Spekulation zu Preisen und Ausstattungsoptionen Model ≡

Infos zum E-Mittelklasse-PKW...

Re: Spekulation zu Preisen und Ausstattungsoptionen Model ≡

von Snuups » 6. Dez 2016, 22:34

redvienna hat geschrieben:Aber das E-Auto ist ja nicht langfristig am Markt um bei den Gesamtkosten günstiger als der Verbrenner zu sein...


Das muss es aber um sich durchzusetzen. Sonst wird das extrem lange dauern.
Liebe Grüsse
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Re: Spekulation zu Preisen und Ausstattungsoptionen Model ≡

von Naheris » 7. Dez 2016, 13:08

Ach richtig, die Steuer. Ganze 192€. Das wirft jetzt meine ganze Rechnung über den Haufen. Wow.

Hinweis: Es fährt nicht jeder einen V8. Vor allem im A) Massenmarkt und B) dem Segment des Model 3.

Wie ist das übrigens mit der Ladeinfrastruktur? Sobald man für das BEV eine Steckdose legen muss kostet es. Eine Wallbox schlägt dann auch schon mal mit 1000€ zu buche. Ein Verbrenner oder PHEV braucht das nicht. Das wiegt die Steuer dann schon mal eine Weile auf. :twisted:
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Ich bleibe dabei: man spart keine 3000€/Jahr. Als Neukäufer spätestens nicht mehr ab 1.1.2017, wenn SuCs dann was kosten. Man fängt aufgrund der geringen Kosten praktisch sofort an etwas zu sparen, aber das ist weniger als man sich gemeinhin hier auf dem Forum immer so schön rechnet.

Gehen wir mal von den 7 l/100km für 1,40€ aus (hohe Kosten). Das wären dann 9,80 €/100km. Stellen wir das gegen einen Verbrauch von (wohlwollend) 15 kWh/100km. Der kWh kostet ca. 28 ct, also 2,70 €/100km. Gehen wir davon aus, dass man auf einer Weistrecke auch nicht mehr laden zum laden oder tanken zahlen muss. Macht eine Differenz von 7,10 €/100km. Um 3000 € zu sparen müsste man also 42.250 km fahren. Bei 35.ooo km wären es 2.500€, bei 12.500km dann noch 887 €.

Aber nur, wenn das Model 3 so super sparsam wird wie in der Rechnung angenommen. Also auf i3-Niveau.
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Aber Verbrauch ist nur eine Sache. Es gibt da auch noch diese Kleinigkeit, die man "Wartung" nennt. Und da ist Tesla extrem teuer. Das merkt man zwar vielleicht nicht, wenn man vorher Porsche oder AMG gefahren ist. Aber wenn man wie ich von Volvo oder Toyota kommt, oder jetzt einen VW-Vertrag hat, dann ist das schon ziemlich offensichtlich.

Nur kann Tesla nicht beim Mode 3 günstiger werden, denn sie berechnen für die Mechaniker-Stunde ja jetzt schon nur ihre Kosten +1% Marge. Da geht nicht mehr viel. Oder sie behaupten bisher die Unwahrheit. Das ist aber für das Argument egal.

Glaubt man nicht? Hier die Rechnung: ich lease einen Passat GTE (also PHEV) für Listenpreis 62.ooo€ auf 24 Monate für insgesamt 70tkm. Meine Wartungspauschale kostet 27,37 €/Monat, also 656,88 € auf die Gesamtzeit. Teslas 60tkm Service-Plan kostet 1.575€, der 80tkm Plan dann 2.450€. Bei meinem Plan ist alles außer Reifen inklusive - auch ein Mietfahrzeug. Bei Tesla? Nur die Wischerblätter, Innenraum-Luftfilter und Schlüsselbatterien - und die Flüssigkeiten für das Fahrzeug. Und vielleicht ein Loaner (aber garantiert wird der nicht). Wohlwollend gerechnet kostet mich ein Tesla also erst einmal 450€ mehr im Jahr. Wegen der für EVs doch so viel einfacheren Wartung gegenüber einem Verbrenner oder (noch viel schlimmer) PHEV. ;)
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Und dann ist da noch das kleine Problem mit den Service-Centers an sich. Die sind nicht gerade häufig. Mein nächstes ist 95km weg - eine Fahrt, und durch den Allacher Tunnel. Ich wohne zwar auf dem Land, aber nicht mal am ADW. Hier leben 350.ooo Menschen in der Region. Trotzdem muss ich jetzt für eine Wartung 380km fahren um meinen Tesla abzuliefern und später wieder abzuholen. Das sind dann mindestens 4 Stunden mit hoffentlich einem Loaner. Oder aber man nimmt sich einen Tag Urlaub und wartet vor Ort.

Wie sieht es bei mir mit den anderen Marken aus? Volvo: 19km, Jaguar: 18km, Porsche: 12km, VW/Audi: 11km, Infiniti: 9km, Lexus: 9km. Ford: 8km, Honda: 8km, Toyota: 8km. Und dann muss man da auch noch alle 20tkm hin, nicht alle 30tkm wie es bei den meisten europäischen Marken üblich ist (siehe Service-Flat. Wenn man leasen will wird vom Leasing-Geber meist die Einhaltung gefordert).

Von meinem Projektort aus ist das nächste Tesla SEC übrigens 233km weit weg. Würde es ein SEC in Nürnberg geben, wären es "nur" ca. 112km, je nachdem, wo es läge. VW oder Volvo? Ca. 8km. Sparen stelle ich mir irgendwie anders vor.

Klar, andere Leute leben oder arbeiten im Nordosten von München oder nahe an einem der anderen fünf SEC in Deutschland. Dann geht das. Aber beim Model 3 wird von Massenmarkt gesprochen. Und für die Masse der Autofahrer sieht es dann doch eher so aus wie bei mir.
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Rechnet man dann noch die Nachlässe identisch teurer Verbrenner hinzu, dann sieht es ganz düster aus für das Model 3. Da sind ja derzeit Nachlässe nicht unter 15% auf den Listenpreis zu holen. Bis man mit einem BEV in der Masse "sparen" kann wird es wohl noch eine Weile lang dauern - so ein oder zwei Modellgenerationen (also bis 2025).

Außer man rechnet es sich alles wunderschön, mit kostenlosem Strom aus der kostenlosen PV auf dem Dach, zwischengespeichert in der kostenlosen Powerwall und geladen über die natürlich kostenlose Wallbox. Reifen sind natürlich auch kein Thema, Wartung auch nicht - diese Kosten sind ja eh da. Die Service-Termine, die lässt man ein anderes Familienmitglied machen, ganz Kosten-neutral. Und kaputt geht ein Tesla sowieso nie. Also ist auch die sowieso nicht existierende Anschlussgarantie überhaupt nicht notwendig.

Ja dann, dann ist ein Tesla günstiger. Aber sowas von! ;)
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Also, ich habe jetzt genügend Beispiele gegeben, warum die 3.000€ Kostenersparnis im Jahr wohl eher nicht hinhauen werden. Aber wenn ich so total unrecht habe, dann gibt es sicher super Beispiele dafür, warum man doch so viel sparen kann. Es würde mich freuen diese zu lesen, weil vielleicht wird dann ja mein nächstes Fahrzeug doch ein Tesla und kein Jaguar oder Audi. :)
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Re: Spekulation zu Preisen und Ausstattungsoptionen Model ≡

von mschk » 7. Dez 2016, 13:52

Es ist oft schön rechnen, ja :)
 
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Re: Spekulation zu Preisen und Ausstattungsoptionen Model ≡

von Naheris » 7. Dez 2016, 14:13

Ach ja, bitte nicht falsch verstehen. Ich fahre demnächst einen PHEV. Den habe ich mir nicht schön gerechnet, sondern ganz gezielt Mehrkosten in Kauf genommen. Allerdings sollte man sich halt nicht selber "belügen", und vor allem nicht Andere, die es ggf. nicht so genau wissen. Sonst ist hinterher ggf. der Ärger groß.

BEVs sind immer eine gute Wahl, wenn man weite Strecken mit ihnen fährt. Nur sparen wird man mit ihnen halt nur eher selten. Es gibt Situationen, da geht es finanziell auf - Weitstrecken-Pendler zum Beispiel. Aber für den Normalfahrer noch nicht.
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Re: Spekulation zu Preisen und Ausstattungsoptionen Model ≡

von Adastramos » 7. Dez 2016, 15:46

Solange der Kaufpreis eines eAutos noch beim doppelten bis dreifachen eines vergleichbaren oder sogar baugleichen Verbrenners liegt, solange muss man natürlich auch keine Rechnung anstellen, wann sich was amortiniert, die Early Adopters rechnen da jedoch anders und werten auch andere Aspekte höher, als Naheris es tut.

Aber einpaar Sachen sind auch falsch, z.B. wird die Supercharger-Nutzung nichts extra kosten, solange man seinen jährlichen Flat-Anteil nutzt, welcher Autofahrer bekommt denn schon Benzin für 1600km geschenkt? Angeblich soll das Model 3 sogar freien Zugang zum Superchargernetz erhalten, jedoch nicht kostenfrei im Umkreis des Wohnorts, wenn ich das richtig von Musk aufschnappte.
Also sehen wir dann doch wieder ganz bemerkenswerte Vorteile gegenüber einem 40.000 Euro teuren Verbrenner.
Wie sieht es mit Öl und Riemen aus? Gibts nicht, muss nicht getauscht werden, auch die Bremsen verschließen weniger. Auch wieder Punkte, die unterschlagen wurden. Ein weiterer Punkt, der nicht kostenmäßig oder nur sehr kompliziert mit einberechnet werden kann, sind die Umwelt- und Gesundheitsschadstoffe.

So dann nochmal nachgerechnet: Sagen wir ein BMW 3er, mit ca 250PS/190kW, Benzin, verbraucht laut Spritmonitor.de ca 10l/100km (der Diesel ca 7,9l/100km), bei einem Preis von 1,35Eur/l macht das 13,5Eur/100km. Und sagen wir alle 5000km brauchen wir einen Liter Öl, für 30 Euro.
Beim Model 3, Hyundai Ioniq und vergleichbaren Größen: Verbrauch von 14-15kWh/100km, Strom bei 0,29ct/kWh, Wirkungsgrad beim Laden 90%.

Jährliche Strecke: 20.000km.

Benziner: 2820 Euro (4x Öl + Benzin) + Maut + Steuer + Inspektion.
Model 3: 934 Euro (14,5kWh/100km), kein zwingener Wartungsvertrag, man hat ja eh 8 Jahre Garantie auf Akku und Antrieb, 10 Jahre keine Steuer und keine Maut. Daneben keine Schadstoffe, Zündkerzen, Dichtungen, Treib- und Schmierstofffilter, Ölwechsel, ...

Ich weiss nicht, warum man unbedingt eine Wallbox zum Laden braucht? Man sollte das eAuto ja nicht unter 20% fahren und zum aufladen auf 80% würde auch ein Starkstromanschluss (mit ca 12kW) für die Nacht reichen oder nicht?

Aber Naheris, ich möchte dass mal so offen und frei sagen, ich weiss nicht woher deine Abneigung und -ich würd meinen- Schwarzmalerei gegen Tesla kommt, beobachte ich das bei dir verstärkt, wurdest du mal geprellt oder anderweitig schlecht behandelt? Hast du Aktien und sie dummerweise verkauft, direkt nach dem tödlichen Unfall mit dem LKW Anhänger in den USA?
Es geht ja nicht darum, dass man u.U. in einer abgelegenen Region Deutschlands wohnt, wo die Infrastruktur schlecht ist, ich denke da würde niemand das einem vorhalten wollen, aber mir wäre im Gegensatz auch nicht bekannt, dass Tesla absichtlich bestimmten Regionen etwas vorenthalten will, der Ausbau findet ja statt, bei den Superchargern, wie auch Service Centern.

Wenn ich irgendwas falsches angenommen oder behauptet habe, bitte merkt das an.

Alles Gute!
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Re: Spekulation zu Preisen und Ausstattungsoptionen Model ≡

von segwayi2 » 7. Dez 2016, 16:10

ich verstehe ehrlich gesagt diese ganzen Vergleichsrechnungen nicht. Wenn man ein Model 3 haben will muss man doch nur ausrechnen ob man es sich leisten kann. Was interessiert mich was ein Dacia, ein 3er oder 7ner BMW oder ein GTE kostet? Versteh ich wirklich nicht. Ich will doch ein Model 3 und mir ist es völlig egal was andere Autos kosten. Gilt übrigens analog fürs Model S und X. Wüsste auch nicht mit welchen Wagen ich diese vergleichen sollte

Im Rückblick muss ich sagen hatte ich meine schönsten Erfahrungen mit Dingen die sich TCO mässig auf der katastrophalen Seite befanden. Das Model S steht dabei noch nicht mal an übelster Position. Ihr solltet mal versuchen ein Fahrrad gegen einen Segway zu rechnen 8-)
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Re: Spekulation zu Preisen und Ausstattungsoptionen Model ≡

von raffiniert » 7. Dez 2016, 16:20

Die ganzen Aussagen wie "solange ein Verbrenner nur die Hälfte kostet wie ein Elektro" würde ich mal umkehren nach "solange ich mir überhaupt kein anderes Auto als einen Tesla kaufen will" 8-)

Ich habe es schonmal erwähnt, und in den Augen einiger macht mich das zum Fanboy: Ich kaufe nicht nur deshalb Tesla, weil es eben zur Zeit alternativlos ist (nein, ein Beschiss-PHEV oder gar ein Verbrenner ist eben keine Alternative, solange ich mir den Tesla leisten kann), ich kaufe deshalb Tesla, weil es die einzige Firma ist, deren Motivation und Beweggründe ich zu 100% unterstützen kann.
Wenn VW ein E-Auto baut geht mir das sowas von am Arsch vorbei, weil sie es nur tun weil sie müssen, nicht aber, weil sie wollen. Das wird man auch am Produkt merken.
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Re: Spekulation zu Preisen und Ausstattungsoptionen Model ≡

von Naheris » 7. Dez 2016, 16:48

Klar, man muss auch einfach mal auf Verzicht verzichten können. ;) Aber ein Fahrzeug ist halt für die Masse kein Will-Haben-Ding sondern ein Muss-Haben-Ding. Im Massenmarkt, in dem das Model 3 mitspielen soll, ist der Preis sehr wohl wichtig. Wird es zu teuer werden sich eben nur wenige Käufer finden. Und gibt es dann noch keinen SEC in der Nähe könnte das schönste "Will-haben" zu einem "Geht-aber-nicht" werden.

Das Model 3 soll in den Massenmarkt? Dann muss es sich daran orientieren. Egal wie hübsch es ist.

Wäre es anders würden vermutlich nur sehr wenige Dacias herum fahren.
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Ich male also schwarz, weil ich eine andere Meinung habe, die sich nicht mit der Wunschmeinung deckt? ;)

Einen Untergang von Tesla oder ähnliches habe ich nie herauf beschworen. Ich mag nur schlicht keine Falschaussagen. Und da hier auf dem Forum häufig nur genau eine Meinung vertreten ist (Tesla > Rest), muss halt irgend jemand dann mal eine andere Position einnehmen. Man sollte halt schon bei der Realität bleiben. Und wenn halt niemand etwas anderes schreibt, dann mache ich das halt. Manchmal.

Dazu sind Foren doch schließlich da.

Nur weil man etwas nicht gut findet oder mit einer Meinung nicht überein stimmt muss man noch lange nicht gegen etwas sein. Wenn ich will, dass etwas erfolg hat, dann schalte ich nicht mein Gehirn ab und laufe blindlings der Fanmeute hinterher. Dann denke ich halt darüber nach, wo es falsch läuft. Und bei Tesla läuft leider eine ganze Menge falsch. Natürlich machen sie auch vieles sehr gut.

Aber wie soll kritikloses Gutheißen von Firmen diesen Helfen, wenn etwas falsch läuft? Dann entsteht Hubris. Dann kriegen Autos Flügeltüren, welche die Marktreife über ein Jahr nach hinten verschieben. Ich habe noch nie etwas dadurch gelernt, wenn mir ein Kunde sagte "Man, das war jetzt aber super! Weiter so!". Ich habe immer nur durch Kritik gelernt.

Würde mir Tesla nichts bedeuten, dann wäre ich nicht hier. Meine Zeit ist mir zu wertvoll Marken zu bashen, die es meiner Meinung nach nicht bringen. Das ist mir viel zu aufwändig. Aber Tesla? Die haben Potential. Nur vergeigen sie es meiner Meinung nach, weil sie sich zu viel vornehmen. Und das macht halt wütend.
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Re: Spekulation zu Preisen und Ausstattungsoptionen Model ≡

von Dringi » 7. Dez 2016, 18:03

Naheris hat geschrieben:Klar, man muss auch einfach mal auf Verzicht verzichten können. ;) Aber ein Fahrzeug ist halt für die Masse kein Will-Haben-Ding sondern ein Muss-Haben-Ding. Im Massenmarkt, in dem das Model 3 mitspielen soll, ist der Preis sehr wohl wichtig. Wird es zu teuer werden sich eben nur wenige Käufer finden. Und gibt es dann noch keinen SEC in der Nähe könnte das schönste "Will-haben" zu einem "Geht-aber-nicht" werden.

Das Model 3 soll in den Massenmarkt? Dann muss es sich daran orientieren. Egal wie hübsch es ist.
Wäre es anders würden vermutlich nur sehr wenige Dacias herum fahren.


Meiner Meinung nach liegst Du mit 2 Punkten falsch:
1.) Ist das Model 3 noch nicht wirklich Massenmarkt, sondern - zumindest für die, mit denen ich am 31. Mäz gesprochen habe - ein Muss-Haben-Ding. Zumindest in der Anfangszeit.
2.) Der Dacia-Vergleich hinkt. Dacia will auch lt. Werbung nur billig. In dem Segment gibt und gab es aber auch schon vorher Konkurrenz. Ist bei Tesla vom Selbstverständnis und auch der Konkurrenz her deutlich unterschiedlich.

Zu Punkt 1.) Ich gebe Dir insoweit Recht, dass Tesla stark wachsen muss Service- und Werkstättennetz angeht. Weil spätestens 2020 wird das M3 auch in Deutschland zum dauerhaften Straßenbild gehören, auch wenn es noch nicht wirklicher Massenmarkt ist.

@segway: Vergleichsrechnungen sind ok. Auch wenn ich keine gemacht habe, so hoffe ich doch, dass das M3 nicht wirlich teuer als ein Golf/Passat/1er BMW kommt. Wenn sich das noch bei den Unterhaltskosten als Trugschluss herausstellen solte, würde bei mir nochmal eine Nachdenkphase einsetzen.
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Re: Spekulation zu Preisen und Ausstattungsoptionen Model ≡

von Naheris » 7. Dez 2016, 18:12

Aber Tesla definiert das Model 3 als Massenmarkt: 500k Einheiten im Jahr sind doch genau das. Das häufigste Auto der Welt (Toyota Corolla) hat auch nur 1,3 Mio Einheiten/Jahr.
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