Meine erste Fahrt mit einem BEV (Model S).

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Re: Meine erste Fahrt mit einem BEV (Model S).

von tornado7 » 18. Jul 2018, 19:19

MIKLES hat geschrieben:Mein Vater und ich haben trotz unser etwas flotteren Fahrweise auch mit den jetztigen Verbrenner eigentlich immer versucht mit der Motorbremse auszukommen, das sollte dank der Reku mit einem Tesla noch besser funktionieren.

Mit dem klitzekleinen Unterschied, dass die Rekuperation nicht nur die Bremsen schonen, sondern zudem noch Energie zurückgewinnen kann. - Schonmal mit -2 Liter auf 100km bergab gefahren? 8-)
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Re: Meine erste Fahrt mit einem BEV (Model S).

von prodatron » 18. Jul 2018, 23:24

tornado7 hat geschrieben:
MIKLES hat geschrieben:Mein Vater und ich haben trotz unser etwas flotteren Fahrweise auch mit den jetztigen Verbrenner eigentlich immer versucht mit der Motorbremse auszukommen, das sollte dank der Reku mit einem Tesla noch besser funktionieren.

Mit dem klitzekleinen Unterschied, dass die Rekuperation nicht nur die Bremsen schonen, sondern zudem noch Energie zurückgewinnen kann. - Schonmal mit -2 Liter auf 100km bergab gefahren? 8-)


Das ist kein kleiner, sondern ein riesiger Unterschied. Es gibt Tesla-Fahrer, die haben erst nach 200.000km ihre Bremse das erste mal wechseln müssen, und zwar nicht, weil die zu dünn waren, sondern weil die alterungstechnisch spröde wurden ;) Mit einem Verbrenner ist das unmöglich. Bei meinem Ampera (EV mit REX), der nicht so optimal rekuperiert wie ein Tesla, waren die Bremsen nach 50.000km noch absolut neuwertig.

@Mikles: Jemand, der bei Verbrennern gerne die Motorbremse nutzt und möglichst vorausschauend fährt, wird mit dem Tesla nicht nur das Optimum haben an Energierückgewinnung und Bremsenschonung, sondern auch das beste komfortabelste und entspannteste Fahren, da man fast nur noch mit einem Pedal arbeitet.

Der Rückumstieg auf einen Verbrenner wirkt aufgrund des Gaspedal-Verhaltens dann irgendwann tatsächlich stressig und störend. Also trau Dich! :)
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Re: Meine erste Fahrt mit einem BEV (Model S).

von MIKLES » 19. Jul 2018, 03:29

pii hat geschrieben:Falls Du nach dieser Probefahrt nicht mehr auf das M3 warten magst, schau Dir doch Mal die gebrauchten P85D oder P90D an.


Hab mich mal so ungeschaut, aber ist nie wirklich in Frage gekommen da:

es mit dem Model 3 schon nicht so leicht wird in unsere enge Garageneinfahrt reinzukommen (beim Tor ist es recht eng, davor und danach geht es aber).

Ich beim Model 3 ca. 7.000 € beim Kauf als Firmenauto sparen könnte (in Österreich sind Firmen-BEV nur bis 80.000 Steuerbefreit) und so das Model 3 wahrscheinlich nicht wirklich teurer kommt als ein P mit ~200.000 KM.
Die Front des VFL finde ich schon hübsch, aber das VL Model S (sowie X, 3) - ein Traum!


Wie macht ihr das so mit den Jahresinspektionen?

Ich finde sie, für das was gemacht wird teuer.
Ich weiß zwar noch nicht, was diese so beim Model 3 kosten werden, aber wenn sie so ähnlich wie beim S sind hätte ich mir gedacht ich lasse alle 2 Jahre ein großes machen!
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Re: Meine erste Fahrt mit einem BEV (Model S).

von TArZahn » 19. Jul 2018, 12:33

Welche Jahresinspektionen? Ich war in den 3 1/2 Jahren noch nie bei einer 'Inspektion'. Okay, die Scheibenwaschflüssigkeit wurde bei den durchaus notwendigen 4 Service-Center Besuchen (1× DU-Wechsel, 1x Chargeport-Wechsel, 2x Türgriff-Mikroschalter Wechsel) immer mit aufgefüllt. Hat aber nichts extra gekostet. ;)
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Re: Meine erste Fahrt mit einem BEV (Model S).

von MIKLES » 19. Jul 2018, 15:41

Diese:
https://www.tesla.com/de_DE/support/maintenance-planS

Mir ist schon klar, dass bei weitem nicht soviel Sachen gewartet gehören, aber wirklich genauer hab ich mich damit auch noch nicht auseinander gesetzt.
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Re: Meine erste Fahrt mit einem BEV (Model S).

von einstern » 19. Jul 2018, 17:49

Ich habe mir nur einen Inspektion kurz vor 80.000 km gegönnt, da auch die Garantie so weit lief. Was dann an Problemen gefunden wurde, war deren Bierdeckel.
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