Meine ersten 10 Tage als Tesla Fahrer - ein Bericht

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Re: Meine ersten 10 Tage als Tesla Fahrer - ein Bericht

von KrassesPferd » 22. Jun 2017, 15:58

GeeFive hat geschrieben:
Und ja, man will AP (zumindest AP1; mit AP2 habe ich keine Erfahrung); damit kommst Du dann doppelt entspannt an – insbesondere im Ausland, wo es gesitteter auf den Autobahnen zugeht.


So ist es, ich könnte ab jetzt auf vieles verzichten, aber nicht auf den AP (1). Das ist fast wie Bahn fahren. Wenn man dann noch Begleitung hat, vergeht die Zeit wie im Flug, da will man nicht mehr selbst fahren.
Gruß Hendrik

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Re: Meine ersten 10 Tage als Tesla Fahrer - ein Bericht

von HajoS75 » 23. Jun 2017, 08:06

Da kann ich GeeFive und vor allem KrassesPferd nur zustimmen. Ich habe das FL mit AP1, und ich hätte nie gedacht, dass ich auf Autobahnen und Schnellstraßen so viel (fast nur!) mit AP fahre (n lasse). Es ist wirklich wie Bahnfahren, sehr entspannend! Man kann sich die Landschaft besser anschauen (bitte keine E-Mails lesen!), alles prima. Die Technik klappt erstaunlich gut.

Wenn man entspannt von A nach B reisen und den Fahrkomfort einfach genießen möchte, hilft der AP hierbei enorm. Wenn man Fahrspaß will, lässt man den AP einfach aus... ;-)
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Re: Meine ersten 10 Tage als Tesla Fahrer - ein Bericht

von Pfalz-Markus » 23. Jun 2017, 15:27

kwi hat geschrieben:übermorgen


@ Kwi: ich freue mich für dich..jetzt dein Warten endlich ein Ende !

An alle :Vielen Dank nochmals für alle netten Kommentare und Hinweise. Als "Tesla Fahrer in Ausbildung " übe ich natürlich noch intensiv das Thema " laden " und habe mich bisher nicht getraut tatsächlich auf 100 % zu laden. Und leerfahren ( also ab gefühlt unter 15 %) trau ich mich auch noch nicht so ganz selbstverständlich . Aber ich werde es versuchen , versprochen.

Der Hinweis auf die Mittagspause am SuC gefällt mir gut..., denn da geht es sogar fast " zu schnell" mit dem Ladevorgang.

Demnächst beginnt wieder mein beruflicher Alltag, ich bin schon selbst sehr gespannt wie sich für mich dann das Thema Laden weiterentwickelt . dann wird es sicher seltener der SuC sein, denn da liegt grade mal einer wirklich auf meinen " Hausstrecken" . Ich rechne damit meistens zuhause zu laden. Und wenn das so kommt, werde ich wohl die wallbox von Tesla installieren lassen.

Was den AP angeht so lese ich im Ergebnis genau das was sich mir bisher aus dem intensiven Studium des Forums an Bild ergibt : die AP 1 Nutzer sind begeistert, und bei den AP 2 Nutzern geht es von begeistert bis entgeistert... AP1 ist für mich nicht realisierbar, uns der AP 2 ist mir dann doch im Moment angesichts der differenzieren aussagen keine 6KEuro wert.

Das Thema Spaltmaße :Jedesmal wenn die erlebte Beschleunigung mir das Grinsen ins Gesicht treibt, löscht mein Hirn etwas von den Einträgen die ich zum Thema Spaltmaße gelesen habe. Auch so eine eine Art Autopilot ......

PS: Heute hatte ich meinen ganz persönlichen Tesla Moment: als ich meinen Geldbeutel nach Bargeld durchsuchte, war der Geldbeutel voller Tankbelege.(hää???) ....ach ja, stimmt, so war das " früher " .
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Re: Meine ersten 10 Tage als Tesla Fahrer - ein Bericht

von ELDIAC » 2. Jul 2017, 13:45

Hallo,
der normale Tempomat geht auch beim "nur-Komfort-PAKET", den nutze ich in gefühlten 80% aller Fahrten. Ist das bei Dir nicht so?
Gruss Peter
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Re: Meine ersten 10 Tage als Tesla Fahrer - ein Bericht

von Pfalz-Markus » 3. Jul 2017, 21:51

ELDIAC hat geschrieben:Hallo,
der normale Tempomat geht auch beim "nur-Komfort-PAKET", den nutze ich in gefühlten 80% aller Fahrten. Ist das bei Dir nicht so?
Gruss Peter


Peter, du hast recht.. Der " normale " Tempomat funktioniert . Allerdings habe ich daran nicht wirklich Freude , aber das hat nichts mit Tesla zu tun. Mit meinen früheren Autos ( immer mit Tempomat ausgestattet ) habe ich den Tempomat auch so gut wie nie genutzt.

Tesla fahren macht mir auch so seeeehr viel Freude. Und das mit dem Autopilot hat ja noch Zeit.....
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Re: Meine ersten 10 Tage als Tesla Fahrer - ein Bericht

von vaunet » 3. Jul 2017, 22:40

Ich wünsche mir, mehr Leute würden mir Tempomat fahren.
Besonders bei Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen würde es dabei helfen, dass Leute mit konstanter Geschwindigkeit fahren.

Es kommt unglaublich oft vor, dass Leute einfach 5 Km/H unter der erlaubten Geschwindigkeit fahren. Natürlich aber nur so lange bis man neben ihnen ist, denn erst wenn jemand droht sie zu überholen, schauen sie wieder auf den Tacho.

Das Resultat dürfte bekannt sein.
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Re: Meine ersten 10 Tage als Tesla Fahrer - ein Bericht

von GeeFive » 4. Jul 2017, 14:58

+1
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Re: Meine ersten 10 Tage als Tesla Fahrer - ein Bericht

von elrond » 4. Jul 2017, 15:53

vaunet hat geschrieben:Es kommt unglaublich oft vor, dass Leute einfach 5 Km/H unter der erlaubten Geschwindigkeit fahren. Natürlich aber nur so lange bis man neben ihnen ist, denn erst wenn jemand droht sie zu überholen, schauen sie wieder auf den Tacho.


Das kann ich nachvollziehen. Allerdings hilft mir der Tempomat auch dabei, solche Überholvorgänge ganz lässig zu nehmen. Gerade wenn es ein Tempolimit von z.B. 120 gibt und ich ohnehin schon 123 fahre. Dann lasse ich den Wagen einfach fahren - und wenn der Überholvorgang dann nicht 10 Sekunden, sondern 50 Sekunden dauert, dann ist das eben so. Natürlich nicht dann, wenn es kein Limit gibt - gerade als Tesla-Fahrer möchte ich ja nicht als Verkehrshindernis wahrgenommen werden.
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Re: Meine ersten 10 Tage als Tesla Fahrer - ein Bericht

von Stackoverflow » 5. Jul 2017, 22:47

Super Bericht, vielen Dank!
Nur eine Sache würde mich sehr interessieren: Was war denn los, als dein Tesla plötzlich nicht mehr in Österreich weiterfahren wollte?
Und weiß jemand ob es so eine Tesla-Notfall-Nummer gibt?
LG
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Re: Meine ersten 10 Tage als Tesla Fahrer - ein Bericht

von Pfalz-Markus » 6. Jul 2017, 00:06

Stackoverflow hat geschrieben:Super Bericht, vielen Dank!
Nur eine Sache würde mich sehr interessieren: Was war denn los, als dein Tesla plötzlich nicht mehr in Österreich weiterfahren wollte?
Und weiß jemand ob es so eine Tesla-Notfall-Nummer gibt?
LG


Hallo Stackoverflow,

Ich denke die Frage geht an mich als TE. Den Moment - nicht mehr weiterfahren - gab es nie..ich weiß nicht wo du das gelesen hast. Bisher - mittlerweile 3500 km - hatte ich noch keine solches Problem. Lediglich auf der Fahrt nach Österreich gab es Probleme mit Klima und Rückfahrkamera . Dann kam der "Helpservice" durch den freundlichen Tesla Fahrer am SuC. Er hat "resetet" und alles lief wieder. Warum? Keine Ahnung.... :?

Aber deine Frage nach einer Tesla Notrufnummern ist gut. Vielleicht kann uns da ja jemand aus dem Forum einen Hinweis liefern, was man dazu als Kontakt im Handy zwingend anlegen sollte (was also auch im Ausland und nachts funktioniert)

Gruss Hummeldumm
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