesla allerdings die 7 Millionen Autos/Jahr von Kia übersteigt, werden wohl noch ein paar Modelle und Jahre nötig sein. Ich denke aber, wenn es so läuft wie geplant, könnten es unter 10 Jahre sein.
Model 3 am 3. April 2016 reserviert
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Re: Ich mag das fette Hamstergesicht immer noch nicht

von Naheris » 23. Jun 2017, 00:58

rale G hat geschrieben:Und die neue Front gefällt mir jetzt auch wesentlich besser - die Stupsnase hat mir vorher gar nicht gefallen.

Sehe ich auch so. Inzwischen gebe ich dem Model 3 eine Note Note 2 beim Aussehen von außen (vorher Note 3). Die Nase halte ich auch für gefälliger, und ich mag zudem kleinere Felgen. Die irgendwo verlinkten Aerofelgen finde ich zudem extrem hübsch.

Off-Topic:

cer hat geschrieben:Dürfte ich alle, die wegen einer Lichtkante an der Front, der Form des Kofferraumdeckels oder einer nicht am gewohnten Platz angebrachten Anzeige auf's Model 3 verzichten werden, bitten, uns mitzuteilen, welches Elektrofahrzeug sie stattdessen zu erwerben beabsichtigen? Da bin ich nämlich echt neugierig.

Bei mir ist es das fehlende Display in der zentralen Sicht. Ich liebe inzwischen mein HUD und Active Info Display. Navi und die Assistenzsystem-Infos direkt in der Sicht ist einfach unschlagbar. Ein weiteres K.O.-Kriterium - wenn die entsprechende Berichte stimmen - wäre für mich ggf. das fehlende HiFi-System (wenn das Seriensystem nicht gut genug sein sollte). Der Rest ist für mich kein Problem.

Meine Alternative wird vermutlich der Jaguar I-Pace. :mrgreen: Der ist ungefähr gleich lang, und da ich dort auch eine Reservierung halte kriege ich den vermutlich sogar vor meiner Model 3 Wunschaussstattung (also großer Akku, D und sonstige Extras). Geleased dürfte er auch weit günstiger sein als ein Model S.

Oder der Leaf mit 60er Akku, der nächstes Jahr kommen soll.

Notfalls noch der e-Tron - wenn der überhaupt in meine Garagen passt.
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Re: Ich mag das fette Hamstergesicht immer noch nicht

von FrankfurterBub » 23. Jun 2017, 06:25

cer hat geschrieben:Dürfte ich alle, die wegen einer Lichtkante an der Front, der Form des Kofferraumdeckels oder einer nicht am gewohnten Platz angebrachten Anzeige auf's Model 3 verzichten werden, bitten, uns mitzuteilen, welches Elektrofahrzeug sie stattdessen zu erwerben beabsichtigen? Da bin ich nämlich echt neugierig.


Da ich mich angesprochen fühle: Ich glaube, viele hier sehen Elektromobilität als alternativlos an. Das mag für das Jahr 20xx stimmen, derzeit sind aber Verbrenner (und sogar Selbstzünder) noch erlaubt. Und auch wenn ich mich brennend (you see what I did there) für Emobility interessiere und es ebenfalls als (einen) Weg in die Zukunft sehe: Wenn das M3 mir nicht gefällt und es bis zum Tag X keine Alternative mit E-Antrieb gibt - dann wird es halt ein Verbrenner. Ideologien liegen mir fern, der Aufwand für die Installation einer persönlichen "Zapfsäule" in unserer WEG, sehr flexible Leasingmodelle über meine Kanzlei, etc. lassen mir eine recht freie Auswahl (außer Diesel, da war und bin ich kein großer Fan). Dann gehöre ich halt weiter zur uncoolen Masse von derzeit mehr als 99% des Automobilmarktes, ich kann damit leben.

Aber warten wir es ab. Ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass mich ein erstes "persönliches" Treffen mit dem M3 doch noch umstimmt.

OT off ;)
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Re: Ich mag das fette Hamstergesicht immer noch nicht

von cer » 23. Jun 2017, 09:19

Danke für die ernsthaften Antworten auf meine zugegebenermaßen leicht schnippische Frage.

Ich sehe, es gibt ganz unterschiedliche Herangehensweisen an das Thema Auto. Für mich war es eigentlich Zeit meines Lebens so, dass es jeweils ganz eindeutig ein Fahrzeug auf dem Markt gab, das optimal zu meinen Bedürfnissen passt (diese haben sich allerdings schon auch in gewissem Maße ans Angebot angepasst). Ich bin dann jeweils so lange bei einem Modell geblieben, bis etwas anderes überzeugendes auftauchte (12 Jahre Audi 80 avants, 15 Jahre Audi A2s – and counting).

Model 3 ist für mich ein automobiles Gesamtkunstwerk, ein in sich fast kompromissfreies Produkt, das mich in vielen Details schlicht umhaut. Ich frage mich immer wieder, warum die so genau wissen, was ich cool finde. Das fängt mit der Gesamtgestalt an, geht über die Türgriffe mit Sixties-Appeal, die Panorama-Heckscheibe, die Schalttafel, die mich an mein geliebtes Beosystem 3300 erinnert. Und da es schlicht so ist, dass es das erste Auto ist, das meine Referenzstrecke Roth – Calw rein elektrisch bewältigen wird, ist die Entscheidung so eindeutig wie nur was.

Insofern kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass man Details wie die genannten als Kriterium für die Entscheidung gegen ein Model 3 nimmt, vor Allem, wenn die Alternativen so dünn gesät sind – und wenn man das Gesamtpaket (Supercharger, Autopilot) nimmt, dann sehe ich gar keine Alternativen, überhaupt nicht.

Im Übrigen verlasse ich mich bei allem, was ich nicht verstehe, in diesem Fall gern auf die Kompetenz des Dreamteams Musk / Straubel / von Holzhausen. Ich habe tatsächlich ein fast unbegrenztes Vertrauen, dass diese Leute wohl überlegte, gut begründete und letztlich auch emotional nachvollziehbare Entscheidungen treffen. Das gilt auch für die Veränderung des Frontdesigns.
 
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Re: Ich mag das fette Hamstergesicht immer noch nicht

von crow2077 » 23. Jun 2017, 10:04

War am Anfang auch nicht begeistert wegen dem einen Display , aber habe mich zu sehr an das Model S gehalten .
Bei dem Preis beim Model 3 geht das halt nicht . Jetzt hab ich mich voll an das Display gewöhnt und finde den Innenraum einfach Perfekt .
Will unbedingt dieses Model Probefahren und bei meiner Frau sieht es genau so aus ( ist ansteckend das Tesla fieber ) .
http://ts.la/fabian1540 Gratis Supercharger Nutzung
 
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Re: Ich mag das fette Hamstergesicht immer noch nicht

von pez » 23. Jun 2017, 10:15

cer hat geschrieben:Danke für die ernsthaften Antworten auf meine zugegebenermaßen leicht schnippische Frage.

Ich sehe, es gibt ganz unterschiedliche Herangehensweisen an das Thema Auto. Für mich war es eigentlich Zeit meines Lebens so, dass es jeweils ganz eindeutig ein Fahrzeug auf dem Markt gab, das optimal zu meinen Bedürfnissen passt (diese haben sich allerdings schon auch in gewissem Maße ans Angebot angepasst). Ich bin dann jeweils so lange bei einem Modell geblieben, bis etwas anderes überzeugendes auftauchte (12 Jahre Audi 80 avants, 15 Jahre Audi A2s – and counting).

Model 3 ist für mich ein automobiles Gesamtkunstwerk, ein in sich fast kompromissfreies Produkt, das mich in vielen Details schlicht umhaut. Ich frage mich immer wieder, warum die so genau wissen, was ich cool finde. Das fängt mit der Gesamtgestalt an, geht über die Türgriffe mit Sixties-Appeal, die Panorama-Heckscheibe, die Schalttafel, die mich an mein geliebtes Beosystem 3300 erinnert. Und da es schlicht so ist, dass es das erste Auto ist, das meine Referenzstrecke Roth – Calw rein elektrisch bewältigen wird, ist die Entscheidung so eindeutig wie nur was.

Insofern kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass man Details wie die genannten als Kriterium für die Entscheidung gegen ein Model 3 nimmt, vor Allem, wenn die Alternativen so dünn gesät sind – und wenn man das Gesamtpaket (Supercharger, Autopilot) nimmt, dann sehe ich gar keine Alternativen, überhaupt nicht.

Im Übrigen verlasse ich mich bei allem, was ich nicht verstehe, in diesem Fall gern auf die Kompetenz des Dreamteams Musk / Straubel / von Holzhausen. Ich habe tatsächlich ein fast unbegrenztes Vertrauen, dass diese Leute wohl überlegte, gut begründete und letztlich auch emotional nachvollziehbare Entscheidungen treffen. Das gilt auch für die Veränderung des Frontdesigns.


Wollte dir gerade das dazu schreiben:

@Innenraum: Naja, bald wissen wir mehr. Der aktuelle Screen ist für mich jedenfalls sehr unmotiviert nicht im Blickfeld platziert und designtechnisch lieblos umgesetzt.

@Reichweite: Es stimmt schon, man fährt selten 500 km in einem durch, aber ich habe ein Auto auch, um frei zu sein und ein Stück weit Unabhängigkeit würde ich mir damit nehmen.
So fahre ich zum Beispiel gern mal im Sommer von Wien nach Salzburg (in der Früh, 300km, drei Stunden) zu Freunden. Später abends dann zurück. Die haben keinen „Supercharger“ in deren Wohnung. Klar, es gibt zwar eine Ladestation bei Salzburg. Aber ich habe keine Lust (zumindest im Moment noch; da müsste sonst alles stimmen am Auto), erstens zu hoffen, dass dort bei der Menge an zu erwartenden Model 3’s eine Ladestation frei ist und zweitens dann wohl min. eine Stunde zu laden.
Zwar wird mir bei den in Summe 600km wohl ohnehin nichts anderes übrigbleiben, trotzdem ist hohe Reichweite für mich ein wichtiges Kaufkriterium. Laden würde ich vorzugsweise zu Hause in der Garage über Nacht.


Aber nach diesem tollen Statement ziehe ich es zurück! :D
Schönheit vergeht nicht, sie bleibt weiter in der Erinnerung desjenigen, der sie gesehen hat. [Startrek, James T. Kirk]
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Re: Ich mag das fette Hamstergesicht immer noch nicht

von Hein Mück » 23. Jun 2017, 10:38

cer hat geschrieben:Dürfte ich alle, die wegen einer Lichtkante an der Front, der Form des Kofferraumdeckels oder einer nicht am gewohnten Platz angebrachten Anzeige auf's Model 3 verzichten werden, bitten, uns mitzuteilen, welches Elektrofahrzeug sie stattdessen zu erwerben beabsichtigen? Da bin ich nämlich echt neugierig.

Bei mir ist es der letzte Punkt. Das Äußere ist sehr ansprechend aber mir ehrlich gesagt eher egal, denn ich sitze i. A. im Auto. Als alter Twingo-Fahrer weiß ich, dass mich eine Geschwindigkeitsanzeige außerhalb meiner normalen Blickrichtung irgendwann nerven werden, wobei bei diesem diese 1. deutlich weiter hinten lag und sich 2. als (fast) alleinige Ziffernfolge noch ansatzweise gut ablesen ließ. Aber jeder hat ja seine eignen ergonomischen Präferenzen :-)
Ich fahre bis 2020 ohnehin elektrisch und hätte bei Verfügbarkeit des M3 mein aktuelles Fahrzeug an meine Frau durchgereicht. So wird sich das Ganze eben zeitlich verschieben. Ich sehe das ganz entspannt und gehe davon aus, dass sich bis 2020 am Markt ein, zwei Dinge getan haben werdev. Der I-Pace ist zwar eine etwas gehobenere (Preis-)Klasse und der M3 von außen meiner Meinung nach gelungener, aber von innen gefällt er mir eigentlich ganz gut.

Bye Thomas
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Re: Ich mag das fette Hamstergesicht immer noch nicht

von cer » 23. Jun 2017, 11:24

Hein Mück hat geschrieben:Ziffernfolge noch ansatzweise gut ablesen ließ. Aber jeder hat ja seine eignen ergonomischen Präferenzen

Ja. Ich hoffe z.B., dass es eine analoge Geschwindigkeitsanzeige gibt (also eine simulierte Uhr).

Die Übersetzung von Zahlen in Information dauert nämlich länger als das Ablesen eines Zeigerwinkels (das ist eine Tatsache aus dem Fachbereich Ergonomie, keine Meinung).
Und die springende Segementanzeige im Twizy nervt tierisch (das ist eine Meinung).

Da liegen meine "ergonomischen Präferenzen", nicht ob der Blickwinkel 2 Grad nach rechts und 2 Grad nach unten geht anstatt 4 Grad nach unten.
 
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