Umfrage - Model S Anschaffung: privat oder Firmenwagen?

Wie habt ihr Euer Model S angeschafft?

  • als Privatfahrzeug
  • als Firmenwagen

0 Teilnehmer

Hallo MS Fahrer, MS Besteller,

mich würde interessieren, wie die Verteilung der Privat- bzw- Firmenwagen-Fahrer beim MS verteilt ist, da der Anschaffungspreis ja nicht gerade ein Schnäppchen ist :mrgreen:
Bei Teslatime-Teilnehmern darf nur Volker abstimmen :wink:

Die Art der Finanzierung spielt dabei keine Rolle - ob Cash, Finanzierung oder Leasing.

Danke fürs Mitmachen.

Brauchst du gar nicht so kompliziert zu machen! Das erfasst das KBA für Dich :wink:
kba.de/cln_031/nn_330190/Sha … 02_pdf.pdf

Anteil gewerblicher Halter in 2014 liegt aktuell bei 70,8%

Meine Strategie:

Die ersten 2-3 Jahre (mit dem höchsten Wertverlust) in der Firma.

Danach privat.

Vielleicht gibt es dann ein Model X in der Firma.

Der Roadster war von Anfang an privat, weil zu teuer für die Firma.

Same here, wird mit 25% Restwert nach 3 Jahren übernommen.

Du weisst aber schon, dass Du ihn nicht einfach nach einem fiktiven Buchwert sondern zu dem tatsächlichen Wert auf dem Gebrauchtwagenmarkt übernehmen musst?

Nein, das haben unsere Steuerjungs anders aufgesetzt. Wird schon von Anfang an durch Bruttogehaltsverzicht durch mich bezahlt, garantierter Restwert. Gibt ja 1000 Modelle. Würde die Firma die Leasingraten zahlen wäre es wohl so. Ich mag mich da nicht mal auskennen :open_mouth:

Verkauf ist ohne noch weiteren Geldwerten Vorteil zu versteuern erst weitere 12 Monate später möglich. Ist ja nicht mein Erster…

OK, dann passt das :wink:
Wollte nur darauf hinweisen, weil viele z.B. denken: wenn der Wagen nach 6 Jahren abgeschrieben ist und einen Buchungswert von 1 Euro hat, dann kann ich ihn dafür von der Firma kaufen :confused:

Ja das Model von Leto’s Firma ist schon klasse. By the way - das habe ich damals dort eingeführt :slight_smile:

Gibt es dazu vielleicht noch ein paar Info´s zusätzlich?

Sind aber nur die deutschen Fahrzeuge :smiley:
Wir in der Schweiz/andere Länder lebende könnten die Statistik kippen :exclamation:
Ich habe den privat gekauft.

Und bei mir hat den Kauf meine Firma übernommen :smiley:

So eine Firma hätte der ein oder andere auch gerne, so wie ich z.B. :unamused: :question:

Hallo!
Mich würde sehr interessieren, wie dieses Modell von Leto / tvdonop funktioniert.
Durch die geringen Folgekosten ist die 1% Regelung beim Tesla ja leider sehr unattraktiv.
Daher scheint die Lösung 3 Jahre kräftig abschreiben, bzw. im 3. Jahr? Und dann günstig privat rauskaufen per Option sehr interessant!

Würde mich über Infos wie das genau geregelt ist sehr freuen, gerne auch per PN :slight_smile:

dto. wäre auch für mich sehr interessant.
Seid so nett bitte…und lasst uns nicht dumm sterben :confused:

Siehe dazu auch:
:arrow_right: Umfrage: Auf welche Art habt Ihr euren Tesla erworben?

Also das Model funktioniert wie folgt:

  • Leasing des Fahrzeugs über die Firma
  • Mitarbeiter nutzt das Fahrzeug privat und beruflich
  • Mitarbeiter bezahlt durch Gehaltsverzicht (ganz oder teilweise) die vollständigen Kosten des Fahrzeugs incl. Steuer, Versicherung, Wartung, Strom/Bezin etc… (auch die Kosten für Privatfahrten!)
  • Mitarbeiter rechnet beruflich bedingte Fahrten gegenüber der Firma auf Basis der Reisekostenrichtlinie normal ab
  • der Restwert wird auf das rechtlich zulässige Minimum gedrückt. Was im Umkehrschluss bedeutet die Leasingrate geht hoch
  • am Ende der Leasingzeit kauft der Mitarbeiter das Fahrzeug zum vereinbarten niedrigen Restwert aus seinem versteuerten Einkommen
  • nach 12 Monaten kann er das Fahrzeug steuerfrei verkaufen

Der Vorteil liegt auf der Hand:

  1. die Kosten der privaten Nutzung des Fahrzeugs werden aus dem unversteuerten Einkommen finanziert. Abhängig vom Steursatz kann sich jeder den Vorteil ausrechnen. Er ist umso größer je höher das zu versteuernde Einkommen ist und umso mehr das Fahrzeug privat genutzt wird
  2. durch den vereinbarten sehr niedrigen Restwert kann das Fahrzeug in aller Regel 12 Monate nach Ablauf des Leasings steuerfrei weiter verkauft werden. Der Gewinn ist steuerfrei!

Dass Modell rechnet sich nur wenn

  • der Anteil der privat veranlassten Fahrten hoch ist
  • ein hohes zu versteuerndes Einkommen vorliegt
  • die Distanz zwischen Wohn- und Arbeitsort gering ist

An der 1% Versteuerung führt aber kein Weg vorbei.

Ich hoffe das hilft

Ich habe ebenfalls bestellt und im Vorfeld mit meinem Steuerberater verschiedene Alternativen durchgerechnet. Die 1%-Regelung bedeutet (nur bei mir?) dass ich den Bereich der Deckelung komme, letztendlich also alles vertsuere, obwohl ja ein Teil beruflich genutzt ist.
Die vernüftigste Möglichkeit ist wohl die private Anschaffung, Abrechnung der beruflichen Km mit dem Arbeitgeber und natürlich die Auszahlung des bei AG dadurch eingesparten Fz.-Kosten in Form einer Gehaltserhöhung. Das funktioniert bei mir natürlich auch unter Berücksichtigung aller Steuerkomponenten.

Mein Steuerberater hat eine Excel-Tabelle gemacht, die ich mit variablen Parametern für „Recenspiele“ aufbereitet habe.
Wenn Interesse besteht kann ich die gerne posten (wie geht das eigentlich?).
Darin kann jeder seine Parameter eingeben (Steuersatz, Kaufpreis, Entfernung zur Arbeit, Strompreis, Lohnerhöhung…) eingeben.

Gruß
Dirk

Würde mich stark interessieren. Ich hatte mir auch schon selbst mal solch eine Tabelle gebastelt. Hier kam jedoch nahezu in jeder Konfiguration raus, dass das Auto als Firmenfahrzeug am günstigsten ist.

Mit der Funktion „Dateianhang hochladen“ (unter dem Antworteingabefeld) sollte das Anhängen funktionieren.

Auf dem iPad finde ich keine Möglichkeit die Datei hochzuladen.

Bei Interesse einfach PM an mich.

Dirk

Die km Abrechnung geht übrigens nicht bei mehr als 50% geschäftlicher Nutzung (zumindestens als Selbstständiger oder GmbH Geschäftsführer).