Die Sorgen meiner Nachbarn...

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Re: Die Sorgen meiner Nachbarn...

von Yellow » 23. Okt 2014, 16:10

TeeKay hat geschrieben:LED ist übrigens gar nicht günstiger. Ich hab mal geschaut, was die an Lumen/Watt bringen - das liegt in der Regel auf dem Niveau von Leuchtstoffröhren. Die LED kosten aber Faktor 50-100 mehr.

Ja die Leuchtstofflampe war ja die erste Energiesparlampe und die gibt es schon seit den 80ern. Ein Austausch gegen LED lohnt sich nur bei Glühbirnen oder vielleicht, wenn man die Haltbarkeit der Leuchtstofflampen berücksichtigt.
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Re: Die Sorgen meiner Nachbarn...

von marleid » 23. Okt 2014, 17:05

Yellow hat geschrieben:
TeeKay hat geschrieben:LED ist übrigens gar nicht günstiger. Ich hab mal geschaut, was die an Lumen/Watt bringen - das liegt in der Regel auf dem Niveau von Leuchtstoffröhren. Die LED kosten aber Faktor 50-100 mehr.

Ja die Leuchtstofflampe war ja die erste Energiesparlampe und die gibt es schon seit den 80ern. Ein Austausch gegen LED lohnt sich nur bei Glühbirnen oder vielleicht, wenn man die Haltbarkeit der Leuchtstofflampen berücksichtigt.


Ein Austausch lohne sich auf jeden Fall. Meiner Meinung nach ist es Quatsch funktionierende Leuchtstofflampen (sie sind eh schon sparsam) durch LED-Lampen auszutauschen. Es macht nur Sinn, wenn eine Leuchtstofflampe kaputt ist und sowieso ausgetauscht werden muss.
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Re: Die Sorgen meiner Nachbarn...

von TeeKay » 23. Okt 2014, 17:30

Jetzt kommen wir mal wieder weg vom Lampenthema - das ist offtopic. Ontopic ist der Fakt, dass eine Eigentümergemeinschaft von selbst ohne den Impuls eines Elektroautofahrers darauf kam, eine Ladeinfrastruktur einzurichten. :)
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Re: Die Sorgen meiner Nachbarn...

von CasuaL » 19. Nov 2014, 23:42

TeeKay hat geschrieben:Jetzt kommen wir mal wieder weg vom Lampenthema - das ist offtopic. Ontopic ist der Fakt, dass eine Eigentümergemeinschaft von selbst ohne den Impuls eines Elektroautofahrers darauf kam, eine Ladeinfrastruktur einzurichten. :)


Versteh mich nicht falsch, ich finde das super, dass die Geschichte diese Richtung eingeschlagen hat.

Glaube aber, dass sich die Eigentümergemeinschaft aus eigennützigen Motiven monetärer Natur (und ein bisschen Neid) da selbst ein Ei gelegt hat. Würde die Denke unterstellen, dass die hohen Stromkosten dem EV-Fahrer (=Stromdieb, daher Kappung der Anschlüsse) in die Schuhe geschoben werden sollten.

Aber wer weiß, vielleicht regt sich da tatsächlich bei mehreren Nachbarn das zarte Pflänzchen des Interesses an der E-Mobilität. ;-) Das gehört gegossen und gedüngt! Da müsste sich der EV-Fahrer in dieser EGT-Gemeinschaft in Bälde ans aktive Lobbying machen.

Bin gespannt, wie sich die Sache entwickelt!
 
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Re: Die Sorgen meiner Nachbarn...

von RAM » 4. Dez 2014, 11:47

Hallo Volker, habe eben erst den Thread entdeckt. Vielleicht kommt mein Tip zu spät. Aber da es zahlreiche öffentliche und private (Bsp Hotel) Parkhäuser mit Ladevorrichtung gibt, müsste doch dieser Genehmigungsprozess bereits oft genug mit positivem Ausgang durchlaufen worden sein. Vielleicht kann man bei der Stadt oder einem EV-freundlichen Hotel mal nachfragen, ob es da Gutachten gibt, die man ggf verwenden kann?
Viel Erfolg!
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Re: Die Sorgen meiner Nachbarn...

von Karlchen » 4. Dez 2014, 19:13

TeeKay hat geschrieben:Getroffen wurde die Entscheidung unter dem Oberthema: "Hohe Energiekosten in der Tiefgarage". Mitbeschlossen wurde die Prüfung, wer ein Elektroauto fährt und die anschließende Kappung der Stromzufuhr in deren Tiefgaragenboxen (ich hab nur einen Stellplatz ohne Strom). Die werden keine Elektroautos außer meinen finden. Die 24/7 Nutzung von 300 38W Lampen erzeugt nunmal Stromkosten von 20.000 Euro im Jahr.

Wer also eine Zustimmung der Miteigentümer zum Bau einer Wallbox will, sollte ganz unschuldig auf die absurd hohen Stromkosten der Tiefgarage und die Möglichkeit hinweisen, dass da wohl viele schwarz ihr Elektroauto laden. Da müsse man mal eine andere Lösung finden.

Ist eine "Tiefgaragenbox" räumlich getrennt, mit Tür? Wenn ja: falls auch nur einer von den Mietern eine Box mit einem Heizlüfter (angenomme Dauerleistung wegen kalter Kellerwände 1kW) schnuckelig warm hält, kostet das jährlich über 2000€ bei 0,25€/kWh. Da wäre eine Massnahme, mal mit einer Wärmebildkamera durch die Tiefgarage zu laufen... :idea:
 
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Re: Die Sorgen meiner Nachbarn...

von Volker.Berlin » 19. Jan 2015, 09:56

Es gibt einen neuen Trend in Berlin! :)
:arrow: BerlinOnline: degewo ebnet Mietern den Weg zu Ladestationen für E-Autos

Möglicherweise gibt es auch zu meinem ganz konkreten Fall Neuigkeiten. Sobald ich was Schriftliches habe, werde ich hier berichten.
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Re: Die Sorgen meiner Nachbarn...

von yelo » 3. Feb 2015, 12:55

Gestern bei der Installation der Wallbox in der Tiefgarage der Miteigentümer Überbauung kam die Frage eines Verbrenner fahrenden Nachbarn: "Was ich denn hier installiere?" Ich klärte Ihn auf, dass dies die Ladestation meines zukünftigen Elektroauto sei. Seine Antwort: "Ohhh, das ist aber gefährlich. Dann müssen wir ja in Zukunft mit vielen Unfällen in der Tiefgarage rechnen, da man das Fahrzeug nicht mehr höre." :-)

Ich war so erstaunt, dass ich im nur noch mitteilte: "Das das stimme, denn wir hätten ja auch einen sehr regen Verkehrt in der Garage."

Sch......, die Ängste mit welchen sich gewisse Mitmenschen herumplagen müssen. :)
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Re: Die Sorgen meiner Nachbarn...

von Great Cornholio » 3. Feb 2015, 13:09

Du hättest ihn mindestens anbieten können, immer mit voller Lautstärke durch die Garage zu fahren. Es gibt bestimmt ein paar Internet-Radiosender die auch für seinen Geschmack etwas haben. Hansi Hinterseer vielleicht ? :D
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Re: Die Sorgen meiner Nachbarn...

von past_petrol » 3. Feb 2015, 13:33

yelo hat geschrieben:Gestern bei der Installation der Wallbox in der Tiefgarage der Miteigentümer Überbauung kam die Frage eines Verbrenner fahrenden Nachbarn: "Was ich denn hier installiere?" Ich klärte Ihn auf, dass dies die Ladestation meines zukünftigen Elektroauto sei. Seine Antwort: "Ohhh, das ist aber gefährlich. Dann müssen wir ja in Zukunft mit vielen Unfällen in der Tiefgarage rechnen, da man das Fahrzeug nicht mehr höre." :-)

Ich war so erstaunt, dass ich im nur noch mitteilte: "Das das stimme, denn wir hätten ja auch einen sehr regen Verkehrt in der Garage."

Sch......, die Ängste mit welchen sich gewisse Mitmenschen herumplagen müssen. :)


In der Tat ist das bei mir ein Top 5 Gegenargument der Vollpfostenliga, wenn ich solche Begegnungen haben. Ich drehe das dann immer in die Richtung, daß ich mein Gegenüber auf seine BAB Lärmbeschwerde von letzter Woche hinweise und ihn nicht mehr verstehen würde. In der letzten Woche war der Motorenlärm nervig - Hurra - wir haben da jetzt etwas erfunden - danke nein - zu leise.

Is schon krass. Im Bereich unter 30 km/h ist die Sorge allerdings berechtigt und Tesla wird da zukünftig nachlegen müssen. (Renault kann das im ZOE ja schon immer) Für Kinder, Ältere und Sehbehinderte in entsprechenden Situationen lasse ich für mich das Argument gelten. Mein Schlüsselerlebnis war ein Fachgespräch mit einem Teslamitarbeiter vor einem Tesla (Heck) im SeC. In dem Tesla, den wir "blockierten", saßen aber zwei Menschen und warteten, daß wir weggehen, damit sie los können. Wir haben aber beide nicht reagiert, weil jeder unterbewusst auf das Anlassen des Motors wartete, was ja so nie passieren würde. Am Ende haben wir alle Vier herzlich gelacht - es zeigt aber, daß wir da alle ziemlich gepolt sind.

Wie genau soll denn jetzt mein Sohn mit seinen Spielzeugautos spielen ? Der macht aktuell Motorengeräusche - ab März werden wir wohl umlernen müssen... :D
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