Bericht über Unfall mit Model S am 06.11.2013

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Re: Bericht über Unfall mit Model S am 06.11.2013

von p987cs2 » 11. Nov 2013, 08:32

Mhmm, wenn man schon so weit ist ein Model S mit einem Schiff aus Star-Treck zu vergleichen, dann würde sich ggfs die Lösung den Warp-Kern (Akku) abzuwerfen, anbieten.

Selbstverständlich nach vorheriger Aufforderung den Seitenstreifen aufzusuchen. Genug Zeit scheint hierfür ja zu sein. Dann bei 10-20 Km/h den Akku trennen. Soll ja auch funktionieren, siehe Akkuschnellwechsel an den SCs.

Aber alles in allem auch nicht unproblematisch für andere Verkehrsteilnehmer und für einen glatten Abwurf, damit man nicht selber darüberrollt.

Grüße

Eric
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Re: Bericht über Unfall mit Model S am 06.11.2013

von gridparity » 11. Nov 2013, 08:43

Das schöne beim Elektroauto ist das wir irgendwann den Akku gegen eine andere Speicherlösung tauschen können.
Neue Speicher sollten dann optimalerweise nicht mehr brennen können.

Den Star Trek Vergleich finde ich gut :-)
 
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Re: Bericht über Unfall mit Model S am 06.11.2013

von founder » 11. Nov 2013, 12:16

Es könnte ja genügen einen Teil des Akkus abzuwerfen.

Etwa der gesamte Akku aus
Lange 5
Breite 3
Höhe 2 Segmenten

Vielleicht hätte jeweils der Abwurf von 1 bis 2 Segmenten ausgereicht.

Russische Panzer haben ja auch eine active Panzerung. Das heißt nichts anderes, als die ganze Oberfläche mit Sprengstoffpaketen bedeck ist.
Wenn eine Hohlladungsgranate einschlägt explodiert die active Panzerung an genau dieser Stelle, um durch die Explosion den Explosionsstrahl der Hohlladungsgranate zu verwirbeln.

Der Verlust von 3 bis 10% vom Akku ist doch viel besser als das ganze Auto zu verlieren.

Dann wäre die Meldung in Zukunft "Achtung, 2 Akku Segmente wurden beschädigt und müssen abgeworfen warden, fahren Sie rechts ran"
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Re: Bericht über Unfall mit Model S am 06.11.2013

von siggy » 11. Nov 2013, 18:12

Tesla lässt nach neuem Brand Autobesitzer sprechen meldet die Welt unter http://goo.gl/HM0bkB

Gruss Siggy
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Re: Bericht über Unfall mit Model S am 06.11.2013

von Starkstrompilot » 12. Nov 2013, 01:03

Zuerst klingt Abwerfen ja ziemlich durchgeknallt. Aber beim zweiten Überlegen ist es eigentlich ein durchaus denkbares Szenario. Man müsste nur dafür sorgen, dass der Akku nur im Stehen abgeworfen werden kann, und dass das Fahrzeug noch ein paar Meter rollen kann, um den Brandherd zu verlassen. Vielleicht auf der 12V-Batterie. Mit 'nem Anlasser kann man ja auch fahren. Der Akku muss übrigens zwischen den Reifen durchpassen. Das tut er im Moment glaub ich nicht.

Es könnte aber auch ein Feuerlöscher im Fahrzeug sein. Jeder denkt: Geht's noch, wie bei 'nem Verbrenner. Jedoch hat man gegenüber einem Verbrenner den Vorteil, dass es nur eine Stelle gibt, die sich entzünden kann, deshalb könnte dieser Feuerlöscher auch ein Automatischer sein, der bei Hüllenbruch sofort das Akkusegment stilllegt und das Leck wieder verschließt, so dass man sogar noch zur nächsten Werkstatt fahren könnte. Es gibt ja auch Fahrradreifen, die ein Loch selbst wieder abdichten können. Jedenfalls für 'ne zeitlang.
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Re: Bericht über Unfall mit Model S am 06.11.2013

von Yellow » 12. Nov 2013, 09:13

Es klingt durchgeknallt und es ist auch durchgeknallt :-)

Wozu diesen immensen Aufwand betreiben? Um ein paar Autos zu retten und den Versicherungen Geld zu sparen?

Eine Lösung für dieses Problem soll Menschenleben retten - und nicht Autoleben!

Wie soll denn das Fahrzeug nach einem Unfall und mit ohnmächtigen Insassen die Akkus selbstständig abwerfen und weiterfahren?

Und das mit dem Feuerlöscher Haben wir gerade in einem anderen Thread diskutiert: der hilft nichts bzw. verursacht noch mehr Schaden: wenn löschen, dann mit SEHR viel Wasser!
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Re: Bericht über Unfall mit Model S am 06.11.2013

von mark32 » 12. Nov 2013, 09:37

Yellow hat geschrieben:Und das mit dem Feuerlöscher Haben wir gerade in einem anderen Thread diskutiert: der hilft nichts bzw. verursacht noch mehr Schaden: wenn löschen, dann mit SEHR viel Wasser!

Prozedere: Bei dem geringsten Verdacht eines Schadens werde ich unverzüglich den Wagen in ein möglichst tiefes Gewässer versenken :lol: :lol:
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Re: Bericht über Unfall mit Model S am 06.11.2013

von gridparity » 12. Nov 2013, 13:40

mark32 hat geschrieben:Prozedere: Bei dem geringsten Verdacht eines Schadens werde ich unverzüglich den Wagen in ein möglichst tiefes Gewässer versenken :lol: :lol:

Rofl :-)
Da hab ich es gut.
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Re: Bericht über Unfall mit Model S am 06.11.2013

von fabbec » 12. Nov 2013, 15:52

mark32 hat geschrieben:
Yellow hat geschrieben:Und das mit dem Feuerlöscher Haben wir gerade in einem anderen Thread diskutiert: der hilft nichts bzw. verursacht noch mehr Schaden: wenn löschen, dann mit SEHR viel Wasser!

Prozedere: Bei dem geringsten Verdacht eines Schadens werde ich unverzüglich den Wagen in ein möglichst tiefes Gewässer versenken :lol: :lol:

Ich hab jetzt schon die Schlagzeilen vor Augen ;-) Tesla Fahrer fährt for Angst eines Brandes in See

Naja mal ehrlich wir wir machen uns bis jetzt keine Sorgen und wenn kommt ein oder zwei Autofeuerlöscher ins Auto!

Heute kam bei uns von Tesla der newsletter per mail wo die sehr perfekte Aussage von dem dritten Brand drin war.
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Re: Bericht über Unfall mit Model S am 06.11.2013

von Yellow » 12. Nov 2013, 16:12

fabbec hat geschrieben:Naja mal ehrlich wir wir machen uns bis jetzt keine Sorgen und wenn kommt ein oder zwei Autofeuerlöscher ins Auto!

Ich wiederhole es gerne nochmal: AUF KEINEN FALL EINEN FEUERLÖSCHER VERWENDEN, WENN DIE TRAKTIONSBATTERIE BRENNT!
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