Model S 60 Beschleunigung 0-100 gemessen

Technische Informationen zum Model S...

Re: Model S 60 Beschleunigung 0-100 gemessen

von Gerdi » 12. Mai 2017, 12:03

100-200 ist beim 60/75 schon sehr zeitraubend ;)
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Re: Model S 60 Beschleunigung 0-100 gemessen

von jekruege » 12. Mai 2017, 12:47

Gibt ja die PowerTools App. Beim S85 hatte ich bei 90% etwa 450Ps - bei 40% etwa 380 Ps. Wenn man der App glauben kann. Hatte etwa 0,3 s ausgemacht. S90D vermutlich über 70 km/h erst richtig ein Unterschied zu merken ist. Vorher bestimmt die Haftungsgrenze die Beschleunigung.

Mit Winterreifen war ich 0,3s schneller von 0-100 km/h.
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Re: Model S 60 Beschleunigung 0-100 gemessen

von mkk73 » 12. Mai 2017, 14:53

segwayi2 hat geschrieben:Der Akkustand macht bei sowas extrem viel aus. Wiederholt mal den Test bei gleichem Akkustand.


Danke für die Info. Darum ist mir mein 70D manchmal etwas müde vorgekommen wenn ich länger unterwegs war und der Akku ziemlich leer (30%) war...

Ab jetzt gibt es für Freunde nur noch Probefahrten bei geladenem Akku (90%). :mrgreen:
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Re: Model S 60 Beschleunigung 0-100 gemessen

von Beatbuzzer » 12. Mai 2017, 15:22

jekruege hat geschrieben:Vorher bestimmt die Haftungsgrenze die Beschleunigung.

Naja bei 70er und auch 90D ist noch lange nichts mit Haftungsgrenze, sieht man auch an der niedrigen Beschleunigung. Die PD machen über 1G in der Spitze, also etwa das doppelte. Da ist Haftungsgrenze ;)

Der geringe Unterschied unter 70 km/h ist eher daher, dass die Drehmomente dort ziemlich gleich sind. Ab 70 km/h knickt der 70er schon ein, weil die Akkuspannung zu gering ist und die Motoren schon in Feldschwächbetrieb gehen. Da kann der 90 kWh Akku dann mehr bieten.
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Re: Model S 60 Beschleunigung 0-100 gemessen

von dow696 » 12. Mai 2017, 16:57

Meint ihr es ist technisch machbar, das Tesla die Beschleunigung der 60/75(D) verbessern kann? Gerade mit einem Blick auf das M3, was ja mit unter 6sek 0-100 beworben wird, wäre das ja eine Möglichkeit das MS abzugrenzen.
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Re: Model S 60 Beschleunigung 0-100 gemessen

von Beatbuzzer » 12. Mai 2017, 18:39

dow696 hat geschrieben:Meint ihr es ist technisch machbar, das Tesla die Beschleunigung der 60/75(D) verbessern kann? Gerade mit einem Blick auf das M3, was ja mit unter 6sek 0-100 beworben wird, wäre das ja eine Möglichkeit das MS abzugrenzen.

Ich frage mich eher, warum? Wer Beschleunigung im S will, für den gibt es ja den P. Sehe ich als völlig legitim, dass ein Einsteiger Model S langsamer ist, als ein gut motorisiertes Model 3. Die <6 sec waren ja auch nur als Minimum genannt. Da wird es sicher auch noch deutlich besseres geben.
Bei den Verbrennern ist es ja ähnlich. Da kann zB ein gut ausgebauter A4 auch schneller sein, als ein Basis A8. Es gibt genug Leute, denen es beim Auto fahren nicht aufs fahren bzw die Fahrwerte ankommt. Deshalb muss das größere Auto nicht immer auch schneller sein.

Zur Technik: Die kleine DriveUnit leistet im D max 140 kW, im P vorn max 165 kW. Die nicht-P ließen sich also durchaus noch ein wenig optimieren, aber mit den Nadelöhr-Akkus auch nur im sehr geringen Geschwindigkeitsbereich. 90D und 100D könnten die vollen 2x 165 kW ausschöpfen. Mir ist die Lücke zwischen P und nicht-P auch sehr groß, aber es scheint für den Absatz des P gut zu laufen ;)
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Re: Model S 60 Beschleunigung 0-100 gemessen

von Ollinord » 12. Mai 2017, 18:51

Beatbuzzer hat geschrieben:
dow696 hat geschrieben:Meint ihr es ist technisch machbar, das Tesla die Beschleunigung der 60/75(D) verbessern kann? Gerade mit einem Blick auf das M3, was ja mit unter 6sek 0-100 beworben wird, wäre das ja eine Möglichkeit das MS abzugrenzen.

Ich frage mich eher, warum? Wer Beschleunigung im S will, für den gibt es ja den P. Sehe ich als völlig legitim, dass ein Einsteiger Model S langsamer ist, als ein gut motorisiertes Model 3. Die <6 sec waren ja auch nur als Minimum genannt. Da wird es sicher auch noch deutlich besseres geben.
Bei den Verbrennern ist es ja ähnlich. Da kann zB ein gut ausgebauter A4 auch schneller sein, als ein Basis A8. Es gibt genug Leute, denen es beim Auto fahren nicht aufs fahren bzw die Fahrwerte ankommt. Deshalb muss das größere Auto nicht immer auch schneller sein.

Zur Technik: Die kleine DriveUnit leistet im D max 140 kW, im P vorn max 165 kW. Die nicht-P ließen sich also durchaus noch ein wenig optimieren, aber mit den Nadelöhr-Akkus auch nur im sehr geringen Geschwindigkeitsbereich. 90D und 100D könnten die vollen 2x 165 kW ausschöpfen. Mir ist die Lücke zwischen P und nicht-P auch sehr groß, aber es scheint für den Absatz des P gut zu laufen ;)


Also meiner soll ja 422 PS haben, das sind 211 Pro Motor und das sind wiederum 155 KW und nicht 140. Bei 140 kW hätten die 85/90/100 D dann unter 400 PS.
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Re: Model S 60 Beschleunigung 0-100 gemessen

von dow696 » 12. Mai 2017, 19:27

Beatbuzzer hat geschrieben:
dow696 hat geschrieben:Meint ihr es ist technisch machbar, das Tesla die Beschleunigung der 60/75(D) verbessern kann? Gerade mit einem Blick auf das M3, was ja mit unter 6sek 0-100 beworben wird, wäre das ja eine Möglichkeit das MS abzugrenzen.

Ich frage mich eher, warum? Wer Beschleunigung im S will, für den gibt es ja den P. Sehe ich als völlig legitim, dass ein Einsteiger Model S langsamer ist, als ein gut motorisiertes Model 3. Die <6 sec waren ja auch nur als Minimum genannt. Da wird es sicher auch noch deutlich besseres geben.
Bei den Verbrennern ist es ja ähnlich. Da kann zB ein gut ausgebauter A4 auch schneller sein, als ein Basis A8. Es gibt genug Leute, denen es beim Auto fahren nicht aufs fahren bzw die Fahrwerte ankommt. Deshalb muss das größere Auto nicht immer auch schneller sein.


Naja der Werbung nach zu urteilen würde ich davon ausgehen, dass das Basis M3 bereits unter 6 sek kommt. Und hier hätten wir dann wiederum die Situation, dass der Basis A4 so schnell ist wie ein Basis A8. Man kauft sich mit der Klasse auch Leistung. Jemand der den doppelten Preis bezahlt möchte schließlich auch mehr Power. Sonst könnte Audi auch einen Basis 1.4 TSI in den A8 einbauen (bisschen überspitzt) :).

Gut, wie die Beschleuningswerte beim Model 3 aussehen werden wir ja noch erfahren. Ich wäre jedenfalls nicht abgeneigt ein nachträgliches Upgrade zu erhalten oder zu kaufen. Elon hatte ja kurz nach der Preissenkungen des Batterie Upgrades bereits von einer kleinen Aufmerksamkeit gesprochen die Kunden erhalten - vielleicht wäre das ja was. :mrgreen:
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Re: Model S 60 Beschleunigung 0-100 gemessen

von Snuups » 12. Mai 2017, 19:33

Für die Basismodelle ist der Preis der wichtigste Punkt. Ich finde Beschleunigung ist kein Kaufkriterium für ein Fahrzeug das möglichst wirtschaftlich sein soll.
Liebe Grüsse
Snuups

04.18 - 35.000 km Tesla Model S P85 in weiss 12/13 CPO gekauft
09.18 - 58.000 km Batterie gewechselt
03.19 - 79.000 km keine Probleme
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Re: Model S 60 Beschleunigung 0-100 gemessen

von dow696 » 12. Mai 2017, 19:46

Wenn es uns nur um die Wirtschaftlichkeit gehen würde, wären wir alle im Dacia unterwegs.

Die Gründe weshalb wir Tesla fahren sind sicherlich leicht unterschiedlich aber das E-Fahrgefühl (wo ich auch die Beschleunigung hinzuzähle) spielt sicherlich bei vielen von uns eine entscheidende Rolle.

Versteht mich nicht falsch ich bin schon jetzt mit der Beschleunigung sehr zufrieden und bei 5,8 Sekunden ist das meckern auf hohem Niveau, aber wer würde sich nicht über eine Update Meldung mit einem Beschleunigungs Plus freuen? :D Und da wollte ich nur wissen ob es technisch im Bereich der möglichen ist.
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