Meine ersten 10 Tage als Tesla Fahrer - ein Bericht

Vorstellung von Fahrzeug und Fahrer...

Meine ersten 10 Tage als Tesla Fahrer - ein Bericht

von Pfalz-Markus » 21. Jun 2017, 00:55

Hallo zusammen,
Ich bin jetzt ganz " frisch " im Besitz eines Model S und möchte von meinen ersten Tagen als Tesla Fahrer berichten. Zum einen für alle Interessierte in der "Wartehalle der Bestellphase" oder gar noch davor, zum anderen für alle die gerne an ihre ersten eigenen Erfahrungen erinnert werden wollen. Für alle Anderen einfach nur zur Unterhaltung :-))

Tag 0 : am Abend vor der Auslieferung . Natürlich finde ich keine Ruhe und lese wie so oft in den vergangenen Tagen kurz vorm Schlafen gehen noch etwas im TFF Forum. Ich lerne den Begriff " Spaltmaße" kennen. Oje, diese Artikel hätte ich besser nicht gelesen. Die Nacht wird noch unruhiger als gedacht....

Tag 1 : ich melde meinen Tesla selber an. 7:30 Uhr zur Kfz Zulassung. Beim Einsteigen in meinen sechs Jahre alten BMW schaue ich diesen irgendwie ganz anders an . Hat wohl mit den Artikeln zu den Spaltmaßen zu tun...
Bin natürlich der erste Kunde in der Zulassungsstelle . Mein Wunschkennzeichen das ich mir ausgesucht habe , kann ich leider nicht bekommen. "Beim E Kennzeichen nur zwei Buchstaben und zwei Ziffern ", werde ich belehrt. Naja, was solls.
Mit Schildern und Kfz Brief geht es dann mittags samt langjähriger Beifahrerin per Bahn ins Servicecenter. Endlich !

Die Übergabe ist ein toller Moment, vor lauter Aufregung bleiben sogar Unterlagen liegen. Leise , sehr leise , rollen wir ins Freie. WAHNSINN....

Jetzt bringen wir das neue Baby erstmal nach Hause. Eine Stunde später gibt es die erste Proberunde mir dem Nachbarn . Noch vor einigen Wochen war sein 400 PS Verbrenner sein ganzer Stolz. Anerkennend und sichtlich beeindruckt steigt er wieder aus...

So, jetzt erstmal laden. Schuko, mehr geht in meiner Garage noch nicht. Morgen gehts auf die große Tour.

Tag 2: Meine langjährige Beifahrerin und ich wollen in Urlaub. Mit dem nagelneuen Tesla. Freunde haben ernsthaft interessiert gefragt, ob ich denn denke dass das überhaupt möglich sei. Ob das mit dem Auto in Österreich überhaupt geht ? Meine Freunde halten mich scheinbar für einen großen Abenteurer ...oder Spinner . Aber ich lasse mich nicht irritieren.
Ziel in die Navigation eingeben, zwei mal sollen wir laden. Auf gehts ! Während der Fahrt wird alles ausprobiert. Spotify, Sprachbefehle , Klima, Navi, Sitze, Internet....ach wie spannend. Sollen wir wirklich den ersten Supercharger ansteuern ? Oder doch besser weiterfahren ? Mit einem klaren Kommando von rechts:" du hörst jetzt mal auf dein neues Auto " ist alles klar. Erster Halt also wie vorgesehen.

Spannend: das erste mal....Einparken am leeren suC. Einstecken. Und dann der Blick aufs Display...uiii geht das aber fix ! Naja, trotzdem : Mittagspause soll sein. Ladezeit kann man ja sinnvoll nutzen, habe ich gelesen. Und dann müssen wir uns doch beeilen. Nach 45 Minuten meldet sich die App und sagt wir müssen weiter. Hoppla!

Weitere zwei Stunden später ( ich sitze mittlerweile auf dem zweitbesten Platz im Auto ) wird es immer wärmer . Liegt es daran dass die Fahrerin grinsend hinterm Lenkrad sitzt und über die BAB heizt ?
Was ist mit der Klimaanlage ? Irgendwie spinnt die. Und im Display erscheint plötzlich das Airbag Zeichen. Wildes Blättern im online Handbuch bringt mich nicht weiter. Egal, wir müssen jetzt wieder laden. Bei der Ausfahrt zum SuC stehen wir im Stau. Klima geht nicht mehr. Der SuC ist leer ( bis auf den schattigen Platz, dort steht ein Verbrenner ), beim Einparken :jetzt geht keine Rückfahrkamera mehr!!!!

ICH BIN SAUER. Nach 500 km ...so ein Mist. Spaltmaße sind vielleicht nicht mal das Schlimmste..wo ist die Nummer einer Hotline ???

Wir laden erstmal. Ich denke verzweifelt über den richtigen Lösungsweg nach. Da kommt auch schon der erste Tesla. Hoffnungsvoll spreche ich den Fahrer an. " Kein Problem" so der freundliche Österreicher . Setzt sich in meinen Tesla, drückt gleichzeitig zwei Tasten am Lenkrad und alles läuft wieder. Ich strahle ...was für ein geiles Auto.

Ein weiteres Ehepaar samt s75d gesellt sich dazu und wir plaudern.... . Sehr nett..

Nach weiteren 2 Stunden sind wir entspannt und glücklich mit 30 % Restakku am Ziel. Nach dem Einchecken lässt der freundliche Hotelier mich an einer Schukosteckdose Über Nacht laden. Das hatte er mir vorher auf schriftliche Anfrage bereits versprochen. Eine Probefahrt lehnt er dankend ab " ( nein lieber nicht, dann komme ich auf den Geschmack ") er hat wohl schon von der " Teslaritis" gehört und möchte nicht angesteckt werden.

Tag 3: Heute ist Wandern angesagt. Also keine große Ausfahrt, sondern nur kurz zur Gondelstation. am Ende des sonnigen Wandertages , Oben auf der Bergstation der Gondel ( super,w-LAN ! ) kurz das Handy zur Hand. Tesla App öffnen, " Klima " einschalten." Schatz , wir steigen gleich unten an der Talstation in ein kühles Auto " ich strahle bei diesem Satz mehr als die Sonne.... .Das konnte bisher keines meiner Autos!

Tag 4:" kleine Ausfahrt " auf der Landstraße . Wau, ich muss kaum noch bremsen. Rekuperation ist eine tolle Sache. Und mit jedem Kilometer werde ich besser in der Einschätzung wann ich vom Gas ( oder wie heißt das jetzt?) muss. Im Rückspiegel sehe ich ständig Menschen, die - nach dem ich ihnen entgegen fuhr, sich umdrehen und dem Auto hinterherschauen.Tesla-Momente...cooles feeling.

Tag 5: beim Frühstück :" sie Fahren doch dieses tolle Auto ." Unser Tischnachbar will alles wissen. Bereitwillig missioniere ich.. er bleibt aber mercedes-Fan.

Tag 6: Termin bei Freunden - 60 km entfernt ( mindestens eine Stunde Tesla Spaß !). Vorher habe ich intensiv nach Ladeplätzen am Ziel Ausschau gehalten. Ich will sehen ob das geht. Tatsächlich : nur 500 Meter entfernt von der Wohnadresse steht eine kostenlose Ladesäule. Laut goingelectric.de ( dort bin Ich nahezu täglich ..) sollte das gehen.wir finden die Säule , und nutzen erstmals das ( eindeutig zu lange ) 7 Meter Typ 2 Kabel. Cool, es funktioniert. Nach 4 Stunden Besuch fahren wir ( natürlich noch kurzer Probefahrt mit den Freunden )wieder glücklich und kostenlos vollgetankt eine Stunde ins Hotel zurück. Autofahren kann soviel Spaß machen...

Tag 7: nächste Verabredung im 70 km entfernten Dörfchen auf dem Land. Kurvige Strecken . Einfach geil.....ich bin nie Motorrad gefahren, aber ich denke so ähnlich muss sich das anfühlen. Wahrscheinlich werde ich künftig eher mal eine " kurze " Route Wählen und des Fahrspass wegen die BAB gegen die Landstraße tauschen. Ach ja, laden nicht vergessen. Am Abend stelle ich den Wagen -wieder zurück im Urlaubsort - an einer öffentlichen Ladestation ( Schuko !) ab. Nur zum ausprobieren. Keine Ladekarte, kein Pin , nix nötig. Einfach einstecken und laden. Null Kosten. Toll. 15 Minuten Zu Fuß ins Hotel zurück, irgendwie fühlt es sich komisch an , meinen Tesla so " alleine " zu lassen.

Tag 8: ein sonniger Morgen . Vor dem Frühstück ein kleiner Morgenspaziergang zu meinem Tesla. Voll geladen steht er da....schnell gemeinsam zurück zum Hotel. Mittlerweile ist der km Stand 4 Stellig . Und was habe ich bisher furs Tanken bezahlt ? Ich muss überlegen.....eigentlich nur die erste Ladung daheim. Das waren ca 20 kW, also 5 Euro etwa....für 1.000 km.Klingt gut.....
Etwas lesen im online Bordbuch bringt neue interessante Erkenntnisse. Endlich weis ich jetzt auch wie ich das Display mit Uhrzeit und Verbrauchswerten angezeigt kriege. Auch das beim schließen die Spiegel Anklappen, konnte ich einstellen. Das hilft zu erkennen , dass der Tesla auch tatsächlich verschlossen ist.

Tag 9: Rückreise
Heute soll Tesla " Zähltag" werden . Mal sehen wieviele ich auf den vor uns liegenden knapp 700 km sehen werde. Unser Reisetag ist unterteilt und hat noch zwei geplante Zwischenstopps - einmal kurzes shoppen und dann dann nochmal einen kurzen Familienbesuch.Immer natürlich mit der Aufgabe " Standzeit ist Ladezeit "

Nach einer Stunde Fahrt der erste Stopp. Und direkt ein Tesla zu sehn . gut? Leider nein, er steht auf dem von mir eingeplanten kostenlosen öffentlichen Ladeplatz . Da hab ich wohl nicht mit gerechnet.. also nix mit laden während des Shopping .

Nächster Halt ist nach ca 90 Minuten am SuC. Ganz routiniert läuft das schon. Wir laden rund 40 Minuten und genießen ein Eis . Immerhin sind es draußen schon 30 Grad.

Dann nochmal 130 km, nächster Halt in einer Kleinstadt zum Kurzbesuch. Die öffentliche Ladesäule Typ 2 ist wieder nur 500 Meter von der Wohnung entfernt ( vorher über goingelectric ausfindig gemacht ) , noch kostenlos - aber von zwei Verbrenner belegt. Ich parke ( zugegeben etwas provozierend ) erstmal direkt dahinter , schon kommt ein junger Mann herbei und räumt den Parkplatz. Aha ! So geht das also...

Wir stecken wieder das zu lange 7 m Kabel an ( ich muss unbedingt eine 2 Meter Version kaufen ) und laden kostenlos. Nach drei Stunden Besuch will ich weiter und mein Tesla will nicht mehr tanken sondern fahren. Akku mit 90 % gut gefüllt. Weiter gehts..

Mittlerweile sind es 6 Tesla die ich gesehen habe, wieviele gibt es eigentlich in D-A-CH ?, frage ich mich ... Am nächsten SuC steht mein " Zwilling " ! ...allerdings nur optisch . Ein P85D, schöne 21 Zoll....meine langjährige Beifahrerin kann mittlerweile fehlerfrei erklären was dies bedeutet. Da soll mal einer sagen, Tesla fahren bildet nicht. An diesem SuC machen wir eine Restaurant - Pause und müssen uns wieder sputen nicht zu gemütlich am Tisch sitzen zu bleiben, denn 90 % sind es schon bald wieder. Übrigens...die letzten 180 km war mein Verbrauch statt 175 bei 230 w/km. Es lief gut, und in D gibts halt auch noch " freie Fahrt für freie Bürger " - und das macht mit dem Tesla zugegebenermaßen Spaß.

Kurzerhand - wir sind ja jetzt geübt, beschließen wir unsere Reiseroute noch so zu ändern, dass auf der letzten Etappe nochmal 15 Minuten am letzten SuC vor unserem zuhause drin sind. Dann habe ich auf jeden Fall für am nächsten Tag anstehenden privaten Termine schon mal ausreichend Akku ..Und die Entdeckung :Scheibenwaschen geht auch in aller Ruhe , wenn man die Zeit dazu hat.

Angekommen: nach über 700 km Tagespensum , inclusive Shoppen und einem privaten Kurzbesuch, 3 x SuC ( 2 x hätten gereicht ) und einmal öffentlich kostenlos Laden steht unser 75 D wieder zuhause in der Garage. Fahrer und Beifahrer trotz der langen Tagestour entspannt, zufrieden und glücklich wieder daheim. Insgesamt hat der Tesla jetzt fast 2 TKM auf dem Zähler und jeder km machte Spaß. Zum Vergleich : wäre ich die Strecke heute mit meinem BMW gefahren , hätte ich wohl eine Pause weniger gemacht. Also im Grunde : nicht der Rede wert.

Und das Fazit des Tages : Am Ende waren es 8 Tesla, (7s und 1 x) die mir aufgefallen sind. Erstaunlich wenig, finde ich. Aber es werden sicher immer mehr....

Ich freue mich auf die nächsten Kilometer und hoffe das Euch mein kleiner Bericht gefallen hat.
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Re: Meine ersten 10 Tage als Tesla Fahrer - ein Bericht

von AquaAndreas » 21. Jun 2017, 02:58

Guten Morgen!

Sympathischer Bericht, da kann ich mich gut rein versetzen. Das schöne: ganz weg geht der Fahrspaß nie, und das entspannter Ankommen bleibt auch.

Gute Entscheidung für Dich und andere.

Grüße!
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Re: Meine ersten 10 Tage als Tesla Fahrer - ein Bericht

von Thore » 21. Jun 2017, 07:52

Danke für diesen tollen Bericht.
Der macht dummerweise wirklich Lust, es endlich selbst erleben zu können. ;)

Die Probefahrt ist schon wieder viel zu lange her...
 
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Re: Meine ersten 10 Tage als Tesla Fahrer - ein Bericht

von KrassesPferd » 21. Jun 2017, 07:53

Super Bericht! Allerdings hast Du entweder den AP nicht ausprobiert, oder Du hast vergessen darüber zu berichten. :?:
Gruß Hendrik

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Re: Meine ersten 10 Tage als Tesla Fahrer - ein Bericht

von Pfalz-Markus » 21. Jun 2017, 08:33

Ja, der AP. Gerne erzähle etwas dazu...

Ich habe mich zunächst " nur " für den Tesla in Grundausstattung entschieden. Komfort Paket, Premium Sitz, Metallic ...das wars an Extras . Im Einstiegspreis lag ich dann noch im für mich akzeptablen Bereich. da ich in meinen bisherigen Autos so gut wie nie den Tempomat genutzt habe ( bei 35 TKM p.a.) habe ich erstmal auf die Aktivierung des AP verzichtet. Nur um entspannt Kolonne oder Stau zu fahren sind mir 6 K einfach Zuviel Geld. Bis auf die letzten 150 km in der Dunkelheit habe gestern nie an den AP gedacht.

Vielleicht könnt ihr mich ja überzeugen oder begeistern ? Bisher anminiert mich alles was ich dazu gelesen habe noch nicht, unter MY Tesla auf " Kaufen" zu clicken und meine Kreditkarte zum Glühen zu bringen.

Wenns die Möglichkeit gäbe den AP mal eine Woche in meinem Tesla zu testen und dann zu entscheiden, das würde ich mal machen. geht aber wohl nicht , oder ?
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Re: Meine ersten 10 Tage als Tesla Fahrer - ein Bericht

von kangaroo » 21. Jun 2017, 08:39

Wenns die Möglichkeit gäbe den AP mal eine Woche in meinem Tesla zu testen und dann zu entscheiden, das würde ich mal machen. geht aber wohl nicht , oder ?

Beim AP1 gabs da mal was, vielleicht bietet das Tesla auch wieder mal an ;)
Du möchtest einen Tesla? Hier bekommst du ihn ;)
Ich habe schon einen: Model S60D, 02/2017, AP2, FW 8.1 2018.32.4
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Re: Meine ersten 10 Tage als Tesla Fahrer - ein Bericht

von Thore » 21. Jun 2017, 08:41

Ist die Aktivierung der "verbesserten" Autopilot-Funktionalität tatsächlich die Voraussetzung dafür, den Tempomat nutzen zu können?

Bisher war ich immer davon ausgegangen, dass der Tempomat (den ich in meinem jetzigen Auto sehr häufig benutze) auch ohne AP - und damit 6.600 zusätzliche Euro - auskommt.
 
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Re: Meine ersten 10 Tage als Tesla Fahrer - ein Bericht

von betatester » 21. Jun 2017, 08:45

Was den Wunsch nach einem kürzeren Typ2 Kabel angeht - ich persönlich steh auf den Shop von "Evchargeking". Da kann man sich sein Kabel auf den halben Meter genau konfektionieren und sie haben den "Tesla Button". Das Kabel war nach der Bestellung in wenigen Tagen da. Seit ich von denen ein 2,5 Meter Kabel habe, kommt es mir fast absurd vor wie ich damals mit dem 7m Kabel hantiert habe (welches ich nun nur mehr für Sonderfälle brauche).

https://www.evchargeking.com/en/t2-tesl ... -phase-32a
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Re: Meine ersten 10 Tage als Tesla Fahrer - ein Bericht

von Mathie » 21. Jun 2017, 08:47

Thore hat geschrieben:Ist die Aktivierung der "verbesserten" Autopilot-Funktionalität tatsächlich die Voraussetzung dafür, den Tempomat nutzen zu können?

Bisher war ich immer davon ausgegangen, dass der Tempomat (den ich in meinem jetzigen Auto sehr häufig benutze) auch ohne AP - und damit 6.600 zusätzliche Euro - auskommt.


Statischer Tempomat war bei AP1 serienmäßig, adaptiver Tempomat im Komfortpaket enthalten. Ist glaube ich immer noch so, aber wenn Du sicher gehen willst, solltest Du lieber auf der Website von Tesla schauen.

Gruß Mathie
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Re: Meine ersten 10 Tage als Tesla Fahrer - ein Bericht

von jekruege » 21. Jun 2017, 08:57

Toller Bericht! Hat Spaß gemacht zu lesen.

Mit dem AP warte ruhig noch - Tesla bietet manchmal Probemonate an - dann kann man den mal im eigenem Auto probieren und schauen, ob er das Geld wert ist. Und ab und zu gibts auch mal Rabatt-Aktionen, den 75er Akku gab es für 60er Akku Besitzer zu einem Bruchteil des ursprünglichen Geldes.
Beste Auto der Welt (S85) seit April 2015 und noch ein i3 inzwischen :)
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