Meine ersten 10 Tage als Tesla Fahrer - ein Bericht

Vorstellung von Fahrzeug und Fahrer...

Re: Meine ersten 10 Tage als Tesla Fahrer - ein Bericht

von ensor » 6. Jul 2017, 09:08

Sämtliche Notrufnummern bei Pannen für jedes Land stehen auf Seite 191-193 des Benutzerhandbuchs, auch abrufbar über die Anleitung auf dem Touchscreen (Einstellungen -> Handbuch):

https://www.tesla.com/sites/default/fil ... _de_de.pdf
Tesla Model S 85D seit Mai 2015, > 80.000 km
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Re: Meine ersten 10 Tage als Tesla Fahrer - ein Bericht

von Jojosb » 10. Jul 2017, 21:53

Hallo zusammen,
Ich war jetzt schon länger nicht mehr da, habe als erstes deinen unterhaltsamen Bericht gelesen und bin wirklich an meine ersten Tesla-Tage zurückversetzt worden. Vielen Dank dafür.
Zum Autopiloten möchte ich gerne etwas sagen, da ich den AP1 hatte und mittlerweile mit dem AP2 unterwegs bin. Von begeistert (AP1) zu entgeistert (AP2) mußte ich irgendwie schon zustimmen, aber diese Zeiten sind zum Glück vorbei. Der AP 2 ist jetzt genauso gut bzw. besser, da er flüssiger fährt. Das Manko: Der Fernlichtassistent und der Regensensor gehen immer noch nicht. Ansonsten aber alles bestens.

Wünsche euch allen viel Spaß beim Fahren

Mit nem fränkischen Grüßle
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Re: Meine ersten 10 Tage als Tesla Fahrer - ein Bericht

von Pfalz-Markus » 10. Jul 2017, 23:15

Jojosb hat geschrieben:Hallo zusammen,
Ich war jetzt schon länger nicht mehr da, habe als erstes deinen unterhaltsamen Bericht gelesen und bin wirklich an meine ersten Tesla-Tage zurückversetzt worden. Vielen Dank dafür.
Zum Autopiloten möchte ich gerne etwas sagen, da ich den AP1 hatte und mittlerweile mit dem AP2 unterwegs bin. Von begeistert (AP1) zu entgeistert (AP2) mußte ich irgendwie schon zustimmen, aber diese Zeiten sind zum Glück vorbei. Der AP 2 ist jetzt genauso gut bzw. besser, da er flüssiger fährt. Das Manko: Der Fernlichtassistent und der Regensensor gehen immer noch nicht. Ansonsten aber alles bestens.

Wünsche euch allen viel Spaß beim Fahren

Mit nem fränkischen Grüßle


Schön dass dir mein Bericht gefallen hat. Übermorgen bin ich einen Monat ( 4.000 km ) unterwegs , und ich muss sagen, die Sehnsucht nach einem Autopilot hält sich aktuell noch immer in Grenzen ...auch wenn der Regensensor etwas ist , was ich wirklich vermisse. Aber auch ohne Autopilot macht das Tesla fahren wirklich großen Spaß !

Grüße aus der Pfalz...
Pfalz-Markus aka „Hummeldumm“
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Re: Meine ersten 10 Tage als Tesla Fahrer - ein Bericht

von Siegfried85 » 4. Aug 2017, 11:33

Vielen Dank für Deinen Bericht. Für mich war es eine Reise zurück. Mittlerweile ist so vieles so selbstverständlich geworden, über vieles freue ich mich auch nach über 2 Jahren noch täglich. Das flotte Laden, die interessierten(!) Blicke, das Fahrverhalten, ... . Ich muss zugeben, dass ich das bei noch keinem Wagen vorher hatte, dass ich mich so langsfristig jeden Tag freute, wenn ich ins Auto stieg.

Ein paar ganz praktische Dinge:

- Ja, ein kurzes Typ-2-Kabel würde ich Dir auch unbedingt empfehlen. Meines ist 2 oder 2,5m lang und ich nehme es in >95% aller Fälle. Das ist wirklich sehr viel bequemer (und sauberer für die Hände) als dauernd das 7m-Kabel vom Boden aufzulesen. Weil es nicht zwingend notwendig ist, schreckte der Preis zunächst ein bisschen ab, ich würde es aber immer wieder kaufen.

- Ladung: Die 100% nutze ich mittlerweile relativ selten. Auf den Langstrecken gehe ich in der Regel wie folgt vor: Ich lade nur soviel, dass ich mit (großzügiger) Reserve sicher den nächsten, übernächsten SUC erreiche. Weil: Die Ladekurve ist nicht linear. Bei leerem Akku lädt man schneller als mit vollem Akku. Gefühlt: von 10-70% lädst Du in der gleichen Zeit wie von 70%-100%. Die letzten 30-40% kosten im Verhältnis sehr viel Zeit. Und: Wenn man dann mit einem noch relativ vollen Akku am nächsten SUC ankommt, dauerts auch wieder länger. Macht also keinen Sinn. Aber klar: Wenn ich eine SUC-Pause für ne Essenspause nutze, dann schaue ich, ob ich nicht einen Suc überspringe und dafür länger lade. Ansonsten: Nur soviel wie man muss. Damit konnte ich schon einige Langstreckentouren ganz gut zeitlich optimieren (z.B. einmal 2500km an einem Wochenende... ;-) In der Praxis fühlt es sich so an: Auf die Toilette, einen Kaffee holen, kurz in die Emails schauen, weiterfahren...

- Angst vor der 100%-Ladung: Der Wagen soll randvoll halt nicht lange stehen. Wenn ich Morgens eine längere Strecke vor mir habe und Nachts lade, dann mache ich das oft so: Ich stelle die "daily-load" 90% ein über Nacht und hebe das Ladeziel mit der App nach dem Aufstehen an. Damit ist der Wagen dann randvoll wenn ich losfahre und er steht nicht lange mit den 100%. Mache ich aber nur selten (siehe oben).

- Ich kam auchg vom AP1 zum AP2... Ich bin an dieser einen Stelle bislang maßlos enttäuscht von Tesla. Tatsächlich war der AP1 ein absolut alltagstauglicher Traum. Verlässlich, funktional, gut. Der AP2 hinkt an vielen Stellen noch sehr deutlich hinterher. Wie viel, dass können vermutlich nur die Fahrer nachvollziehen, die vorher den AP1 intensiv nutzten. Neben den vielen gut sichtbaren Kleinigkeiten gibt es aber auch einiges, dass der AP2 noch nicht kann, was man nicht sofort wahrnimmt. Z.B. die Nachbarspurerkennung und damit das "nicht-Rechts-Überholen" im stockenden Verkehr. Ich schätze, Tesla hat den Aufwand für die Eigenentwicklung stark unterschätzt. In der aktuellen Version würde ich das Geld auch nicht (mehr) investieren. Ich würde abwarten, bis die Berichte hier nachhaltig positiv ausfallen und das Ding dann mal testen... ;-)


- Zitat Tesla-Website: Unser Kunden-Support u. die Tesla Pannenhilfe (...) Rufen Sie die gebührenfreie Nummer 0800 589 3542 oder die lokale Nummer 08921 093303 an. Für weniger dringliche Fragen (...) ServiceHelpEU@tesla.com. Ihre E-Mails werden innerhalb von 24 Stunden bearbeitet.
Hier kann ich von Licht und Schatten berichten. Ein wundervoller Fall: Ich startete in Süddeutschland beruflich ins Rhein-Main-Gebiet. Noch bevor ich die Autobahn erreichte zickte der Wagen mit merkwürdigen Fehlern. "Loser Massekontakt". Aus dem Wagen heraus bei Tesla angerufen. Dort wurden die Logfiles vom Auto gezogen und auf meine Frage, dass ich in 2h an Stuttgart vorbeikomme und 3 Tage später dort wieder zurück fahre und ob dort vielleicht ein Leihwagen frei wäre, checkte der Mitarbeiter das und organisierte es perfekt: Nach 10 km auf der Autobahn wusste ich, dass ich zum "Boxenstop" in Stuttgart rausfahre. Das lief so: Mit leerem Akku raus zum Servicecenter (sonst hätte ich in Leonberg geladen), nach 5 Min. saß ich im Leihwagen und war auf der Piste. 3 Tage später das gleiche Prozedere rückwärts. Sehr cool! Arbeiten wurden auf Garantie erledigt, der Wagen gewaschen und gesaugt, ich blieb mobil und der Zeitaufwand dank gesparter Ladungen kleiner 0. :-) Das geht nicht immer so perfekt, aber so ein tolles Erlebnis muss man auch mal niederschreiben...


So, und nun Euch und allen anderen hier im Forum eine gute pannenfreie Fahrt.
S85D 7/15 - 4/17,
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praktisches ladekabel

von dago » 4. Aug 2017, 14:28

zum thema ladekabel.....
bei meinem ersten model s 85 hatte ich mir dieses: https://www.voelkner.de/products/501066 ... kabel.html ladekabel bestellt
das nutze ich nun schon 2-3 jahre
praktisch finde ich, dass es so gut wie nie auf dem boden hängt und auch schonmal 3-4m überbrückt
die "pistolen"griffe finde ich auch sehr praktisch, die ladeleistung geht bis 11kw
einen eingebauten chargeportöffner haben diese zwar nicht, aber ein kurzer druck auf die ladeklappe, lässt diese ja aufspringen

bei interesse und falls es dich mal nach mannheim verschlägt, kann ich dir das kabel gerne zeigen
8-)
das Leben ist zu kurz, um sich lange zu ärgern - 2013 MS 85 grau (161Wh/km), 2017er MS 90D blau (153Wh/km), Mopped Zero S (50-60Wh/km) - reserviert: M3 + Sion - PV 12kWp + 40kWh 3xPW2 - DSK + Typ2 bis 22kW in Mannheim-Süd
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Re: Meine ersten 10 Tage als Tesla Fahrer - ein Bericht

von Stackoverflow » 4. Aug 2017, 15:02

Danke euch allen :-). Ich hatte den Beitrag etwas aus den Augen verloren -
inzwischen fahre ich mein blaues Geschoss auch über einen Monat... die erste Woche hatte ich beim Beschleunigen immer noch einen leichten Adrenalin-Kick :-D
Der hat nun zwar nachgelassen, aber dafür fahre ich mein MS nun "fast im Schlaf" (nur schneller ;-)).

Nach mehreren hundert km auf der Autobahn mit AP1 kann ich nur sagen:
Ein Traum!
Ich musste kein einziges Mal eingreifen, habe dabei einige Situationen beobachtet, in denen ich dem AP nicht recht zutraute wie er reagieren würde, aber er hat immer rechtzeitig gebremst (wenn es erforderlich war).
Den Spurwechselassi habe ich nicht ausprobiert, so viel Kontrolle möchte ich gerne selbst über den Wagen haben - zumeist fahre ich auch länger auf derselben Spur.
Der Regensensor ist ebenfalls top. Kann man in Hamburgs schönstem Sommer derzeit fast täglich gebrauchen :-D


Danke für den Hinweis zur "Notfall-Hotline", diese findet man zum Glück auch schnell per Google (d.h. auch über den eingebauten Browser). Ich habe mir die Nummer aber schon ins Adressbuch eingespeichert. Hoffe dennoch, dass ich sie nie brauchen werde.

LG Georg
LG G≡org
Model S 70D in Ozeanblau, AP1, Pano-Schiebedach, Elbphilharmonie inside, glücklich grinsend...
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Update : Über 500 Tage als Tesla Fahrer - ein Bericht

von Pfalz-Markus » 13. Okt 2018, 06:10

Hallo liebe Tesla Freunde und Fahrer,

Nach fast 16 Monaten mit meinem silbernen 75D ein Update zu meinen Bericht aus den ersten 10 Tagen ( siehe Seite 1 dieses Thread). Wer mag kann das ja gerne nochmal nachlesen .Wie ist es mir seither ergangen ?

Status : Mittlerweile über 60.000 km elektrisch unterwegs. Und es macht noch immer Freude. Was macht mir am meisten Spaß ? Das ( nahezu ) lautlose dahingleiten , die Beschleunigung , das Gefühl ein besonders modernes und umweltfreundlicheres Auto zu fahren.

Für die Statistiker : Verbrauch über alles 200 Wh/km. Ca 400 Ladevorgänge, davon 40 % am SuC . Stromkosten über alles inclusive laden zuhause knapp 1.000 € für die 60.000 km.

Probleme/Mängel: außer einem defekten Scheinwerfer ( Garantie) nix relevantes. Einmal Service (nach 40‘) machen lassen. Über das Thema Spaltmaße ( siehe meinen eingangspost ) schmunzle ich nur noch - war da was ? ;) ?

Technik : gekauft habe ich ein Auto ohne Autopilot , ohne Regensensor und Fernlichtassistent, von 0 auf 100 in irgendwas mit 5 Komma ungerade Sekunden, einem einzigen fahrmodus , nicht abschaltbarem Keyless System.. usw.

Okay , der Moment als ich die Bestellung des AP Ende Dezember ausgelöst und meine Kreditkarte mit über 6.000 € belastet wurden ,war schon pulserhöhend. Eine Stunde später in der Garage dann zu sehen „der AP ist da !“ ist schon irre . Den AP wollte ich auch nicht mehr missen - gerade bei längeren Fahrten nachts, im Tunnel etc...

Regelmäßig ein ( kostenloses ) Update mit neuen Funktionen zu bekommen ist immer wieder faszinierend . Das finde ich jedesmal super !!! Der absolute Hammer aber war, dass ich nach dem 40.000 Service plötzlich einen „kleinen“P75 fahre : „Uncorcking“ ... der Knaller .. Jetzt geht das Auto noch mehr ab... irgendwas mit 4 Komma sowieso von null auf hundert. Ist für meine Passagiere manchmal sogar einfach zu flott .Die gelegentlich noch Mitreisende Tochter hat mich daher dazu veranlasst öfter im LÄSSIG Modus zu fahren . Und wenn ich ehrlich bin brauch ich die schnellere Beschleunigung nicht wirklich...

Meistens fahre ich beruflich im Raum Rhein-Main (meist Darmstadt ) und Rhein-Neckar (Lu/Ma/HD) bis Karlsruhe und Stuttgart rum (falls mich von euch mal jemand gesehen hat) , dank des Tesla haben wir im Sommer einen wunderschönen Trip durch Norwegen gemacht . Ansonsten ertappe ich mich dabei , dass ich mich manchmal darüber freue , irgendwo hinfahren zu „müssen“ . Wenn ich mit Freunden oder Kollegen eine Fahrgemeinschaft bilde , ist immer klar das wir meinen Tesla nehmen. ich habe auch noch nie bei einem meiner Autos so oft andere Menschen ans Steuer gelassen . Begeistert waren durch die Bank alle Mitreisende - ob als Fahrer oder Beifahrer .

Und dennoch : in meinem persönlichen Umfeld bin ich der bisher einzige E-Mobilist geblieben und damit ein Exot . Die üblichen Sprüche halte ich aus ( besonders nach dem letzten Stromausfall im Ort) , das missionieren wird weniger und weicht der Grunderkenntnis dass es nicht mehr allzu lange dauert bis mehr Menschen elektrisch Autofahren werden. ICH muss sie nicht überzeugen - es wird geschehen, da bin ich mir sicher.

Obwohl : ein Erfolg ist mir gelungen : meine langjährige Beifahrerin fährt seit Frühjahr einen BMW i3 . Es hat eine Woche gedauert , danach wollte sie nichts mehr anderes fahren . Fürs Model 3 kann sie sich ( noch ) nicht erwärmen, mal sehen was passiert wenn das M3 endlich im showroom steht.

Und was bleibt noch ? Tesla fahren hat mir neue Kontakte beschert . Das ist eine sehr nette Begleiterscheinung . Sowohl in der virtuellen ( nämlich hier ) als auch in der realen Welt ...

Ansonsten hat sich durch das elektrische Autofahren mein Horizont erweitert . ich bin immer noch kein Techniker , aber kann mittlerweile manches verstehen was vor 16 Monaten für mich noch böhmische Dörfer waren . Aber richtig Ahnung hab ich natürlich nicht , kann aber manchmal so tun als ob ( auch dank des Forums hier ) :lol:

An dieser Stelle allen Forumsmitgliedern herzlichen Dank fürs posten der vielen Beiträge . Ich lese hier viel und gerne mit ( fast jeden Tag ) Den Moderatoren an der Stelle ein Kompliment und herzliches Dankeschön für ihr ehrenamtliches Tun!

Grüße aus der Pfalz

Markus
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Re: Update : Über 500 Tage als Tesla Fahrer - ein Bericht

von wp-qwertz » 13. Okt 2018, 08:11

Pfalz-Markus hat geschrieben:...Der absolute Hammer aber war, dass ich nach dem 40.000 Service plötzlich einen „kleinen“P75 fahre...

wie kam es dazu, wenn ich fragen darf?

ansonsten: eine schöne zwischenbilanz, wie ich finde :!:
interssant, dass nach deinen WLAN-Updates es scheinbar nicht zu kleineren software-"problemen" kam - oder hast du die nicht erwähnt ?
"probleme" sind damit echt realtiv. zB: spotify-apps sind auf einmal blass, ließen sich eine zeit nicht mehr abspielen, dann wieder...
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Re: Meine ersten 10 Tage als Tesla Fahrer - ein Bericht

von stevelectric » 13. Okt 2018, 08:47

wp-qwertz hat geschrieben:wie kam es dazu, wenn ich fragen darf?

Hier beschrieben. Ich war auch einer der Glücklichen
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Re: Meine ersten 10 Tage als Tesla Fahrer - ein Bericht

von DerJo » 13. Okt 2018, 09:00

Hallo Markus,
ein sehr schön zu lesender Bericht. Es freut mich zu hören, dass du so viele positive Erfahrungen sammeln konntest und diese mit uns teilst.

Würdest du mir bitte per PN deine Email Adresse mitteilen (darf leider noch keine selbst schreiben)? Ich habe ein paar Fragen, die aber keine Forums-Relevanz haben.

Danke und viele Grüße,
Johannes
 
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